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Futsal: Sparta gewinnt gegen Werder

Futsal: Sparta gewinnt gegen Werder

Heute gegen HSV – Panthers

Im Rahmen des großen Futsal-Events (Hamburger Final Four) am vergangenen Samstag in der Wandsbeker Sporthalle konnte Sparta Futsal HSC vor großer Kulisse auch das Rückspiel gegen Werder Bremen mit 6:3 (2:1) gewinnen.
Sparta kontrollierte über die gesamte Spieldauer das Geschehen auf dem Hallenboden. Die Harburger spielten druckvoll und kreierten zahlreiche Torchancen, die jedoch teilweise fahrlässig vergeben wurden. So gelang Werder Anfang der 2. Halbzeit sogar der Ausgleich zum 2:2. Erst danach und nach einer deutlichen Traineransage agierte Sparta zielorientierter und schoss letztlich eine deutliche Führung heraus.
Für den Sparta-Spieler Karol Tocha war das Spiel ein ganz Besonderes. Im Hinspiel brach er sich beim 9:4-Sieg in Bremen den Arm und musste einige Monate pausieren. Das Spiel am Samstag war sein erstes Futsal-Spiel nach dem Armbruch und ein gelungenes Comeback. Tocha war mit Jannik Krivohlavek der überragende Spieler in der Halle.
Zum Abschluss der ersten Regionalliga-Saison trifft Sparta heute, Samstag, ab 20 Uhr in der Sporthalle Budapester Straße, auf die „Übermannschaft“ und den bereits feststehenden Meister der Regionalliga Nord, HSV-Panthers, die im Hinspiel knapp mit 4:3 gegen Sparta gewannen. Dieses Spiel wird Sparta entspannt angehen können, da die Harburger Jungs für die nächste Regionalliga-Saison schon qualifiziert sind.
Ziel für die nächste Serie ist Platz 5 oder besser, so der Trainer Juval Karanikas, der sich auch mehr als nur Platz 5 vorstellen kann: „Meine Jungs sind alle hochmotiviert und wollen immer besser werden. Jetzt wollen wir die knappen Ergebnisse gegen die Spitzenteams auch einmal in den einen oder anderen Sieg umwandeln.“

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3:2! VTH feiert Sieg der Moral

