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Kostenloser ASB-Spezialkurs „Ein Leben mit Demenz“.

Demenz betrifft nicht nur die Erkrankten, sondern auch ihre Angehörigen, Freunde und Nachbarn, die sich oft liebevoll um sie kümmern. In Deutschland werden rund 70% der Pflegebedürftigen zu Hause versorgt – eine verantwortungsvolle Aufgabe, die mit vielen Herausforderungen verbunden ist.
Um pflegende Angehörige zu entlasten und wertvolles Wissen zu vermitteln, bietet der ASB Hamburg mit Unterstützung der Barmer einen kostenlosen Spezialkurs „Ein Leben mit Demenz“ an.
Wann?
Freitag, 11. April 2025 | 17.30 – 20 Uhr
Samstag, 12. April 2025 | 9 – 16.30 Uhr
Wo?
ASB-Sozialstation Finkenwerder
Butendeichsweg 2, 21129 Hamburg
Was erwartet Sie?
Wichtige Infos über Demenz und ihre Auswirkungen
Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige
Praktische Tipps zum Umgang mit Betroffenen
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pflegekurse@asb-hamburg.de
040 83398245
www.asb-hamburg.de/senioren
Nutzen Sie diese Chance, um sich zu informieren und Unterstützung zu finden – wir freuen uns auf Sie!

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Vermisst: Geistig behinderter Junge (10) fällt in Elbe

Vermisst: Geistig behinderter Junge (10) fällt in Elbe.

Tragödie am Bubendy-Ufer.

Tragödie am Fähranleger Bubendey-Ufer: Am Dienstag ist ein zehnjähriger Junge gegen 11.15 Uhr in die Elbe gestürzt und vor den Augen von zwei Männern (Schiffsfotografen), die noch versucht hatten, ihn zu retten, in den Fluten versunken. Der Junge soll sich nach Zeugenberichten unbeaufsichtigt auf den Steinen der Uferbefestigung befunden haben. Die beiden Männer griffen beherzt zur Rettungsstange und warfen dem Kind auch den dort befindlichen Rettungsring zu. Den bekam der Junge auch zu fassen, doch schnell verließen ihn die Kräfte und er versank. Rettungsboote von Feuerwehr, Polizei und HPA suchten umgehend den Uferbereich ab, auch ein Hubschrauber stieg auf und suchte den Uferbereich bis auf Höhe des Airbus-Werkes ab – ohne Erfolg. Am Mittwoch wurde die Suche fortgesetzt. Auch das Feuerschiff der Feuerwehr kam zum Einsatz.
Indessen wurde bekannt, dass der Vermisste ein geistig behinderter Schüler ist, der die Schule am Marmstorfer Nymphenweg besucht. Um 11.30 Uhr meldete ihn die Schule als vermisst, die Polizei leitete die Fahndung in die Wege. Die Schule ist 15 Kilometer von Fähranleger entfernt. Fest steht aufgrund von Videoaufnahmen der Überwachungskamera an den Landungsbrücken, dass der Zehnjährige die Fähre in Richtung Finkenwerder bestieg und am Bubendey-Ufer ausgestiegen ist. Wie er allerdings zu den Landungsbrücken gelangt ist, bleibt rätselhaft, zumal er mehrmals hätte umsteigen müssen. Die Eltern des Jungen wurden von der Schule über das Verschwinden des Kindes informiert. Später musste die Polizei ihnen mitteilen, dass die vermisste Person ihr Kind ist. Sie werden von einem Kriseninterventionsteam des DRK betreut.

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Krawallmacher an Halloween in Wilhelmsburg

Krawallmacher an Halloween in Wilhelmsburg.

Polizei zieht Bilanz.

