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Weihnachtsschießen für Jung und Alt

Weihnachtsschießen für Jung und Alt
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Schützenverein Neugraben-Scheideholz lädt ein
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Der Schützenverein Neugraben-Scheideholz lädt am 7. Dezember ab 14 Uhr zum 14. Weihnachtsschießen ins Schützenheim Neugraben ein. Die Bedingungen des Weihnachtsschießens lauten: zehn Schuss mit dem Luftgewehr Auflage;anschließend wird mit drei Würfeln einmal geknobelt und dann das Ergebnis mit der geschossenen Ringzahl multipliziert. Das Startgeld beträgt 8 Euro, für 4 Euro kann nachgelöst werden. Was eingenommen wird, geht über die Preise wieder raus. Familie, Freude und Gäste können gerne mitgebracht werden. Kinder bis zwölf Jahren werden gesondert gewertet und schießen an der Red Dot Anlage (Lichtpunktgewehr). Danach wird geknobelt und das Ergebnis mit der geschossenen Ringzahl multipliziert werden. Das Startgeld für Kinder beträgt 4 Euro. Kuchen- und Gebäckspenden werden erbeten, Kaffee und alle anderen Getränke werden von der Wirtin angeboten.

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LPT-Standorte durchsucht

LPT-Standorte durchsucht.

Aktion geht Anfangsverdacht der Tierquälerei nach.

Die Staatsanwaltschaft Stade hat am 25. November auf Grundlage eines durch das Amtsgericht Stade antragsgemäß erlassenen Durchsuchungsbeschlusses Standorte des Unternehmens LPT – Laboratory of Pharmacology and Toxicology GmbH und Co. KG in Neu Wulmstorf, Ortsteil Mienenbüttel sowie in Hamburg und Schleswig-Holstein durch Polizeikräfte der Polizeiinspektion Harburg durchsuchen lassen. „Die Firma LPT führt dem Gesellschaftszweck gemäß in Mienenbüttel mit Gewinnerzielungsabsicht Tierversuche an Affen und Hunden durch, welche einer Genehmigung durch das oder einer Anzeige an das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) bedürfen. Im Rahmen dieser Versuche dürfen Tiere innerhalb der zulässigen Grenzen auch erhebliche Schmerzen zugefügt werden oder sie dürfen getötet werden“, hieß es in einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Stade und der Polizeiinspektion Harburg. Der Durchsuchungsbeschluss stütze sich auf den durch Anzeigen des Vereins „SOKO Tierschutz e.V.“, des Landkreises Harburg und des Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) begründeten
Anfangsverdachts, dass Wirbeltieren am Standort in Mienenbüttel außerhalb der im Rahmen des Versuches zulässigen Grenzen erhebliche und länger anhaltende Schmerzen zugefügt oder sie außerhalb eines laufenden Versuches und damit ohne tragfähigen Grund getötet worden sind. Ein solches Vergehen wäre gem. § 17 Tierschutzgesetz strafbar und ist grundsätzlich mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bedroht, erläuterten die Staatsanwaltschaft Stade und die Polizeiinspektion Harburg.
„Gesucht wurden Unterlagen und Präparate, welche die Haltung und Tötung verschiedener Tiere betreffen sowie von Unterlagen, die belegen sollen, welche Gelder die LPT GmbH durch bestimmte Tierversuche eingenommen hat, da diese Gelder möglicherweise als durch Straftaten erlangtes Geld einzuziehen sind. Insoweit konnte umfangreiches Beweismaterial sichergestellt werden“, erklärten die Staatsanwaltschaft Stade und die Polizeiinspektion Harburg. Am Standort Mienenbüttel seien die in Frage stehenden Versuche durchgeführt worden, am Standort in Hamburg befänden sich die Verwaltung, das Dokumentenarchiv und die wissenschaftlichen Unterlagen, am Standort in
Schleswig-Holstein verfüge die LPT über ein Archiv. Die Durchsuchungen wäre durch Beamte des LAVES fachlich unterstützt worden. Zeitgleich hätten Kontrollen der LPT GmbH durch die örtlich zuständigen Veterinärbehörden stattgefunden. Die Ermittlungen dauerten an. Mit Rücksicht auf das laufende Ermittlungsverfahren könnten derzeit keine weiteren Erklärungen abgegeben werden, so die Staatsanwaltschaft Stade und die Polizeiinspektion Harburg.

