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Neues Basketball- Trainingszentrum

Neues Basketball- Trainingszentrum.

Alexander-Otto-Sportstiftung macht es möglich.

Dank maßgeblicher Unterstützung der Alexander-Otto-Sportstiftung hat der Hamburg Towers e.V. eine neue Trainingsheimat gefunden. Gegen Ende des Jahres sollen der Leistungsnachwuchs aus JBBL/NBBL sowie mehrere Breitensportteams den Trainingsbetrieb in einem speziell für den Basketballbetrieb ausgebauten Teilbereich der Tennishalle des Turn- und Schwimmvereins Harburg/ Wilhelmsburg v. 1894 e.V. (TuS) aufnehmen. Die Veolia Towers Hamburg nutzen die neue Trainingsstätte als Untermieter.
Die Trainingsplanungen für die über 20 Teams des Hamburg Towers e.V. bleiben auch weiterhin eine logistische Meisterleistung: Grundlegend gibt es in Wilhelmsburg deutlich zu wenig Hallenzeiten für die derzeit 500 Towers-SpielerInnen. Anfragen in den Altersklassen U14 bis U18 müssen aufgrund fehlender Kapazitäten zunehmend abgelehnt werden. Besonders betroffen ist auch der Leistungsnachwuchs aus JBBL und NBBL, deren wechselnde Trainingseinheiten in Wilhelmsburg und Wandsbek zusätzlich mit langen Anfahrtswegen verbunden sind. Dank der maßgeblichen Unterstützung der Alexander-Otto-Sportstiftung wird sich die Trainingssituation der Hamburg Towers entscheidend verändern.
Die Alexander-Otto-Sportstiftung fördert den Aus- und Umbau der oben genannten Teilumwidmung der Tennishalle des TuS zu einer breiten- und leistungssportgerechten Trainingshalle. Dazu werden zwei von den zurzeit bestehenden fünf Tenniscourts zu einer Basketballhalle umgebaut. Die verbleibenden drei Courts werden baulich mit einer Wand von der Basketballhalle getrennt, so dass beide Einrichtungen separat bespielbar sind. Zudem werden ein Umkleidebereich mit Sanitärräumen und ein physiotherapeutischer Bereich geschaffen.
Voraussichtlich Ende des Jahres wird der Trainingsbetrieb in der neuen Halle aufgenommen. Damit wird sich die Trainingssituation des Hamburger Leistungsnachwuchses und mehrerer Breitensportteams deutlich verbessern und der Planungsaufwand erheblich reduzieren. Zudem werden die Profis der Veolia Towers Hamburg die neue Trainingsstätte als Untermieter nutzen.

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Erster Saisonsieg für Elstorf

Erster Saisonsieg für Elstorf.

Der TSV Elstorf schafft am Sonntag seinen ersten Saisonsieg in der Landesliga. Mit 4:1 (3:0) Toren wurde der FC Hambergen auch in der Höhe verdient besiegt.
Wie schon im letzten Heimspiel begann der Gastgeber mit starkem Pressing und setzte den Gegner von Beginn an unter Druck. In den ersten 20 Minuten spielte nur Elstorf und hatte mehrere Situationen im gegnerischen Strafraum. Der Torerfolg blieb zunächst noch versagt, da man noch zu ungenau im Abschluß agierte. Hambergen hatte in der ersten halben Stunde keine einzige Offensivaktion und wurde von den sehr lauf-und zweikampfstarken Elstorfern permanent attackiert. In der 24. Minute fiel dann der längst fällige Führungstreffer für Elstorf durch einen Flachschuß von Kevin Machado. Nur fünf Minuten später erhöhte Max Hartmann per platziertem Flachschuss aus 18 Metern zum 2:0 für den Gastgeber.
Hambergen war total unterlegen und musste in der 40. Minute sogar noch den Treffer zum 3:0 für Elstorf hinnehmen. Einen langen genauen Pass von Keeper Pascal Wölk fand den am rechten Flügel lauernden Jonas Lancker, der dann im Sprint in den gegnerischen Strafraum lief. Cool traf er aus vollem Lauf ins kurze Eck. Hambergen hatte bisher schon drei Siege und 11 Punkte auf dem Konto, war aber heute im ersten Durchgang komplett chancenlos gegen eine wie entfesselt spielende Elstorfer Mannschaft.
In der zweiten Halbzeit gab es mehr Gegenwehr vom Gast aus dem Kreis Osterholz-Scharmbeck. In der 54. Minute gelang ihnen durch einen unglücklich vom Elstorfer Verteidiger abgefälschten Schuss aus halbrechter Position der glückliche 1:3 Anschlußtreffer. Unmittelbar zuvor erzielte Timo von Reith nach schönem Gassenpass von Max Hartmann eigentlich das 4:0 für Elstorf. Doch der Schiedsrichterassistent hob fälschlicherweise die Fahne, um ein angebliches Abseits anzuzeigen. Leider die einzige Fehlentscheidung des ansonsten hervorragend leitenden Schiedsrichtergespanns um Schiedsrichter Sören Thalau.
Anschließend erzielte Hambergen noch einige Eckbälle, die immer sehr gefährlich direkt vor das Tor geschlagen wurden. Aber hier behielt der gute Elstorfer Torwart Wölk die Übersicht und wehrte diese Bälle ab. Die endgültige Entscheidung im Spiel markierte, nach Pass von Timo von Reith, Claas Meier mit seinem Tor zum 4:1 Endstand in der 79. Minute.
Elstorf hatte das Spiel über 75 Minuten komplett beherrscht und gewann verdient dieses Spiel.

