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„Nageln Sie uns nicht fest!“

„Nageln Sie uns nicht fest!“.

Verwunderung im Stadtplanungsausschuss.

Auf der jüngsten Sitzung des Stadtplanungsausschusses am 4. März im Kundenzentrum in Neugraben war oft von Verwunderung die Rede. Zunächst wunderte sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Ralf-Dieter-Fischer über die Ausführungen zum künftigen Bebauungsplan Neugraben-Fischbek 76 (Fischbeker Heuweg).

mk -ReGe-Vertreter Stephan Runge erklärte den Bauablauf und verteidigte die Informationspolitik.

Wie im RUF zuletzt berichtet, hatte auf der Sitzung des Stadtplanungsausschusses am 21. Januar ein Vertreter des Projektentwicklers Garbe erstmals in der Öffentlichkeit darüber Auskunft gegeben, dass sein Büro seit 2018 Areale am Fischbeker Heuweg auf ihre Tauglichkeit zur Wohnbebauung untersuche. Mit von der Partie war damals gleichzeitig ein Architektenteam, das flugs drei Studien zur möglichen Wohnbauentwicklung am Fischbeker Heuweg vorstellte. Auf Nachfrage wurde versichert, dass es sich nur um Entwürfe handele, erklärte der Garbe-Referent. Kritik seitens der CDU- und SPD-Ausschussmitglieder, dass der Stadtplanungsausschuss vom Bau-Dezernat des Bezirkes Harburg nicht benachrichtigt worden sei, entgegnete die Verwaltung, dass der Auftrag von der Liegenschaft Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) an Garbe gegangen sei. Das Bau-Dezernat habe erst spät Kenntnis davon erhalten und habe danach die Angelegenheit lediglich beratend begleitet. Auch auf CDU-Anfragen blieb das Bezirksamt bei dieser Linie. Nun stellte am 4. März die Verwaltung einen neuen Bebauungsplan NF-76 mit wesentlichen Neuerungen wie Wohnbebauung, Kita und Straße mit einer Unterführung, um die Anbindung der nördlich der Bahnstrecke Hamburg-Cuxhaven gelegenen Entwicklungsflächen zu gewährleisten, vor.

mk -In der Nähe eines Ponyhofes sollen laut Verwaltung und Projektentwickler Garbe Wohnungsbau entstehen.

Die vorhandene Pferdekoppel als ortsbildprägende Grünstruktur und die bestehende FF Fischbek sollen durch entsprechende Festsetzungen im neuen Bebauungsplan gesichert werden, führte die Stadtplanerin Gesa Schwabe vom Büro Evers & Küssner aus. Fischer fragte den Bau-Dezernenten Jörg-Heinrich Penner, wie es angehen könne, dass man plötzlich einen fertigen Bebauungsplan präsentiere, obwohl man vor vier Wochen von dem Vorhaben angeblich noch kaum etwas gewusst haben will. Garbe-Projekt-Entwickler Georg Nunnemann erklärte anstelle von Penner, dass sich die Planung seit Ende 2018 anfangs ungewöhnlich gezogen, dann aber doch auch ungewöhnlich schnell entwickelt hätte. Es habe „die Ansage“ gegeben, Planungen für den Aspekt Wohnungsbau voranzutreiben. Penner ergänzte, dass sich die von der LIG in Auftrag gegebene Überprüfung des Areals am Fischbeker Heuweg sich mit den Vorstellungen des Bau-Dezernates gedeckt hätte. Andere von der LIG vorgeschlagene Flächen für Wohnbebauung seien gar nicht erst in Angriff genommen worden, weil es dafür keine Mehrheit gegeben hätte, so Penner.

W.Marsand -Die umfangreichen Baumfällungen am Moorburger Elbdeich seien laut HPA erste Maßnahmen für die Realisierung der CTA-Anbindung.

