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SV Eckel war der große Sieger

SV Eckel war der große Sieger

Spannendes Neujahrsschießen der Hausbrucher Schützen

Der Saisonauftakt 2018 der Schützen war ein gelungener Erfolg. Beim Großen Neujahrsschießen auf dem Schießstand des Schützenvereins Hausbruch herrschte an allen fünf Wettkampftagen großer Andrang.
Das 40. Neujahrsschießen vom 8. bis 12. Januar in Hausbruch war dank gleichbleibender Teilnehmerzahl an allen Tagen sehr gut besucht. Den zahlreichen Sportschützen aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen hat dieser Wettkampf in fairer und spannender Atmosphäre wieder gut gefallen. Sie mussten entspannt sein und sich stark konzentrieren, um sehr gut zu treffen. Gerne kamen die Schützen, wie in den vergangenen Jahren, aus Nah und Fern zum Neujahrsschießen nach Hausbruch, da es auch 2017 hohe Geldpreise und Wanderpokale zu gewinnen gab.
Insgesamt beteiligten sich 82 Pokalmannschaften und 200 Preisschützen an dem großartigen Wettkampf.
Die Schießkommission unter der Leitung von Schießmeisterin Anouschka Ahlt hatte wieder viel Arbeit und Zeit ehrenamtlich investiert. Sie war mit Begeisterung voll engagiert an diesen fünf Tagen der nun schon 40. Schießsportwoche in Hausbruch und sorgte für einen perfekten Ablauf der Veranstaltung. Der neue moderne, vollelektronische Kleinkaliber-Schießstand hat sich bestens bewährt. Er wird von allen Sportschützen gut angenommen und gelobt. Die Wartezeiten sind durch die moderne Anlage stark reduziert worden. Beim Wettkampf kam neben dem sportlichen Schießen jedoch auch die Geselligkeit nicht zu kurz. In den Schießpausen und nach dem Wettkampf wurde auch geknobelt.
Der 1. Vorsitzende des SV Hausbruch, Karl-Heinz Ahlt, begrüßte im Schießstand des Sportzentrums am Jägerhof um 19 Uhr die Gewinner. Alle Gewinner der Pokale und Geldpreise waren glücklich und beabsichtigen, im nächsten Jahr zum 41. Neujahrsschießen wiederzukommen.
Es wurden zuerst die drei großen Wanderpokale an die siegreichen Mannschaften vergeben.
SV Eckel war der große Sieger und sahnte ab. SV Eckels Mannschaften gewannen alle drei Wanderpokale für ihren Verein.
Folgende Mannschaften siegten beim Pokalschießen und wurden geehrt: 1. Wanderpokal – Sportzentrum: SV Eckel (vor SV Fischbek 1), Bestmann: Christine Kuhlmann SV Eckel (Ringe 50 – Teiler 113) 2. Wanderpokal – Elbe Wochenblatt: SV Eckel (vor SV Wetzen), Bestmann: Thor-Einar Burchard Pinneberger Bürger-und Schützenverein (Ringe 150 – Teiler 93) 3. Damen-Wanderpokal Sportzentrum: SV Eckel (vor SV Brackel), Beste Dame: Melanie Naujokat SV Eckel (Ringe 49 – Teiler 376).
Danach folgte die Bekanntgabe der Gewinner des Einzelpreisschießens, wo immer noch das Motto gilt:
„Ein Superschuss beim Neujahrsschießen wird meistens mit Erfolg gekrönt, drum sollst Du ihn mit Stolz genießen, nicht oft wirst Du damit verwöhnt“. Der Einsatz hatte sich besonders für die ersten drei großen Geldpreise gelohnt.
Beim Preisschießen wurden viele, teils sehr hohe Geldpreise errungen. Die ersten Sieger lagen dicht beieinander mit sehr guten Teilern, die addiert den Gesamtteiler ergaben. Der glücklichste Sieger hieß jedoch Harald Rinck vom SV Fischbek, mit dem Gesamtteiler von 103,7 holte er beim Preisschießen den 1. Preis, 800 Euro. Der 2. Preis über 400 Euro ging an Achim Kuhlmann vom SV Eckel mit dem Gesamtteiler von 119,9. Den 3. Preis von 200 Euro holte sich Dieter Wiegers vom SV Elstorf, Gesamtteiler 131,2.
Achtung: Alle Ergebnisse sind im Internet unter www.sv-hausbruch.de einzusehen.

