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Hauptausschuss

Die nächste Sitzung des Hauptausschusses der Bezirksversammlung findet am Dienstag, 13. April, ab 18 Uhr statt. Sie wird als Video-/Telefonkonferenz abgehalten. Bürger haben die Möglichkeit, online an der Sitzung teilzunehmen, wenn sie sich mit den datenschutzrechtlichen Vereinbarungen einverstanden erklären und per E-Mail bis zum 12. April bei der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung (bezirksversammlung@harburg.hamburg.de) anmelden. Alternativ können Anliegen per E-Mail an die Geschäftsstelle der Bezirksversammlung übersendet werden.
Die Sitzungsunterlagen finden Sie im Internet unter https://sitzungsdienst-harburg.hamburg.de/bi/allris.net.asp.

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SAP® Go Live – jetzt online weiterbilden

SAP® Go Live – jetzt online weiterbilden.

SAP®-Onlinekurse für den 10.05.2021 geplant.

Hamburg. Bereits im März berichtete date up training an dieser Stelle von dem Projekt SAP® Go Live. Als Experte für Erwachsenenbildung beschäftigt sich date up training täglich mit neuen Anforderungen im Weiterbildungsbereich und reagiert darauf. Schließlich wollen die Kunden/innen des Bildungsinstituts sich auch in Zeiten von Pandemie, Kontaktbeschränkungen und Ausgangssperren gut für die Zukunft aufstellen.
Mit dem Projekt SAP® Go Live hat date up training etwas Neues für Weiterbildungsinteressenten im Angebot. Das Ziel: Das bestehende SAP®-Kursportfolio mit Zertifizierungen als SAP®-Berater, -KeyUser und -Anwender überträgt das Unternehmen Stück für Stück in eine digitale Lernwelt, für mehr flexibles und modernes Lernen.
Über die Jahre hat date up training unzählige Kurse im Präsenzunterricht durchgeführt und SAP®-Zertifikate an zufriedene Absolventen/innen vergeben. Nun soll dies in der eigens dafür geschaffenen date up training-Lernoase in einer digitalen Lernwelt gelingen. Dafür wird auf bewährte Faktoren zurückgegriffen: eigene, erfahrene SAP®-Berater als Trainer, Arbeiten am originalen SAP®-Schulungssystem und kostenloser Zugriff auf den SAP®-Learning-Hub für 12 Monate – also auch noch weit nach Abschluss eines z. B. 4-monatigen SAP®-Berater-Kurses. Auch eine ergänzende Zertifizierung zum SAP® S4/HANA Berater wäre möglich. Finanziert wird dies über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit.
Wie wird die hohe Bildungsqualität erreicht? Als einer von wenigen Bildungsträgern hat date up training eine Bildungspartnerschaft mit der SAP® SE. Damit haben die Teilnehmer/innen der SAP®-Trainings Zugriff auf ein originales SAP®-Schulungssystem und originale SAP®-Unterlagen. Ein absoluter Pluspunkt! Denn so lernen die Kunden/innen die ERP-Software genau so kennen, wie sie später in der Praxis funktioniert. Und das ist von unschätzbarem Wert, denn SAP®-Kenntnisse spielen mittlerweile in vielen Jobs eine immer größere Rolle. Die Unternehmenssoftware ist weltweit Marktführer und kommt in den größten und erfolgreichsten Unternehmen zum Einsatz. Wer beruflich weiter aufsteigen und in größeren Konzernen arbeiten will, ist mit einer digitalen SAP®-Weiterbildung beim SAP®-Bildungspartner an der richtigen Adresse.
Die date up training GmbH ist Ihr kompetenter Partner in der Erwachsenenbildung. Egal ob beruflicher Wiedereinstieg für Arbeitssuchende, Firmenschulung oder berufsbegleitender Kurs – die date up training GmbH vermittelt Zukunft. Mehr Infos unter www.date-up.com oder 040 809075-0.

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Zehn Jahre St. Petrus Singzwerge

Zehn Jahre St. Petrus Singzwerge.

Mit dem Erfolg über sich hinausgewachsen.

