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Mitreden – Mitgestalten – Mitwirken

Mitreden – Mitgestalten – Mitwirken.

Wilstorf-Reeseberg: Erste Sitzung des Stadtteilbeirats.

Am Donnerstag, 29. April findet die erste Sitzung des Stadtteilbeirats Wilstorf statt, und auch der Standort des neuen Stadtteilbüros steht jetzt fest; Die Gebietsentwickler von der BIG Städtebau GmbH, Jan Welge, Audrey Karadaş und Dajana Schröder, stehen im neuen Stadtteilbüro in der Winsener Straße 19 für Fragen und Informationen zum Entwicklungsprozess des RISE-Fördergebiets Wilstorf-Reeseberg zur Verfügung. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie können vorerst noch keine persönlichen Sprechzeiten vor Ort angeboten werden. Telefonisch ist das Team immer dienstags von 10 bis 14 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 3410678-48 und per E-Mail jederzeit unter wilstorf-reeseberg@dsk-big.de erreichbar.
Mit dem Stadtteilbeirat Wilstorf soll künftig der Austausch zwischen den Bewohnern und lokalen Akteuren, den Gebietsentwicklern und dem Bezirksamt gestärkt werden. In den geplanten Stadtteilbeiratssitzungen können sich Interessierte über alle Themen rund um das RISE-Gebiet Wilstorf-Reeseberg informieren und sich an der Entwicklung des Quartiers beteiligen. Der Stadtteilbeirat verfügt über ein Budget von 20.000 Euro im Jahr zur Finanzierung von Nachbarschaftsprojekten. Über die Mittelverwendung wird in den Stadtteilbeiratssitzungen demokratisch abgestimmt. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.wir-in-wilstorf.de.
Coronabedingt wird die 1. Beiratssitzung am 29. April ab 18.30 Uhr als Videokonferenz durchgeführt. Bei Interesse melden Sie sich gerne per E-Mail unter wilstorf-reeseberg@dsk-big.de an. Sie erhalten dann den Zugangslink zur Videokonferenz. Zu den Themen der ersten Sitzung zählen das RISE-Programm, die Funktion des Stadtteilbeirats Wilstorf sowie die Abstimmung der Geschäftsordnung und die Richtlinien des Verfügungsfonds.

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Online-Angebote

Aufgrund der aktuellen Situation hat die Familienbildung Harburg zusammen mit kreativen Kursleitungen einige Online-Angebote konzipiert. Neben Sportangeboten wie Pilates, Yoga für Schwangere sowie mit Babys, Rückbildungsgymnastik und Tanzkursen für Kinder, können Frauen und auch Mütter mit Töchtern im wöchentlichen Schminkkurs Farbe in ihren Alltag bringen. Auf der Webseite www.fbs-harburg.de finden Sie die aktuellen Angebote und können sich auch anmelden. Auch per E-Mail unter info@fbs-harburg ist eine Anmeldung möglich.

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Atemschutzmasken vom Typ FFP2 oder KN95 sind Pflicht!

Atemschutzmasken vom Typ FFP2 oder KN95 sind Pflicht!.

Neues Infektionsschutzgesetz gilt auch in metronom-Zügen.

Mit Inkrafttreten des neuen Infektionsschutzgesetzes der Bundesregierung gilt auch in den Zügen des metronom, erixx und enno ab sofort die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske vom Typ FFP2 oder KN95. Daraus macht metronom-Pressesprecher Björn Pamperin in einer Pressemitteilung aufmerksam. Andere medizinische Masken, wie zum Beispiel OP-Masken, seien ab sofort nicht mehr ausreichend. „Dies gilt während der gesamten Fahrt, aber auch während des Aufenthalts an Haltestellen und Bahnhöfen. Wir bitten alle Fahrgäste um die eigenverantwortliche Einhaltung der neuen Regel. Ohne eine entsprechende Maske können und werden wir Sie leider nicht mitnehmen“, erklärt Pamperin. Metronom setze auch weiterhin auf das komplette Fahrtenangebot. „Wenn alle Züge unverändert fahren, mindestens 1 x pro Stunde an jedem Bahnhof, gibt es genügend Platz, um die Abstände einhalten zu können“, so die metronom Eisenbahngesellschaft. Und: „Auch während der Ausgangssperre in einigen Regionen gilt der reguläre Fahrplan, damit all diejenigen, die mit dem metronom zu ihren Zielen kommen, weiterhin mobil bleiben“, so Pamperin abschließend.