Hamburgerinnen wehrten zwei Matchbälle ab

Der dritte Sieg in Folge für das Volleyball-Team Hamburg war ein Sieg der Moral. Die Hamburgerinnen gewannen bei den TV Gladbeck Giants mit 3:2 (26:24, 22:25, 16:25, 27:25, 26:14). Dabei holte die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier in fast allen Sätzen teilweise große Rückstände auf und wehrte im vierten Satz sogar zwei Matchbälle ab. Durch den Erfolg in Gladbeck vergrößerten die Hamburgerinnen den Vorsprung auf die Abstiegsplätze auf sieben Punkte.
Wie in den vorangegangenen Auswärtsspielen, fanden die Hamburgerinnen auch beim TV Gladbeck wieder nur schwer in die Partie und mussten gleich zu Beginn einem Rückstand hinterherrennen. Ein Umstand, den VTH-Cheftrainer Jan Maier zwar gerne abstellen würde, den Schlüssel dazu aber noch nicht gefunden hat. Verlassen konnte er sich im ersten Durchgang aber auch in Gladbeck wieder auf den Einsatz und den Willen seiner Spielerinnen. Das Team kämpfte um jeden Ball, drehte den 12:6 Rückstand zu einem 26:24-Satzgewinn.
„Solche Rückstände am Anfang des Satzes sind extrem unerfreulich, kosten sie doch enorm viel Kraft, um das noch umzubiegen. Aber noch unerfreulicher war, dass uns im zweiten Satz dasselbe nochmal passiert ist“, so Trainer Maier zu den ersten beiden Sätzen. Denn auch die 1:0-Führung gab den Hamburger Volleyball-Damen nicht die nötige Sicherheit: Wieder erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start in den Satz und lagen diesmal sogar mit 15:6 vorn. Aber auch ein Neun-Punkte-Rückstand war für die Hamburgerinnen kein Grund, aufzugeben: Die Mannschaft von Jan Maier kämpfte sich zurück und kam beim 21:20 bis auf einen Punkt an die Gladbeckerinnen heran. Zum Satzgewinn reichte es letztendlich aber nicht mehr und der TVG glich durch das 25:22 zum 1:1 aus.
Auch im dritten Satz gab der TV Gladbeck den Ton an, und die frühe Fünf-Punkte-Führung hatte auch bei der zweiten technischen Auszeit, beim Stand von 16:11 noch Bestand, und auch die Aufholjagd der Hamburgerinnen blieb diesmal aus und der Satz ging so mit 25:16 deutlich an die Gastgeberinnen.
Der vierte Satz begann wie die vorangegangenen Sätze: Der TV Gladbeck zog sofort mit 5:0 davon und das Volleyball-Team Hamburg rannte wieder einem Rückstand hinterher. Doch diesmal konnten die Hamburgerinnen sofort zurückschlagen und machten aus dem Rückstand eine 8:6-Führung. Erst wehrte das Volleyball-Team Hamburg zwei Matchbälle der Gastgeberinnen ab, dann nutzten die Gäste ihren zweiten Satzball zum 27:25 und damit zum 2:2-Ausgleich.
Die Spannung fand im Tie-Break ihren Höhepunkt: Bis zum 13:13 wurde jede Führung auf beiden Seiten sofort wieder ausgeglichen. Auch den ersten Matchball für das Volleyball-Team Hamburg konnten die Gladbeckerinnen abwehren, den zweiten nutzten die Gäste dann aber zum umjubelten 16:14.
Auf Hamburger Seite wurde Nina Braack zur Spielerin des Spiels gewählt, die mit ihrem Team nun sieben Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz hat.
Jan Maier: „Eigentlich waren wir bei den Gladbecker Matchbällen bereits am Boden und eine Null-Punkte-Schlappe drohte. Doch dann zeigte unser Team wieder einmal, zu was es in der Lage ist und hat das Spiel noch gedreht. Das war eine ungeheure Kraftleistung. Wir können sehr stolz drauf sein! Auswärtssieg an einem Tag, an dem wenig lief.“

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TV Fischbek erkämpf zwei Punkte auswärts beim HT Norderstedt

TV Fischbek erkämpf zwei Punkte auswärts beim HT Norderstedt

Verein trennt sich von Trainerteam

Man merkte dem Team an, dass es sich von Anfang an etwas vorgenommen hatte und es aus einer sehr engagierten Abwehr heraus mit viel Tempo nach vorne agierte, was zu zahlreichen Abschlussmöglichkeiten führte. Wenn ein Gegenspieler mal den Weg durch die Abwehr fand, war Azeez Oyewusi im Tor als gewohnt sicherer Rückhalt zur Stelle. Nach 15 Minuten konnte der TVF beim Spielstand von 5:10 mit dem Ergebnis zufrieden sein, obwohl die Chancenverwertung noch Luft nach oben ließ. Kontinuierlich machte das Team um das Trainerduo Martin Hug und Matthias Steinkamp Druck auf das gegnerische Tor, sodass es zur Halbzeit mit 15:8 für den TVF in die Kabine ging.
Auch nach dem Seitenwechsel behielt der TVF die Oberhand und die 21:15-Führung in der 46. Minute. Nach 54 gespielten Minuten und dem Spielstand von 20:24 wurde in einer Auszeit der Matchplan bis zum Ende besprochen und vom gesamten Team konzentriert umgesetzt. Besonders in der Schlussphase sorgte Sven Tobuschat mit zahlreichen Paraden für Ruhe und Sicherheit.
Das Team hat sich die zwei Auswärtspunkte mit einer tollen Mannschaftsleistung, trotz gesundheitlicher Probleme zahlreicher Spieler, redlich verdient. Auch den Wechsel von Vito Clemens zur Rückrunde zurück zum abstiegsbedrohten SV Beckdorf steckte das Team mannschaftlich gut weg. Sonderlob gab es für Sören Siemens, der im Laufe der Saison immer mehr Verantwortung übernimmt, das Spiel in heiklen Situationen auf der Rückraum-Mitte-Position beruhigt und führt und auch diesmal in der heißen Endphase des Spiels die richtigen Entscheidungen traf.
Indessen beendet der Verein aufgrund einer finanziellen Schieflage die Zusammenarbeit des TV Fischbek mit dem Trainerteam Hug/Steinkamp. Matthias Steinkamp äußert dazu: ,,Für mich als studierten Sportlehrer an der ortansässigen Stadtteilschule mit frischer B-Lizenz im Gepäck ist es sehr schade, meine Ideen und meine Leidenschaft zum Handballsport, die ich schon früher als ehemaliger Zweitliga-Handballspieler gelebt habe, nicht weiter im TV Fischbek verwirklichen und ausleben zu können.“
Am kommenden Samstag kommt es zu der Partie des TV Fischbek gegen HSG Pinnau, und da sollen die Punkte unbedingt in der heimischen Arena Süderelbe bleiben.

