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Bürgervertreter für Begleitgruppe Binnenhafen

Bürgervertreter für Begleitgruppe Binnenhafen.

Bewerbungen ab sofort.

Im Rahmen des Bürgerdialogs haben interessierte Harburger sowie Gewerbetreibende aus dem Harburger Binnenhafen die Möglichkeit, als Bürgervertreter an den Sitzungen der Begleitgruppe Harburger Binnenhafen 2020 – 2022 teilzunehmen.
Insgesamt werden sieben feste Plätze an Personen mit besonderem Bezug zum Harburger Binnenhafen vergeben (Bürgervertreter). Diese Plätze werden jeweils für zwei Jahre ab September 2020 bis September 2022 neu besetzt. Die Sitzungen finden vierteljährlich statt. Mindestens zwei Plätze werden an Gewerbetreibende und mindestens zwei Plätze an Anwohner des Binnenhafens vergeben. Die übrigen drei Plätze werden mit Personen besetzt, die entweder im Harburger Binnenhafen wohnen, dort arbeiten oder einen sonstigen Bezug zum Harburger Binnenhafen nachweisen können.
Wer an einem festen Platz als Bürgervertreter in der Begleitgruppe interessiert ist, sollte sich bis zum 1. Juni schriftlich unter dem Stichwort: „Harburger Binnenhafen“ bei „konsalt“ GmbH, Altonaer Poststraße 13, 22767 Hamburg, bewerben oder unter E-Mail an regenstein@konsalt.de. „Begründen Sie darin kurz Ihr Interesse und stellen dar, welchen Bezug Sie zum Harburger Binnenhafen haben“, sagte eine Rathaussprrecherin.

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Nicht immer alle Wünsche berücksichtigen

Nicht immer alle Wünsche berücksichtigen.

Ausdehnung von Tarifzonen eine Absage erteilt.

Die gegenwärtigen HVV-Tarifzonen 308 (Harburg) und 318 (Neugraben-Fischbek, Hausbruch, Francop und Moorburg) umfassen beinahe die lokalen Grenzen der jeweiligen Bezirksbereiche. Allerdings gibt es laut SPD und Grüne zwei Stadtteile, auf die dies nicht zutrifft. Das sei zum einen der Stadtteil Sinstorf, der bereits in der Tarifzone 408 (Seevetal, Rosengarten) liegt und zum anderen der Fischbeker Heidbrook, der der Tarifzone 418 (Neu Wulmstorf) zugeordnet ist. „Nun mögen diese Tarifzonengrenzen historisch gewachsen sein und einem Entfernungsschema entsprechen, aber es führt dazu, dass die Stadtbereiche nicht tariflich zum Bezirk dazu gehören. Fahrgäste mit Zeitkarten müssen dort auf kurzen Strecken eine Tarifzone mehr bezahlen als nur wenige Meter weiter. Beispielsweise müssen Fahrgäste auf den Relationen Sinstorfer Kirchweg – S Wilhelmsburg oder Fischbeker Heidbrook – Harburg 3 Tarifzonen kaufen, während die Fahrt von der nächsten Haltestelle nur mit 2 Tarifzonen zu Buche schlägt.
Dies wird besser, wenn die entsprechenden Tarifzonen um die jeweiligen Stadtteile erweitert werden. Denkbar wären dann, hier auch Überlappungen mit den benachbarten Tarifzonen vorzusehen, damit die Fahrpreise ins Umland nicht ansteigen. Angesichts der mutmaßlich geringen Nachfrage für die 2 und 3 Tarifzonen-Fahrkarten dürften sich die Einnahmeverluste in engen Grenzen halten. Mit einem Neuzuschnitt ließen sich gegebenenfalls durch den geringeren Fahrpreis auch neue Fahrgäste gewinnen“, heißt es seitens der Parteien.
Deshalb forderten sie in einem Antrag, den Vorsitzenden der Bezirksversammlung und die Bezirksverwaltung auf, sich bei der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) und dem HVV dafür einzusetzen, dass „1. die HVV-Tarifzone 308 (Harburg) um die Haltestellen im Stadtteil Sinstorf erweitert wird. 2. die HVV-Tarifzone 318 (Neugraben-Fischbek) um die Haltestellen im Fischbeker Heidbrook ausgedehnt wird.“
Die BWVI nahm zu dem gemeinsamen Antrag SPD/Grüne unter Bezug auf Angaben der Hamburger Verkehrsverbund GmbH (HVV) zu 1. und 2. wie folgt Stellung: „Die tariflichen Grenzen im HVV richten sich nicht nach Bezirksgrenzen, da diese die verkehrliche Verflechtung im Verbund nicht widerspiegeln. Stattdessen sind die Tarifzonen im gesamten HVV-Gebiet annähernd konzentrisch um die Hamburger Innenstadt angelegt. Der Stadtteil „Sinstorf“ liegt geographisch in etwa auf der Höhe von den Ortschaften Meckelfeld oder Lürade und ist von der Systematik richtigerweise der Tarifzone 408 zugeordnet. Auch die Entfernung zur Haltestelle S Harburg ist von allen drei genannten Orten ungefähr gleich weit entfernt. Gleiches gilt im Bereich Fischbek: die S-Bahn-Haltestelle Fischbek bildet in der HVV-Systematik die Tarifzonengrenze zu den Zonen 318 und 418, sodass entsprechend die Tarifbemessung der umliegenden Bushaltestellen erfolgt ist. Die Bushaltestellen im Bereich „Fischbeker Heidbrook“ befinden sich auf ähnlicher Höhe wie die Haltestelle „Neu Wulmsdorf, Freibad“ und werden daher gleichermaßen der Zone 418 zugeordnet. Ihre geografische Entfernung nach Harburg ist in etwa gleich.“
Darüber hinaus liege laut BWVI die Vermutung nahe, dass bei einer liniengebundenen Ausdehnung von Tarifzonen auch die Fahrgäste von Buslinien, deren Einstiegs- oder Ausstiegshaltestelle sich kurz vor bzw. hinter einer Tarifzonengrenze befinde (dies würde auf das gesamte HVV-Tarifgebiet zutreffen), Anspruch erheben, in die für sie günstigere Tarifzone einbezogen zu werden. Damit wäre jedoch das Tarifzonensystem des HVV in seiner Gesamtheit in Frage gestellt. Es liegt in der Natur des Tarifsystems, dass Grenzziehungen vorgenommen werden müssen, auch wenn dabei nicht immer die Wünsche aller Fahrgäste berücksichtigen werden können.