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„Wollen dem wachsenden Stadtteil gerecht werden“

„Wollen dem wachsenden Stadtteil gerecht werden“.

„Süderelbe-Aktiv e.V.“ vorgestellt.

Der jüngst gegründete Verein „SÜDERELBE AKTIV e.V.“ hat sich ambitionierte Ziele auf die Fahnen geschrieben: „Wir fördern Kunst & Kultur in der Süderelbe-Region. Wir übernehmen die Organisation von Veranstaltungen zur Förderung der Attraktivität des Bezirks Harburg. Die Durchführung musikalischer, künstlerischer und kultureller Veranstaltungen stehen im Mittelpunkt“, heißt es einleitend zur Begrüßung auf dessen Internet-Auftritt. Der Neue RUF befragte das stellvertretende Vorstandsmitglied, Rüdiger Bagunk, zu Details des Vereines.
RUF: Was wollen Sie generell mit dem Verein Süderelbe-Aktiv e.V. bezwecken?
Rüdiger Bagunk: Der Verein hat sich das Ziel gesetzt, insbesondere für den Süderelberaum neue Veranstaltungen zu planen und durchzuführen, als auch etablierte Veranstaltungen zu unterstützen. Dabei wollen wir dem wachsenden Stadtteil Neugraben-Fischbek gerecht werden und uns auch an größere Projekte wagen. Wir könnten uns auch gut Veranstaltungsformen vorstellen, wie sie der NDR vor einigen Jahren in Neugraben sehr erfolgreich durchgeführt hat.
RUF: Welche Personen haben im Verein Süderelbe-Aktiv e.V. das Sagen?
Rüdiger Bagunk: Grundsätzlich werden alle Ideen aus dem Kreis der Mitglieder in den regelmäßigen Versammlungen vorgetragen und diskutiert, ggf. auch gleich beschlossen. Die Mitglieder des Vorstandes prüfen dann, ob diesem Vorhaben etwas entgegensteht.
RUF: Ist Süderelbe-Aktiv einer politischen Partei verpflichtet?
Rüdiger Bagunk: Nein.
RUF: Wer entscheidet, welches Projekt Unterstützung erfahren soll und welches nicht?
Rüdiger Bagunk: Die Mitglieder in der Mitgliederversammlung entscheiden, wozu sie Lust haben und ihre ehrenamtliche Zeit aufwenden möchten.
RUF: Werden dafür Spenden gesammelt? Wie passiert das?
Rüdiger Bagunk: Als gemeinnützig anerkannter Verein können wir Spenden sammeln, haben dies aber bisher nicht wirklich verfolgt. Bisher haben wir vieles von den Mitgliedsbeiträgen, die monatlich 5 Euro pro Mitglied betragen, angeschafft. Aber sicher, langfristig werden wir ohne Spenden nicht auskommen. Wenn die Frage auf konkrete Veranstaltungen anspielt, hängt dies vom Konzept einzelner Veranstaltungen ab. Als gemeinnütziger Verein verfolgen wir zwar keine Gewinnabsicht, müssen aber die entstehenden Kosten selbstverständlich wieder ausgleichen können.
RUF: Wie läuft die Umsetzung der Unterstützung eines Projektes konkret in der Praxis? Können Sie bitte dazu Beispiele nennen?
Rüdiger Bagunk: Wir sind kürzlich mit dem Kulturhaus Süderelbe in das Gespräch eingetreten. Dort gibt es einen neuen Raum, der sich hervorragend für kulturelle Veranstaltungen eignet und diesbezüglich auch gerade ausgestattet und hergerichtet wird. Wir dürfen dort mit eigenen Veranstaltungsideen das Geschehen bereichern, möchten aber auch den Willen und Wünschen der bisherigen Akteure gerecht werden, weshalb wir uns bereits zu ersten Planungstreffen verabredet haben. Innerhalb unseres Vereins wird dann besprochen, welche Kompetenzen, Erfahrungen und Kräfte wir einbringen können. In Rücksprache mit dem Kulturhaus wird dann geprüft, ob der Raum zur Verfügung steht und zu welchen Bedingungen die Überlassung erfolgen kann. Wenn das feststeht, beginnen wir mit den konkreten Planungen der Veranstaltung.