Die Taschen voller Süßigkeiten, die Gesichter gruselig geschminkt: Am 31. Oktober zogen in Wilhelmsburg viele Kinder bunt kostümiert und bester Laune durch die Straßen, um mit dem Spruch „Süßes oder Saures“ Bonbons und Schokolade an fremden Haustüren einzusammeln. Während die meisten friedlich diesem aus Amerika nach Deutschland überschwappenden Trend nachgingen, waren die Einsatzkräfte der Polizei in Hamburg auch in diesem Jahr wieder gefordert, denn einige Jugendliche waren nicht ganz so friedlich unterwegs. Mit Eiern, Mehl, Rasierschaum und einigem mehr in den Taschen zogen jugendliche Krawallmacher aus, um sich Scharmützel mit der Polizei zu liefern.
In den vergangenen Jahren war es am Halloweenabend in verschiedenen Stadtteilen immer wieder zu gezielten Tätlichkeiten gegen die Einsatzkräfte der Polizei gekommen. Vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen war die Polizei Hamburg in diesem Jahr wieder mit einem verstärkten Kräfteansatz in den Halloween-Einsatz gegangen und konnte hierfür auf eine satte Reserve bei der Landesbereitschaftspolizei zurückgreifen. In verschiedenen Stadtteilen kam es im Verlauf des Abends zu Böller- und Eierwürfen, teilweise wurden auch Personen mit Schreckschuss-, Softair- oder Anscheinswaffen festgestellt.
Der Schwerpunkt des polizeilichen Einschreitens lag in den Stadtteilen Harburg und Wilhelmsburg. Hier versammelten sich am Harburger Ring und rund um den Berta-Kröger-Platz teils bis zu 150 Personen. Aus den Mengen heraus wurden wiederholt Gegenstände auf die Einsatzkräfte geworfen, sodass die Treffpunkte dieser Gruppen in beiden Stadtteilen geräumt wurden, in Harburg sogar mehrfach. Im Zusammenhang mit Straftaten wurden über 20 Verfahren eingeleitet. Rund ein Dutzend Personen wurden in Harburg und Wilhelmsburg vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen. Ab etwa 22 Uhr beruhigte sich die Lage dort wieder.
„Die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen ist friedlich von Tür zu Tür gezogen. Leider hatten wir es in diesem Jahr an mehreren Stellen in der Stadt aber auch wieder mit teils jugendlichen Krawallmachern zu tun, die es offenbar gezielt auf eine Konfrontation mit den Einsatzkräften abgesehen hatten. Wer Steine, Flaschen oder Böller in Richtung der Kolleginnen und Kollegen wirft oder sich von solchen Angriffen nicht distanziert, macht sich an einem eigentlich so schönen Abend wie Halloween vor allem eines – strafbar!“, so Polizeipressesprecherin Sandra Levgrün.

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Megamarsch startet in Finkenwerder

Am Samstag, 2. April, findet zum fünften Mal der Megamarsch Hamburg statt. Ziel der Teilnehmer ist es, 100 Kilometer in unter 24 Stunden zu erwandern. Das Hygiene-Konzept wurde von allen Entscheidern als positiv bewertet und konnte durch die Erfahrungen aus den Jahren 2020 und 2021 verstärkt werden.
Aktuell werden 2.100 Teilnehmer am Start erwartet. Ab 12 Uhr mittags wird in 150-250 Teilnehmern großen Gruppen im 15-Minuten-Takt gestartet. Um größere Menschenansammlungen zu vermeiden, werden die Startzeiten in kleinere Gruppen aufgeteilt, wodurch die Teilnehmerschaft entzerrt wird. Gestartet wird wieder im Rüschpark. Von da aus führt der Rundkurs über den 2. Grünen Ring Hamburgs. Gewandert wird durch Parks, Kleingärten, Waldgebiete, Kulturlandschaften der Geest und Marsch, Naturschutzgebiete, urbane Räume und an Seen und Flüssen vorbei. Das Ziel befindet sich in Teufelsbrück. Die Strecke führt gegen den Uhrzeigersinn.
Gestartet wird unter der aktuellen Coronaschutzverordnung und unter der Rücksprache mit den örtlichen Behörden. Zum aktuellen Zeitpunkt gilt nur eine Maskenpflicht (FFP2) an Start/Ziel und allen Verpflegungsstationen.
Ab 40 Kilometern gibt es eine Urkunde beim Ausstieg, alle 20 Kilometer sind Verpflegungsstationen vorgesehen. Eine Teilnahme ist ab 18 Jahren vorgesehen.

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Ausstellung über die Sturmflut von 1962

Die Finkenwerder Geschichtswerkstatt zeigt ab 2. Februar eine Ausstellung über die Sturmflut von 1962, speziell im Bereich Finkenwerder/Waltershof. Ausgestellt werden in der ehemaligen Kapelle am Alten Friedhof, Norderkirchenweg 73, etwa 40 Fotos, die bislang noch nicht veröffentlicht worden sind.
Dazu kommen Rollups mit Erklärungen zur damaligen Situation sowie ein von Peter Kaufner von der Geschichtswerkstatt realisierter Film, in dem Zeitzeugen, die damals als Kinder die Flut erlebt haben, berichten. „Die Ausstellung wird wohl den größten Teil des Jahres bestehen bleiben“, so Kaufner. Die Ausstellung ist am Dienstag von 16 bis 19 Uhr, am Donnerstag von 15 bis 18 Uhr geöffnet.