Kategorien
Rechte Seite

Raten des Immobilienkredites stunden

Raten des Immobilienkredites stunden.

Frühzeitig mit dem Kreditgeber in Kontakt zu treten.

Verbraucherinnen und Verbraucher, die aufgrund von Kurzarbeit oder Jobverlust in der Corona-Krise in Gefahr geraten, die monatlichen Raten ihrer Immobilienfinanzierung nicht mehr bedienen zu können, sollten rechtzeitig den Kontakt zu ihrem Kreditgeber suchen. Dazu rät die Verbraucherzentrale Hamburg. Sie haben mehrere Möglichkeiten, dem Problem zu begegnen: die Tilgung des Kredits ändern, die komplette Monatsrate stunden oder die Immobilie verkaufen.“Viele Banken haben bereits angekündigt, ihren Kunden entgegenzukommen und gemeinsam nach einvernehmlichen Lösungen zu suchen“, so Alexander Krolzik, Experte für Bau- und Immobilienfinanzierungen. „Kreditnehmer sollten sich rechtzeitig bei ihrem Bankberater melden – möglichst bevor sie in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Wer jetzt seinen Kopf in den Sand steckt und hofft, dass sich das Problem irgendwie von alleine löst, riskiert die Zwangsversteigerung seiner Immobilie.“ Die Verbraucherzentrale berät zum Thema und hat das telefonische Beratungsangebot aufgrund der Corona-Pandemie ausgebaut. Weitere Informationen dazu unter www.vzhh.de.

Kategorien
Rechte Seite

Mann wird Schädel eingeschlagen

Mann wird Schädel eingeschlagen.

Polizei sucht Augenzeugen.

Ein 38-jähriger Mann ist Opfer eines versuchten Tötungsdeliktes geworden. Der 38-Jährige erschien am Freitag, 12. März, um 17.30 Uhr in Begleitung eines Bekannten am Polizeikommissariat in Wilhelmsburg und hatte eine stark blutende Kopfverletzung sowie weitere sichtbare Verletzungen an den Händen. Aufgrund bestehender Sprachbarrieren wurde den Beamten lediglich mitgeteilt, dass der 38-Jährige auf Am Wilhelmsburg Platz/ Ecke Am Gleise in einen Streit geraten sein soll, in dessen Verlauf er diese Verletzungen erlitt. Weitere Details zu der Auseinandersetzung wurden zunächst nicht mitgeteilt.
Bei dem 38-Jährigen wurden im Krankenhaus mehrere lebensbedrohliche Schädelfrakturen und Kopfverletzungen festgestellt. Nach einer erfolgten Operation ist der Zustand des Geschädigten stabil.
Die Mordkommission im Landeskriminalamt führt die Ermittlungen. Nach bisherigen Erkenntnissen dürfte der Geschädigte durch mehrere Personen angegriffen und verletzt worden sein. Die Mordkommission sucht Hinweise aus der Bevölkerung: Wer hat zu der oben angegebenen Zeit auf der Veddel eine solche Auseinandersetzung beobachtet und kann dazu Angaben machen? Hinweise bitte an das Landeskriminalamt unter der Rufnummer 040 4286-56789.

Kategorien
Rechte Seite

Wilhelmsburger Reichsstraße wird zu Rennstrecke

Wilhelmsburger Reichsstraße wird zu Rennstrecke.

Polizei zieht Raser aus dem Verkehr.

Die Wilhelmsburger Reichsstraße entwickelt sich anscheinend immer mehr zu einer beliebten Rennstrecke. In der vergangenen Woche konnten Polizeibeamte gleich zwei Raser aus dem Verkehr ziehen, die mit stark überhöhter Geschwindigkeit auf der neu verlegten Trasse der Reichsstraße unterwegs waren.
Bereits am Freitag, 27. März, überholte gegen 22.30 Uhr ein 27-jähriger Deutscher mit seinem BMW 840d auf der Wilhelmsburger Reichsstraße in nördliche Richtung einen Videowagen der Polizei. Im Anschluss beschleunigte er seinen BMW bis zu einer Geschwindigkeit von 215 km/h bei erlaubten 80 km/h. Als er an der Anschlussstelle Wilhelmsburg von der B75 abgefahren war, fuhr er noch immer mit einer so hohen Restgeschwindigkeit, dass er nur mittels Notbremsung vor einer dortigen roten Ampel anhalten konnte. Die Beamten kontrollierten den Raser anschließend. Er muss mit einem dreimonatigen Fahrverbot sowie mit einem Bußgeld in Höhe von 1200 Euro rechnen.
Am Dienstag, 31. März, führte die Polizei auf der Wilhelmsburger Reichsstraße eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Dadurch konnten sie einen weiteren Raser aus dem Verkehr ziehen. Der 22-jährige Fahrer fuhr mit seinem Mercedes 280 CDI in Fahrtrichtung Süden. Der Mercedes erreichte bei erlaubten 80 km/h eine gemessene Geschwindigkeit von 200 km/h. Der Fahrer konnte kurze Zeit später gegen 11 Uhr durch die Besatzung des Peter 46/20 angehalten und kontrolliert werden. Dem Mann droht jetzt ein Bußgeld in Höhe von 1.200 Euro, zwei Punkte im Fahreignungsregister und ein Fahrverbot von drei Monaten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Fahrer vor Ort entlassen.