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HSV verstärkt Frauenfußball-Engagement

HSV verstärkt Frauenfußball-Engagement
Die Verantwortlichen der HSV Fußball AG und des HSV e.V. haben es bereits vor Monaten
initiiert, nun wird das gemeinschaftliche Projekt auf die nächste Entwicklungsstufe gehoben:
Der im HSV e.V. angesiedelte Frauenfußball soll künftig weiter gestärkt werden und dabei
insbesondere von den vorhandenen gewachsenen Strukturen der HSV Fußball AG profitieren.
„Wir wollen den Frauen- und Juniorinnenfußball im HSV gemeinsam professionalisieren“, sagt
HSV-Vorstand Jonas Boldt. Mit Catharina Schimpf besetzt ab Juli 2021 eine Mitarbeiterin der
HSV Fußball AG den Posten der Koordinatorin Frauenfußball. Schimpf, selbst erfahrene Erstund
Zweiligaspielerin der HSV-Frauen, übernimmt in enger Abstimmung mit Horst Hrubesch
und dem Nachwuchsleistungszentrum sowie mit Tobias Lietz, Teamleiter Spitzensport im HSV
e.V., die operative Führung der neuen Mission. Horst Hrubesch hatte als ehemaliger
Bundestrainer bereits zu Beginn seines Einstiegs beim HSV die Wiedererstarkung des HSVFrauenfußballs
gefordert. Knapp zehn Jahre nach dem freiwilligen Rückzug aus der
Bundesliga werden nun die Maßnahmen zum Erreichen der nächsten Etappenziele
vorbereitet, zu denen auch die zeitnahe Rückkehr in den Bundesligafußball zählt. Alle weiteren
Informationen dazu gibt es online unter www.hsv-ev.de. Foto: HSV/witters

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Vorschulkinder basteln sich ihre eigenen Masken

Vorschulkinder basteln sich ihre eigenen Masken.

Projekt „My Maskerade“ umgesetzt.

„Jetzt will ich endlich meine Maske aufsetzen!“ Solche Aussprüche hört man zurzeit selten, insbesondere von Kindern. Seit einem Jahr beschäftigen sich alle notgedrungen in Theorie und Praxis mit dem Thema Maske. Viele empfinden die Maske als lästig und störend, viele fühlen sich hinter ihr aber auch geschützt. Das Thema ist emotional.
Mit großen Emotionen und viel Herzblut beschäftigten sich nun vier Vorschulklassen der Stadtteilschule Wilhelmsburg Ende März mit dem Thema Maske. In dem Projekt „My Maskerade“ näherten sich Fünfjährige der Maske von der künstlerischen, lustbetonten Seite und erzielten ausgesprochen beeindruckende Ergebnisse.
Um 8 Uhr sitzt die Vorschulklasse b im Stuhlkreis und lauscht den Erklärungen von Pia Norberg. Die Maskenbildnerin präsentiert den Kindern in der Mitte des Kreises ein wahres Feuerwerk an Materialien: bunte Pappen, Glitzerpapier, Farbtuben, Kleister, Stoffe, Pinsel, Plüschbiegedraht, farbige Federn. Die Kinder steuern ihre gesammelten Schätze bei: Pappkartons, Klorollen, Tannenzapfen, Steine, Knöpfe, Eierkartons, Joghurtbecher. Das Material inspiriert sofort. In den Köpfen der Kinder entstehen Ideen, es sprudelt aus ihnen heraus: „Ich will einen bunten Vogel machen“, „Einen Roboter!“ Ein paar wichtige Erklärungen zum Bau der Maske sind von Pia Norberg vorher aber noch notwendig, bevor die Kinder starten können. Masken begleiten die Menschen schon seit dem Altertum. Oft wurden sie für religiöse Handlungen verwendet. Totenmasken, Schutzmasken, venezianischen Masken, Masken in Theater und Film. Heute haben die Vorschulkinder die Möglichkeit, „MY MASKERADE“ zu entwickeln. „Die Kinder hatten eine genaue Vorstellung, was sie machen wollten. Mit Feuereifer und Phantasie haben sie über Stunden gearbeitet und richtig viel geschafft“, freute sich Vorschullehrerin Reena Osterwald.
Dass das Projekt gelingen konnte, war der guten Vorarbeit der drei Projektträger geschuldet: Wolf Gölz, Kulturbeauftragter der Stadtteilschule Wilhelmsburg, Edmund Siemers, Vorstandsvorsitzender des Förderwerks Elbinseln e.V. sowie Pia Norberg. Die Planungen begannen bereits im Herbst, vieles musste aber wegen des Lockdowns kurzfristig verändert werden. Dennoch stimmte der Rahmen des Projektes: Die Kinder hatten den ganzen Tag Zeit, ihre Maske zu fertigen. Die Schule sorgte für ausreichend helfendes Personal am Projekttag. Maskenbildnerin Norberg brachte die Expertise mit.
Finanziell unterstützt wurde das Projekt von der Hamburger Schulbehörde und der Edmund Siemers-Stiftung. Edmund Siemers, Mitbegründer des Förderwerk Elbinseln e.V., liegt die Verwirklichung von Bildungsprojekten auf den Elbinseln sehr am Herzen: „Das Projekt ‚MY MASKERADE‘ offeriert den Wilhelmsburger Kindern, sich individuell und künstlerisch mit dem Thema Maske auseinanderzusetzen.“ Das musste man den Kindern nicht zweimal sagen: Kaum waren die Masken fertiggestellt, im Kreis gewürdigt und besprochen, begann das Spiel der Kinder. Vorschullehrerin Annika Gleißenberg entwickelte flugs einen kleinen Maskentanz mit ihrer Klasse zu klassischer Musik. „Die Kinder sind unheimlich stolz auf ihre Maske und wollen sie sofort mit nach Hause nehmen. Ein tolles Projekt, das wir gerne wiederholen würden!“, strahlte Gleißenberg.

