Kategorien
Allgemein

Ein musikalischer Hochgenuss

Ein musikalischer Hochgenuss

Zwei Spielmannszüge, ein Konzert

Am 28. Januar fand das gemeinsame Konzert des Spielmannszuges Rönneburg und des Spielleuteorchesters des Ausbildungszentrum Tostedt (AZT Tostedt) im Festsaal des Restaurants „Rönneburger Park“ statt. Es war das erste Konzert, welches in dieser Form so stattgefunden hat.
Der Festsaal war gut gefüllt. „Bei Beginn des Konzertes wussten die Gäste noch nicht, welch ein musikalischer Hochgenuss uns an diesem Nachmittag erwarten würde“, sagte Jan Stüve, Sprecher des Schützenvereins Rönneburg. Den Anfang machte der Spielmannszug Rönneburg mit einem der bekanntesten Märsche, „Preußens Gloria“ unter der Stabführung von Andrea Flint-Dahnke. Auf dem Programm standen aber nicht nur Märsche, sondern auch moderne Klassiker aus Musicals und Film.
Im zweiten Teil folgte der Auftritt des AZT Tostedt unter der musikalischen Leitung von Andreas Völz, sowie der Dirigentin des Stadtorchesters Buchholz, Inka Kruse. Es wurden musikalische Highlights wie z.B. dem weltbekannten irischen Titel „Lord oft the Dance“ oder der Soundtrack von Tarzan gespielt.
Die Veranstaltung wurde hervorragend von Günther Meyer vom Schützenverein Kampen moderiert. Für die musikalische Leitung in Rönneburg waren Klaus Uelschen und Karin Koch zuständig, die zukünftig die Leitung übernehmen wird. Für die technische Unterstützung sorgte der Rönneburger Schützenbruder Alexander Eggerstedt.
Stüves Bilanz: „Das Konzert war ein voller Erfolg, gut besucht und ein musikalischer Genuss. Im Vorfeld waren jedoch viele Helfer im Vorder- und Hintergrund notwendig und tätig. Herzlichen Dank an alle Beteiligten, Spielmänner- und Frauen, Vorbereiter und Helfer, sowie an alle Besucher unseres gemeinsamen Konzertes.“

