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Hilfe bei gesundheitlichen Problemen

Senioren Union

Die Senioren Union trifft sich am Dienstag, 20. Februar, ab 15 Uhr im Eichenhof, Bremer Straße 320. Gast ist Doris Marchand vom DRK, die über das Thema „Hausnotruf“ berichten wird.

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Finkenwerder

„Alaska“ auf dem Kulturschiff MS Altenwerder

„Alaska“ auf dem Kulturschiff MS Altenwerder

Claudia und Bodo Fischer stellen aus

Mit Alaska-Bildern, aufgenommen in diesem extravaganten Landschaftsteil der Erde, vermitteln Claudia und Bodo Fischer erstaunliche Einblicke. Zu sehen ist die Ausstellung auf dem Kulturschiff MS Altenwerder im Museumshafen Finkenwerder, Köhlfleet-Haupdeich. Bodo Fischer: „Die Schönheit und Weite der Landschaft, die Vielfalt der Natur und der Reichtum der Tierwelt sind einzigartig. Alaska ist das einzige Land, in dem alle großen Bärenarten zu sehen sind. Damit sind sehr aufregende Begegnungen vorprogrammiert. Wer konnte schon mal einem Braunbären unter die Fußsohle schauen?“
Die Fotografie hält nicht nur Ereignisse in Sekundenschnelle fest, sondern ist auch immer eine „Kunst“ der Fähigkeit des Sehens, Gestaltens und Hineinlesens.
Nebenbei erzählt jedes Bild, wenn es gut komponiert ist, eine Geschichte, wie bei Bodo und Claudia Fischer. Allerdings: Der Betrachter muss die Geschichte beim Betrachten selber weiter entwickeln. Außerdem vermittelt ein Film von Claudia Fischer sehr tiefe Einblicke – und auch Einsichten – in ein mögliches Urlaubsziel für jeden Betrachter. Die Bilder und der Film sind während mehrerer Reisen über tausende Kilometer durch Alaska und das Yukon-Territorium entstanden und ziehen den aufmerksamen Betrachter in seinen Bann.
Öffnungszeiten: 16./17./18. Februar, jeweils von15 Uhr bis 20 Uhr. Der Film wird bei Bedarf mehrmals täglich gezeigt (Laufzeit ca. 1 Stunde). Die letzte Filmvorführung beginnt an den drei Tagen jeweils um 20 Uhr. Kostenbeitrag: Bilderausstellung 2 Euro, Bilderausstellung und Film: 8 Euro.

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Harburg

TUHH Bachelor-Award für drei Nachwuchswissenschaftlerinnen

TUHH Bachelor-Award für drei Nachwuchswissenschaftlerinnen

Drei Firmen loben den Preis aus

Exzellente Leistungen in kürzester Zeit: Drei Nachwuchswissenschaftlerinnen der Technischen Universität Hamburg (TUHH) wurden für die besten Bachelorabschlüsse ihrer Gruppe in den Studiengängen Verfahrenstechnik, Bioverfahrenstechnik sowie Energie- und Umwelttechnik ausgezeichnet. Ausgelobt wurde der TUHH Bachelor-Award von den Firmen Dow Deutschland, GEA Deutschland und Hamburg Energie.
„Die drei Wissenschaftlerinnen für ihre hervorragenden Arbeiten auszuzeichnen, ist mir eine Freude“, sagt Professor Andreas Liese, Leiter des Instituts für Technische Biokatalyse und Initiator der Veranstaltung. „Ich danke auch unseren langjährigen und engagierten Partnern, die diesen Preis möglich machen.“
Die Preisträger des TUHH Bachelor-Awards 2018 sind Marie Schottroff, Sophie Warnecke und Philine Sophie Klostermeyer, die sich über jeweils 1000 Euro freuen. Marie Schottroff absolvierte ihr Bachelor-Studium der Bioverfahrenstechnik mit exzellenten Leistungen. Die Hamburgerin war StartING- und Fachtutorin an der TUHH und schließt derzeit ihrem Abschluss ein Masterstudium in der Verfahrenstechnik an. Mit hervorragenden Noten schloss Sophie Warnecke ihr Bachelor-Studium in der Verfahrenstechnik ab. Die gebürtige Rotenburgerin engagiert sich darüber hinaus als Nachhilfelehrerin und Jugendgruppenleiterin. Auch Warnecke studiert nun auf den Masterabschluss. Der Preis für die beste Arbeit in der Energie- und Umwelttechnik ging an Philine Sophie Klostermeyer. Die Nachwuchswissenschaftlerin entschied sich nach einigen Semestern Umwelttechnik für ein Studium an der TUHH und legt nach ausgezeichnetem Abschluss derzeit ein Masterstudium Internationales Wirtschaftsingenieurwesen nach.

