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GRIP – Das Motorevent geht in die vierte Runde

GRIP – Das Motorevent geht in die vierte Runde.

Familienfreundliches Autotreffen im Ralf Schumacher Kartcenter.

Den ersten Sonntag nach Ferienende in Niedersachsen sollten sich alle Automobil-Liebhaber rot im Kalender anstreichen. GRIP – Das Motorevent geht am 18. August von 9 bis 16 Uhr in die vierte Runde und macht erneut Station in Bispingen. Dort begann 2016 die Erfolgsgeschichte von GRIP – Das Motorevent. Insgesamt besuchten letztes Jahr über 50.000 Autobegeisterte die Events in Bispingen, am Sachsenring und am Nürburgring. Dieses Jahr brach das Event bereits mit 10.000 Besuchern an Pfingsten am Sachsenring den eigenen Rekord. Nun ist GRIP wieder im Motodrom am Start.
Das familienfreundliche Autotreffen richtet sich an alle Autofreaks, Technikliebhaber und Motorsportfreunde und präsentiert rund 650 spektakuläre Gearheads – vom Tuning Car über originale Survivor bis zum individuellen Customizer und High-End-Supersportwagen. Ein umfangreiches Streckenprogramm mit vielen Events zum Mitmachen für die ganze Familie lässt die Besucher hautnah die Faszination von Technik, Tuning und Fahrspaß erleben und entdecken.
Auf der Experiencemeile gibt es unvergleichliche Traumautos mit brandneuer Technik, Zubehör und Lifestyle-Produkte zu bestaunen. Bekannte Gesichter aus der RTL II-Sendung „GRIP – Das Motormagazin“ wie Det Müller, Helge Thomsen, Jens Kuk und GRIP-Original Philipp Kaess sind vor Ort und gehen auf Tuchfühlung mit den Fans. Als Special Guest wird Chartbreaker Giovanni Zarella erwartet. Der 41-Jährige präsentiert allen Fans und Besuchern in Bispingen sein neues Album.
Auch junge Gäste können beim Familienprogramm viel erleben und ihrer Leidenschaft für Fahrzeuge und Autorennen, zum Beispiel bei einer Carrera-Bahn-Challenge oder dem GRIP-Kids-Quiz mit Moderator Det Müller, nachgehen. Beim GRIP-Kids-Drive zeigen Kinder, wie viel Rennfahrer in ihnen steckt. Für das leibliche Wohl sorgen verschieden Angebote auf der Foodmeile. Begleitet durch ein actionreiches Rahmenprogramm an der Strecke dürfen sich Auto-Enthusiasten bei GRIP – Das Motorevent in Bispingen auf ein adrenalinhaltiges Spektakel freuen. Als Drift-Taxi der besonderen Art können interessierte Fans als Beifahrer an der Seite eines Profirennfahrers spektakuläre Runden erleben. Hier erfahren Besucher die Möglichkeiten und Grenzen der Fahrzeuge am eigenen Leib.
Tickets für das Motorevent am RS Kartcenter gibt es unter www.grip-dasmotorevent.de ab 14,50 Euro (8 Euro ermäßigt für Jugendliche von 13 bis 17 Jahren, Studenten und Senioren ab 60 Jahren). Kinder bis zwölf Jahre erhalten freien Eintritt. VIP-Tickets inkl. VIP-Lounge mit Speisen & Getränken, VIP-Besucher-Parken, Fast Lane an diversen Entertainment-Angeboten sind erhältlich.

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Dresden war die Reise wert!

Dresden war die Reise wert!.

Konzert der Liedertafel Harmonie in der Dreikönigskirche.

