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Nur in Abstimmung mit Politik

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Rauchkate: CDU stellt Bedingungen

Auf der Tagesordnung des Quartiersbeirats Neugraben-Fischbek vom 6. März wurde eine Studie für die Rauchkate Fischbek angekündigt. Hierzu soll eine Ausschreibung erfolgen. Bei der Rauchkate handelt es sich um ein Gebäude aus dem 17. Jahrhundert von hohem historischen Wert. Die Bezirksversammlung hatte sich für den Erhalt des Gebäudes und die Sicherstellung der wirtschaftlichen und denkmalgerechten Nutzung ausgeprochen. Bis zu einer Gesamtregelung soll die Gebäudesubstanz gesichert werden. Zudem forderte die Bezirksversammlung, dass in Abstimmung mit den betroffenen Fachbehörden regelmäßig der Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeitgestaltung über den Zwischenstand der Bemühungen zu informieren sei, so die CDU .
Vor diesem Hintergrund fordert die CDU, dass die Berzirksversammlung beschließt, „dass ein Konzept zur Ausschreibung einer Studie oder weiterer Planungen zur Zukunft der Rauchkate Fischbek – entsprechend des Beschlusses der Bezirksversammlung (Drucksache 20-3222) – nur in Abstimmung mit dem Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeitgestaltung erfolgt.“ Ebenso wird die Verwaltung aufgefordert, die ebenfalls beschlossene Berichterstattung im genannten Ausschuss und nicht nur im Quartiersbeirat Neugraben-Fischbek auch regelhaft und zeitnah umzusetzen.

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SV Neugraben-Scheideholz

SV Neugraben-Scheideholz

Erste gemeinsame Jahreshauptversammlung

Unter reger Beteiligung der Mitglieder des Vereines fand am 2. März die Jahreshauptversammlung statt.
Der Schützenverein hat aktuell 235 Mitglieder. Mit dabei sind 27 aktive Spielleute und 4 Betreuer sowie eine starke Jugendabteilung von derzeit 16 Mitgliedern. Die Jugendabteilung wird am 23. Juni eine Ausfahrt in den Hansa-Park unternehmen.
Der Vorstand bedankte sich bei den Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen und hob die sportlichen Ergebnisse des SV Neugraben-Scheideholz (Rundenwettkämpfe, Kreismeister und Landesmeister) in diversen Disziplinen hervor.
Einer der wichtigsten Tagespunkte waren die Wahlen. Der 1. Vorsitzende Jörn Rosenthal und der 3. Vorsitzende Gerald Siemen wurden einstimmig auf ihren Posten bestätigt. Genauso wurde Heidi Rosenthal als Schriftführerin und Ulf Rosenthal als Organisationsleiter sowie Petra Classen als Leiterin der Showband in ihre Ämter wiedergewählt.
Neu in das Amt des 1. Schießmeisters wurde Andreas Bernard gewählt. Da Horst Bartels jun. nach 32 Jahren als Sportleiter nicht wieder zur Wahl antrat, wurde als neues Mitglied im Vorstand Ursula Dassler als Sportleiterin gewählt. Der Ehrenvorsitzende Bernhard Dassler übernimmt das Amt des Pressewartes.
Um 23.30 Uhr schloss der 1. Vorsitzende Jörn Rosenthal mit dem Deutschen Schützengruß die Versammlung.

