Modernisierung verzögert sich

W. Marsand -Aufgrund eines weiteren Bodengutachtens verzögert sich die Modernisierung der Außenanlagen der Cornelius-Gemeinde

Modernisierung verzögert sich.

Bodengutachten musste erneut in Auftrag gegeben werden.

Die Modernisierung der Außenanlagen der Cornelius-Gemeinde Fischbek dauert länger als geplant. Grund: Ein Bodengutachten musste erneut in Auftrag gegeben und sein Ergebnis abgewartet werden. „Das hat ein paar Wochen gedauert – so ist es manchmal, wenn man baut“, bedauert Pastor Gerhard Janhnke. Nachdem sich der Baubeginn für die Umgestaltung der Außenanlagen zunächst verzögerte, geht es nun voran, und Tag für Tag kann man Fortschritte beobachten. „Aber nun geht es voran, und das muss es ja auch, damit vor dem Winter noch alles fertig wird. Wir hatten zunächst gehofft, dass im Oktober alles fertig werden wird, aber damit kann wegen der anfänglichen Verzögerungen nun nicht mehr gerechnet werden. Auch liegt uns immer noch kein definitiver Liefertermin für das Pflastermaterial vor. Möglicherweise werden wir auch darauf noch etwas warten müssen. Aber dafür bekommen wir ein sehr schönes Pflaster, das nach Abstimmung mit dem Denkmalschutzamt eigens für unseren Kirchhof angefertigt wird. Es hat eine sehr ähnliche Farbe und ein ähnliches Muster wie die alten Waschbetonplatten, sodass das Erscheinungsbild der gepflasterten Flächen sehr ähnlich werden wird. Aber die Oberfläche wird viel ebener sein, sodass man darauf besser laufen, spielen und vielleicht sogar tanzen kann, ohne dass es glatt wird. So müssen wir den umständlichen und für viele auch mühsamen Umweg zur Kirche und zum Gemeindehaus noch eine Weile aushalten. Baustellen sind immer unbequem, aber am Ende werden wir uns freuen“, erläutert Jahnke.
Das Gelände soll ein Ort für Aktivität, Bewegung, Kommunikation und Erholung werden. Ziel der Maßnahme sei, das Grundstück der Kirchengemeinde zum Stadtteil hin zu öffnen und durch Erweiterung der Nutzungsmöglichkeiten die Aufenthaltsqualität zu steigern. Dies alles wird ermöglicht durch eine öffentliche Förderung mit Mitteln aus dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE). Dafür sei man sehr dankbar, so Jahnke.



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