Ein großes Jubiläum wollte die St. Petrus-Gemeinde in Heimfeld eigentlich in diesem Frühjahr feiern: Ein Konzert sollte es zum zehnjährigen Jubiläum der St. Petrus-Singzwerge geben. Weil das nicht sein kann, stellten die Singzwerge ein Jubiläums-Video online (YouTube-Channel Heiliger Peter). Seit dem 1. April zeigen die Singzwerge nun ein etwa 30-minütiges Video zu dem Song „Der perfekte Moment“ von Max Raabe mit verschiedenen Grußbotschaften, Interviews und Eindrücken aus den vergangenen zehn Jahren. Höhepunkt ist die Kooperation mit Max Raabe, der für die Singzwerge ins Studio gegangen ist und seine Stimme zum Video für die Singzwerge eingesungen hat.
„Alles begann mit einigen vier- und fünfjährigen Kindern, die unter der Leitung von Christine Wolter bei einer Taufe ein Lied für den Täufling singen wollten, erinnert sich Pastor Christoph Borger. Geprobt wurde das damals noch im Wohnzimmer von Christine Wolter. Es gefiel den Kindern so gut, dass sie weiter singen wollten. So kam es zur ersten offiziellen Probenstunde im März 2011 in der Gemeinde.
Der Chor ist gewachsen, mehr und mehr Kinder kamen dazu. Man musste in den Saal umziehen und die Gruppen nach Alter teilen, sodass teilweise drei Altersgruppen nacheinander probten. Angenehmer Nebeneffekt: Sogar ein Erwachsenenchor ist entstanden: die SingRiesen. Und was haben die Singzwerge nicht alles erlebt in dieser Zeit!
Borger berichtet: „Sie haben die Familiengottesdienste zu wahren Events gemacht, aber das Singen in den Gottesdiensten war und ist immer noch die Basis für alle. Jedes Jahr gab es ein Konzert, und man muss schon ein wenig suchen, bis man einen Kinderchor findet, der ein mindestens einstündiges Konzert allein bestreiten kann. Langweilig waren diese Konzerte nie, immer gab es Choreographien zu den Liedern, kraftvollen Gesang und phantastische Stimmung in der Kirche.“ Die Zwerge waren Engel beim Krippenspiel, sie haben mit den Blauen Jungs zusammen in Planten un Blomen auf der Bühne gestanden, waren bei der Einweihung der neuen Bühne im Harburger Stadtpark dabei, rocken jedes Jahr die Bühne in der Eberthalle beim Heimfelder Neujahrsempfang und natürlich stehen sie jährlich bei St. Petrus Unplugged auf der Bühne; sie haben für den Harburger Hospizverein gesungen, bei der Einweihung der Budnifiliale in Heimfeld, in der Filiale der Harburger Sparkasse, im Elbcampus bei einem Vortrag von Prof. Weizsäcker und inzwischen sind sie auch videoerfahren und produzieren eigene kleine Filmchen, aus denen Musikvideos entstehen.
Auch große Namen scheuen die Zwerge nicht. Sie singen nicht nur die Lieder von Künstlern, die wir aus dem Radio kennen, sondern sie singen auch mit ihnen. Mit Peter Heppner und Jan Schröder standen sie auf der Bühne und jetzt auch mit Max Raabe. Ein Höhepunkt war im Jahr 2014 auch das Einsingen einer eigenen CD, die noch in der Kirche zu kaufen oder online zu streamen ist. Die größeren Kinder haben auch zwei Musicals auf die Beine gestellt, „Tonnenfieber“ und im Lutherjahr 2017 ein Reformationsmusical rund um die Ereignisse auf der Wartburg.
Die ersten Singzwerge sind inzwischen 15 und 16 Jahre alt. Sie sind dem Chor längst entwachsen, sind aber der Gemeinde durch ihre Jahre im Chor verbunden. Viele Kinder haben im Laufe der Jahre mitgesungen, viele auch sehr treu und manche 6-8 Jahre lang. “Aktuell sind es um die 70 Kinder, die dabei sind, und sie halten auch in dieser schwierigen Zeit, in der sogar die Chorproben online stattfinden müssen und keine Auftritte stattfinden können, die Treue“, freut sich Pastor Borger.
Die Kinder lernen in diesem Chor nicht nur das Singen, sondern auch etwas über Integration, Toleranz, über Freiheit, über Werte und sozialen Umgang miteinander, und sie gewinnen – die Auftritte beweisen es – großes Selbstbewusstsein, denn viele wirken auch solistisch.
Zu verdanken haben die Kinder das alles der Chorleiterin Christine Wolter. Sie hat das Projekt Kinderchor von Anfang an geleitet, ehrenamtlich zunächst, und als der Chor zu groß wurde, als Honorarkraft. Es war kein vorher am Reißbrett entworfenes Projekt, sondern es ist mit dem Erfolg gewachsen und alle sind hineingewachsen.
Christine Wolter hat mit großem Engagement, mit unerschöpflicher und mitreißender Energie und einem naturgegebenen Geschick die Kinder begeistert. Borger betont: „Sie weiß, was die Kinder brauchen, sie singt die richtigen Lieder und sie kennt die Grenze zwischen wichtigen Regeln und der Wildheit. Sie findet immer das richtige Maß an Herausforderung und Trost für Kinder und die Eltern. Die St. Petrus-Singzwerge sind unter dem Strich eine Erfolgsgeschichte, „weil es eine außergewöhnliche Chorleiterin gibt und weil es ebensolche Kinder gibt, die gerne zum Chor kommen“, weiß Borger. Auch dafür sind alle dankbar: für viele schöne Momente, für Tränen der Rührung, für die Lacher und für die schöne, die Seele berührende Musik. Davon wird es bald noch mehr geben, denn die Gemeinde plant für die Zeit, wenn das Chorsingen wieder erlaubt ist, die Gründung eines Jugendchores für Kinder ab 12 Jahren, die dem Zwergenalter entwachsen sind.