Nunnemann versuchte die Gemüter zu beruhigen, indem er darauf verwies, dass bis zum Sommer 2019 in einem städtebaulichen Workshopverfahren erst belastbare Planungen für NF-76 vorgenommen werden sollen. Nunnemann: „Nageln Sie uns nicht fest!“
Die Zustimmung zur Einleitung des Bebauungsplanverfahrens und der Durchführung einer öffentlichen Plandiskussion verschiebt sich voraussichtlich bis zum 18. März, da die CDU noch Beratungsbedarf habe. Gegenüber dem RUF erklärte Fraktionschef Fischer, dass man gegen das Projekt bei Einhaltung von wichtigen Kriterien wie dem zeitnahen Bau einer Unterführung und die Einhaltung einer bestimmten Höhe der Wohngebäude eigentlich nichts habe. Der Knackpunkt sei aber, dass die CDU glaube, dass der Stadtplanungsausschuss bewusst von der Verwaltung hinters Licht geführt worden sei – anders könne man sich den aktuell so raschen Fortgang der Planungen nicht erklären. Deshalb habe die CDU eine umfassende Anfrage an die zuständige Finanzbehörde gestellt, um zu klären, ob die Harburger Verwaltung die Wahrheit sage, so Fischer.
Beim Thema der Vollsperrung des Moorbürger Elbdeiches wunderte sich dann Bau-Dezernent Penner über die Aussagen der verspätet eingetroffenen Vertreter von Hamburg Port Authority (HPA) und der Realisierungsgesellschaft (ReGe). Zuvor hatte sich schon unter anderem der SPD-Politiker Sören Schinkel-Schlutt („Ich finde es unmöglich“) über die vermeintlich schlechte Informationspolitik aufgeregt. Penner, sichtlich verärgert, erklärte, dass er sich wundere, dass HPA morgens am 19. Februar im Lenkungsausschuss nicht über die Vollsperrung, aber abends im Ständigen Gesprächskreis Moorburg darüber berichte. Das habe ebenfalls bei Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen für Verärgerung gesorgt, sagtePenner.
ReGe-Referent Stephan Runge bestätigte die Vollsperrung des Moorburger Elbdeiches wegen des Bau-Projektes Südausfahrt für das Containerterminal Altenwerder (CTA) von April 2019 bis Mai 2020 aufgrund von terminlichen Zwängen (Koordination mit Bauarbeiten an der A7 und wegen der A26 sowie der Gewährleistung der Arbeitssicherheit). Wenn die CTA-Anbindung nicht jetzt erfolgen würde, könnte sie erst in einigen Jahren vorgenommen werden, erläuterte Runge. Zugleich verteidigten HPA und ReGe ihre Informationspolitik, da sie in den umfangreichen Unterlagen zum CTA auf die Vollsperrung hingewiesen hätten. Bei den Parteien stieß diese Sicht der Dinge auf komplette Ablehnung. Alle Parteien forderten HPA auf, wie im Fall des Ehestorfer Heuweges eine alternative Lösung zu erarbeiten. Dies fordern CDU und SPD in jeweils eigenen Anträgen grundsätzlich. Während die CDU eine provisorische Ausweichstrecke vorschlägt, gibt sich die SPD mit einer – wenn unbedingt erforderlich – Vollsperrung für kurze Zeit bei abschnittsweiser Durchführung zufrieden. Wenn HPA dem nicht nachkomme, müssen die Baumaßnahmen für die CTA-Anbindung erst in einigen Jahren vorgenommen werden, sind sich CDU und SPD in ihren Anträgen einig. Überdies beschäftigt sich eine CDU-Anfrage mit den umfangreichen Baumfällungen im Bereich des Moorburger Elbdeiches. „Ist bei dem Bezirksamt für die Baumfällung eine Genehmigung beantragt worden? Wer hat diese wann beantragt?“, lauten hier zwei spannende Fragen. Darüber hinaus fordert der SPD-Antrag eine akzeptable Aufrechterhaltung des Öffentlichen Nahverkehres im Moorbürger Elbdeich.

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Süderelbe-Thaler gehen an Sylvi Rehder und Matthias Nehls

Emotionaler Süderelbe-Empfang im BGZ Süderelbe

 

Beim   jährlichen  Süderelbe-Empfang der Bezirksversammlung und des Bezirksamtes Harburg am 22. Februar  im BGZ Süderelbe wurden die Süderelbe-Thaler für ehrenamtliches Engagement an Sylvi Rehder und Matthias Mehls verliehen. Rehder ist seit 2007 ehrenamtlich tätig und belebt mit der Theatergruppe Stippvisite e.V. die kulturelle Szene in der Region. Aus den Anfängen schon längst entwachsen begeistert das Theaterensemble die Menschen über Süderelbe hinaus. Mit der Mini-Stippvisite bringt Rehder Kindern den Spaß am Theater näher und leistet einen wichtigen Beitrag bei der Förderung junger Menschen, begründete Manfred Hoffmann die Auszeichnung für Rehder. Nehls, 2. Vorsitzender des FC Süderelbe, ist seit 2001 ehrenamtlich tätig und ein echtes Kind der Süderelbe-Region. Er setzt sich seit vielen Jahren insbesondere für die Berufs-Ausbildung, die Kinder- und Jugendförderung im Verein und die Umsetzung der Inklusion nachhaltig ein, erläuterte Lars Frommann in seiner Laudatio die Ehrung.   
Eine Premiere  gab es auch:Erstmals in ihrer Eigenschaft als Bezirksamtsleiterin sprach Sophie Fredenhagen ein Grußwort. Emotionaler Höhepunkt der Veranstaltung war  die Festrede von Achim Gerdts, der sich nach 27 Jahren als Organisator des Süderelbe-Empfangs bei den Bürgern in Süderelbe persönlich bedankte und verabschiedete. Hintergrund:2019 wird Gerdts nach 47 Jahren im Dienst für die Stadt Hamburg in den Ruhestand gehen. In seiner Rede erinnerte Gerdts ausführlich an die Entwicklung des Süderelbe-Empfangs seit 1978/79 als auch an die Historie der sieben Stadtteile der Süderelbe-Region. Besondere Ehrung: Die früheren und aktuellen Vorsitzenden des Regionalausschusses Süderelbe, Irmfrid Rosenau, Arend Wiese, Dr. Antje Jäger und Dr.Gudrun Schittek, „überraschten“ Achim Gerdts und seine Frau Christine mit mehreren Geschenken als Zeichen ihrer Hochachtung. Für mitreißende musikalische Unterhaltung sorgte „Gospeltrain“ unter der Leitung von Peter Schuldt. 
Und wer möchte, kann einmal in die Veranstaltung hineinsehen und -hören.
 