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Reiter, Spielmannszüge & Laternen

Reiter, Spielmannszüge & Laternen.

Tausende Hamburger Grundschüler feiern St. Martin.

Mit Martinsspielen, Laternenumzügen durch die Stadtteile, Gottesdiensten und gebackenen Weckmännern gedenken rund um den 11. November mehr als 4.000 Jungen und Mädchen der katholischen Vor- und Grundschulen in Hamburg des Heiligen Martin. Bei den Veranstaltungen mit mehreren Hundert Teilnehmern unterstützen oftmals echte Reiter sowie Spielmannszüge den Gang durch die Straßen. „Als katholische Schulen wollen wir das Gedenken an den Heiligen Martin ganz bewusst wach halten, um den Kindern und uns allen die Notwendigkeit konkreter Hilfe und Solidarität immer wieder neu vor Augen zu führen“, erklärt Dr. Christopher Haep, Leiter der Abteilung Schule und Hochschule. „Aufeinander achten, füreinander da sein – all das hat Sankt Martin in vorbildlicher Weise gelebt. Wenn wir auch nur ein klein wenig davon in unseren Alltag übernehmen, dann haben wir alle gemeinsam viel gewonnen“, ist Haep überzeugt.
Das Martinsspiel steht im Mittelpunkt des Gedenktages. Es verdeutlicht die Geschichte des jungen Soldaten und späteren Bischofs Martin von Tours, der durch seine Hilfsbereitschaft und Bescheidenheit schon zu Lebzeiten zur Legende wurde. Besondere Aufmerksamkeit erhielt seine Mantelteilung mit einem Bettler, dem er – der Überlieferung nach – so das Überleben ermöglichte. Seit seinem Tod vor mehr als 1.600 Jahren hat sich die Verehrung des Heiligen in unterschiedlichen Martinsbrauchtümern gefestigt. Sankt Martin gilt vielen bis heute als „bischöflicher Prototyp“ – ein asketischer Mönchsbischof, der Kranken beistand, Notleidenden Hilfe und Hungernden Nahrung gab sowie Nackte bekleidete.
Im Bezirk Harburg sowie in Wilhelmsburg sind folgende Termine voorgsehen:
– Katholische Schule Harburg, Montag, 11. November, 17 Uhr: Martins-Andacht in der St. Franz-Joseph-Kirche am Reeseberg, Laternenumzug durch den Stadtteil Wilstorf mit Blasorchester, gebackene Martinsgänse auf dem Schulhof mit Kinderpunsch, Grillwürstchen, Lagerfeuer und Liedern;
– Katholische Schule Neugraben, Sonntag, 10. November, 17 Uhr: Andacht mit Martinsspiel in der Heilig-Kreuz-Kirche, anschließend Laternenumzug mit Spielmannszug, Ausklang auf dem Kirchhof mit Lagerfeuer und Punsch;
– Katholische Bonifatiusschule Wilhelmsburg, Dienstag, 12. November, 17 Uhr: Ökumenische Andacht mit Martinsspiel in der St. Bonifatius-Kirche, anschl. Laternenumzug mit Pferd und Blaskapelle, Abschluss auf dem Schulhof am Feuer mit Punsch, Würstchen, Brezeln, Waffeln und gebackenen Martinsgänsen für die Kinder.

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Polizei bittet um Mithilfe

Das Polizeikommissariat (PK) 47 in Neugraben bittet um Mithilfe: In der Nacht von Donnerstag, den 24. Oktober, gegen 23.40 Uhr, auf Freitag, den 25. Oktober, meldeten Zeugen Hilferufe einer Frau aus dem Bereich Cranzer Elbdeich/Cranzer Hauptdeich und anschließend im Hein-Saß-Weg/Rüschpark. Falls Bürger in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben, Angaben zu Personen machen können, welche sich vorher bzw. nachher in diesem Bereich auffällig verhielten oder Hinweise diesbezüglich haben, sollten sich diese Zeugen an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter 040 4286-56789 oder das örtlich zuständige Polizeikommissariat 47 unter Telefon 040 4286-54710 wenden.