Tipps für 60+

AWO-Seniorentreff

(mk) Neugraben. Sabine Witt hat sich bereits dreimal auf die Reise begeben und unter anderem auch Spitzbergen besucht. Über ihre Eindrücke und Erfahrungen wird sie den Zuhörern anhand von Fotos (unter denen sich auch ein preisgekröntes Foto befindet) berichten.
Tolle Eindrücke und spannende Geschichten erwarten die Besucher unter anderem von einer Sturmfahrt bei Windstärke 12. Gäste sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.
Anmeldungen im AWO-Seniorentreff unter Tel. 7023438 (Montag bis Freitag 13 bis 16.30 Uhr).

Mittagessen

(mk) Neugraben. Am 2. September ab 12 Uhr gibt es im AWO-Seniorentreff Neugraben, Neugrabener Markt 7, ein Mittagessen in geselliger Runde. Serviert werden Rouladen, Salzkartoffeln und Gurkensalat. Ein Dessert rundet das Essen ab. Der Kostenbeitrag beträgt 4 Euro.
Anmeldungen bis zum 28. August im AWO-Seniorentreff Neugraben (Montag bis Freitag von 13 bis 16.30 Uhr).

Seniorenberatung

(mk) Süderelbe./Harburg. Der Bezirksseniorenbeirat bietet jeweils dienstags und donnerstags von 9.30 bis 11.30 Uhr eine Beratung für ältere Menschen ab 60 Jahren an. Ort der Beratung ist das Soziale Dienstleistungszentrum im Harburger Rathausforum 1, Raum 3.016. Dieser ist auch barrierefrei mit dem Fahrstuhl zu erreichen. Weitere Infos unter Tel.: 040 42871-2056.

Silber & Smart:
Das 1×1 der Tablets und Smartphones für Senioren ab 65+

17.08.2017 10:00 – 13:00 Uhr | Bücherhalle Harburg
Eintritt frei

Das 1×1 der Tablets und Smartphones ist eine Einsteiger-Schulung in die Welt der mobilen digitalen Medien für Senioren ab 65 Jahren. Bei Bedarf kann für die Unterrichtsdauer ein Tablet gestellt werden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Da die Zahl der Teilnehmer auf acht Personen begrenzt ist, wird um rechtzeitige Anmeldung gebeten: Telefon 040 / 43 26 37 83 oder E-Mail medienboten@buecherhallen.de

 

 Sie brauchen

Hilfe bei Behörden

Hilfe bei gesundheitlichen Problemen

Hilfe bei Einsamkeit

 Neuer Seniorenwegweiser

(pm) Harburg. Sie möchten auch im Alter körperlich und geistig fit bleiben? Sie fragen sich, wo und welche Hilfe Sie erhalten können, wenn Sie Unterstützung im Alltag benötigen?
Im Seniorenwegweiser des Bezirks Harburg finden sich „auf einen Griff“ viele hilfreiche Informationen zu Erreichbarkeiten und Angeboten der bezirklichen sowie überbezirklichen Beratungs- und Selbsthilfeeinrichtungen für Senioren. Auch zahlreiche Anregungen zu den Lebensbereichen Gesundheit, Kultur und Freizeit sowie Wohnen und Pflege finden Sie hier.
Die Broschüre können Sie an vielen öffentlich zugänglichen Stellen der Dienstgebäude des Bezirksamtes Harburg kostenfrei erhalten. Zusätzlich steht Ihnen der Seniorenwegweiser auch im Internet unter http://www.hamburg.de/harburg/harburg-senioren/9220402/seniorenwegweiser-harburg/ zum Download zur Verfügung.

Wohn-Pflege-Gemeinschaft

 (pm) Harburg. Am Mittwoch, 2. August, findet ab 18 Uhr eine Informationsveranstaltung zu einer Wohn-Pflege-Gemeinschaft des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in Harburg statt.
Welche Rolle spielen Angehörige im Alltag der Wohn-Pflege-Gemeinschaft, was ist das Besondere in dieser Gemeinschaft und welche Kosten fallen an? Diese und andere Fragen beantworten Carola Klische, Teamleitung der Wohn-Pflege-Gemeinschaft und eine Angehörige im Mietertreff des Eisenbahnbauvereins (EBV) in der Kniggestraße 9. Eintritt frei. Eine Anmeldung ist telefonisch unter 0163 8339888 erwünscht.
Hamburger Hausbesuch für Ältere
Gesundheitsbehörde startet Pilotprojekt in Harburg
Cornelia Prüfer-StorcksFoto: pm