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Jörg Homann übernimmt Leitung der Bauabteilung

Jörg Homann übernimmt Leitung der Bauabteilung.

Studierter Bauingenieur will weitere Digitalisierung mitgestalten.

Die Abteilung Bauen des Landkreises Harburg hat eine neue Leitung: Jörg Homann. Der 57-jährige studierte Bauingenieur, der zudem erfolgreich eine Ausbildung als Zimmerer absolviert hat, arbeitet bereits seit 26 Jahren in der Abteilung Bauen beim Landkreis Harburg. „Ich freue mich, dass wir mit Herrn Homann einen Leiter für unsere Bauabteilung gefunden haben, dessen Kompetenz und Fachwissen wir schon seit vielen Jahren schätzen“, sagt Landrat Rainer Rempe. Auch Kreisrat Josef Nießen als zuständiger Fachbereichsleiter begrüßt die Neubesetzung. „Die Digitalisierung wird in den kommenden Jahren auch im Bereich Bauen vieles verändern. Mit Herrn Homann haben wir einen Abteilungsleiter, der diesen Prozess bereits in der Vergangenheit hoch motiviert begleitet hat und bei dem wir diese Aufgabe in den besten Händen wissen“, so Nießen.
Homann freut sich auf die Herausforderung: „Es ist eine tolle Aufgabe, die weitere Digitalisierung in der Abteilung Bauen mitzugestalten und gemeinsam mit meinen Mitarbeitenden umzusetzen“, sagt der neue Bauamtsleiter. „Auf dem Weg zur digitalen Genehmigung müssen wir uns auch von analogen Denkweisen verabschieden. Ziel muss sein, den Service für unsere Bürgerinnen und Bürger weiter zu verbessern und die Verfahrensdauer zu kürzen“, so Homann.
In der Abteilung Bauen sind unter der Leitung von Jörg Homann knapp 40 Mitarbeiter tätig. Zu den Aufgaben der Abteilung gehören eine Vielzahl von Leistungen, von der Baugenehmigung und -beratung bis hin zum Denkmalschutz. Zu den besonderen Serviceleistungen gehört die Möglichkeit, dass Bauherrinnen und Bauherren sowie Architektinnen und Architekten Bauanträge online stellen und sich tagesaktuell über den Stand ihres Antrags informieren können.
In seinem Privatleben engagiert sich Homann, der verheiratet und Vater zweier erwachsener Söhne ist, bei der Freiwilligen Feuerwehr, wo er seit fast 18 Jahren das Amt des Ortsbrandmeisters innehat. Beim Sport setzt er auf Joggen, Skifahren und ausgedehnte Mountainbike-Touren. Außerdem bewirtschaftet er gemeinsam mit seiner Frau eine Waldfläche und kümmert sich um einen etwa 200 Quadratmeter großen Gemüsegarten, in dem er zu gegebener Zeit Leckeres für den Eigenbedarf erntet. Eine weitere Leidenschaft gehört den Computern und dem Programmieren.

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„Wir starten durch, sobald die kritischen Punkte bei der Luca-App beseitigt sind“

„Wir starten durch, sobald die kritischen Punkte bei der Luca-App beseitigt sind“.

Gemeinde Neu Wulmstorf verschiebt den Start der Luca-App.