Der Name „Harmonie“ ist für die Liedertafel nicht nur musikalisch Programm. Denn neben der Pflege und dem Ausbau des anspruchsvollen und meist auf das Jahreskonzert ausgerichteten Repertoires, waren schon immer gemeinsame Erlebnisse wichtig im Leben des Vereins. Und dazu gehörten auch schon immer die Ehefrauen und Partnerinnen. Seit zwanzig Jahren gehören in unregelmäßigem Abstand auch mehrtägige Reisen zum Programm der Harmonie. In diesem Jahr war Hamburgs Partnerstadt an der Elbe das – wie es sich zeigte – lohnende Ziel: Dresden.
„Wie auch bei jeder privaten Reise ist die gute Vorplanung die beste Garantie für den Erfolg“, berichtet der Chor-Sprecher Uwe Hansen. Sie lag beim Mitglied und Ex-Vorsitzenden Bodo Fischer in bewährten und besten Händen. Er hatte nicht nur mit dem inhabergeführten Hotel „Martha“ in der Dresdner Neustadt ein allseits gelobtes Haus für die 57 Personen starke Reisegruppe ausgesucht, sondern auch für alle anderen Programmpunkte wie Besichtigungen, Mittag- und Abendmahlzeiten so vorgesorgt, dass der Aufenthalt alle ohne Probleme, Zeitverluste und lange Wartezeiten zum angenehmen Erlebnis wurde.
Dieses Mal hatte der Chor unter der Leitung von Peter Schuldt ein musikalisches Programm vorbereitet, das unter dem Titel „Hoch im Norden, wo wir zu Hause sind!“ stand. Hansen berichtet: „Mit der wieder aufgebauten Dreikönigskirche in der Dresdener Neustadt hätte sich dafür kein besserer und passenderer Ort finden lassen können. Wie immer bereicherte auch das die Harmonie begleitende kleine Salonorchester das Programm mit einigen eigenen Stücken. Und als weiteres Highlight trug die mit der Harmonie befreundete und sowohl mitreisende wie auch mitreißende Pianistin Alina Kabanova – sie gibt am 1. September ein Benefizkonzert in der katholischen Klosterkirche am Norderkirchenweg (mit mehreren virtuos präsentierten Piano-Klassikern) – zur Abrundung des Konzerterlebnisses bei.
In einer schon historisch so kulturgeprägten Stadt wie Dresden kann der Besucher in nur zweieinhalb Tagen nicht alles sehen. Es bedarf dafür sicher mehrerer Besuche. Aber immerhin ermöglichte das vorbereitete Programm eine Stadtführung, die am schönsten „Milchladen“ der Welt endete – eine Führung in der berühmten Semperoper und nicht zuletzt einen beeindruckenden Besuch der Pretiosen im Grünen Gewölbe. Doch was wäre ein Dresden-Besuch, ohne auch die wieder aufgebaute Frauenkirche geführt besichtigt zu haben. Dem Chor war es dabei sogar vergönnt und erlaubt, unter Beifall der anwesende Tagesbesucher einige plattdeutsche Lieder à Kapella präsentieren zu können.
Fazit von Uwe Hansen: „Dresden war eine Reise wert! Das Erlebnis bereichert die nun schon 154 Jahre lang ununterbrochen geführte Chronik der Liedertafel Harmonie Finkenwärder von 1865.“
Übungsabende des Männerchores finden ab August wieder jeden Dienstagabend in Restaurant Landungsbrücke statt. Interessiert am Mitsingen? Einfach mal kommen, „Moin!“ sagen, sich vorstellen und mitmachen!

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„Berlin, Berlin! Wir fahren nach Berlin!“

„Berlin, Berlin! Wir fahren nach Berlin!“.

Erfolgreiches Wochenende für die TVS-Handball-Jugend.

„Berlin, Berlin! Wir fahren nach Berlin!“ – So hieß es für sechs Jugendmannschaften der Handballabteilung des TV Fischbeks vom 14. bis 16. Juni. Gemeinsam begaben sich die 62 Fischbeker Handballer mit ihren Trainern und Betreuern zum VfV Spandau nach Berlin, um dort ein tolles und sportliches Wochenende im Rahmen eines Jugendrasenturniers zu verbringen. Jedes einzelne Spiel wurde, trotz Temperaturen über 30 Grad, von Klein und Groß mit voller Energie und Begeisterung bestritten.
Ein toller Zusammenhalt untereinander und innerhalb des Vereins zeigte sich besonders darin, dass die spielenden Mannschaften vom Rest der Fischbeker am Spielfeldrand durch laute Gesänge und großen Applaus unterstützt wurden. So zeigte sich auch nach außen hin ein starker Zusammenhalt innerhalb der unterschiedlichen Altersgruppen. Eine super spaßige Atmosphäre rundete das Wochenende, trotz zweier kurzer Nächte, deutlich ab, sodass am Sonntagabend alle zusammen glücklich und ausgelassen die Heimreise zurück nach Hamburg antraten. Stolz auf die einzelnen Erfolge von diesem Turnier, gibt es jetzt für den einen oder anderen nochmal eine kleine Sommerpause, bevor es dann in die Vorbereitungen für die kommende Saison geht.

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Süßes Kalb im Tal der Elche

Süßes Kalb im Tal der Elche.

Snørre hat eine Überraschung hinterlassen.

Elchbulle Snørre aus dem Wildpark Schwarze Berge war überglücklich als er im vergangenen Jahr endlich seine neue Partnerin Mathilda kennenlernen durfte. Doch nur wenige Wochen nach ihrer Ankunft ist Snørre Ende 2018 gerstorben. Ein Schock für den Wildpark und viele Besucher. „Er ist ganz plötzlich krank geworden. Trotz mehrerer Behandlungen hat er uns mit seinen 7 Jahren unerwartet verlassen“, berichtet Nele Oesterreich, Reviertierpflegerin im Wildpark Schwarze Berge. „Snørre war mir sehr ans Herz gewachsen. Ich vermisse ihn noch heute.“
Womit aber keiner gerechnet hatte: Der Elchbulle hat dem Wildpark Schwarze Berge eine süße Überraschung hinterlassen. Vor wenigen Wochen gab es Elchnachwuchs. Mathilda hat ein junges, gesundes Kalb zur Welt gebracht, um das sich die mittlerweile drei Jahre alte Elchmutter liebevoll kümmert.
Der Elchnachwuchs kann schon wenige Momente nach der Geburt mit der Mutter mitlaufen, zwar noch etwas staksig, aber die langen Elchbeine lassen sich auch nicht ganz einfach kontrollieren.
Das Geschlecht des jungen Elchbullen ist erst einige Tage nach der Geburt bekannt geworden. Daher hat der Nachwuchs auch noch keinen Namen erhalten. „Erst wenn einer der Tierpfleger im richtigen Moment den Nachwuchs beim Pinkeln erwischt, kann anhand des Strahls das Geschlecht erkannt werden“, berichtet uns Oesterreich. Optisch lässt sich das Geschlecht erst nach etwa 8 Monaten bestimmen.
Auch wenn sich die Mitarbeiter im Wildpark Schwarze Berge bei der Namensfindung für den Halbwaisen noch nicht ganz einig sind, ist eines klar: „Der Name wird mit ‚S‘ beginnen, im Andenken an seinen Vater Snørre“, lächelt Oesterreich.

