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Deicherhöhung ausnutzen

Deicherhöhung ausnutzen.

SPD macht sich für weitere Bushaltestelle stark.

Im Zuge der angestrebten Deicherhöhung am Neuenfelder Hauptdeich sieht die SPD eine Möglichkeit, westlich des Estesperrwerkes eine zusätzliche Bushaltestelle einzurichten. Gegenwärtig seien die Wege zwischen dem Fähranleger Neuenfelde und der nächsten Bushaltestelle „Sperrwerk Estemünde“ über 400 Meter lang. Damit wäre keine attraktive Verbindung zwischen Fähre und Bus vorhanden. Mit den anstehenden Deicherhöhungen würden auch Änderungen im Straßenverlauf erforderlich. Das eröffne die Chance, westlich des Estesperrwerks eine weitere Haltestelle (z.B. „Neuenfelde Fähre“) zu installieren, die mit kurzen Wegen eine gute Verknüpfung zwischen Bus und Fähre erlaube, erläutern die SPD-Politiker Thorsten Fuß, Michael Dose, Sami Musa und Peter Bartels. Ihre Begründung: „Damit würde das ÖPNV-Angebot verbessert und so zusätzlich Fahrgastpotenziale für die Fähre Cranz-Blankenese erschlossen.“
Deshalb fordern sie die Vorsitzende der Bezirksversammlung auf, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, „dass im Zuge der anstehenden Bauarbeiten für die Deicherhöhung westlich des Estesperrwerks eine zusätzliche Bushaltestelle angelegt wird. Sie soll möglichst nahe zum Fähranleger „Neuenfelde“ entstehen. Dabei ist in dem Bereich auch auf eine gute Querungsmöglichkeit (z.B. Sprunginsel) für Fußgängerinnen und Fußgänger zu achten.“

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Dinomenaler Besuch in der KiTa Cuxhavener Straße

Am Montag staunten die Jungs und Deerns der Kindertagesstätte in der Cuxhavener Straße in Hausbruch nicht schlecht, als plötzlich das große Maskottchen des HSV vor ihnen stand! Dino Hermann machte bei seiner großen Kindergarten-Tour nämlich auch in Hausbruch Halt. Zuerst wurde den Lütten die „Traumtor“-Geschichte aus dem Buch „Dino Hermanns lustige Abenteuer“ vorgelesen. Nach der Geschichte riefen die Kids lautstark nach dem Maskottchen, woraufhin dieses zur Überraschung der Kinder tatsächlich auftauchte. Danach lasen die Kinder gemeinsam mit dem Dino die Geschichte „Die Abenteuer im Tierpark“ aus seinem Buch und tanzten abschließend zu seinem Lieblingslied „Du bist der HSV“.

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Bei Sekt und Schnittchen

Bei Sekt und Schnittchen.

Moorburger Neujahrsempfang mit der Jugendfeuerwehr.

Auch in diesem Jahr fand wieder der beliebte Moorburger Neujahrsempfang im gemütlichen Gemeindehaus bei Sekt und Schnittchen statt. Neben Vertretern aus Politik und Verwaltung waren auch viele engagierte Bürger des Stadtteils anwesend. So auch Vertreter der Jugendfeuerwehr Moorburg. Diese feiert 2019 ihr 50-jähriges Jubiläum. Sie ist damit eine der ältesten Jugendfeuerwehren der Hansestadt. Für dieses Jubiläumsjahr wurde auch beim am Morgen stattgefundenen Gottesdienst Werbung gemacht. Der Gottesdienst in der ehrwürdigen Moorburger St. Maria-Magdalena-Kirche war wieder sehr festlich, war der allgemeine Tenor.

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Flächen werden überprüft

Flächen werden überprüft.

Projektentwickler in Fischbek zugange.

Mit Erstaunen nahmen die Mitglieder des Stadtplanungsausschusses auf der jüngsten Sitzung am 21. Januar zur Kenntnis, dass der Projektentwickler Garbe Flächen in Fischbek auf eine mögliche Wohnbebauung untersuchen soll. Die Areale werden grob gesagt durch den Ohrnsweg, den Fischbeker Heuweg und die Bahntrasse eingegrenzt. Laut eines Garbe-Vertreters habe der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) 30 Hamburger Flächen an fünf Projektentwickler an die Hand gegeben, um zu überprüfen, ob diese für den Wohnungsbau überhaupt geeignet wären. Garbe habe im Mai 2017 den Auftrag bekommen, so der Garbe-Referent. Dieser hatte gleich mehrere Entwürfe für eine Bebauung in verschiedenen Größen (bis zu 150 Wohneinheiten) parat, die von zwei Architekten vorgestellt wurden. Angesichts der Nähe der Bahntrasse Cuxhaven-Hamburg spielte der Lärmschutz eine wichtige Rolle. Die Planer sahen das nüchtern: Der Lärm sei am besten zu bekämpfen, wo er entstehe – also an der Bahnlinie mittels einer Lärmschutzwand. Falls die Überprüfung der Areale in Fischbek, wozu auch die Ponyreitwiese gehört, positiv verlaufe, habe Garbe ein Vorverkaufsrecht, hieß es aus den Reihen des Projektentwicklers.
CDU und SPD kritisierten die Vorgehensweise. Der SPD-Politiker Sören Schinkel-Schlutt monierte, dass die LIG bei der Prüfung der Bebauungsreife einfach den Stadtplanungsausschuss übergehe. Da plane man seit rund zwei Jahren das Neubaugebiet Fischbeker Reethen und niemand informiere die Politik über diese Vorgänge. Auch CDU-Fraktionsvorsitzender Ralf-Dieter Fischer stieß ins gleiche Horn. Er merkte überdies an, dass sich die Bahn AG selten von Grundstücken entlang der Schienen trenne. In Richtung der Garbe-Vertreter und Stadtplaner Hans-Christian Lied erklärte er, dass es passieren könnte, dass der Güterverkehr nicht nach Harburg, sondern via Fischbek und dann nach Süden abfließe. Außerdem betonte er, dass vor einer Umsetzung des Neubau-Projektes erst einmal die Unterführung des Bahnübergangs Dritte Meile unabdingbare Voraussetzung sei.

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Projektdialog Fischbeker Heidbrook

Die Entwicklung des Fischbeker Heidbrook geht zügig voran. Viele Bauprojekte sind bereits fertiggestellt und bewohnt. Der neue Supermarkt am westlichen Quartierseingang hat eröffnet und die Bus-Ringlinie ist eingerichtet. In diesem Jahr soll für die Bewohner auch ein Carsharing-Angebot mit Elektro-Autos eingerichtet werden. Am 28. Januar lädt die IBA Hamburg alle Interessierten zum jährlichen Projektdialog ein. Nach einer Begrüßung von Karen Pein, Geschäftsführerin der IBA Hamburg GmbH, und Jörg-Heinrich Penner, Baudezernent Bezirk Harburg, wird IBA-Projektkoordinatorin Silke Bainbridge-Nott den aktuellen Planungsstand vorstellen. Im Anschluss besteht die Gelegenheit für Rückfragen. Ab 18 Uhr werden die Pläne und das Modell ausgestellt, um 18.30 Uhr beginnt der Projektdialog. Ort: Grundschule Ohrnsweg, Ohrnsweg 52, 21149 Hamburg.