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Nach 5:5 in Berlin geht es selbstbewusst in die Pfalz

Nach 5:5 in Berlin geht es selbstbewusst in die Pfalz

Poseidon-Wasserballer wollen in Neustadt punkten

Auftrieb bei den Wilhelmsburger Wasserballern. Die Männer des SV Poseidon fahren an diesem Wochenende (Sonnabend, 18 Uhr) selbstbewusst in die Pfalz. Nach ihrem 5:5-Unentschieden (1:0, 2:2, 1:1, 1:2) beim SC Wedding in Berlin vor sieben Tagen, will der Bundesliga-Sechste auch beim Zweiten SC Neustadt punkten. Manager Florian Lemke (28) ist zuversichtlich. „Die Mannschaft ist hochmotiviert. Sie hat in Berlin gezeigt, wie stark sie besonders in Abwehr ist. Darauf wollen wir aufbauen.“
Poseidons Trainer Pavle Japaridze (35) macht sich derweil noch Sorgen um den Einsatz von Torjäger Vincent Hebisch (bislang 23 Treffer). Den 22-Jährigen plagt noch immer eine Erkältung. Vergangene Woche stieg Hebisch bereits nach drei Minuten aus dem Wasser, doch die Hanseaten ließen sich nicht vom Ausfall schocken. Für Auftrieb sorgte Patrick Weik in der fünften Minute mit dem 1:0. Beim offenen Schlagabtausch lag Poseidon dreimal vorn und die Berliner verfingen sich in der gut gestaffelten Abwehr der Poseidonen. „Wir hatten Zement angerührt“, lobte Mannschaftskapitän Alexander Weik (29) sein Team. Die SVP-Sieben kämpfte sechsmal in Unterzahl, wohingegen der SC Wedding ohne Zeitstrafen blieb. 66 Sekunden fehlten zum Sieg, als der zweite Treffer von Melwin Meißner die Punkteteilung besiegelte. Für Poseidon trafen Patrick Weik (3), Sven Bach und Alexander Weik (je 1).

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Fußballer überreichen Spende im DRK-Hospiz

Fußballer überreichen Spende im DRK-Hospiz
Kicken für den guten Zweck

Kicken für den guten Zweck: Neben Spaß am Spiel und gutem Hallenfußball ging es den Mannschaften, die beim 8. Jens-Jever-Cup aufliefen, auch darum. Anfang Januar hatte der Harburger Turnerbund (HTB) zum Senioren-Benefiz-Fußballturnier in die Sporthalle Kerschensteinerstraße eingeladen. Durch Startgelder, Kuchenverkauf und die Versteigerung von signierten Trikots des HSV und des FC St. Pauli kam während des Turniers eine Spendensumme von 1.400 Euro für das „Hospiz für Hamburgs Süden“ des Harburger Roten Kreuzes zusammen. Am vergangenen Freitag überreichten die beiden Organisatoren des Events, HTB-Schatzmeister Andreas Deden und HTB-Präsidiumsmitglied Olaf Gayko, dieses Geld an Hospizleiterin Britta True, die ihnen herzlich dankte.
Schon bei der Vorbereitung des Turniers hatten sich die beiden Fußballer über das Hospiz informiert und von der Atmosphäre des Hauses beeindrucken lassen. „Sehr gerne habe ich unser Team und unsere Arbeit vorgestellt“, sagte Hospizleiterin Britta True. „Wir wollen, dass die uns anvertrauten Menschen sich bei uns gut und sicher begleitet fühlen. Das Hospiz ist ein lebendiger Ort, an dem sich alles um die Gäste dreht“, erklärte sie. Anlässlich ihres zweiten Besuches nutzten Andreas Deden und Olaf Gayko die Gelegenheit, das gesammelte Geld für besondere Aktivitäten mit den Gästen zu spenden. „Unser Wunsch ist es, dass mit der Summe ein schönes Sommerfest ausgerichtet wird, das Gästen, Angehörigen und Freunden des Hospizes Freude bringt“, sagte Olaf Gayko.
Gemeinsam mit Britta True vereinbarten sie dann auch gleich, beim diesjährigen Sommerfest ein Torwandschießen zu organisieren.

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Sport

ParkSport im Inselpark

Runter vom Sofa und ab in die „Welt der Bewegung“ im Inselpark: Ab sofort und bis zu den Herbstferien steht die ParkSportInsel wieder jeden Sonntag von 14 bis 18 Uhr mit ihren Spielanleitern, Spielgeräteausleihe (gegen Pfand) und Spieltipps für alle Parkbesucher in der Welt der Bewegungen im Wilhelmsburger Inselpark zur Verfügung. Die Durchführung des Angebots erfolgt gemäß der coronabedingten Hygieneregelungen. Unterstützt wird die ParkSportInsel von „Demokratie leben“ und der Homannstiftung.

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Silber und Bronze für junge Judoka

Am letzten Wochenende fanden in Norderstedt die Hamburger Meisterschaften der U12-Judoka (m/w) statt. Mit am Start waren die beiden Aushängeschilder des KSC Bushido Hamburg, Katharina Graetzer und Linda Jean Geerdts.
Bei einer sehr stark besetzten und gut organisierten Meisterschaft durch TuRa Harksheide, konnten die beiden Judoamazonen des KSC Bushido sich wieder auf das Treppchen kämpfen.
Katharina Graetzer sicherte sich in der Klasse +44 KG den Vize-Titel, ihre Vereinskameradin Linda Jean Geerdts in der hoch umkämpften -33 KG Klasse die Bronzemedaille.
Beide KSCler bestreiten dieses Jahr noch ein bis zwei Turniere und werden dann ab 2019 in der U15 an den Start gehen.