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„Wir wollen mehr Leben reinbringen!“

„Wir wollen mehr Leben reinbringen!“.

Aktuelle Planungen zur Modernisierung des Neugrabener Bahnhofs.

Es gibt wieder neue Planungen für die Modernisierung des Neugrabener S-Bahnhofes und seines Umfeldes. Auf der jüngsten Sitzung des Regionalausschusses Süderelbe am 23. Januar referierte Landschaftsarchitekt Mark Pflüger

mk -Mark Pflüger (l.) und Uwe Wilma referierten über die Modernisierung des Neugrabener Bahnhofes.

vom Büro Bruun & Möller zunächst über die Umgestaltung des südlichen Bahnhofsumfeldes. Laut Pflüger hätte sich sein Büro im Auftrag der Verwaltung speziell um die Auffrischung der in die Jahre gekommenen Beton-Fußgängerbrücke gekümmert. Rausgekommen ist dabei Folgendes: das an vielen Stellen unter und neben der Brücke wuchernde Gestrüpp wird ausnahmslos weggenommen, um das Bauwerk freizustellen. Will heißen: Angsträume, „Pinkelecken“ und Müllflächen sollen dadurch verschwinden. Dagegen sollen die hochgewachsenen Bäume bestehen bleiben. Neue und mehr Fahrradständer bzw. Leuchten seien ebenfalls vorgesehen. Die Anfahrtswege rechts und links der Brücke, die in erster Linie für die Belieferung der ansässigen Geschäfte dienen, bleiben auch unangetastet. Für die übrige Fläche habe man sich als Gestaltungselement laut Pflüger eine „Hügellandschaft“ ausgedacht. Hier würden Sitz- und Spielelemente die Aufenthaltsqualität steigern. Als besonderen Clou bezeichnete Pflüger den durchgehenden Anstrich der Unterseite der Brücke. Auch die unter der Brücke entlangführenden Wege sollen in der gleichen Farbe hervorgehoben werden. Zurzeit würde man einem Rotton den Vorrang geben. Aber es stünden noch andere Farben zur Auswahl. Die Farbgebung stelle ein Leit- und Identifikationselement dar. Die Oberseite der Brücke würde lediglich sandstrahlgesäubert – behalte also ihre graue Farbe bei, betonte Pflüger. Dieser fügte noch hinzu: „Wir wollen mehr Leben reinbringen!“. Klaus Krollpfeifer vom Bezirksamt Harburg – Management des öffentlichen Raumes, machte deutlich, dass man wegen der zur Verfügung stehenden finanziellen mittel unter Druck stehen würde. „Wir müssen sehr schnell arbeiten. Ende 2019 geht es los“, kündigte Krollpfeifer an.
Waren die Mitglieder des Regionalausschusses mit diesen Planungen grundsätzlich einverstanden, so ungehalten waren sie über die Ausführungen von Uwe Wilma vom Büro Argus-Stadt- und Verkehrsplanung. Dessen aktuelle Pläne zur Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes Neugraben sehen die Einrichtung einer sogenannten „Mittelinsel“ vor, an der alle Busse abfahren und ankommen. Die Mittelinsel soll laut Wilma eine Breite von 13.5 Meter aufweisen. Um sie herum würden die Busse wie in einem Kreisel fahren. Die Einbahnstraße sei auch für Gelenkbusse geeignet. Aus dem Kreisel, in dem auch Parkbuchten für Überlieger (wartende Busse) eingerichtet seien, könnten die Fahrzeuge nach links und rechts auf die Straße Am Neugrabener Bahnhof abbiegen. Diese sei für Pkw und Radfahrer gleichermaßen gedacht, es gelte eine Höchstgeschwindigkeit von 20 Stundenkilometern. An der Straße Am Neugrabener Bahnhof seien Parkbuchten für Taxen und Pkw vorgesehen. Auf die Mittelinsel könnten die Fahrgäste durch das Überqueren der Straße Am Neugrabener Bahnhof oder die Fußgängerbrücke gelangen. Und genau hier setzte die Kritik ein: zahlreiche Politiker murrten, weil sie das Passieren der Straße für zu gefährlich hielten. Zudem sei nicht an Bürger mit körperlichem Handicap gedacht worden. Die könnten weder die Brücke benutzen und nur schwer die Straße überqueren. Habe es denn keine alternativen Lösungsansätze gegeben, wollte die Neue Liberale Barbara Lewy wissen. Nein, so Wilma, Verwaltung und HVV hätten die Mittelinsel von Anfang an favorisiert.
Die Kritik an den Plänen schwoll an, da meldete sich der frischgebackene Verkehrskoordinator für den Bezirk Harburg zu Wort. Er verwies darauf, dass noch bis zum 25. Januar Änderungen oder Kritik eingereicht werden könnten. Aber da die Gelder aus dem Fonds Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) nur noch für kurze Zeit zur Verfügung stünden, wäre das nicht vorteilhaft. Auch Baudezernent Jörg-Heinrich Penner schaltete sich in die Diskussion ein. Seiner Meinung nach sei die Mittelinsel die beste Lösung. Auf jeden Fall besser als das „Gemurkse“, das man zurzeit habe. Der ausschlaggebende Hauptausschuss habe den Plänen zugestimmt. Nun könne der Regionalausschuss Süderelbe nicht wieder alles umwerfen, erklärte Penner aufgebracht. Diese Aussage wurde von einigen Ausschuss-Mitgliedern dahingehend verstanden, dass sie die Pläne kritiklos zur Kenntnis nehmen und dann zur Tagesordnung übergehen sollten. Penner ruderte zurück und erklärte diplomatisch, dass er die Äußerungen so verstanden habe, dass der ganze Entwurf zur Modernisierung des Neugrabener Bahnhofsvorplatzes abgelehnt wird. Trotz des Versuches, die Wogen zu glätten, blieb bei den Abgeordneten ein Unbehagen in puncto Mittelinsel bestehen.

