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Futsal: Sparta Harburg bleibt in der Regionalliga Nord

Am Wochenende gegen Werder Bremen

Nach nur einem Punkt aus den letzten drei Spielen steht am Wochenende das Rückspiel von Sparta Harburg gegen Werder Bremen im Rahmen eines großen Futsal-Events in Hamburg an.
Sparta befand sich in den letzten drei Spielen auf einer sportlichen Achterbahnfahrt. In einem tollen Match gegen den FC Forties gelang den Harburgern ein überraschendes 3:3. Für den FC Forties war dieser Punktverlust ein herber Rückschlag auf den Weg in die Playoffs zur Deutschen Meisterschaft. Im folgenden Spiel gegen die Edeltechniker vom Hamburger Futsal-Club lag Sparta Harburg bereits 0:7 zurück, als dann eine fulminante Aufholjagd begann. Am Ende verlor Sparta jedoch unglücklich mit 7:8. Die vorab sicher geglaubten Punkte gegen Holstein Kiel konnte Sparta letztlich nicht einfahren. Nach einer sehr unkonzentrierten Leistung unterlag Sparta den stark kämpfenden Kielern in deren Sporthalle mit 1:5. Von diesem Ergebnis gut erholt zeigten sich die Harburger Futsaler einige Tage später bei einem Turnier in Ashausen, das deutlich gewonnen werden konnte. Darüber, aber vor allem über den gesicherten Klassenerhalt in der Regionalliga Nord, können sich die Harburger Spartaner freuen.
Am Wochenende findet schließlich das Hamburger Final Four in der Sporthalle Wandsbek statt. Mit am Start sind die beiden Harburger Teams TV Fischbek und das „Sparta Kooperationsteam“ Persian Futsal FCV, die beim HSC-Kooperationspartner FC Viktoria Harburg angebunden sind. Beide Teams haben sich für das Finale um die Hamburger Meisterschaft am Samstag qualifiziert. Nach dem Finale finden die Regionalligapartien FC Forties gegen HSV Panthers (18.30 Uhr) und um 20 Uhr Sparta gegen Werder Bremen statt.
Sparta hat sich für die nächste Saison in der Regionalliga einiges vorgenommen. Das Saisonziel heißt Platz 5 „und die ersten vier Teams ordentlich ärgern.“

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Erfolgreiche Judo-Pru?fung

Die Judoabteilung der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) freut sich über die bestandene DAN-Prüfung von Wjatscheslaw „Slava“ Malyschew. Nach langer Vorbereitungszeit mit viel Sondertraining stellte sich Slava Mitte Dezember in Bergedorf erfolgreich der Prüfung für den Meistergrad. Erster Gratulant war Abteilungsleiter Michael Zart, der seinen Vereinskameraden durch den Tag begleitet hatte. „Alle Judoka der Abteilung beglückwünschen Slava zu der Leistung und wünschen ihm noch viel Erfolg in seiner weiteren Judolaufbahn“, sagte Zart. Nach dem Jahreswechsel gab es dann die offizielle Ehrung und Übergabe des schwarzen Judogürtels.

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Sport

VTH mit Leidenschaft zum Sieg

Heimspielerfolg gegen Vize-MeisterLeverkusen

Das Volleyball-Team Hamburg hat sein Heimspiel gegen Bayer Leverkusen mit 3:0 (25:18, 25:21, 26:24) gewonnen. Vor 428 begeisterten Zuschauern zeigten die Hamburgerinnen eine starke Partie, wehrten im dritten Satz gleich vier Satzbälle ab und holten drei wichtige Punkte im Abstiegskampf.
Die Hamburgerinnen hatten die Ankündigung der Gäste aus Leverkusen, mit sechs Punkten aus den Spielen gegen Schwerin und Hamburg die Heimreise ins Rheinland antreten zu wollen, registriert und gingen hochmotiviert ins Spiel.
Dort erwischte das Volleyball-Team Hamburg einen Start nach Maß und erspielte sich gleich zu Beginn eine komfortable Fünf-Punkte-Führung, die den Gäste-Trainer Zhong Yu Zhou früh zu seinen beiden Auszeiten zwang. Genutzt haben diese den Leverkusenerinnen aber nicht, im Gegenteil: Die Hamburgerinnen spielten stark, gaben den Gästen nie die Chance, in den Satz zurückzukommen und gewannen den Durchgang verdient mit 25:18.
Wer jetzt mit einem Einbruch des Außenseiters rechnete, wurde eines Besseren belehrt. Die Hamburgerinnen starteten auch im zweiten Satz durch und erarbeiteten sich wieder eine komfortable Fünf-Punkte-Führung, die sie bis zum Satzende verteidigten und so durch das 25:21 mit 2:0 in Führung gingen.
Im dritten Satz waren die Leverkusenerinnen zurück im Spiel, lagen bis in die Schlussphase des Satzes vorn und erspielten sich beim Stand von 24:20 vier Satzbälle. Aber wie schon das ganze Spiel über gaben die Hamburgerinnen auch in dieser Situation keinen Ball verloren, glichen zum 24:24 aus und verwandelten im Anschluss den ersten Matchball zum 26:24.
Damit holte sich das Volleyball-Team drei wichtige Punkte im Abstiegskampf und konnte durch den Sieg den Vorsprung auf einen Abstiegsplatz auf fünf Punkte vergrößern.
Der VTH-Cheftrainer war voll des Lobes für seine Mannschaft und gab ihr direkt nach dem Spiel für Montag trainingsfrei: „Das war so nicht zu erwarten. Großes Kompliment an die Mannschaft. Aber von einem 3:0 gegen Leverkusen haben wir nicht zu träumen gewagt. Wir haben das Spiel konzentriert begonnen und konnten diese Konzentration über alle drei Sätze aufrechterhalten.“
Zur Spielerin des Spiels wurde Anisa Sarac auf Seiten der Hamburgerinnen gewählt.