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Harburg

Aus 20 Metern in ein Silo gestürzt

Aus 20 Metern in ein Silo gestürzt

Höhenretter bergen verletzten Mann

Am Dienstagvormittag ist in der 2. Hafenstraße (Heimfeld) gegen 9:48 Uhr auf dem Gelände eines Betonwerkes ein Mann aus etwa 20 Meter Höhe in ein Silo gestürzt und hat sich bei dem Sturz verletzt. Ein Großaufgebot an Rettungskräften für die spezielle technische Hilfeleistung, sowie die Höhenretter der Feuerwehr Hamburg wurden alarmiert. Die ersten Einsatzkräfte stellten schnell fest, dass das Silo leer war und die Person nicht verschüttet worden war. Ein Trupp wurde zu dem Verletzten vom Rand des Silos aus herabgelassen und der Strom im Silo abgeschaltet, um ein sicheres Arbeiten der Rettungskräfte innerhalb des Silos zu ermöglichen. Die Höhenretter der Feuerwehr Hamburg bereiteten die Rettung mit Hilfe spezieller Seiltechnik und einer Schleifkorbtrage mit Vakuummatratze im Inneren vor, um den verletzten Mann an den Silorand zu befördern.
Mit Hilfe des mittlerweile in Stellung gebrachten Feuerwehrkrans und einem besonderen Rettungskorb wurde der Patient anschließend übernommen, um ihn schonend zum Erdboden zu befördern. Hier wurde der Mann Notfallsanitätern und einem Notarzt der Feuerwehr Hamburg übergeben. Der Patient wurde mit dem Verdacht auf multiple Knochenbrüche in ein Krankenhaus befördert.
Eine weitere Person, die den Verletzten vor dem Eintreffen der Feuerwehr betreut hatte, wurde erschöpft ebenfalls in ein Krankenhaus befördert. Der Einsatz der Feuerwehr Hamburg dauerte gut zwei Stunden.

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Finkenwerder

Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit zu Gast

Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit zu Gast

Neujahrsempfang der SPD Wilhelmsburg

Was die Politiker auf der großen Bühne in Berlin bewegt, erhitzt ebenso die Gemüter auf regionaler Ebene: Das wurde deutlich beim Neujahrsempfang der Wilhelmsburger SPD – Distrikt Ost und West – am vergangenen Sonntag im Bürgerhaus Wilhelmsburg, bei dem rund 30 Wilhelmsburgerinnen und Wilhelmsburger anwesend waren. Auch hier war eines der vorherrschenden Themen die zur Zeit heiß diskutierte „GroKo“ – die große Koalition auf Bundesebene. Bürgerschaftspräsidentin und Ehrengast Carola Veit ließ keinen Zweifel daran, dass sie für die GroKo ist, denn man müsse jeden Tag Kompromisse machen, so ihre Aussage. Außerdem sei in den Sondierungspapieren mehr soziale Politik zu finden, als die 20,5 Prozent von der Bundestagswahl vermuten ließen.
Der Bürgerschaftsabgeordnete Michael Weinreich und Metin Hakverdi, Wilhelmsburger Bundestagsabgeordneter, zeigten sich noch von dem Farbanschlag auf ihr gemeinsames Büro schockiert (siehe Seite 3), stellten aber auch eine große Solidarität der Wilhelmsburgerinnen und Wilhelmsburger fest. Weinreich richtete zudem auch noch mal ein Blick in die Vergangenheit und was politisch auf lokaler Ebene erreicht wurde. So sieht er in der Bebauuung des Kleinen Grasbrook eine große Entwicklung. Außerdem habe man es geschafft, bei der viel und heiß diskutierten A26 „eine große Veränderung zu bewirken“, so Weinreich. Nichtsdestrotrotz „liegt noch viel Arbeit vor uns. Es gibt noch viele Themen und Ecken in Wilhelmsburg, wo etwas getan werden muss“, erklärte Weinreich weiter. So seien zum Beispiel die großen Wohnungsbauprojekte und bezahlbare Mieten ohne Verdrängung wichtig.
Natürlich durften die Ehrungen für langjährige SPD-Mitglieder nicht fehlen: Für 40 Jahre Parteizugehörigkeit wurde Wolfgang Klee geehrt, Christian Hänscheid und Tunay Tiryaki für 25 Jahre und Sylvia Rickert gehört der Partei seit zehn Jahren an.