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Outdoorharp für Kids und Erwachsene

Outdoorharp für Kids und Erwachsene.

Veranstaltungen Anfang April.

Die vom Bezirksamt Harburg unterstützte Veranstaltung „Outdoorharp Kids“ findet am 5. April (von 14 bis 18 Uhr) und 6. April (von 10 bis 16 Uhr) in der Fischbeker Heide statt. Geleitet wird die Aktion vom Dozenten Holger „HoBo“ Daub. Es soll die eigene Motorik geschult sowie Sinneswahrnehmung und Konzentration auf natürliche Weise vertieft werden. Außerdem können Pflanzen und Tiere beobachtet und dabei deren Eigenarten und Lebensgewohnheiten kennengelernt werden und vieles mehr.
Am 7. April von 14 bis 17 Uhr lädt Profimusiker und Wildnispädagoge Holger Daub ein zur Wanderung durch die Fischbeker Heide und angrenzende Wälder. An einem schönen Aussichtspunkt oder einem idyllischen Ort findet ein Mundharmonika-Kurs statt. Auf dem Weg dorthin wird versucht, die Natur mit allen Sinnen zu erfahren. Abschalten vom Alltag, in Bewegung kommen, raus aus der „Komfortzone“, Kälte und Wärme spüren. Auch bei Regen die Wunder der Natur erleben. „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“. Es geht darum, die Wahrnehmung und die Sinne zu schärfen und vieles mehr.
Infos unter: www.outdoorharp.de
Anmeldeformular: https://loki-schmidt-stiftung.de/mitmachen-und-erleben/termin-info.html?id=5332

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Zeugen gesucht

Zeugen gesucht.

Täter werden des versuchten Mordes beschuldigt.

Die Polizei fahndet nach zwei bislang unbekannten Männern, die in der Nacht vom 11. auf den 12. Februar einen 19-Jährigen überfallen haben. Aufgrund der Umstände bewertete die Staatsanwaltschaft die Tat als versuchten Mord. Die weiteren Ermittlungen führt die Mordkommission (LKA 41).
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befand sich der 19-Jährige nach dem Aufenthalt in einer Spielhalle auf dem Heimweg. Unbekannte Täter waren ihm mutmaßlich von dort aus gefolgt und griffen ihn im Fischbeker Weg hinterrücks an. Hierbei verletzten ihn die Täter mit einem Schlagwerkzeug derart, dass er schwerstverletzt mehrfach das Bewusstsein verlor und anschließend mit zahlreichen Verletzungen stationär im Krankenhaus aufgenommen werden musste. Die bislang unbekannten Täter nahmen mutmaßlich anschließend Bargeld und das Mobiltelefon des Geschädigten an sich und flüchteten in unbekannte Richtung. Bisherige kriminalpolizeiliche Maßnahmen führten nicht zur Identifizierung der Täter. Beide schwarz gekleideten Täter werden wie folgt beschrieben: Täter 1 – männlich, etwa 190 cm, sportliche Statur. Täter 2 – männlich, etwa 170 cm, normale bis korpulente Figur.
Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040 4286-56789 oder einer Polizeidienststelle zu melden.

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Erstes Zwischenfazit ziehen

Erstes Zwischenfazit ziehen.

Wie geht es mit CarSharing-Projekt weiter?.

SPD und Grüne schlagen Alarm: Ein CarSharing-Projekt in zwei Neubaugebieten ist wegen Vandalismus zum Erliegen gekommen. Zur Information: Im Juni 2019 hat die IBA gemeinsam mit ihrem Partner, einem Autohaus, in den Neubaugebieten Vogelkamp und Fischbeker Heidbrook in Neugraben-Fischbek das Angebot eines lokalen CarSharing-Dienstes mit vier Fahrzeugen gestartet.
„Die Fahrzeuge sind auf dem Rewe-Parkplatz im Fischbeker Heidbrook und im P+R-Parkhaus am Neugrabener Bahnhof stationiert. Es handelt sich jeweils um zunächst vier Elektrofahrzeuge, die auf gesonderten Stellplätzen mit jeweils vorhandenen Elektro-Säulen abgestellt sind“, heißt es zur Einleitung im Antrag von SPD und Grünen. Bewohner der beiden Neubau-Quartiere sollten sich im Internet auf den entsprechenden Seiten als mögliche Nutzer registrieren und dann über die auf den Seiten herunterzuladende App Fahrzeuge buchen können, die dann zum gewählten Zeitpunkt zur Verfügung stehen und genutzt werden können. Eine Grundgebühr war hierfür nicht fällig. Bezahlt wurde lediglich für die Nutzung der Fahrzeuge. Bei dem lokalen Carsharing-Angebot handelt es sich um ein zusätzliches Mobilitätangebot, das als Teil des städtischen Mobilitätsmix zu einer erheblichen Reduzierung des Kraftfahrzeugverkehrs auf den Straßen führen könnte. Es handelt sich bei den beiden Projekten um Modellprojekte für Hamburg, die daher auch aus Klimaschutzmitteln der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert werden, so die Antragsteller. Das ist nach Lesart von SPD und Grünen alles Geschichte.
Seit dem 16. Januar könne das Carsharing-Angebot „Vogelkamp“ und „Heidbrook“ aufgrund von Vandalismusschäden und Diebstahl nicht mehr genutzt werden, erklären SPD und Grüne. Beide Parteien sehen nun den Zeitpunkt für ein erstes Zwischenfazit gekommen, über Nutzerzahlen, Zuspruch und möglicherweise auch Kritik an dem Angebot zu sprechen.
„Der Vorsitzende der Bezirksversammlung wird deshalb gebeten, Vertreter der IBA und des Autohauses in den Ausschuss für Mobilität und Inneres einzuladen, um über die bisherigen Erfahrungen und mögliche Weiterentwicklungen des lokalen CarSharing-Angebotes in Neugraben-Fischbek zu berichten. Insbesondere soll über das Finanzierungsmodell und dessen Tragfähigkeit sowie über die Annahme und Auslastung des Angebots berichtet werden. Zudem soll berichtet werden, was zur zeitweisen Einstellung des Angebots geführt hat, wie lange diese andauern soll und wie derartige Angebotsausfälle künftig vermieden werden können“, betonen SPD und Grüne.

