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Neu Wulmstorf Spezial

Erneuerung der Trinkwasserleitung

Erneuerung der Trinkwasserleitung

Wasserbeschaffungsverband modernisiert in Schwiederstorf

Der Wasserbeschaffungsverband Harburg modernisiert seit dem 24. Januar die Trinkwasserleitungen im Ortsteil Schwiederstorf. Nach der großen Leitungssanierung in der Bahnhofstraße im vergangenen Jahr werden 2018 die Trinkwasserleitungen in einzelnen Schwiederstorfer Straßen erneuert. Ab dem 24. Januar ist mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen. Folgende Straßen sind durch die Baumaßnahmen betroffen (Straße, Art der Sperrung und Zeitpunkt): Dreierweg Vollsperrung ab 24. Januar, Bei den Schafställen Vollsperrung, Anlieger frei ab 24. Januar, Alter Postweg punktuelle Sperrungen, Durchfahrt möglich ab 24. Januar, Koppelweg noch offen, noch offen, Am Soodhof noch offen, noch offen, Drift noch offen, noch offen. Der Wasserbeschaffungsverband Harburg hat die Anlieger entsprechend informiert. Die ausführende Firma ist die Friedrich Vorwerk KG (GmbH & Co.). Für weitere Fragen zum Ablauf oder beispielsweise Hausanschlüssen wenden sich Bürger bitte an den Wasserbeschaffungsverband Harburg.
Aktuelle Informationen zu dieser Baumaßnahme werden auf dieser Homepage veröffentlicht.
Für verkehrsrechtliche Fragen steht Bürgern der Fachdienst Ordnung zur Verfügung.

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Finkenwerder Spezial

Alte Räume ganz neu

Alte Räume ganz neu

Altenkreis wieder im „Ortsamt“

„Altenkreis“ – das Schild prangt heute noch an der Eingangstür zu den Räumlichkeiten im Hochparterre des alten Ortsamtes im Butendeichsweg, die ab sofort wieder von den Seniorentreffs der Finkenwerder Arbeiterwohlfahrt (AWO) und dem Deutschem Roten Kreuz (DRK) genutzt werden. Für AWO und DRK geht es – wie auch für die Dienststellen des Bezirksamtes Hamburg-Mitte – mit dem mittlerweile abgeschlossenen Umzug vom Steendiek ins alte Ortsamt wieder zurück zu den Wurzeln. Hier wurde bereits früher bei Kaffee und Kuchen geklönt, gespielt und gelacht.
„Nun bekommen beide Träger sogar noch Verstärkung: Auch der ASB und die Heimatvereinigung Finkenwerder engagieren sich zukünftig wöchentlich im „Seniorentreff im Ortsamt“ mit Angeboten für Seniorinnen und Senioren“, wie Ralf Neubauer (SPD), Vorsitzender des Regionalausschusses Finkenwerder, erläuterte. Er hatte AWO, DRK, ASB und Heimatvereinigung zusammengebracht und zur Unterstützung für das laufende Jahr 7.500 Euro aus dem Quartiersfonds des Bezirks Hamburg-Mitte organisiert. Davon sollen insbesondere Spiele, Ausfahrten und Veranstaltungen finanziert werden. Am 1. Februar um 15 Uhr weihen die vier Träger die frisch instandgesetzten Räumlichkeiten gemeinsam bei Kaffee und Kuchen öffentlich ein. Dann wollen sie auch mehr über ihr Programm für 2018 verraten. Soviel steht bereits fest: Der Treff des DRK findet weiterhin wöchentlich montags von 12 Uhr bis 16 Uhr, der Treff der AWO weiterhin wöchentlich donnerstags von 14.30 bis 17 Uhr statt. Neu dazu kommen nun wöchentlich dienstags die Heimatvereinigung Finkenwerder von 14.30 bis 17 Uhr und der ASB wöchentlich mittwochs von 14.30 bis 17 Uhr.

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Spezial Wilhelmsburg

Frauen für Frauen

Frauen für Frauen

Neue Gynäkologinnen in Groß-Sand

Rund 750 Wilhelmsburgerinnen bringen pro Jahr ein Kind zur Welt. Ihnen – und mehr als 20.000 weiteren Frauen im Stadtteil – standen bislang nur zwei gynäkologische Praxen zur Verfügung. Jetzt haben zwei junge Gynäkologinnen aus dem Katholischen Marienkrankenhaus ihre Arbeit in den Räumlichkeiten des MVZ Groß-Sand, Groß-Sand 3, aufgenommen.
Sie fachsimpeln, sie machen auch mal einen Scherz, sie arbeiten Hand in Hand: Dr. Stephanie Töpfer und Dr. Tina Phan Lê sind schon auf den ersten Blick ein eingespieltes Team. Kein Wunder, denn die beiden neuen Gynäkologinnen für Wilhelmsburg sind sich alles andere als fremd. Das Katholische Marienkrankenhaus – Betreiber der neuen Praxis in den Räumlichkeiten des MVZ Groß-Sand – verbindet die Ärztinnen schon länger. Stephanie Töpfer hat mehr als zehn Jahre in Hamburgs größter Geburtsklinik gearbeitet. Tina Phan Lê ist seit 2009 im Marienkrankenhaus tätig – und wird auch weiterhin zwischen Klinik und Praxis pendeln. „Die enge Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus hat viele Vorteile. Bei Problemen ist ein schneller Kontakt zu den entsprechenden Fachabteilungen möglich.“
Stephanie Töpfer kennt die ambulante Arbeit bereits aus der vorherigen beruflichen Station. Zuletzt war sie in einer großen Praxis in Winterhude beschäftigt. Zum Vergleich: Einwohnerzahl und Geburtenrate von Wilhelmsburg und Winterhude liegen dicht beieinander. Auffällig ist aber, dass im Stadtteil nördlich von Alster und Elbe deutlich mehr Gynäkologen zur Verfügung stehen. „Wir haben schon in den ersten Tagen gemerkt, dass der Bedarf hier im Stadtteil wirklich groß ist. Viele Patientinnen mussten Wilhelmsburg bisher für den Frauenarztbesuch verlassen – insbesondere, wenn sie sich von einer weiblichen Ärztin behandeln lassen wollten“, berichtet Dr. Töpfer. „Umso besser also, dass wir aktuell auch noch kurzfristig Termine vergeben können. Wir versuchen, unsere Patientinnen kontinuierlich durch dieselbe Ärztin zu versorgen, aber wir sind immer für alle Patientinnen da.“ Unterstützt werden die beiden von der Medizinischen Fachangestellten Martina Nauroz, die mit ihrer Erfahrung aus 20 Jahren Tätigkeit in gynäkologischen Praxen für den reibungslosen Ablauf sorgt und erste Ansprechpartnerin für Terminanfragen ist. Die neue gynäkologische Praxis am Standort Groß-Sand deckt das gesamte Spektrum der Gynäkologie und Geburtshilfe ab.
Sprechzeiten und Kontakt: Mo., Di.: 8-12 & 14-16 Uhr sowie Mi., Do.: 8-12 Uhr. Terminvereinbarungen unter 040 75205-4108.