Kategorien
Allgemein

„Wir sind auf dem richtigen Weg!“

Andreas Dressel beantwortete Fragen der Bürger im BGZ Süderelbe

„Bleiben wir im Gespräch“ – so lautete das Motto einer SPD-Veranstaltung am 30. Januar im Stadtteilsaal des BGZ Süderelbe. Zu Gast war der SPD-Fraktionschef in der Bürgerschaft, Andreas Dressel. Zusammen mit den örtlichen SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Jasmin Hilbring und Matthias Czech stellten sich der Spitzengenosse den Fragen der Bürger. Diese konnten bereits vorher auf extra dafür angefertigten Bierdeckeln ihre Fragen, Kritik oder Wünsche notieren. Davon machten viele Gebrauch, entsprechend übersät war der Tisch vor Dressel und Co. mit beschriebenen Deckeln. Zuerst verlor Dressel aber noch ein paar Sätze über die schwierigen Verhandlungen mit der CDU/CSU über die Bildung einer Großen Koalition. Angesichts des Zickzackurses der SPD in dieser Frage herrsche Verwirrung in der Öffentlichkeit. „Einmal hü, einmal hott“ – viele Bürger fragten sich, wofür die SPD stehe, räumte Dressel ein. Dieser wies die Schuld an der verfahrenen Situation der FDP zu. Die Liberalen hätten die Gespräche über eine Jamaika-Koalition platzen lassen, danach habe Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die SPD-Führung aufgefordert, mit der Union über eine Große Koalition zu verhandeln. Das täte man jetzt, aber einfach sei das Unterfangen nicht. Mehr Worte wolle er auch nicht darüber verlieren, ebensowenig wie über bundespolitische Themen – dann würde man den halben Abend debattieren. Sprach’s und zückte einen Bierdeckel mit dem Thema der Schließung der Katholischen Schule in Neugraben. Die SPD sei genauso wie die betroffenen Eltern und Kinder über das asoziale Verhalten und die mangelnde Kommunikation der katholischen Kirche verärgert. Die Vorgänge würden generell das Vertrauen in das Schulwesen unterminieren. Die ganze Angelegenheit sei nicht mit der SPD besprochen worden. „Das sei ganz starker Tobak“, machte Dressel seinen Unmut publik. Nun müsse die Stadt alles dafür tun, um den Schülern und deren Eltern gangbare Perspektiven aufzeigen. Hamburg würde den betroffenen Familien ein gutes Schulangebot für eine staatliche Schule unterbreiten. Es solle niemand durch den Rost fallen. Zudem würde man das öffentliche Gespräch mit der katholischen Kirche suchen.
Am 6. Februar findet ab 18 Uhr im Kulturzentrum Rieckhof eine Sondersitzung des Ausschusses für Soziales, Bildung und Integration statt. Dabei sollen die Referenten des Erzbischöflichen Generalvikariats Hamburg Auskunft über die geplante Schließung von katholischen Schulen in Neugraben und Harburg geben. Er wolle aber auch darauf hinweisen, dass es schwer sein wird, die festgefügte Meinung der katholischen Kirche umzustimmen, sagte Dressel. Ob Hamburg vielleicht die Grundstücke der katholischen Kirche in Neugraben aufkaufen könnte, und hier eine weitere für den wachsenden Stadtteil dringend benötigte Schule (Stadtteilschule oder Gymnasium) realisieren könnte, wurde aus dem Publikum gefragt. Dass müsse man Stadtteil für Stadtteil überprüfen, ließ sich Dressel nicht festlegen. Czech ergänzte, dass er vor Kurzem mit einem Schulbeauftragten gesprochen habe. Die Planungen seien im Gang, genaueres könnte man aber noch nicht sagen, sagte Czech unter dem Murren zahlreicher Zuhörer. Letztere hatten präzise Informationen erwartet.
Ganztagsschule, Inklusion und Integration: Vor diesem Dreiklang wollte eine Anwesende von Dressel wissen, wie die erfolgreiche Vermittlung von Bildung auf hohem Niveau bei drastisch hoher Beanspruchung der Lehrer klappen solle. Bundesweite und Vergleichsstudien hätten belegt, so Dressel, dass sich Hamburg im Bereich Bildung von den hinteren Plätzen ins Mittelfeld gekämpft habe. „Die von uns eingeführte Beitragsfreiheit für die fünfstündige Grundbetreuung in Krippe und Kita – inklusive Mittagessen – hat dazu geführt, dass inzwischen fast alle Hamburger Kinder von drei Jahren bis zum Schuleintritt betreut werden. Auch die Betreuungsqualität steigt weiter: Nachdem wir zunächst den Kita-Betreuungsschlüssel in sozial schwachen Stadtteilen verbessert