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Sport

Towers verlieren auch gegen Karlsruhe

Am Sonntag gegen Ehingen

Man merkte den Hamburgern zu Beginn des Spiels an, dass die Towers unbedingt ein Erfolgserlebnis mit in den Sonntag nehmen wollten. Vor allem ein Spieler schien sich enorm viel vorgenommen zu haben: Kovacevic war für 14 der ersten 19 Towers-Punkte verantwortlich (19:6, 7. Minute).
Mit einer komfortablen 23:12-Führung ging es für die Wilhelmsburger in die erste Viertelpause. Die Gäste aus Baden-Württemberg schienen sich auf die Fahne geschrieben zu haben, kühlen Kopf bewahren zu wollen, unabhängig vom Spielstand. Die Mannschaft des US-Amerikaners Michael Mai verfiel nicht in überhastete Aktionen, sondern brachte sich Punkt für Punkt zurück in Schlagdistanz. Vor allem der umsichtige Point Guard Richard Williams (20 Punkte, 7 Assists) fand exakt den richtigen Mix aus eigenem Scoring und mannschaftsdienlichem Spiel. Beide Trainer erhielten beim Spielstand von 46:42 die Gelegenheit zu einer ausführlichen Halbzeitanalyse.
Das dritte Viertel eröffneten die Gastgeber mit einem 6:0-Lauf. Ein Kovacevic-Korbleger, zwei Vrabac-Freiwürfe und ein Canty-Sprungwurf sorgten für eine 52:42-Führung der Norddeutschen. Das von vielen Führungswechseln geprägte dritte Viertel konnten die Mai-Schützlinge kurz vor dem Ende auf ihre Seite ziehen, nachdem die Schiedsrichter auf technisches Foul gegen Attarbashi entschieden hatten. Einen knappen 66:68-Rückstand galt es aus Sicht der Hausherren aufzuholen.
Der positive Karlsruher Saisonverlauf sollte auch Einfluss auf den Ausgang des Spiels haben. In den entscheidenden Momenten wirkten die Gäste cleverer und hatten in Williams den überragenden Spieler in ihren Reihen.
„Das ist eine schwierige Niederlage, weil wir viele Dinge gut gemacht und eine couragierte Leistung gezeigt haben. Kompliment an Karlsruhe, die sehr gut getroffen haben“, fasste Attarbashi das Match zusammen.
Morgen, Sonntag, 11. Februar, treten die Towers um 17 Uhr erneut in der edel-optics.de Arena an. Gegner ist dann das Team Ehingen Urspring.

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Bramfelder SV gewinnt Ladies Cup 9-Meter-Schießen gegen den HSV

Bramfelder SV gewinnt Ladies Cup 9-Meter-Schießen gegen den HSV

Spannendes Frauenfußball-Turnier im Sportzentrum Seevetal

Am Ende stand es im Finales des ersten ‚Seevetal Ladies Cup“ 1:1 zwischen dem Bramfelder SV und den 1. Frauenteam des HSV. Auch im anschließenden 9-Meter-Schießen auf die für Hallenspiele große 5-Meter-Tore schenkten sich beide Teams zunächst nichts. Erst der zweite Nachgang brachte die Entscheidung, nachdem die Bramfelder Torhüterin den Schuss des HSV abwehrte, ihre Mannschaftskollegin anschließend aber traf.
Zuvor mussten sich die Gastgeberinnen aus Fleestedt im Spiel um Platz 3 gegen Einigkeit Wilhelmsburg geschlagen geben. Zwar gelang Joelle Schneemann in der letzten Spielminute noch der 1:2-Anschlusstreffer für das Landesliga-Team aus Fleestedt, mehr war in der Schlussoffensive aber nicht mehr zu erreichen. So zeigten sich die Ladies des TuS als faire Gastgeberinnen und überließen den Spielerinnen aus Wilhelmsburg den Podiumsplatz.
Insgesamt waren die Spielerinnen aus Fleestedt aber mit der Turnier-Premiere im Sportzentrum Seevetal sehr zufrieden. Rund 500 Spielerinnen und Besucher erlebten einen tollen Turniertag mit den zehn Ober-, Landes- und Bezirksligateams aus Niedersachsen und Hamburg. Das gesamte Turnier wurde übrigens von den Spielerinnen des TuS Fleestedt eigenständig organisiert. Und ja: 2019 wird es ganz sicher eine zweite Ausgabe des ‚Seevetal Ladies Cup‘ in Fleestedt geben!