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Bargeldversorgung ist gesichert

Bargeldversorgung ist gesichert.

Volksbank Lüneburger Heide eG informiert.

Die Kundschaft der Volksbank Lüneburger Heide eG kann auch in Zeiten der Coronakrise darauf vertrauen, dass sie mit Bankdienstleistungen versorgt wird. „Wir stehen unseren Privat- und Firmenkunden auch in dieser schwierigen Situation zur Seite. Das Bankgeschäft läuft weiter, darauf können sich die Kundinnen und Kunden verlassen“, erklärt Stefanie Salata, Vorständin der Genossenschaftsbank.
So werde auch der Zahlungsverkehr mit allen Bezahlmöglichkeiten unverändert aufrechterhalten. Dazu gehöre die ausreichende Versorgung mit Bargeld an den Geldautomaten der rund 50 Filialen. Beim bargeldlosen Begleichen der Rechnung an der Ladenkasse sollte nach Möglichkeit kontaktloses Bezahlen mit der girocard eingesetzt werden.
Als Vorsichtsmaßnahme hält die Volksbank Lüneburger Heide eG ihre personenbesetzten Filialen nur nach vorheriger Anmeldung für Kundenbesuche bereit. Situationsbedingt bleiben aber auch Filialen für eine Zeit geschlossen. Aktuelle Informationen dazu sind immer auf der Internetseite vblh.de/corona zu finden. „Wir sorgen selbstverständlich auch weiterhin dafür, dass die Bankmitarbeiter für ihre Kunden erreichbar sind und die Kundenaufträge auch digital oder telefonisch erledigt werden können“, betont Salatas Vorstandskollege Ulrich Stock.

Alle Bankveranstaltungen sind erst einmal bis Ende Mai abgesagt oder verschoben worden..

Die zunehmende Ausbreitung des neuartigen Corona-Erregers außerhalb Chinas führte in den Märzwochen auch zu heftigen Reaktionen an den Kapitalmärkten: Die Aktienmärkte brachen ein. Müssen sich Anleger jetzt große Sorgen machen? Darauf antwortet Stefanie Salata: „Es gilt, Ruhe zu bewahren und das mittel- und langfristige Bild nicht aus den Augen zu verlieren. Dennoch sollten Betroffene unbedingt das Gespräch mit ihrem Kundenberater suchen.“

Ratgeber für mittelständige Unternehmen.

Auch als Hausbank, die unter anderem auch staatliche Fördermittel an ihre Firmenkunden vermittelt, wird die Volksbank die von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen umsetzen. Außerdem hat sie auch eigene unbürokratische Lösungen im Angebot. „Unseren Firmenkunden stehen wir natürlich in diesen Zeiten zur Seite und beraten sie individuell, welche Maßnahmen für sie in Frage kommen“, so Salata.
Im persönlichen Kontakt beugen die Mitarbeiter mit Hygienemaßnahmen vor, halten Abstand und verzichten auf den Handschlag, um Kunden und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen. Aber wie sieht es mit Geldautomaten und Kontoauszugsdruckern aus? Dazu Ulrich Stock: „Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist der wichtigste Übertragungsweg die sogenannte Tröpfchen-Infektion. Hier werden Coronaviren von Infizierten über Tröpfchen in die Luft abgegeben und anschließend eingeatmet. Eine Ansteckung über Oberflächen, wie beispielsweise Geldautomaten oder Überweisungsterminals, erscheint daher unwahrscheinlich, ist aber nicht ausgeschlossen. Deshalb reinigen wir täglich unsere technischen Geräte“. Da, wo es möglich ist, ermöglicht die Bank außerdem ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Arbeit von zu Hause aus oder in getrennten Büros, um unnötige Kontakte zu vermeiden.
Abschließend noch ein Hinweis von Gerd-Ulrich Cohrs: „Wenn wir aufgrund der aktuellen Situation Änderungen bei der Filialbesetzung oder gegebenenfalls Filialschließungen vornehmen müssen, informieren wir darüber auf unserer Internetseite, in den sozialen Medien und über Aushänge. Unser DialogCenter erreichen Sie auch zukünftig montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 19 Uhr unter 04171 884-0. Aktuelle Informationen gibt es unter vblh.de/corona.“