(pm) Harburg. Die Stadt unterstützt Menschen ab 80 Jahren in Zukunft mit einem „Hamburger Hausbesuch“. Gestartet wird 2018 mit einem Pilotprojekt mit einer Laufzeit von drei Jahren in Eimsbüttel und Harburg. Es handelt sich dabei um ein aufsuchendes, für die Bürger freiwilliges und kostenloses Informations- und Beratungsangebot. Fachkräfte wie Pflegekräfte oder Sozialpädagoginnen und ‑pädagogen besuchen im Auftrag der Stadt die älteren Menschen, um Hilfen gegen Vereinsamung, bei gesundheitlichen Problemen, Pflegebedürftigkeit oder Unterstützungsbedarf im Haushalt zu vermitteln.
„Wir kümmern uns in Zukunft systematisch um ältere Menschen, um sie aus der Einsamkeit zu holen und um eventuellen Hilfebedarf zu erkennen und diesen zu erfüllen, bevor es zu spät ist. Die Stadt hat sehr viele Unterstützungsmöglichkeiten zu bieten. Wir wollen dafür sorgen, dass diese bei den älteren Menschen auch rechtzeitig ankommen. Seniorinnen und Senioren sollen durch den Besuch dabei unterstützt werden, möglichst lange und selbständig in der eigenen Wohnung leben zu können“, so Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks.
Vorgesehen ist, dass alle älteren Menschen zu ihrem 80. Geburtstag ein schriftliches Besuchsangebot mit einem Terminvorschlag erhalten. Dazu bekommen jährlich rund 2.000 Senioren in Eimsbüttel und rund 1.300 in Harburg Post von der Stadt. Jüngere bzw. auch ältere Senioren aus Eimsbüttel und Harburg können auf eigene Nachfrage hin das Hausbesuchsangebot aber ebenfalls in Anspruch nehmen.
Die Themen, die während des Hamburger Hausbesuchs angesprochen werden können, sind vielfältig: von der gesundheitliche Situation, Ernährung und Bewegung über die gesellschaftliche Einbindung und soziale Kontakte, die Wohnsituation, speziell unter Berücksichtigung von Barrierefreiheit und hauswirtschaftlicher Hilfen, bis hin zu etwaigen sich abzeichnenden Unterstützungs- und Pflegebedarfen. In einem persönlichen Gespräch informieren Fachkräfte die älteren Menschen in deren eigenen vier Wänden je nach Wunsch und Bedarf über bestehende Unterstützungsmöglichkeiten und soziale Angebote, wie z.B. über Treffpunkte oder Besuchs- und Begleitdienste. Auf Wunsch stellt die Fachkraft den Kontakt zu passenden Angeboten her. Die Fachkräfte kooperieren eng mit den Pflegestützpunkten. Darüber hinaus sollen auch die Meinungen der Besuchten zur Gestaltung ihres Wohnumfeldes erfragt werden, um weitere Anregungen für eine generationenfreundliche Quartiersgestaltung zu gewinnen.
Der Hamburger Hausbesuch soll durch eine Fachstelle koordiniert und mit qualifizierten Fachkräften (z.B. Pflegekräften, Sozialarbeiterinnen und -arbeitern, Pädagogen, Gesundheitswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler) durchgeführt werden. Geplant ist auch, dass das Pilotprojekt durch ein wissenschaftliches Institut evaluiert wird. Nach Ablauf der Pilotphase wird dann geprüft, ob der Hamburger Hausbesuch auf andere Bezirke ausgerollt wird.
In Hamburg leben über 90.000 Menschen, die älter als 80 Jahre sind. Im Jahr 2035 werden es über 120.000 sein. Nach Schätzungen leben etwa 58 Prozent von ihnen allein.

Goldener Internetpreis
Wettbewerb für Senioren

(mk). Bonn. Bis zum 15. August können sich Internettrainer über 60 Jahre, generationsübergreifende Projekte sowie Kommunen mit ihren digitalen Initiativen für Senioren um den Goldenen Internetpreis 2017 bewerben.

Bis zum 15. August können sich Internettrainer über 60 Jahre, generationsübergreifende Projekte sowie Kommunen mit ihren digitalen Initiativen für Senioren um den Goldenen Internetpreis 2017 bewerben.
Foto: Silvia Jansen _iStock

Erfahrungsberichte, Projektbeschreibungen, Videodokumentationen oder sonstige Präsentationsformen können direkt über die Website www.goldener-internetpreis.de eingereicht werden. Der Wettbewerb findet bereits zum fünften Mal statt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers des Innern, Dr. Thomas de Maizière.
Ausgezeichnet werden Gewinner der Kategorien „Ältere unterstützen Ältere“, „Jung und Alt gemeinsam“ sowie „Kommunen für Ältere“.
Darüber hinaus wird der Sonderpreis „Ideen wachsen lassen“ verliehen, mit dem ein Projekt über einen längeren Zeitraum vom Wettbewerbspartner Deutsche Telekombegleitet und unterstützt wird. Die Veranstalter schreiben Preisgelder in Höhe von 20.000 Euro aus.
Die Jury des diesjährigen Goldenen Internetpreises setzt sich aus Experten sowie Aktiven in der Seniorenarbeit zusammen, zu denen auch Preisträger des letzten Jahres gehören. „Der Gewinn des Goldenen Internetpreises 2016 hat uns tatsächlich sehr geholfen. Die 50 Stadträte haben später einstimmig dafür gestimmt, unser Projekt zu fördern – nicht zuletzt durch die öffentliche Aufwertung, die wir durch diesen Preis erfahren haben“, so Herbert Blank vom SeniorenNetz Erlangen im BRK, Preisträger des Goldenen Internetpreises 2016 und diesjähriges Jury-Mitglied.
Am 22. November laden die Veranstalter Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V., Deutschland sicher im Netz e.V., Wege aus der Einsamkeit e.V. sowie die Deutsche Telekom, Goo le Deutschland und SAP Deutschland zur offiziellen Verleihung des Goldenen Internetpreises 2017 in Berlin ein.