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Mira ist das Neujahrsbaby der Helios Mariahilf Klinik

Mira ist das Neujahrsbaby der Helios Mariahilf Klinik.

Info-Abende aktuell nur per Skype.

In den Abendstunden des 1. Januars 2021 ist sie da: Mit 3.185 Gramm und 51 Zentimetern erblickte Mira Sulaiman am ersten Januarabend um 20.16 Uhr in der Helios Mariahilf Klinik das Licht der Welt. Damit ist sie das Neujahrsbaby 2021 der Geburtsklinik.
Das Team der Geburtshilfe in Mariahilf half im vergangenen Jahr 1551 Kindern bei insgesamt 1530 Geburten auf die Welt – 21 Elternpaare konnten sich über Zwillinge freuen. Dabei gab es in diesem Jahr 726 geborene Mädchen und 825 Jungen. Maximilian, Leo(n) und Hamza(h) sind 2020 die beliebtesten Jungennamen der in der Helios Mariahilf Klinik Hamburg geborenen Babys. Mila, Sofia, Lia und Lea waren bei den Mädchen besonders beliebt.
Mira – das Neujahrsbaby von Mariahilf – ist das zweite Kind der glücklichen Eltern. Mutter und Kind sind wohlauf und können nach dem aufregenden Jahresstart nun erst einmal die gemeinsame Zeit genießen. „Ich freue mich sehr, dass das Vertrauen in unsere Klinik wieder zurückkehrt“, sagt Klinikgeschäftsführer Johannes Rasche. „Im neuen Jahr gehen wir wieder von über 1.500 Geburten aus.“
An jedem 1. und 3. Mittwoch im Monat haben werdende Eltern im Rahmen eines Informationsabends die Gelegenheit, persönlich mit Ärzten und Hebammen aus der Helios Mariahilf Klinik Hamburg ins Gespräch zu kommen. Der Infoabend findet aktuell per Skype von 18 bis 19 Uhr statt. Alle Interessierten können sich über die folgende E-Mail-Adresse unter Angabe des gewünschten Termins anmelden und erhalten zeitnah weitere Informationen: vortrag-mariahilf@helios-gesundheit.dDie Geburtenzahl in Hamburg blieb 2020 indessen auf einem hohen Niveau. 24.705 Kinder kamen in den Hamburger Geburtskliniken und den Geburtshäusern bei 24.168 Geburten zur Welt. Damit liegt die Zahl der Geburten weiter auf einem sehr hohen Niveau, wenngleich auch etwas unter den Spitzenwerten der Vorjahre (2019: 24.655 Geburten mit 25.099 Kindern). Auch 2020 meldeten fünf Hamburger Krankenhäuser jeweils über 3.000 Geburten.
In der Harburger Helios Mariahilf Klinik erblickten 1.546 Kinder das Licht der Welt. Im vergangenen Jahr meldeten wie schon 2019 die Geburtshilfen der Asklepios Klinik Altona (3.515), des Albertinen-Krankenhauses (3.400), der Asklepios Klinik Barmbek (3.374), des Katholischen Marienkrankenhauses (3.316 Kinder) und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (3.279) – wenngleich im Vergleich zum Vorjahr erneut in veränderter Reihenfolge – die höchsten Zahlen an geborenen Kindern. Sozialsenatorin Melanie Leonhard (SPD): „ Es gab ja im zurückliegenden Jahr auch einige Einschränkungen, um Corona-Infektionen zu vermeiden: Etwa die Einschränkungen der Besuche auf den Wöchnerinnenstationen, und die Beschränkung auf eine Begleitperson während der Geburt im Kreissaalbereich. Das war sicher ungewohnt, hat sich aber nach Schilderung der Geburtshilfen bewährt.“e.

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„Wir freuen uns auf die anstehenden Aufgaben“

„Wir freuen uns auf die anstehenden Aufgaben“.

HNT-Präsidium am 17. August wiedergewählt.

Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) wird auch zukünftig von einem dreiköpfigen Präsidium geführt. Das haben die Abteilungsvertreter auf der Delegiertenversammlung des Vereins am 17. August entschieden. So wurde das amtierende Präsidium mit Mark Schepanski, Karen Hacker und Reinhold Stehr von den Delegierten einstimmig für weitere vier Jahre im Amt bestätigt.

Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) wird auch zukünftig von einem dreiköpfigen Präsidium geführt. Das haben die Abteilungsvertreter auf der Delegiertenversammlung des Vereins am 17. August entschieden. So wurde das amtierende Präsidium mit Mark Schepanski, Karen Hacker und Reinhold Stehr von den Delegierten einstimmig für weitere vier Jahre im Amt bestätigt.

„Wir freuen uns auf die anstehenden Aufgaben und gehen mit großer Zuversicht und Freude in diese für uns zweite Amtszeit“, sagte Schepanski. „In diesen unsicheren Zeiten haben der Fortbestand und die finanzielle Gesundheit der HNT natürlich oberste Priorität. Ist dies sichergestellt, wollen wir in dieser Amtszeit neben der Weiterentwicklung des Sportparks Opferberg, der Ausweitung von Sport- und Freizeitangeboten in den Stadtteilen Neugraben-Fischbek und Hausbruch im Bereich Digitalisierung einen Schwerpunkt setzen. Wir danken den Delegierten für das entgegengebrachte Vertrauen.“
Wie vieles in diesen Tagen fand auch die Delegiertenversammlung der HNT unter besonderen Umständen statt. Nachdem die jährliche Versammlung zunächst aufgrund der Corona-Krise von April auf August verschoben worden war, trafen sich die Vertreter nun am 17. August in der großen Vereinshalle der Turnerschaft, um alle Abstands- und Hygieneregeln einhalten zu können. Natürlich waren Corona und die schwierigen vergangenen Wochen auch ein großes Thema an diesem Abend. Für das Präsidium und die Geschäftsleitung des Vereins der passende Moment, um sich für die große Solidarität und ganz viel Engagement zu bedanken: „Es ist toll zu sehen, dass uns wirklich der Großteil unserer Mitglieder die ganze Zeit hindurch die Treue gehalten hat und das auch immer noch tut. Für uns als gemeinnütziger Verein ist das überlebenswichtig. Dafür kann man sich nicht oft genug bedanken“, sagte Karen Hacker. „Ein großer Dank geht außerdem an unsere Mitarbeiter sowie unsere zahlreichen ehrenamtlichen Helfer und Unterstützer, die in den letzten Wochen nicht nur sehr viel Energie in diesen Verein gesteckt haben, sondern auch viel Zeit geopfert und zum Teil bereitwillig finanzielle Einbußen hingenommen haben. Ganz großes Dankeschön!“

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Hospiz errichtet Pavillon

Hospiz errichtet Pavillon

Gartenplatz in Gedenken an Thomas Völsch

Ein Platz im Grünen für Gespräche oder eine ruhige Minute zwischendurch: Thomas Völsch, Harburgs vor gut zweieinhalb Jahren verstorbenem Bezirksamtsleiter, hätte der Pavillon aus hellem Holz bestimmt gefallen, der seit Kurzem den Garten im Hospiz für Hamburgs Süden bereichert. Ermöglicht wurde er durch den Spendenaufruf der Familie.
Seine letzten Tage hatte Thomas Völsch im November 2017 im DRK-Hospiz in Langenbek verbracht. Nach dem Tod des beliebten Bezirksamtschefs bat die Familie statt zugedachter Kränze oder Blumen um Spenden für das Haus, in dem Menschen sich in Würde vom Leben verabschieden können. Die Idee der Hospizleiterin Britta True, die eingegangene Summe für einen Gartenpavillon zu verwenden, fand die ausdrückliche Zustimmung von Susanne Völsch, der Ehefrau des Verstorbenen. Danach verzögerte sich allerdings die Umsetzung, denn es musste zunächst ein Platz im Garten ausgesucht, ein geeigneter Pavillon ausgewählt und bestellt und das Erdreich gründlich vorbereitet werden. „Dabei war uns Gerrald Boekhoff, unser Kuratoriumsmitglied und Nachbar hier am Blättnerring, mit seiner Erfahrung als Landschaftsgärtner sehr behilflich, wofür wir uns ganz herzlich bei ihm bedanken“, erklärt Britta True.
Die Holzkonstruktion, die nun in einer lauschigen Ecke im rückwärtigen Hospizgarten steht, hat einen Durchmesser von etwa drei Metern. Drei Personen können mit Corona-Abstand gut darin sitzen. „In Kürze werden wir noch passende Möbel anschaffen, sodass unsere schwerkranken Gäste hier eine sehr schöne und komfortable Rückzugsmöglichkeit vorfinden. Aber auch die Pflegekräfte und die übrigen Mitarbeitenden im Team können dann hier für einige Augenblicke Kraft schöpfen“, freut sich die Hospizleiterin. „Unser großer Dank gilt der Familie Völsch sowie allen, die gespendet haben.“ Auch eine Gedenkplakette, die an Thomas Völsch erinnert, soll noch angebracht werden.
Das DRK-Hospiz für Hamburgs Süden in Langenbek bietet Platz für zwölf Gäste in der letzten Lebensphase. Der Aufenthalt ist für die Gäste kostenlos. Einen Teil der laufenden Kosten sowie besondere Aufwendungen muss das Harburger Rote Kreuz aus Spenden finanzieren. Für Nachfragen zum Thema Spenden ist Dr. Simone Thiede, Spendenbeauftragte beim DRK Hamburg-Harburg, erreichbar unter 040 766092-66 oder per E-Mail an s.thiede@drk-harburg.hamburg.

