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Hilfe bei gesundheitlichen Problemen

„Wenn es knapper wird im Geldbeutel“ und „Gemeinsam aktiv bleiben“

Seit ca. zwei Jahren gibt es das Seniorennetzwerk Neugraben-Fischbek, dass sich u.a. zum Ziel gesetzt hat, die Belange von älteren Menschen stärker in den Vordergrund zu setzen. Hierzu gehört neben der Unterstützung von generationsübergreifenden Projekten auch die Durchführung von Informationsabenden.
Unter dem Motto „Wenn es knapper wird im Geldbeutel?“ findet am Dienstag, 25. Juni ein Informationsabend statt. „Welche Möglichkeiten hat man mit einer niedrigen Rente?“, „Welche Ursachen und Herausforderungen gehen damit einher?“, „Welche kostenlosen Angebote gibt es im Stadtteil?“. Zu diesen Fragen wird Klaus Wichert vom Sozialverband Deutschland an diesem Abend referieren.
Eine Woche später am Dienstag, den 2. Juli steht der Abend dann unter dem Motto „Gemeinsam aktiv bleiben“ mit der Fragestellung „Wie halten wir uns fit und gesund?“. Unterschiedliche Aktivitäten im Freien laden dann zum Mitmachen ein.
Beide Veranstaltungen sind öffentlichund kostenlosund finden in Kooperation mit der Michaeliskirchengemeinde statt. Der Veranstaltungsort ist der Gemeindesaal der Michaelisgemeinde Neugraben, Cuxhavener Straße 323 in der Zeit von 17:00 bis 19:00 Uhr. Für Getränke und kleine Snacks ist gesorgt.
Weitere Informationen erteilt Frauke Rinsch von der steg Hamburg – Telefon (040) 70 70 200 30 oder Mail frauke.rinsch@steg-hamburg.de.

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„Bewegung und Sport im Alter“

„Bewegung und Sport im Alter“.

Medizinische Hintergründe und Tipps der Experten.

Bewegung ist in jedem Alter relevant: Neben gesunder Ernährung gilt sportliche Aktivität als Voraussetzung dafür, möglichst lange körperlich fit zu bleiben. Kraft und Ausdauer sollten regelmäßig trainiert werden: Denn durch starke Muskeln und ein gutes körperliches Balancegefühl können gerade jetzt im Winter Stürze vermieden werden. Doch: Wie kann man – auch bei gesundheitlichen Einschränkungen – körperlich aktiv bleiben? Welche Sportarten sind für ältere Menschen geeignet? Mit welchen Übungen kann man der Sturzgefahr vorbeugen?
Die neue Veranstaltungsreihe „Gesund trainieren“ beleuchtet – jeweils unter einem Schwerpunktthema – das Zusammenspiel von Bewegung und Gesundheit. Zum Auftakt der Reihe klären die Experten des Asklepios Klinikums Harburg zum Thema „Bewegung und Sport im Alter“ auf.
„Insbesondere ältere Menschen sind oft unsicher, ob und welchen Sport sie mit ihren gesundheitlichen Einschränkungen noch ausüben können. Wir wollen mit Vorurteilen aufräumen und medizinisches Wissen verständlich vermitteln.“, erklärt Priv.-Doz. Dr. Kilian Reising, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie am Asklepios Klinikum Harburg und Initiator der Reihe „Gesund trainieren“. Die Reihe richtet sich an Freizeitsportler und alle, die sportlich aktiv sein wollen – jede Veranstaltung hat ein spezifisches Schwerpunktthema. „Zur Jahreszeit passt, dass wir uns in der ersten Veranstaltung dem Zusammenspiel von Bewegung und Alter widmen. Gerade bei Glätte erleben wir Sturzfolgen, die sich vermeiden lassen.“, so Priv.-Doz. Dr. Reising.
Gemeinsam mit Meike Zastrow, Leiterin des Ambulanten Therapiezentrums am Asklepios Klinikum Harburg, gibt er Tipps und zeigt praktische Übungen für zu Hause, welche die Sturzgefahr auf glatten Wegen verringern sollen – umso für den Winter noch bestens vorbereitet zu sein. Termin: 13. Februar 18 bis 20 Uhr. Die Themen im Asklepios Klinikum Harburg (Haus 1 – Medienzentrum) Eißendorfer Pferdeweg 52 lauten:
– Sport und Osteoporose? Was raten Ärzte?
– Sicher auf den Beinen: So trainieren Sie die Sturzgefahr weg.
– Typische Verletzungen im Alter und was zu beachten ist – Aufklärung und Tipps der Experten.
Referenten sind PD Dr. Kilian Reising, Chefarzt Orthopädie und Unfallchirurgie und Meike Zastrow, Leitung Ambulantes Therapiezentrum
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

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Was tun bei Pflegebedürftigkeit? Wer soll das bezahlen?

Eine kostenlose Veranstaltung bietet die Angehörigenschule am 21. Januar von 17 bis 20 Uhr in der Asklepios Klinik Harburg, Eißendorfer Pferdeweg 52 an. Thema: Was tun bei Pflegebedürftigkeit? Wer soll das bezahlen? Angesprochen sind pflegende Angehörige, ehrenamtlich Helfende und alle, die sich auf eine mögliche Pflegesituation vorbereiten möchten. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung gebeten unter Tel. 2576745-0 pder per E-Mail an anmeldung@angehoerigenschule.de.
Aufgrund geeigneter Verträge mit den Pflegekassen ist die Teilnahme kostenfrei.

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Wir sorge ich vor?

Am Dienstag, 4. September von 18.00 bis 19.30 Uhr veranstaltet die ASB-Sozialstation Finkenwerder einen Infoabend zum Thema „Vorsorge“. Rosemarie Bormann, Expertin für Vorsorgefragen, informiert über Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Bestattungsvorsorge und beantwortet alle Fragen. Der Infoabend findet im Butendeichsweg 2 (am Anleger) statt, die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erwünscht unter Tel.: 743 45 96 oder im Butendeichsweg.

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„Was heißt denn hier Demenz…!?“

„Was heißt denn hier Demenz?“ Die Angehörigenschule bietet am Dienstag, 31 Juli, von 10 bis 13 Uhr einen kostenfreien Orientierungskurs zum Thema Demenz an. Er wendet sich an pflegende Angehörige, an ehrenamtlich Helfende und an alle, die sich auf eine mögliche Betreuungs- und/oder Pflegesituation vorbereiten möchten.
Der Orientierungskurs Demenz bietet in drei Stunden eine Kompakteinführung zum Thema und erste Informationen zu Krankheitsbild, Diagnostik, Alltagsgestaltung und Kommunikation. Natürlich werden auchaktuellen Fragen – soweit möglich – geklärt. Veranstaltungsort ist die Asklepios Klinik Harburg, Eißendorfer Pferdeweg 52. Kursanmeldung unter Tel. 040 2576745-0 oder E-Mail: anmeldung@angehoerigenschule.de. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung gebeten.
Der Kurs ist aufgrund geeigneter Verträge mit den Pflegekassen für die Teilnehmer kostenfrei.