Auch in der Gemeinde Neu Wulmstorf verbanden sich mit der Luca-App große Hoffnungen. Aber angesichts datenschutzrechtlicher Bedenken wurde die Einführung der Luca-App erstmal verschoben. Die Gemeinde Neu Wulmstorf hält große Stücke auf die Luca-App. „Mit der Luca-App verbinde ich das Ziel, dass wir mit dieser Anwendung ein geeignetes Instrument für den Besuch von Geschäften und später auch von Restaurants und kulturellen Einrichtungen haben und dabei die Kontaktnachverfolgung einfacher ermöglichen können“, sagt Bürgermeister Wolf Rosenzweig. Und der Chief Information Officer (CIO, auf deutsch: Leiter Informationstechnik) der Gemeinde, Partho Banerjea, ergänzt: „Geplant ist, dass auch die Gemeinde die Luca-App als Betreiberin einsetzt. Beim Besuch des Rathauses, des Familienzentrums und der Bücherei würde dann die Möglichkeit bestehen, sich mit einem QR-Code zu registrieren“. Er führt weiter aus, dass die Gemeinde insbesondere Geschäfte, in der Folge auch Gastronomen und Einrichtungen, die kulturelle Angebote unterbreiten motivieren will, ebenfalls die Luca-App einzusetzen.
Die Gemeinde stelle sich idealerweise vor, dass Vereine und soziale wie konfessionelle Einrichtungen von der Luca-App bei ihren Veranstaltungen, sobald diese wieder erlaubt sind, Gebrauch machen, so Banerjea.
Diese Pläne, so Rosenzweig, liegen jetzt aber auf Eis. „Wir sind vorbereitet und starten durch, sobald die kritischen Punkte bei der Luca-App beseitigt sind“, so Rosenzweig.
Gegenwärtig stehen die Luca-App und ihre Macher in der Kritik, beim Datenschutz nicht die nötige Sorgfalt betrieben zu haben. Zum Stopp der Umsetzung bei der Gemeinde Neu Wulmstorf stellt Banerjea darauf ab, „dass wir als öffentliche Verwaltung das Vertrauen unserer Bürgerinnen und Bürger benötigen, wenn und wie wir mit deren personenbezogenen Daten umgehen. Dieses Vertrauen soll nicht aufs Spiel gesetzt werden, wenn es zu Datenschutzverletzungen und Pannen komme.“ Rosenzweig fügt hinzu: „Die Gemeinde unternimmt gerade große Anstrengungen, die gesetzliche Anforderung zu erfüllen, ab dem 1.1.2023 Verwaltungsdienstleistungen neben dem direkten Bürgerkontakt im Rathaus auch über das Internet anzubieten. Da wäre es fatal, wenn uns das Vertrauen unserer Bürgerinnen und Bürger in den behördlichen Datenschutz abhanden kommt. Ich hoffe, dass die Kritikpunkte an der Luca-App schnell und sicher gelöst werden. Wenn diese Rahmenbedingungen stehen, starten wir mit unserer Planung durch.“

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„Endlich wird der Grundstücksspekulation ein Riegel vorgeschoben“

„Endlich wird der Grundstücksspekulation ein Riegel vorgeschoben“.

Neuländer Quarree: Senat beschließt Einbeziehung in Entwicklungsmaßnahme.

