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Hilfe bei gesundheitlichen Problemen

Für mehr Bewegung und Gesundheit

Für mehr Bewegung und Gesundheit

Was das Physio Team Laun empfiehlt

(ein) Wer sich regelmäßig bewegt, lebt länger. Körperlich aktive Menschen hatten in einer
internationalen Beobachtungsstudie im Lancet* mit mehr als 170.000 Teilnehmern ein
deutlich vermindertes Sterberisiko. „Dabei ist es nicht notwendig, sich durch Jogging oder im Fitness-Studio abzuarbeiten. Schon kleine Bewegungen können große Wirkung auf Gesundheit und Lebensqualität haben“, erklärt der studierte Physiotherapeut Timon Laun vom Physio Team Laun, Praxis für Physiotherapie & med. Trainingstherapie, Niedersachsenweg 3, 21079 Hamburg, Tel.: 7643572 oder www.physio24.de bzw. info@physio24.de.
„Nicht nur in reicheren Ländern bewegen sich die Menschen zu wenig. Körperliche Inaktivität ist in den letzten Jahrzehnten zu einem globalen Problem geworden, das vor allem die städtische Bevölkerung betrifft. Die Menschen bewegen sich überwiegend mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn. Durch die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung der Arbeitswelt bewegen sich die Menschen auch am Arbeitsplatz immer weniger“, ergänzt Herr Laun.
Laut dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) verbringen die Deutschen täglich knapp sieben Stunden sitzend. Das BMG empfiehlt aber, dass durch körperliche Bewegung 2000-3000 Kalorien pro Woche verbrauchen werden. Bereits ab 700 Kalorien die Woche sinkt etwa das Risiko einer koronaren Herzkrankheit um 40 Prozent.
Die Internationale Studie im Lancet zeigte auf, dass Personen mit moderater körperlicher Aktivität ein um 20 Prozent vermindertes Sterberisiko hatten gegenüber Menschen, die sich weniger bewegten. Als moderate körperliche Aktivität wurden 150 bis 750 Minuten Bewegung gewertet, bei der durchschnittlich vier Metabolische Äquivalenten (MET) verbraucht wurden. Dies entspricht der Anstrengung bei leichter Hausarbeit oder beim langsamen Treppensteigen.
Personen, die 750 Minuten pro Woche oder länger mit vier MET aktiv waren, hatten ein um 35 Prozent vermindertes Sterberisiko. Timon Launs Tipp für mehr Bewegung im Alltag: „Wir machen am Tag durchschnittlich 1500- 2000 Schritte – empfohlen werden laut der World Health Organisation WHO 8000-10000 Schritte pro Tag. Versuchen Sie am besten immer mehr Schritte einzubauen, zum Beispiel jede Woche 300-500 Schritte mehr. Nutzen Sie Treppen anstatt den Fahrstuhl, gehen Sie zu Fuß zur übernächsten Bushaltestelle oder organisieren Sie ihren Arbeitsplatz um. Stellen Sie den Drucker oder das Telefon weiter weg vom Arbeitsplatz, damit Sie aufstehen und gehen müssen. Mit Fitness Tracker oder elektronischen Schrittzählern können Sie ihre Schritte gut überprüfen.“

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Patientenverfügung & Vorsorgevollmacht