haben, stocken wir das Personal in den Krippen nun überall in Hamburg weiter auf. Zunächst wurden die Personalwochenstunden um 10 Prozent angehoben. Das Ziel eines Betreuungsschlüssels von 1 zu 4 in der Krippe wird jetzt in vier 500er-Schritten umgesetzt: Die ersten 500 neuen Fachkräfte sollen schon Anfang 2018 eingestellt werden – jeweils 500 folgen zum Jahresbeginn 2019, 2020 und 2021. Gute Bildung von Anfang an! Alle Kinder sollen unabhängig von ihrer Herkunft gute Startchancen haben – wir wollen ein Schulsystem, das die Individualität und Begabung jedes Kindes fördert. Das Ganztagsangebot, das wir erfolgreich ausgeweitet haben, ist dabei ein wichtiger Baustein. Frühzeitiger Spracherwerb und Bildung sind der Schlüssel für eine gelingende Integration. Die Angebote für junge Geflüchtete an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen haben wir daher massiv ausgebaut“, konterte Dressel den Vorwurf. „Wir sind auf dem richtigen Weg!“, zeigte sich der SPD-Mann überzeugt.
Eine weitere Frage beschäftigte sich mit der Abschaltung des erst wenige Jahre alten Kohlekraftwerkes Moorburg. Dressel verwies auf den Fahrplan zum Ausstieg aus dem Kohlestrom, der ab 2019 in Angriff genommen werden solle. Sein Tipp für Moorburg: Um 2040 wird dieses Kohlekraftwerk abgeschaltet, vorher müsse aber die Benutzung der Fernwärme entschieden werden. Viel wichtiger sei aber die baldige Abschaltung des Kohlekraftwerkes Wedel, so Dressel. Die obligatorische Frage nach der Fertigstellung der A26 nutzte Dressel für ein Plädoyer dieser seit Jahrzehnten geplanten Trasse und deren Anbindung an die A7 und A1. Die B73 müsse entlastet werden, der Verkehr müsse generell aus den Wohngebieten herausgeholt werden, beteuerte der SPD-Politiker. Hinsichtlich des Baus der neuen S-Bahnlinie S32 wollte sich Dressel noch nicht festlegen. Dafür müssten erst auch einmal neue Weichen und Signale eingerichtet werden. Jedoch konnte er in dieser Sache auch Konkretes vermelden: Die Fahrgäste könnten sich ab Dezember dieses Jahres auf neue Züge einstellen, teilte Dressel mit. Hinsichtlich der Unterbelegung der P+R-Parkhäuser verteidigte der SPD-Politiker die anteilige Nutzerbeteiligung. Dies sei die fairste Lösung. Es habe dringender Sanierungsbedarf bestanden, der auf diese Weise finanziert werden konnte. Man denke seit Kurzem über eine ABO-Karte für 100 Euro im Jahr nach. Damit sollen Pkw-Besitzer animiert werden, mehr die öffentlichen Nahverkehrsmittel zu frequentieren, führte Dressel aus. Mehr Sicherheit für Fußgänger, vor allem für Kinder, mittels einer Brücke über die B73 in Höhe des Neubaugebietes Fischbeker Heidbrook/Sandbek lautete eine andere Forderung aus dem Publikum. Hier musste die frischgebackene SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Hilbring den Fragesteller enttäuschen. Nach eingehender Prüfung durch die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) sei der Bau einer Querung für zu teuer befunden worden, erläuterte Hilbring. Die Einrichtung von Veloradrouten nach Neugraben begrüßte Dressel, aber noch wichtiger seien für ihn die Instandsetzung des Radwegenetzes im Stadtteil Neugraben. Bei dieser Gelegenheit kündigte der SPD-Politiker auch die Modernisierung der rund 750 Hamburger Spielplätze und des Gehwegnetzes an. Eine Eingreifgruppe soll Schäden sofort melden, damit unverzüglich Missstände behoben werden können, referierte Dressel.
Abschließend machte sich der SPD-Fraktionsvorsitzende für ein Multifunktionsbad im zukünftigen Neubaugebiet Fischbeker Reethen stark. Bedingungen: Diese Anlage müsste mit Neu Wulmstorf zusammen gebaut werden und ganzjährig geöffnet sein, damit es wirtschaftlich betrieben werden kann. Nette Geste am Rande: Dressel bedankte sich anfangs ausdrücklich bei den SPD-Politikern Brigitta und Manfred Schulz für ihr Kommen. nach einem schweren Schlaganfall kämpft sich Manfred Schulz, der von seiner Gattin aufopfernd gepflegt wird, wieder Schritt für Schritt ins Leben zurück. Dressel erwähnte während der Veranstaltung auch mehrere Male die bürgernahe und engagierte Herangehensweise der früheren Bürgerschaftsabgeordneten Brigitta Schulz.