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Wie geht es nun weiter?

Wie geht es nun weiter?.

Ein Virus hat unser Leben im Griff.

(gd) Neugraben. In den vergangenen Tagen und Wochen wurden in Deutschland schrittweise wieder Schulen und Kindertagesstätten geöffnet, Krankenhäuser stärker belegt, Hotels, Gaststätten und der Einzelhandel unter bestimmten hygienischen Bedingungen in Betrieb genommen sowie insgesamt die Waren- und Dienstleistungsproduktion wieder erhöht. Und doch wird es nicht einfach wieder so, wie es vor der Corona-Krise war. Nicht nur wegen der weltweiten Rezession, die auch in Deutschland zu Arbeitslosigkeit und sozialen Verwerfungen führen wird. Die zentrale Frage lautet also, um es mit den Worten von Udo Lindenberg zu sagen: „Hinterm Horizont geht’s weiter“ – nur wie? Machen wir weiter wie bisher oder nutzen wir die Erfahrungen aus der Krise.
Sorgen um den Arbeitsplatz, Kurzarbeit, einbrechende Umsätze bei den Unternehmen: – die Corona-Pandemie bremst die Hamburger Wirtschaft so stark aus wie keine andere Krise der vergangenen Jahrzehnte. Jetzt sehen wir, wie fragil unsere Wirtschaft ist, wie abhängig wir sind davon, dass ein Rad ins andere greift. Weil nicht geflogen wird, braucht auch niemand neue Flugzeuge. Zehntausende Menschen in der eben noch hochgelobten Vorzeigebranche Flugzeugbau in Hamburg bangen um ihre Jobs. Anderswo stehen Fließbänder still, Speditionen haben nichts mehr zu transportieren, Reinigungskräfte werden – trotz verschärfter Hygienevorschriften – weniger gebraucht. Die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Dass die Beschränkungen, die auf Basis des Infektionsschutzgesetzes angeordnet wurden, noch einmal verschärft werden, ist momentan sehr unwahrscheinlich. Die zurückliegenden Tage haben gezeigt, dass die Kontaktbeschränkungen wirken. Dennoch ist eine vorübergehende Rückkehr zu strengeren Regeln langfristig nicht ausgeschlossen.
Das Virus hat einen enormen Einfluss auf unseren Alltag genommen – privat und beruflich. Wer hätte gedacht, dass in Zeiten von Corona der Einkauf im Supermarkt zum Highlight des Tages werden könnte?
Um die Stimmung im Handel und Dienstleistungsgewerbe einzufangen, hat Der Neue RUF einige Mitglieder des Förderverein Neugraben befragt: „Wie haben Sie die zurückliegenden Wochen überstanden – und was erwarten Sie geschäftlich oder beruflich in der näheren Zukunft?“
Stephanie Beier, Geschäftsführerin bei Warncke’s EDEKA Frischecenter in Neugraben: „Geschäftlich haben wir während des Lockdown keinen großen Schaden genommen. Probleme hat uns nur das Kaufverhalten einiger Kunden bereitet, die sogenannten Hamsterkäufe. Wir sahen uns gezwungen, auch im Großhandel und bei anderen Händlern für Nachschub zu sorgen, da unsere Zentrale zeitweilig der Nachfrage nicht standhalten konnte. Ernsthafte Sorgen haben wir uns um unsere Mitarbeiter gemacht. Doch zum Glück sind dank zahlreicher Maßnahmen alle gesund geblieben. Unser Lieferservice hat sich übrigens sehr bewährt. Daher werden wir ihn noch weiter ausbauen. Jetzt werden wir erstmal abwarten, wie es weitergeht.“