1. Schießmeister: Andreas Bernard und Sportleiterin Ursula Dassler.

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Stand der Dinge

Stand der Dinge

Hochwasserschutz: GroKo will mehr Infos

Hamburg hat sich in den vergangenen Jahren intensiv in die Problematik „Hochwasserschutz an der Este“ im Zusammenhang mit dem Planfeststellungsverfahren zum Bau von „Mini-Deichen“ seitens der Stadt Buxtehude eingebracht. Aufgrund von Einwendungen, beispielsweise von Hamburgs zuständigen Fachbehörden sowie von betroffenen Bürgern, habe sich die Stadt Buxtehude entschlossen, das Planfeststellungsverfahren nicht weiter zu betreiben. Des Weiteren soll es neue hochwasserschutzbezogene Vereinbarungen geben, die wichtige Aussagen für die Kommunen an der Ober- und Untereste enthalten. In Hamburg sind die Stadtteile Cranz und Neuenfelde von all diesen Hochwasserschutzentscheidungen und -maßnahmen stark betroffen, hieß es in einer Anfrage der Großen Koalition aus SPD und CDU.
Die genauen Fragen lauteten: „Wie ist der aktuelle Planungsstand des Hochwasserschutzes an der Ober- und Untereste? Inwieweit wird sich durch veränderte Planungen die Situation der Anwohner in Cranz und Neuenfelde ändern? Wann und in welchem Umfang sind dazu Bürgerinformationen vorgesehen?“
Das zuständige Bezirksamt Harburg antwortete, dass die Tiefbauabteilung – Wasserwirtschaft – des Bezirksamtes Harburg bisher keine aktualisierten Planungen erhalten. habe. Allerdings sei die Tiefbauabteilung des Bezirksamtes Harburg auch nicht die zuständige Dienststelle für den Gewässerabschnitt der Este auf Hamburger Gebiet, sondern die HPA. Der „Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz“ (NLWKN) wird aber nach hiesiger Kenntnis ein neues Planfeststellungsverfahren einleiten, bei welchem die Stadt Hamburg zu beteiligen wäre, ließ das Bezirksamt Harburg verlautbaren.

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Vortrag über „WEISSER RING“

Auf Einladung des Bürgerschaftsabgeordneten und Ortsvorsitzenden der CDU Süderelbe, André Trepoll, findet am 12. März ab 15 Uhr wieder der Seniorentreff der CDU Süderelbe statt. Veranstaltungsort ist das Abgeordnetenbüro von André Trepoll, im ersten Stock des Süderelbe Einkaufszentrums, Cuxhavener Straße 335.
An diesem Tag wird Wolfgang Zumpe, Leiter der Außenstelle Hamburg V (Süderelbe) vom „WEISSEN RING“, über die Arbeit der Hilfsorganisation – insbesondere im Bereich der Opferhilfe und Kriminalitätsprävention – berichten. Für Kaffee und Kuchen wird wie gewohnt gesorgt sein.

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Thema Alter Jägerhof

Nach dem Scheitern der langwierigen Kaufverhandlungen zwischen der Finanzbehörde und der Rudolf-Steiner-Schule hinsichtlich des Alten Jägerhofs wurde es der CDU zu bunt. In einem Antrag verlangte sie von der Behörde unter anderem Aufklärung zum aktuellen Verkehrswertgutachten der Immobilie. Die Finanzbehörde beantwortet die Anfrage der CDU wie folgt: „Bei einem Verkauf im Rahmen von Direktvergaben ist nach dem Europäischen Beihilferecht ein Verkehrswertgutachten von einem unabhängigen öffentlich bestellten Sachverständigen einzuholen. Auch nach der Haushaltsordnung der Freien und Hansestadt Hamburg dürfen Vermögensgegenstände grundsätzlich nur zum Verkehrswert veräußert werden. Für zu veräußernde Grundstücke ist eine entsprechende Wertermittlung aufzustellen. In einem vom Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) eingeholten Verkehrswertgutachten aus dem Jahr 2015 wurde ein Sanierungsbedarf von rund 400.000 Euro ermittelt. Das vom VFWH vorgelegte Verkehrswertgutachten konnte aus methodischen Gründen für die Verkaufsverhandlungen nicht verwendet werden. Aktuellere Schätzungen oder Gutachten zum derzeitigen Sanierungsaufwand liegen dem LIG nicht vor. Der VFWH hat ein Kaufangebot des LIG im Juni 2016 zunächst akzeptiert, das Verhandlungsverfahren auf dieser Grundlage dann aber ab November 2017 nicht fortgeführt. Aufgrund der vorgesehenen Überplanung des Areals wurde die Vermietung an den TV Fischbek nicht verlängert. Derzeit werden die Vorgaben für eine Grundstücksausschreibung zwischen dem LIG, dem Bezirksamt Harburg und den betroffenen Fachbehörden abgestimmt.“