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Neuer Leiter am Polizeikommissariat 44

Neuer Leiter am Polizeikommissariat 44.

Karl-Michael Strohmann seit Februar im Dienst.

Er war schon in nahezu allen Bundesländern im Einsatz, hat den G20-Gipfel in Hamburg hautnah miterlebt, unzählige Fußballspiele begleitet: Das sind nur einige wenige Punkte auf der langen Liste der Erfahrungen, die Karl-Michael Strohmann als neuer Leiter des Polizeikommissariats (PK) 44 mitbringt. Ende Februar hat der 55-Jährige das Amt von Vorgänger Dirk Claussen übernommen, der in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist.
Seine Karriere bei der Polizei begann für Strohmann gleich nach dem Abitur im Jahr 1984. Die Polizeiausbildung im Mittleren Dienst hat der gebürtige Lüneburger in Kassel gemacht. Nach Stationen in Wiesbaden und Hanau zog es Strohmann dann im Januar 1988 nach Hamburg in die Bereitschaftspolizei, wo er vier Jahre blieb. „Das waren bewegte, aber auch tolle Zeiten – Hafenstraße, der Bau der neuen Flora“, erinnert sich der heutige Polizeirat. Von 1992 bis 1995 besuchte er die Fachhochschule und bestand den Test für den gehobenen Dienst. Nach einem Praktikum am PK 43 Bergedorf gefiel es ihm dort so gut, dass er knapp zehn Jahre dort geblieben ist. „Da war ich in verschiedenen Positionen tätig“, so Strohmann.
2004 ging er dann zur Bereitschaftspolizei zurück, der er mehr als 15 Jahre treu geblieben ist. Als Hundertschaftsführer machte er dabei 2017 beim G20-Gipfel in Hamburg seine intensivsten Erfahrungen bei der Polizei. „Das war sehr kräftezehrend, es gab viele Gewaltorgien, wir waren 72 Stunden am Stück im Einsatz. Der G20-Gipfel war eine andere Dimension, ein prägendes Erlebnis“, erzählt Karl-Michael Strohmann. 2019 folgte dann der Eintritt in den höheren Dienst, anschließend ging es nach einem kurzen Gastspiel am PK 23 als kommissarischer Leiter an das PK 24 in Niendorf. Und warum nun Wilhelmsburg? – „Es war mein persönlicher Wunsch, ans PK 44 zu kommen. Während meiner Zeit in Bergedorf habe ich des Öfteren in Wilhelmsburg gearbeitet, das hat mir gut gefallen. Und meine Frau, die ebenfalls Polizistin ist, hat an dieser Wache ihr Praktikum gemacht“, erklärt der leidenschaftliche Borussia Mönchengladbach-Fan.
Nun heißt es für den neuen Leiter erstmal, die neuen Kolleginnen und Kollegen kennenlernen und sein neues Gebiet erkunden. Auch wenn Karl-Michael Strohmann schon 37 Dienstjahre hinter sich hat, die neue Aufgabe erfüllt er mit viel Freude, denn auch heute noch macht ihm sein Beruf „einfach viel Spaß“. Und wenn er doch mal eine Auszeit braucht, kickt der Vater dreier Söhne (28, 26 und 2 Jahre alt) mit seinem jüngsten Sprössling gerne mal eine Runde Fußball oder powert sich bei der Gartenarbeit aus!

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Wilhelmsburg

Verkehrseinschränkungen in Rotenhäuser Straße und Veringstraße

Verkehrseinschränkungen in Rotenhäuser Straße und Veringstraße.

Arbeiten an Abwasserleitungen.

Um die Abwasserentsorgung auch in Zukunft sicherzustellen, führt HAMBURG WASSER ab Dienstag, 6. April, für rund vier Monate Sielbauarbeiten im Reiherstiegviertel durch. Die Arbeiten teilen sich in zwei Bauphasen: In den ersten zwei Monaten wird in der Rotenhäuser Straße zwischen Veringstraße und Georg-Wilhelm-Straße gearbeitet. Dafür wird eine Vollsperrung auf Höhe der Diakonie (Hausnummer 84) eingerichtet. Fuß- und Radverkehr sind von der Sperrung nicht betroffen. Voraussichtlich ab Juni wird dann für zwei Monate in der Veringstraße zwischen Rotenhäuser und Neuhöfer Straße gearbeitet. Hier bliebt der Durchgangsverkehr in beiden Richtungen frei.
Einschränkung der Buslinien 13 und 156: Während der zweimonatigen Vollsperrung in der Rotenhäuser Straße werden die Bushaltestellen in der Veringstraße südlich der Neuhöfer Straße von den Linien 13 und 156 nicht angefahren. Während der Arbeiten in der Veringstraße können die Haltestellen in südlicher Fahrrichtung wieder bedient werden, Richtung Norden werden sie nicht angefahren.
Nach Abschluss der Sielarbeiten von HAMBURG WASSER wird das Bezirksamt Hamburg-Mitte in der Veringstraße mit dem Ausbau der Veloroute 11 beginnen.