Das Neuländer Quarree und das Gelände der ehemaligen New-York-Hamburger Gummi-Waaren Compagnie einschließlich nördlich angrenzender Flächen werden in die laufenden vorbereitenden Untersuchungen für eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme in Harburg einbezogen. Das hat der Senat unter der Woche beschlossen. Auch die parallele städtebaulich-freiraumplanerische Rahmenplanung wird damit auf weitere wichtige Entwicklungsflächen im Binnenhafen Harburg ausgeweitet. Gleichzeitig wird auch die bestehende Vorkaufsrechtsverordnung deckungsgleich auf diese Flächen ausgedehnt, sodass die Stadt bei einem Verkauf der Grundstücke ein Vorkaufsrecht erhält, heißt es in einer Pressemitteilung der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW).
Die im Januar 2020 eingeleiteten vorbereitenden Untersuchungen sollen den städtebaulichen Entwicklungsprozess im Bereich des östlichen Binnenhafens und der nördlichen Bereiche der Innenstadt (Schippsee-Quartier) in Harburg steuern. Parallel laufen bereits bezirkliche Bebauungsplanverfahren für die jetzt zusätzlich einbezogenen, städtebaulich bedeutsamen Flächen. Die Einbeziehung soll die grundsätzliche Möglichkeit eröffnen, die Entwicklung auch unabhängig von den Zusagen und Verkaufsentscheidungen privater Investoren voranzubringen. Die Stadt strebe aber weiterhin eine kooperative Lösung mit den Eigentümern an, so die BSW.
Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, betonte: „Bei der Stadtentwicklung in Harburg wollen wir alle Chancen der dortigen Flächen ausschöpfen, um die Bereiche rund um den Binnenhafen städtebaulich aufzuwerten und ihre Verknüpfung mit der Harburger Innenstadt zu stärken. Wir streben an, diese Chancen gemeinsam mit den Eigentümerinnen und Eigentümern aller Grundstücke zu nutzen. Mit der Einbeziehung der zusätzlichen Flächen in die vorbereitenden Untersuchungen sichern wir uns weitere Handlungsoptionen. Wir setzen weiterhin darauf, dass der bisher eingeschlagene Weg mit städtebaulichen Verträgen zum Erfolg führt. Das Vorkaufsrecht gibt uns bereits heute Handlungsmöglichkeiten für den Fall, dass die Grundstücke weiterverkauft werden. Solche Weiterverkäufe können die Umsetzung städtebaulicher Ziele erfahrungsgemäß erheblich verzögern.“
Bezirksamtsleiterin Harburg, Sophie Fredenhagen ergänzte: „Durch die Einbeziehung der Flächen in die vorbereitenden Untersuchungen sollen die bereits laufenden Verhandlungen und Verfahren, insbesondere die Bebauungsplanverfahren, unterstützt werden. Die Zuständigkeit des Bezirksamtes für die Bebauungsplanung und das damit verbundene Wettbewerbsverfahren bleibt bestehen, sodass die personelle und inhaltliche Kontinuität der Verfahren gewährleistet wird.“
Ziel der vorbereitenden Untersuchungen sei es, so die BSW, im Rahmen eines umfassenden städtebaulichen Gesamtkonzepts die Bereiche Binnenhafen und Innenstadt durch Schaffung städtebaulicher wie auch verkehrlicher Verbindungen enger miteinander zu verknüpfen. Hierbei sollen neue Wegeverbindungen geschaffen und vorhandene gestärkt werden. Die für das Harburger Zentrum besonders nachteilige, trennende Wirkung der Verkehrstrasse von Buxtehuder Straße und Bahngleisen soll überwunden und ein Zusammenwachsen der Bereiche Innenstadt und Binnenhafen erreicht werden. Einen Beitrag dazu soll auch die deutliche städtebauliche Aufwertung der Bereiche leisten, die den Binnenhafen flankieren. Ursprünglich waren das Neuländer Quarree und das New York-Hamburger-Gelände nicht einbezogen, da bereits konkrete Verhandlungen mit den Eigentümern zu städtebaulichen Maßnahmen eingeleitet waren, erklärte die BSW. Diese mahnte eine Kooperation an: „Scheitern kooperative Lösungen mit den Eigentümern entgegen aller Erwartungen, hält sich die Stadt durch die vorbereitenden Untersuchungen nun die Möglichkeit offen, die Umsetzung ihrer städtebaulichen Ziele im Wege einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme aktiv umzusetzen. Ziel sei, dass städtebaulich bedeutsame Entwicklungsflächen nicht längerfristig brachliegen, so die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen.“ Die Partei Die Linke begrüßte den Entschluss: „Endlich wird der Grundstücksspekulation beim Neuländer Quarree und dem Gelände der ehemaligen New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie ein Riegel vorgeschoben. Wir begrüßen die Entscheidung des Senats, die beiden Gebiete in die laufenden vorbereitenden Untersuchungen für eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme in Harburg mit einzubeziehen“, so Jörn Lohmann, Fraktionsvorsitzender der DIE LINKE. in der Harburger Bezirksversammlung. Lohmann betonte: „Wir freuen uns, dass unser Antrag dazu geführt hat, dass es dort nun vorangehen kann. Wir brauchen dringend guten und bezahlbaren Wohnraum im Bezirk. Deshalb ist es auch richtig, dass der Senat den Eigentümern damit droht, notfalls auch eigene Schritte zu unternehmen, wenn es keine kooperative Lösung gibt. Wir begrüßen auch, dass durch das Vorkaufsrecht der Stadt die für die Entwicklung im Bezirk desaströse Spekulation mit diesen beiden Grundstücken beendet wurde“. Der Vorsitzende der SPD-Bezirksfraktion, Frank Richter, zeigte sich angesichts dieser Erweiterung ebenfalls erfreut: „Wir haben gerade im letzten Stadtentwicklungsausschuss einen Bericht über die aktuellen Schwierigkeiten bei der Umsetzung der städtebaulichen Ziele in diesem Bereich erhalten, nachdem der ursprüngliche Projektentwickler CG Gruppe von einem anderen Konzern übernommen wurde. Wie die Verwaltung berichtet hat, ist insbesondere die bereits fortgeschrittene Planung für das Neuländer Quarree seit November 2020 zum Stillstand gekommen. Mit der Erweiterung der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme auf diese Flächen sind die Einflussmöglichkeiten stärker geworden und durch das Vorkaufsrecht könnte auch die ungesunde Spekulation mit diesen hochwertigen Bauflächen beendet werden.”