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Nicht gewidmet, keine Beleuchtung

Nicht gewidmet, keine Beleuchtung.

Vogelkamp: CDU scheitert mit Antrag
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Die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) sieht keinen Anlass, die Fußwegeverbindung zwischen der Straße Neugrabener Allee und der südöstlichen Pforte im Vogelschutzzaun (Im Neugrabener Dorf) im Neubaugebiet Vogelkamp Neugraben mit Beleuchtung zu versehen. Die CDU hatte in ihrem Antrag die Installation von Leuchten gefordert. Um das ganze einen ökologischen Touch zu verleihen machte die CDU noch den Vorschlag einer insektenfreundlichen Beleuchtung eventuell mit Bewegungsmelder zu versehen. Auf die BWVI machte das keinen Eindruck. „Der angesprochene Weg mit dem heutigen Wegeverlauf ist derzeit keine gewidmete Fläche und wird daher nicht beleuchtet. Eine bestehende Widmung scheint ein alter Straßenverlauf zu sein, der im Zuge des Wohnungsbaus aufgegeben worden ist. Wird der Weg entsprechend der Widmung angelegt oder der „neue“ Wegeverlauf gewidmet, wird dieser auch eine Beleuchtung erhalten“, lautete die Antwort der BWVI.

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Sehr gutes Ergebnis

Sehr gutes Ergebnis.

600 Euro für Förderverein der FF Neugraben.

Wie in jedem Jahr, fand am 30. November der Weihnachtsmarkt im ehemaligen Ortsamt Süderelbe statt. Neben den Hobbykünstlern, die mit wunderbaren Adventsgestecken und vielerlei Geschenkideen für das bevorstehende Weihnachtsfest die zahlreichen Besucher erfreuten und zum Kauf ermunterten, gab es vor dem ehemaligen Ortsamt Süderelbe weihnachtliche Klänge von den Musikern der Freiwilligen Feuerwehr Fischbek.
Auch die Mitglieder des erst im September gegründeten Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr (FF) Neugraben waren vor Ort und versorgten die Anwesenden mit Glühwein und Grillwürsten. Die Musik und das passende Wetter ergaben die richtige Mischung. Die Kameraden waren über den regen Betrieb, die große Resonanz und das Interesse der Gäste an dem Förderverein sehr erfreut. Der Andrang war so groß, dass bereits um 13.30 Uhr alle Grillwürste verkauft waren und auch viele Becher Glühwein über den Tisch gingen. Da Glühwein und Würstchen gespendet wurden, konnte der gesamte Erlös an den Förderverein weitergereicht werden.
Die Übergabe des gesamten Erlöses geschah auf der noch am selben Abend stattfindenden Weihnachtsfeier der FF Neugraben. Vor den versammelten Mitgliedern der FF Neugraben und der Jugendfeuerwehr Neugraben erinnerte Arend Wiese zunächst daran, dass es schon eine schöne Tradition geworden sei, den Erlös – zumindest aus dem Glühweinverkauf vor dem Ortsamt – an die Jugendwehr Neugraben zu übergeben.
2019 wurden die Erwartungen bei weitem übertroffen. So konnte Wiese dem Vorsitzenden des Fördervereins einen Scheck in Höhe von 600 Euro überreichen. Dabei dankte er nochmals allen, die zum Gelingen beigetragen hatten, jedoch vor allem den Gästen, die zahlreich erschienen waren und zum guten Zweck Würstchen und Glühwein verzehrten.
Besonders erfreut war der Vorsitzende des Fördervereins der FF Neugraben, Karl-Heinz Nerkamp: „Mit diesen ersten Einnahmen können wir nun die ersten Projekte planen und durchführen. Gleichzeitig dankte er sich bei Wiese und den Kameraden, die Glühwein und Würstchen verkauft haben, für das Engagement und den anregenden Tag.
Noch 2019 wird sich der Vorstand des Fördervereins zusammensetzen und die Planungen für das Jahr 2020 beginnen.