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Neuer elektronischer Luftgewehrschießstand

Neuer elektronischer Luftgewehrschießstand

Elstorfer Schützen weihten Anlage mit Sponsoren ein

Am 9. Februar feierte der Schützenverein Elstorf die Einweihung des neuen elektronischen Luftgewehrschießstandes. Hierzu waren alle Sponsoren und Helfer eingeladen. Gemeinsam mit den Volksbanken Raiffeisenbanken wurde das Engagement von Spendern über eine Crowdfunding-Initiative gefördert. Als Vertreter der Volksbank kamen Sven Matthies und der Regionalleiter Hartmut Stehr. Ein beachtlicher Betrag kam zusammen und wurde in die Anschaffung der neuen Schießanlage investiert. Die geladenen Gäste und Besucher nutzten die Gelegenheit und probierten den neuen Stand aus. Die Schießergebnisse konnten im Nebenraum auf einer großen Leinwand sofort verfolgt werden. Eine neue gesponserte Software macht dieses möglich.
Weitere Investitionen stehen an. Die Gemeinde Neu Wulmstorf wird den Schützenverein finanziell unterstützen. Der Verein hatte im Vorwege eine Präsentation ausgearbeitet und einen entsprechenden Antrag gestellt. Die Modernisierung des Kleinkaliberstandes ist noch für dieses Jahr geplant.
Bürgermeister Wolf Rosenzweig war auch unter den Gästen. In seiner Rede lobte er nicht nur das Zusammenleben im Verein durch Sport, Tradition und Jugendarbeit, ganz besonders lobte er auch die hervorragende Integration von Neubürgern. Sehr viele Anwohner, aus dem Erich-Kanebley-Hof beispielsweise, sind bereits Mitglieder im Verein. Ihr Engagement zusammen mit Partnern und Kindern ist einfach toll. An dieser Stelle möchte sich der Schützenverein Elstorf bei allen Spendern und Helfern nochmals ganz herzlich bedanken. Jeden Dienstag haben Interessierte (Kinder ab 18 Uhr und Erwachsene ab 19.30 Uhr) die Möglichkeit, den Verein am Übungsabend kennenzulernen. Die Elstorfer Schützen freuen sich auf Besucher.

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David Gögge verstärkt Trainerteam

Die Tennisabteilung der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) vergrößert ihr Trainerteam. Mit David Gögge, Lehrer an der Partnerschule des Nachwuchsleistungssports StS Fischbek-Falkenberg, kommt ein fachkundiger Sportlehrer in das Trainerteam der HNT. Die Tennisabteilung der Turnerschaft wird auch weiterhin den Fokus auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung im Kinder- und Jugendbereich legen.