Fazit Trainer Hartmut Mattfeldt:“ Endlich der erste Sieg! Es fühlt sich für uns alle toll an. Wir haben uns nach einer insgesamt Klasseleistung mit diesem hoch verdienten Erfolg am Ende belohnt. Es freut mich sehr für meine Mannschaft. Sie hat den unbändigen Siegeswillen gezeigt und auf dem Platz unseren Plan komplett umgesetzt. Kompliment an alle Spieler, jeder hat sich heute vorbildlich für unser Team eingesetzt. “

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„Pässe finden, die bis dahin nicht da waren“

„Pässe finden, die bis dahin nicht da waren“.

Towers besiegen Belfius Mons-Hainaut 89:80.

Beim vorletzten Test der Saisonvorbereitung sichern sich die Veolia Towers Hamburg dank einer geschlossenen Teamleistung den Sieg gegen Belfius Mons-Hainaut.
Vom Tipoff weg bewegten sich beide Teams zunächst im Gleichschritt. Die Gäste aus Mons suchten immer wieder den Weg in Richtung Korb. Vor allem deren kräftige Guards versuchten, sich gegen Kendale McCullum und den gestarteten Leif Möller einen Vorteil zu erarbeiten. Doch die Defensive der Veolia Towers Hamburg stand zunächst sicher, weil die Big Men gut rotierten. Die immer wieder eingestreute Ganzfeldpresse zeigte ebenso Wirkung und ermöglichte einen ersten knappen Vorsprung. Doch Mons-Hainaut, die weiter den Korb attackierten und die Hamburger bereits Mitte des ersten Viertels über die Teamfoulgrenze zwangen, übernahm von der Freiwurflinie und aus der Distanz die Führung. Noch im ersten Viertel erhielt auch Neuzugang Ziga Samar seine ersten Minuten.
Die ihm noch nicht vollständig bekannten Laufwege kaschierte er mit viel Übersicht und sehr ansehnlichen Zuspielen. Doch die von Ex-Tower Adin Vrabac, der am Ende mit 21 Punkten Topscorer der Partie werden sollte, angeführten Gäste blieben vorn. Zu Beginn des zweiten Viertels drehten die Hausherren mit einer Serie von Distanztreffern den Spielstand wieder. Doch das Korner-Team ging etwas zu leichtfertig mit dem wiedererlangten Vorsprung um, verlor den Ball in drei Angriffen in Folge und musste prompt wieder den Ausgleich hinnehmen. Eine Auszeit half, um wieder Ordnung in das Spiel der Veolia Towers zu bringen. Und obwohl die Hanseaten im Rebound-Duell deutlich vorn lagen und sich neun Würfe mehr erarbeiten, ging es mit einem knappen Rückstand in die Pause. Die Trefferquote (63%) bei den Gästen deutlich zu hoch.
Die Pause wurde in Absprache auf zehn Minuten verkürzt und es ging ohne große Unterbrechung gleich wieder weiter. Davon profitierten die Towers. Mit einem 10:2-Lauf meldeten sich die Hausherren zurück und setzten damit den Startschuss in eine intensive zweite Hälfte. Obwohl es deutlich körperlicher zuging, hielten sich die Fouls in Grenzen. Stattdessen agierten beide Teams äußerst präzise, ohne dass sich eine Mannschaft spürbar absetzen konnte. Während die Trefferquote von Mons-Hainaut leicht sank, konnten die Towers ihre Wurfquoten erhöhen. Zu Beginn des Schlussabschnitts schien sich das Momentum zunehmend auf Seiten der Hamburger zu schieben. Bis auf fünf Zähler konnte das Korner-Team vorlegen, ehe ein unsportliches Foul von Kendale McCullum, dem beim Versuch, einen Schnellangriff zu unterbinden, nur wenige Zentimeter zum Ballgewinn fehlten, die Hochphase auf die Probe stellte. Doch die Towers behielten die Kontrolle und die Übersicht. Insgesamt 27 Assists brachten die Hanseaten an den Mann – 10 und acht übernahmen dabei McCullum und der sehr präsente Ziga Samar. Auch in der Verteidigung blieben die Hamburger aufmerksam und lagen nach einem Mitteldistanztreffer von Seth Hinrichs erstmalig zweistellig vorn. Und die Führung gaben die Hamburger in den verbleibenden dreieinhalb Minuten nicht mehr aus der Hand.
Coach Raoul Korner stellte nach der Schluss-Sirene fest: „Ziga Samar hat heute gezeigt, dass er uns massiv helfen wird. Er spielt für sein Alter sehr reif, das habe ich im Vorfeld auch schon gesagt und das hat sich heute bestätigt. Natürlich ist noch nicht alles automatisiert, seine Mitspieler müssen ihn und seine Gewohnheiten noch kennenlernen und darauf einstellen, dass er Pässe findet, die bis dahin nicht da waren. Wir gewinnen durch ihn an Kreativität und es tun sich neue Optionen auf dem Feld auf – das wird uns definitiv guttun.“

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U14-Kader im neuen Outfit

U14-Kader im neuen Outfit.