Mit Inkrafttreten des neuen Infektionsschutzgesetzes der Bundesregierung gilt auch in den Zügen des metronom, erixx und enno ab sofort die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske vom Typ FFP2 oder KN95. Daraus macht metronom-Pressesprecher Björn Pamperin in einer Pressemitteilung aufmerksam. Andere medizinische Masken, wie zum Beispiel OP-Masken, seien ab sofort nicht mehr ausreichend. „Dies gilt während der gesamten Fahrt, aber auch während des Aufenthalts an Haltestellen und Bahnhöfen. Wir bitten alle Fahrgäste um die eigenverantwortliche Einhaltung der neuen Regel. Ohne eine entsprechende Maske können und werden wir Sie leider nicht mitnehmen“, erklärt Pamperin. Metronom setze auch weiterhin auf das komplette Fahrtenangebot. „Wenn alle Züge unverändert fahren, mindestens 1 x pro Stunde an jedem Bahnhof, gibt es genügend Platz, um die Abstände einhalten zu können“, so die metronom Eisenbahngesellschaft. Und: „Auch während der Ausgangssperre in einigen Regionen gilt der reguläre Fahrplan, damit all diejenigen, die mit dem metronom zu ihren Zielen kommen, weiterhin mobil bleiben“, so Pamperin abschließend.

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Noch nicht umfassend genug

Noch nicht umfassend genug.

SPD fordert Impf-Priorität für alle Hilfs-Organisationen.

Mit der Ankündigung des Landes Niedersachsen, die Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie die Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe vorzeitig zu impfen, werden nach Ansicht der SPD genau die richtigen Prioritäten gesetzt. „Für uns vor Ort ist das aber nicht umfassend genug. Wie ich heute in einem Gespräch mit dem Bezirksvorsitzenden der DLRG, Matthias Groth, erfahren habe, gibt es vor Ort Unverständnis, dass nicht alle Hilfsorganisationen eingebunden sind. Die nicht möglichen Schutzbedingungen bei der Wasserrettung wie auch die Notwendigkeit des Körperkontakts bei der Schwimmausbildung sind hierbei als Gründe anzuführen. Insbesondere aber sind die ehrenamtlichen Einsatzkräfte ganz aktuell bei den Teststationen unmittelbar in Kontakt und sind ein wesentlicher Eckpfeiler in der Pandemiebekämpfung. Das gilt es, bei der Impfpriorität aus unserer Sicht zu berücksichtigen. Wir haben daher beantragt, dass der Landkreis diese Priorität ausweitet und der Landrat gestärkt durch den Kreistag sich beim Land für diese wichtige Änderung einsetzt“, erläutert der SPD-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat und im Kreistag, Tobias Handtke, die Hintergründe für den Antrag der Genossen.

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Vollhöfner Wald sofort als schutzwürdig einstufen

Vollhöfner Wald sofort als schutzwürdig einstufen.

Klimaschutzinitiative fordert Senat zum Handeln auf.