Patientenverfügung & Vorsorgevollmacht

Infoabend im Groß-Sand

Für den Ernstfall richtig vorsorgen – worauf ist zu achten? Was ist eine Patientenverfügung, was eine Vorsorgevollmacht? Warum sollte man sich schon in jungen Jahren damit auseinandersetzen? Das nächste Groß-Sand-Patientenforum am Mittwoch, 13. Juni um 17.30 Uhr in der Cafeteria im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand, Groß-Sand 3, gibt Antworten.
Am liebsten möchte man nicht drüber nachdenken. Doch eine Erkrankung oder ein Unfall kann uns alle plötzlich in eine Situation bringen, in der wir nicht mehr selbst entscheiden können. „Vorsorge ist nicht nur im Alter ein wichtiges Thema“, betont Dr. Georg Schiffner, Chefarzt im Wilhelmsburger Krankenhaus. Als Altersheilkundler und Palliativmediziner hat er es nicht selten mit Menschen zu tun, die den eigenen Willen nicht mehr selbst äußern können. „Auch wenn eine Patientenverfügung vorliegt, besteht häufig großer Interpretationsspielraum. Wir empfehlen daher unbedingt, einer vertrauten Person eine Vorsorgevollmacht zu erteilen, um Sie in Ihrem Sinne zu vertreten.“
Im Patientenforum berichten Dr. Schiffner und Dr. Ewald Prokein, Chefarzt für Anästhesie und Intensivmedizin aus dem Klinikalltag. Rechtlichen Aspekten widmet sich Michael Knackstedt, Fachreferent der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz. Und an wen richtet sich die Veranstaltung? „An alle Menschen, die wollen, dass im Ernstfall wichtige Entscheidungen in ihrem Namen und vor allem nach ihren Wünschen getroffen werden – unabhängig vom Lebensalter.“
Sie haben schon Fragen? Diese nimmt das Klinikteam auch vorab unter 040 75205-284 oder frage@gross-sand.de entgegen!

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Neue Sozialstation

Neue Sozialstation

Pflege mit Herz bei der AWO in Harburg

Jeder möchte lange und gesund leben – und das möglichst in den eigenen vier Wänden. Für Harburger ist dies künftig noch einfacher: Am 15. Juni eröffnet die AWO Hamburg in der Schwarzenbergstraße 31 eine neue Sozialstation mit dem Angebot der häuslichen Pflege.
Tanja Lapatke, Pflegedienstleiterin vor Ort, berichtet: „Wir starten mit einem kleinen, aber stark motivierten Team. Engagierte Fachkräfte zur weiteren Verstärkung des Teams sind ebenso herzlich willkommen wie Menschen, die sich einen Pflegedienst mit Herz wünschen.“ Die Angebote reichen von persönlicher, kostenloser Beratung über Grund- und Behandlungspflege bis hin zu Unterstützung im Haushalt, bei Kontakten mit Ärzten und Behörden sowie in der Gestaltung des Tagesablaufs. Sogar Begleitung bei Spaziergängen, zum Friseur oder zu Freizeitaktivtäten ist möglich.
Die neue AWO-Sozialstation bietet damit eine Rundum-Versorgung, durch die auch viele Angehörige entlastet werden. Das Angebot gilt selbst, wenn noch nicht über einen Pflegegrad entschieden ist. Die Harburger Sozialstation ist die fünfte Sozialstation der AWO in Hamburg.

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Infos zur Vorsorge

Welche Regelungen treffe ich für meine persönliche Vorsorge, was gehört in meine Patientenverfügung? Um diese Fragen dreht sich das informative Jahrestreffen am 3. Mai ab 17 Uhr des Freundeskreises des Harburger Hospizes Restaurant des HTB, Vahrenwinkelweg 28. Als Experte wird Dr. Georg Schiffner, Chefarzt des Geriatrie-Zentrums und der Palliativmedizin im Krankenhaus Groß-Sand, einen Vortrag zum Thema halten und den Gästen für Fragen zur Verfügung stehen.

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Was tun bei Pflegebedürftigkeit?

Was tun bei Pflegebedürftigkeit ? – Wer soll das bezahlen? Eine Kostenlose Veranstaltung, die diese und weitere Fragen zum Thema beantwortet, bietet die Angehörigenschule am 24. April von 17 bis 20 Uhr in der Asklepios Klinik Harburg, Eißendorfer Pferdeweg 52, an.
Der Kurs wendet sich an pflegende Angehörige, an ehrenamtlich Helfende und an alle, die sich auf eine mögliche Pflegesituation vorbereiten möchten. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung unter Tel. 2576745-0 oder per E-Mail an anmeldung@angehoerige gebeten. Die Teilnahme kostenfrei.