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Persönliche Spurensuche

Persönliche Spurensuche.

ARD-Moderatorin Yvonne Willicks in Neugraben.

Neugraben. Am 1. Februar, berichtet ARD-Fernsehmoderatorin und Autorin Yvonne Willicks im Gemeindehaus der katholischen Pfarrei Heilig Kreuz Neugraben, An der Falkenbek 10, ab 19.30 Uhr über die Erlebnisse ihrer Reise mit dem katholischen Hilfswerk Kolping International zu Kaffeebauern in Südamerika. Zudem stellt sie ihr neues Buch „Glaube ganz einfach“ vor. Der Eintritt ist frei.
Als Moderatorin ist Yvonne Willicks unter anderem bekannt aus den WDR-Sendungen „Servicezeit“ und „Der Haushalts-Check“. Neben ihrer Profession hat auch das Leben mit der Kirche einen großen Stellenwert in ihrem Leben – ob mit dem katholischen Hilfswerk in Südamerika oder bei ihrer ganz persönlichen Spurensuche als Autorin. „Glaube ist präsenter, als wir oft meinen. Er begegnet uns mitten im Alltag durch Feste, Kerzen, Blumen und viele andere Fingerzeige von ‚da oben’ “, so Yvonne Willicks. Neben sehr persönlichen Erfahrungen Gott, Glaube und Kirche, hat sie allgemein verständliche Antworten und Tipps zu Fragen und Themen wie etwa: Warum zünden wir in der Kirche eine Kerze an, wie gelingt ein Kirchenbesuch „unfallfrei“, warum gibt es die Sonntagsruhe, was haben Karneval und Ostern miteinander zu tun, welche Bibelübersetzung ist die richtige für mich oder welchen Sinn haben Rituale.

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Göttertreff im neuen Jahr

Katharina Jurgeleit freut sich darauf, am 21. Januar mit dem „Göttertreff“ der Gemeindebücherei weiterzumachen.
Immer mehr „Götter“, also Jugendliche zwischen 11 und 14 Jahren, nehmen an dieser Veranstaltungsreihe teil und haben ihren Spaß daran. Im Laufe des Jahres werden nicht nur aktuelle Bücher vorgestellt, sondern auch Ideen für den „JULIUS-Club“ während der Sommerferien gesammelt. Mitstreiter sind herzlich willkommen! Der „Göttertreff“ beginnt um 17 Uhr und dauert ungefähr eine Stunde. Er ist kostenlos, aber teilnehmerbegrenzt, sodass eine Anmeldung in der Bücherei im Rathaus erforderlich ist.