In einer Kleinen Anfrage an den Senat hat sich der LINKEN-Abgeordnete Stephan Jersch unlängst nach dem Sachstand bei der Unterschutzstellung des „Vollhöfner Waldes“ erkundigt. Zur Erinnerung: Im Koalitionsvertrag 2020 wurde vereinbart, die Grünfläche aus dem Hafengebiet (zu dem er nach wie vor gehört) herauszunehmen und unter Naturschutz zu stellen. Stattdessen sollen andere Flächen in entsprechender Größe für die Hafennutzung aktiviert werden. Die Antwort des Senats ließe nach Auffassung der „Klimaschutzinitiative Vollhöfner Wald“ nun deutlich erkennen, dass seitdem offenbar nicht viel passiert sei: „Die Hamburg Port Authority AöRG (HPA) evaluiert seit Mitte des Jahres 2020 mögliche Flächen, die in eine hafenwirtschaftliche Nutzung gebracht werden könnten. Der Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Eine Aussage, zu wann eine Flächenaktivierung realistisch ist, ist insofern auch in Bezug auf die Ersatzflächen derzeit nicht möglich“, heiße es in der Antwort zum Die Linke-Antrag, aus dem die Klimainitiative zitiert. Diese befürchtet, dass der Vorgang verschleppt wird. „Zwar bekundet der Senat seine Absicht, den Wald weiterhin nicht roden zu wollen und die Unterschutzstellung bis zum Ende der Legislaturperiode durchzuführen. Im Hinblick auf die Dauer des Schutzverfahrens aber, das ja auch eine Bürgerbeteiligung, öffentliche Auslegung und die Mitwirkung der Naturschutzverbände vorsieht, ist die Sorge nicht ganz unbegründet, dass die HPA auch noch in den nächsten drei Jahren erfolglos weiter evaluieren wird und es dann vor der nächsten Wahl 2025 doch zu keinem Naturschutzgebiet mehr kommt. Denn eigentlich benötigt der Hafen, allen Prognosen zu den zukünftigen Umschlagszahlen zufolge, auf absehbare Zeit keine Erweiterungsflächen mehr. Stattdessen sind schon derzeit nicht wenige bestehende Flächen ungenutzt, und selbst so ambitionierte und weitgediehene Projekte wie die Westerweiterung Eurogate stehen auf der Kippe, weil ihre Planung bereits auf völlig unrealistischen Annahmen beruhte“, argumentiert die Klimainitiative.
Die Klimaschutzinitiative Vollhöfner Wald, die sich seit Jahren für den Erhalt dieses einzigartigen Waldes einsetzt, fordert deshalb den Senat auf, die Suche nach „Ersatzflächen“, deren Erschließung mit einer weiteren Naturzerstörung und Bodenversiegelung verbunden wäre, aufzugeben und das Schutzverfahren unverzüglich einzuleiten. „Es muss möglich sein, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern, eine solche Entscheidung auch dann zu treffen, wenn im Koalitionsvertrag sachlich nicht mehr begründbare Vorbehalte genannt sind. Denn im Koalitionsvertrag steht auch: Die Koalitionspartner setzen auf den Erhalt unversiegelter Flächen und naturnaher sowie klimarelevanter Böden. (…) Die Koalitionspartner setzen sich für den vorsorgenden Schutz der Böden als natürliche Ressource ein“, so die Klimainitiative.
Vollends unverständlich sei nach Ansicht der Klimaschutzinitiative allerdings, weshalb seit einigen Wochen wieder verstärkt die Polizei durch den Wald patrouilliere und sogar – mitten in der Brutzeit – minutenlang ein Polizeihubschrauber tief über dem Wald stehe. Auch danach hatte Jersch gefragt. „Der Senat begründet den Polizeieinsatz in seiner Antwort damit, dass ,in der Nähe der Vollhöfner Weiden im Bereich Moorburger Hinterdeich/Moorburger Kirchdeich‘ Gegenstände deponiert worden seien, die „zum Bau von Unterkünften oder Plattformen geeignet“ gewesen seien. Dieser Ort liegt allerdings mehr als 4 km von „den Vollhöfner Weiden“ entfernt, sodass die Begründung für den aufwendigen Einsatz, zu dem sich der Senat „aus einsatztaktischen Gründen“ nicht weiter äußern möchte, reichlich Rätsel aufgibt“, zitiert die Klimainitiative aus der Antwort des Senates.
Die Klimaschutzinitiative fordert, „dass der Wald durch die Behörden bereits vor der formellen Unterschutzstellung als schutzwürdiges Gebiet behandelt und die sensible Fauna und Flora nicht weiter durch unnötiges und offensichtlich übereifriges polizeiliches Handeln beeinträchtigt wird“.