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„Geben Sie uns unsere Schule Fischbek zurück!“

„Geben Sie uns unsere Schule Fischbek zurück!“.

Kreiselternrat Süderelbe kritisiert Katholische Kirche.

Im Kreiselternrat Süderelbe hat der neue Schulentwicklungsplan zu Diskussionen geführt. Schließlich hat das Gremium eine umfassende Stellungnahme zum Thema abgegeben. Eine Kernforderung an den Hamburger Erzbischof Heeße lautet, die Schule Fischbek an die Stadt Hamburg zurückzugeben. „Der aktuell veröffentlichte Entwurf zum Schulentwicklungsplan belegt, was wir hier vor Ort schon alle wussten: wir brauchen mehr Klassen für mehr Kinder“, findet die Vorsitzende des Kreiselternrats, Christina Hübscher. „Das gelingt aber nicht nur durch die Vergrößerung bestehender Schulen. Dem ist aus Platzgründen, aber vor allem auch aus pädagogischen Gesichtspunkten, eine Grenze gesetzt. Wir brauchen auch neue Schulen“, so Hübscher weiter.
Im Schulentwicklungsplan für die Region Süderelbe ist die Erweiterung der Stadtteilschule Süderelbe um zwei Züge, also Klassen je Jahrgang, geplant. Zusätzlich sollen durch die Gründung einer Campus-Schule zwei weitere Züge Stadtteilschule und vier zusätzliche Züge im Gymnasialzweig unter einem Dach geschaffen werden. Hier sehen die Mitglieder des Kreiselternrats den größten Handlungsbedarf und Zeitdruck. Die Planungen der Behörde halten sie für klug, diese an dem Standort der bisherigen Frieda-Stoppenbrink-Schule zu bauen. Da sei das erforderliche Planrecht bereits geschaffen und schon morgen könnten die Bagger anrücken. An anderen Standorten wären langwierige Bebauungsplanverfahren erforderlich, erklärt das Kreiselternmitglied Henning Reh. Bei den bestehenden Grundschulen sei die Erweiterung um insgesamt zehn Züge vorgesehen. Zusätzlich wäre eine Neugründung mit drei Zügen anvisiert, bringt Reh in Erinnerung. Hier hat Kreiselternratsmitglied Reh aus Neugraben-Fischbek auch schon den aus seiner Sicht idealen Standort im Blick: „Das Erzbistum Hamburg hat 2008 das Gelände für die Katholische Schule Neugraben von der Stadt Hamburg zu einem extrem niedrigen Kaufpreis erworben, um dort Schule zu machen. Das wollen sie ja nun nicht mehr. Die Initiative zur Gründung einer Hamburger Schulgenossenschaft hatte ein Modell angeboten, wie es dennoch möglich gewesen wäre. Auch das wollte das Erzbistum nicht. Dass das Erzbistum jetzt auch noch den von der Schließung betroffenen Eltern eine Schulgelderhöhung um 50 Prozent in Aussicht stellt, wirkt schon fast zynisch“.
Schon Anfang 2014 hatte sich Reh in die Diskussion um die Schließung der Katholischen Schule Neugraben eingemischt und die finanziellen Transaktionen des damaligen Katholischen Schulverbands im Umgang mit Grundstück und Gebäude kritisiert. 2018 hatte er sich ebenso für den Erhalt aller katholischen Schulen in Harburg und Hamburg eingesetzt und war engagierter Mitstreiter im Bündnis zur Gründung einer Hamburger Schulgenossenschaft. Aktuell setzt er sich als Elternrat der Schule Ohrnsweg und Mitglied im Kreiselternrat für eine ausgewogene Schullandschaft in Süderelbe ein. „Wenn sich das Erzbistum jetzt zurückzieht, muss Hamburg die Schulplätze schaffen und braucht dafür Platz“, findet er. „Was liegt da näher, als dass das Erzbistum eine Rückabwicklung des Verkaufs vornimmt und somit sich zumindest halbwegs erhobenen Hauptes aus dem Schulwesen in Süderelbe zurückzieht? Lieber Erzbischof Heeße: Geben Sie uns unsere Schule zurück!“