Sponsoring für den Nachwuchs.

(gd). Sport ist für den Geschäftsmann und Inhaber des Unternehmens „Flexible Terrassenüberdachungen & Carports“, Alexander Kisselmann aus Neuwiedenthal, ein wichtiger Teil seines Lebens. Schon mehrfach trat er deshalb auch als Sponsor für den Nachwuchs verschiedener regionaler Sportvereine in Erscheinung.
Der Torwarttrainer Semi des Sportvereins „Grün-Weiss Harburg“ und Alexander Kisselmann kennen sich bereits seit Kindertagen. So ist es kein Zufall, dass der Geschäftsmann auch die „U14“, die Jugend-Fußballmannschaft des Sinstorfer Sportvereins, als Sponsor unterstützt. „Derzeit kämpft unsere junge Mannschaft mit sehr viel Ehrgeiz um den Aufstieg von der Landesliga in die Oberliga“, erklärt Cheftrainer Jordi Pablo. Und um die Motivation bei den Jungs noch einmal etwas zu steigern, hat Alexander Kisselmann die Beschaffung der neuen Trainingsanzüge finanziert. „Das neue Outfit gibt den U14-Spielern sicherlich noch mal einen weiteren kleinen Motivationsschub“, vermutet auch Torwart-Trainer Semi. Und wer den jungen Spielern einen Moment zuschaut, wird sehr schnell feststellen, die Flanken kommen bereits sehr zielgenau – und wenn das Tor mal nicht getroffen wird, dann streift der Ball nur knapp über die Latte (oder der Torwart zeigt sich erneut in Bestform).

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Abwehrfehler führen zur Heimniederlage

Abwehrfehler führen zur Heimniederlage.

TSV Elstorf verliert gegen TuS Neetze 2:5.

Trotz großen Kampfes und mehrerer eigener Tormöglichkeiten verliert der TSV Elstorf mit einigen Toren zu hoch das Heimspiel gegen den TuS Neetze. Der Gast aus dem Kreis Heide-Wendland hatte mehrere Spieler mit langjähriger Regionalligaerfahrung in der Startelf und war mit seiner Routine sehr effizient im Ausnutzen der Elstorfer Abwehrfehler. Drei Torschüsse in den ersten 45 Minuten genügten zu einer völlig unverdienten 2:0-Pausenführung.
In der zweiten Halbzeit ein ähnliches Bild. Neetze fühlte sich sehr sicher, ließ den Ball in den eigenen Reihen laufen, ohne aber große Torgefahr zu erzeugen. In der 61. Minute fiel dann auch noch durch eine weitere Unaufmerksamkeit das 3:0 für Neetze durch Borges. Neetze glaubte an die Vorentscheidung im Spiel.
Doch Elstorf hat eine große Moral und einen ungeheuren Teamspirit, der die Mannschaft immer weiter trägt. Fynn Linzer lief seinem Gegner im Sprintduell davon und erzielte in der 64. Minute überlegt das 1:3. Bereits sechs Minuten später das gleiche Duell, und der starke Fynn Linzer passte vor dem Tor quer zum mitgelaufenen Björn Jarmer, der nur noch ins leere Tor schießen musste. Nur noch 2:3, und Elstorf kannte nun nur noch den Vorwärtsgang. Es lag in der Luft, das Ergebnis zu drehen. Neetze wirkte ziemlich platt und war sichtlich überrascht.
Doch wieder halfen Elstorfer Abwehrschwächen und Unkonzentriertheiten dem Gast auf die Siegerstraße. In der 78. Minute erzielte Büchler im Anschluss an einen schlecht verteidigten Eckball das 2:4. In der Nachspielzeit verwertete Rudloff eine Hereingabe von rechts zum Endstand von 2:5.
Fazit von Trainer Hartmut Mattfeldt: „Meine Spieler tun mir leid, weil sie vorbildlich gekämpft haben und in vielen Phasen gleichwertig waren. Wir hätten das Spiel nicht verlieren brauchen, doch wenn du unten stehst, gehen die Bälle halt einfach rein, während der Gegner noch auf der Linie klären kann. Es ist momentan sicherlich eine schwierige Phase, doch auch diese werden wir meistern und unser Ziel mit voller Leidenschaft weiter verfolgen.“