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Hausnotrufsystem jetzt kontaktlos

Hausnotrufsystem jetzt kontaktlos.

Johanniter: Hilfe auf Knopfdruck auch während der Corona-Krise.

Der Alltag zahlreicher Senioren ist in diesen Tagen vor allem von Unsicherheit geprägt. Sie haben Angst, sich mit dem Coronavirus anzustecken und vermeiden jeglichen persönlichen Kontakt. Daher stellen die Johanniter jetzt ganz neu allen Kunden, die sich für ein Hausnotrufsystem entscheiden, dieses kontaktlos zur Verfügung.
Ein Hausnotrufsystem bietet die Sicherheit, in einer Notsituation Hilfe rufen zu können. Über einen kleinen Sender, der als Armband, Halskette oder Clip getragen wird, wird per Knopfdruck die Hausnotrufzentrale alarmiert, die rund um die Uhr den Notruf entgegennimmt und umgehend die notwendige Hilfe veranlasst. Auf Wunsch werden automatisch die Angehörigen informiert.
Die Basisstation für diesen Sender muss zunächst einmal im Haus installiert werden. Hiervor schrecken viele Menschen heutzutage zurück, weil sie so wenige Personen wie möglich in ihr Zuhause lassen möchten. „Wir wollen nicht, dass Senioren, kranke oder beeinträchtigte Menschen aus Angst vor Ansteckung auf die Sicherheit verzichten, die ein Hausnotrufsystem bietet. Daher haben wir uns Gedanken gemacht, wie die Neuaufschaltung ohne einen Hausbesuch funktionieren könnte“, sagt Jörg Precht, Bereichsleiter Hausnotruf bei den Johannitern in Hamburg.
Wer sich für ein Hausnotrufsystem interessiert, kann per Telefon Kontakt mit den Johannitern aufnehmen. Der Hausnotrufberater wird dann das gewünschte Gerät inklusive Vertrag und Anleitung zum Schnellstart zu dem verabredeten Termin vor der Haustür ablegen. Der Berater wartet zunächst vor der Tür, bis die Schnellinstallation erfolgreich abgeschlossen ist. Anschließend wird er mit dem Kunden telefonisch die einzelnen Bedienschritte durchgehen, bis alles richtig funktioniert. „Wir hoffen, dass wir neuen Hausnotrufkunden und ihren Angehörigen damit die Unsicherheit nehmen können“, sagt Precht. Denn auch oder gerade in Zeiten von Corona gehe Sicherheit vor.
Weitere Informationen finden Sie unter 0800 9667336 (gebührenfrei) oder im Internet unter: www.johanniter.de/hausnotruf.

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Stand der Dinge in Harburg

Stand der Dinge in Harburg.

Corona-Krise: Grüne fragen Behörde.

Vor dem Hintergrund der Corona-Krise hinterfragen die Grünen mehrere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Die Grünen verweisen in ihrer Anfrage an die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz darauf, dass im Bezirk Harburg Maßnahmen in der Praxis nicht immer zufriedenstellend umgesetzt worden wären. Wissenslücken scheinen demnach insbesondere beim Praxispersonal zu existieren, welches die betroffenen Personen nicht immer an die ärztliche Notfallnummer 116117 verweise. Zudem gebe es Berichte, wonach Betroffene, die tatsächlich positiv waren, von den zuständigen Diensten abgewiesen wurden und ihre Tests selbst organisieren mussten, so die Grünen.
Deshalb fordern die Grünen unter anderem Auskunft über folgende Aspekte: „Wie viele Personen sind für die mobilen Untersuchungen von Corona-Verdachtsfällen im Bezirk Harburg verfügbar und gibt es gegenwärtig oder absehbar Engpässe beim Personal oder Material? Es wird insbesondere über Lieferengpässe für Desinfektionsmittel und Schutzausrüstungen berichtet. Wie werden die Praxen und die mobilen Untersuchungsdienste mit notwendigem Material versorgt? Nach welchen Kriterien werden Covid-19-Verdachtsfälle von den mobilen Diensten getestet und wie wird sichergestellt, dass die Zahl fälschlich abgewiesener Fälle minimiert wird? Wie viele Betten stehen im Bezirk Harburg zur Verfügung, um eine stationäre Aufnahme schwerer Fälle von Covid-19 zu gewährleisten?“