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Harburg

Aus 20 Metern in ein Silo gestürzt

Aus 20 Metern in ein Silo gestürzt

Höhenretter bergen verletzten Mann

Am Dienstagvormittag ist in der 2. Hafenstraße (Heimfeld) gegen 9:48 Uhr auf dem Gelände eines Betonwerkes ein Mann aus etwa 20 Meter Höhe in ein Silo gestürzt und hat sich bei dem Sturz verletzt. Ein Großaufgebot an Rettungskräften für die spezielle technische Hilfeleistung, sowie die Höhenretter der Feuerwehr Hamburg wurden alarmiert. Die ersten Einsatzkräfte stellten schnell fest, dass das Silo leer war und die Person nicht verschüttet worden war. Ein Trupp wurde zu dem Verletzten vom Rand des Silos aus herabgelassen und der Strom im Silo abgeschaltet, um ein sicheres Arbeiten der Rettungskräfte innerhalb des Silos zu ermöglichen. Die Höhenretter der Feuerwehr Hamburg bereiteten die Rettung mit Hilfe spezieller Seiltechnik und einer Schleifkorbtrage mit Vakuummatratze im Inneren vor, um den verletzten Mann an den Silorand zu befördern.
Mit Hilfe des mittlerweile in Stellung gebrachten Feuerwehrkrans und einem besonderen Rettungskorb wurde der Patient anschließend übernommen, um ihn schonend zum Erdboden zu befördern. Hier wurde der Mann Notfallsanitätern und einem Notarzt der Feuerwehr Hamburg übergeben. Der Patient wurde mit dem Verdacht auf multiple Knochenbrüche in ein Krankenhaus befördert.
Eine weitere Person, die den Verletzten vor dem Eintreffen der Feuerwehr betreut hatte, wurde erschöpft ebenfalls in ein Krankenhaus befördert. Der Einsatz der Feuerwehr Hamburg dauerte gut zwei Stunden.

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Harburg Spezial

Filmgruppe der Initiative Gloria-Tunnel

Die „Initiative Gloria-Tunnel“ lädt am Donnerstag, 8. Februar, ab 20 Uhr zum Meeting der Filmgruppe der „Initiative“ sowie zur konkreten Programmplanung/Filmauswahl in das Versammlungsraum des Stadtteilbüros im Gloria-Tunnel, Lüneburger Straße 1a ein. Die Veranstaltung ist öffentlich. Der „Öffentliche Stammtisch“ der Initiative Gloria-Tunnel findet jeden Donnerstag im Stadtteilbüro im Gloria-Tunnel ab 18 Uhr statt.

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Harburg

Duckomenta geht zu Ende

Duckomenta geht zu Ende

Zum Ausklang großes großes Führungsprogramm

Die Ausstellung „Duckomenta“ – MomEnte der Weltgeschichte” im Archäologischen Museum Hamburg, Museumsplatz 2, geht am Sonntag, 4. Februar zu Ende. Die erfolgreiche Ausstellung widmet sich einer völlig unbekannten Kultur, einem gänzlich unentdeckten Enten-Universum, das sich unbemerkt von den Menschen parallel entwickelt hat. Von der Steinzeit bis in die Moderne präsentiert die Ausstellung augenzwinkernd die Welt- und Kulturgeschichte der Entenzivilisation. Mehr als 200 Kunst-Klassiker aus allen Epochen, wohlvertraut und doch gänzlich neu, können die Besucher erleben.
Am letzten Ausstellungstag bietet das Museum noch einmal ein großes Führungsprogramm: Bei einer Schnabel-Rallye können große und kleine Besucher die MomENTE der Weltgeschichte erkunden, in dem sie sich auf eine Spurensuche in der Ausstellung begeben und versuchen, auf knifflige Fragen Antworten zu finden. An der Button-Station können als Andenken Schnabel-Abzeichen gestaltet werden. Zum letzten Mal findet am 4. Februar von 15 bis 16 Uhr ein vergnüglicher Ausflug in die faszinierende Welt der Enten statt. Kosten: 3 Euro (zzgl. Eintritt).

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Harburg

Harburger Ring voll gesperrt

Der Harburger Ring muss am 4. Februar von 8 bis 23 Uhr zwischen Goldschmidtstraße und Schloßmühlendamm für den Verkehr voll gesperrt werden. Der Grund: Im Bereich Harburger Ring 8 muss ein Kran zum Aufbau einer Lüftungsanlage aufgestellt werden. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

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Harburg

Streit eskalierte

Streit eskalierte.

Polizei sucht Zeugen nach gewalttätiger Auseinandersetzung.

Die Polizei fahndet nach einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten am Morgen des 18. August in Heimfeld, in deren Verlauf offenkundig ein Schuss aus einer Gaswaffe auf einen 22-Jährigen abgefeuert wurde, nach den unbekannten Tätern. Das für die Region Harburg zuständige Landeskriminalamt 18 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Die über Polizeinotruf alarmierten Beamten trafen am Tatort auf den 22-jährigen Geschädigten, der angab, mit den unbekannten Tätern in eine Schlägerei geraten zu sein. Einer der Beteiligten habe dann plötzlich mit einer Gaspistole auf ihn geschossen. Weitere Angaben zu den möglichen Hintergründen der Auseinandersetzung machte der 22-Jährige allerdings nicht. Er zog sich eine Beule am Kopf zu und wurde nach erfolgter ambulanter Behandlung im Krankenhaus wieder entlassen.
Im Zuge der Sofortfahndung meldete sich eine Zeugin, die mitteilte, sie habe zur fraglichen Zeit am Tatort einen eskalierenden Streit zwischen mehreren Personen beobachtet, bei dem einer der Beteiligten plötzlich zwei Messer in den Händen gehalten habe. Diese Person sei im weiteren Verlauf geflüchtet und kann wie folgt beschrieben werden: männlich, südländisches Erscheinungsbild, circa 20 Jahre alt und ungefähr 170 cm groß. Ob es sich bei dieser Person auch um den vermeintlichen Schützen handelt, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Zeugen, die weitere Angaben zur Aufhellung des Sachverhalts machen können und Hinweise auf die Identitäten der an der Auseinandersetzung beteiligten Personen bzw. zu den Hintergründen der Tat geben können, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040 4286-56789 zu melden.