Die stellvertretende Pflegedienstleiterin der Sozialstation des Arbeiter-Samariter-Bundes Süderelbe, Beate Kassner erklärt: „Natürlich musste es bei uns auch während der letzten Wochen weitergehen. Es herrschte anfangs aber eine gewisse Anspannung und Sorge, das Virus unter Umständen nicht noch auf einen der Kunden oder Mitarbeiter, vielleicht sogar auf einen Familienangehörigen, zu übertragen. In einigen Fällen – dort, wo es möglich war – wurden die Kontakte zu den Kunden, speziell bei der Haushaltspflege, auf ein Minimum reduziert. Unsere Kunden gingen bisher sehr entspannt mit der Situation um, zumal im Pflegedienst schon immer sehr hohe Hygienemaßnahmen getroffen wurden. Eine Abstandsregelung ist in unserem Beruf nun mal nicht möglich. Regelmäßig erhalten wir Informationen vom Robert-Koch-Institut und sehen den Lockerungen gespannt entgegen. Langsam können wir auch wieder unsere Dienstbesprechungen aufnehmen und dürfen wohl bald die Eingangstüren zu unserer Sozialstation wieder öffnen.“
Hans-Georg Nordhausen, Inhaber des gleichnamigen Unternehmens für Raumgestaltung, verrät: „Da unser handwerklicher Bereich vom Lockdown zum Glück nicht betroffen war, sind unsere finanziellen Einbußen überschaubar. Unsere Verkaufs- und Ausstellungsräume mussten natürlich für drei Wochen geschlossen bleiben. Die im Verkauf tätigen Mitarbeiterinnen wurden vorübergehend in Kurzarbeit geschickt, zeigten aber auch großes Verständnis für diese Maßnahme.“ Der Geschäftsmann selbst nutzte die Zeit, endlich mal die administrativen Dinge und Büroarbeiten zu erledigen, die man sonst immer gern vor sich herschiebt, wie er selber sagt. „Das Thema Corona hat unser Unternehmen bisher relativ gering beeinflusst. So bleibt uns die Hoffnung, dass sich alles bald wieder zum Besseren wendet und die Geschäfte wieder normal laufen. Vielleicht überlegt sich der eine oder andere Kunde sogar, das Geld aus der Reisekasse jetzt in seine Wohnung oder sein Haus zu investieren.“
Kun Shien Lee, Betreiber des Chinarestaurants Lily im SEZ, lächelt die Sorgen und Probleme auf charmant asiatische Art und Weise einfach weg. „Unsere Kunden und Freunde haben uns von Anfang an sehr unterstützt. Der Außer-Haus-Verkauf und Lieferservice wurde von unserer Kundschaft sehr gut angenommen. Wir mussten zwar einen deutlichen Umsatzeinbruch hinnehmen, sind aber doch noch mit einem blauen Auge davon gekommen“, erklärt der Gastronom. Jetzt schaut er sogar wieder sehr optimistisch in die Zukunft: „Wir müssen uns jetzt der Situation anpassen, das heißt, selbstverständlich müssen alle behördlichen Auflagen eingehalten und erfüllt werden. Das dient sowohl dem Schutz unserer Gäste als auch dem meiner Mitarbeiter und natürlich mir selbst.“ Großen Respekt zollt Kun Shien Lee vor allem den Experten und politischen Entscheidungsträgern, die in dieser Krise sehr verantwortungsvoll gehandelt haben. Es zeigt sich aber auch, dass die Verantwortung, etwas zu ändern, gleichzeitig bei jedem einzelnen von uns liegt – egal, ob Konsument, Dienstleister oder Händler.

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Schulen und Kitas dicht

Auf einer Pressekonferenz am 13. März gegen 14.40 Uhr teilte Bürgermeister Peter Tschentscher mit, dass zur Reduzierung der Corona-Virus-Ansteckungsgefahr ab dem 16. März alle Schulen und Kitas in Hamburg geschlossen werden. Der Neue RUF wird in der kommenden Woche über die konkreten Maßnahmen berichten.