Kategorien
Allgemein

Abwechslungsreich und vielseitig

Abwechslungsreich und vielseitig

Mehr als 800 Zuschauer bejubelten TU-Bigband SwingING

Den Besuch in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle haben die mehr als 800 Zuschauer nicht bereut. Das Winterkonzert der SwingING.-Bigband der Technischen Universität (TU) Harburg und der beiden Gesangssolisten Caroline Kiesewetter und Hayati Kafé hat selbst hochgesteckte Erwartungen noch übertroffen. Diese beiden großartigen Künstler verliehen dem Swing bei dem mehr als zweistündigen Konzertabend – wie schon beim Jubiläumskonzert vergangenen Jahres – ihre unverwechselbaren Stimmen.
Gero Weiland aus Marmstorf, Trompeter und Leiter der TUHH-Bigband: „Wir Musiker auf der Bühne hatten genauso viel Freude an dem Programm wie das Publikum, das uns mit viel Beifall belohnte.“ Den Kontrapunkt zu Caroline Kiesewetter und Hayati Kafé setzten die SwingING.-Musiker mit Titeln aus dem Repertoire von Stan Kenton, Buddy Rich und Thad Jones. Zu hören waren vor der Pause „Cheek To Cheek“, „Doch wenn du träumst“ (Li’l Darlin‘) und „Unforgettable“. Der Wechsel von Intrumentaltiteln und den gesanglichen Darbietungen von Caroline Kiesewetter und Hayati Kafé als Solisten oder im Duett kam sehr gut an bei den Zuschauern, die häufig auch Szenenapplaus spendeten.
Der schwedische Star-Trompeter Lennart Axelsson, der früher viele Jahre lang in der NDR-Bigband und dem James-Last-Orchester spielte und seit einigen Jahren festes Mitglied bei SwingING. ist, überzeugte das Publikum einmal mehr – diesmal mit dem Titel „Look For The Silver Lining“. Er freute sich natürlich besonders, dass sein „alter“ Freund und Weggefährte Hayati Kafé, den er aus seiner schwedischen Heimat bestens kennt, ein weiteres Mal mit ihm in Harburg auf der Bühne stand.
„Das war ein Konzert der Extraklasse“, sagte Karl „Kalle“ Schult, der ehemalige langjährige Vorsitzende des Harburger Turnerbunds und Schatzmeister des Hamburger Sportbunds (HSB). Für ihn steht fest, dass er auch beim SwingING.-Sommerkonzert am 18. Juni wieder dabei sein wird. Dann ist übrigens auch der TUHH-Chor „SingING.“ mit von der Partie.
Erwartungsgemäß ließen die Zuschauer Orchester und Solisten nicht ohne Zugabe von der Bühne – mit dem Titel „What Now My Love“, gesungen von Caroline Kiesewetter und Hayati Kafé. Zuvor begeisterte Caroline Kisewetter mit „Ganz leise kommt die Nacht“. Ein weiterer Höhepunkt im zweiten Konzertteil war „The Lady Is A Tramp“, ebenfalls glanzvoll interpretiert von Caroline Kiesewetter und Hayati Kafé.

Kategorien
Allgemein

Er war ein Tampentrekker mit Leib und Seele

Er war ein Tampentrekker mit Leib und Seele.

Rudfried Villwock mit 90 Jahren gestorben.

Am 4. August hat Rudfried Villwock, Gründer und Ehrenvorsitzender des Hamburger Shantychores „De Tampentrekker“, im Alter von 90 Jahren seine letzte Reise angetreten.
Im Jahre 1976 beschlossen Rudfried Villwock und eine Handvoll Reservisten in der Steiermark, einen Shantychor zu gründen. Dieses Vorhaben wurde gleich nach der Rückkehr in Hamburg umgesetzt. Rudfried war als Schlagzeuger und Sänger mit von der Partie. Die wichtigste Funktion jedoch war die des Vorsitzenden, die er jahrelang richtungsweisend ausübte. „Er führte den Chor durch großartige Zeiten, konnte allerdings auch manche Zerreißproben klug umschiffen“, so Hartmut Großmann, Sprecher der Tampentrekker. „Unter seiner Ägide fanden Reisen durch ganz Deutschland und ins Ausland statt. Unvergessen sind die Stationen Cork/Irland (1992) und Ehrenhausen/Steiermark. Der Chor entwickelte sich während seiner straffen Führung zu einer deutschlandweit bekannten Größe. Natürlich zählen Auftritte vor Tausenden von Zuschauern wie beim „Tattoo“ in der Barclaycard-Arena oder im O2-Eishockey-Stadion zu den Hamburger Höhepunkten“, erinnert sich Großmann.
Auftritte in Funk und Fernsehen blieben nicht aus, so 2016 ein einstündiges Interview bei 90,3, zusammen mit dem Pressesprecher, dann mit dem gesamten Chor zweimal bei DAS auf dem Roten Sofa sowie ungezählte Male vor dem Fenster des Schellfischpostens bei „Inas Nacht“.
Nach seinem grandiosen Abschied auf der Bühne in Ehrenhausen konnte Rudfried seine „Klöppel“ doch noch nicht endgültig aus der Hand legen und half immer mal wieder mit den Rhythmusinstrumenten und den Bongos aus. Nicht zu vergessen sind seine einmaligen, hoch emotionalen Moderationen auf der Bühne. Als er sich aus gesundheitlichen Gründen ganz aus der aktiven Teilhabe zurückzog, nahm er, da sein Herz so innig am Chor hing, bis zuletzt ständig mit wachen Sinnen an den Übungsabenden teil. Wenn Fragen über die Historie der Tampentrekker zu beantworten waren, war Rudfried die wichtigste Anlaufstelle.
Hartmut Großmann: „Mit Rudfried verliert der Chor eine hoch geschätzte Persönlichkeit, die an allen Ecken und Enden fehlen wird. Das Mitgefühl all seiner Mitstreiter gilt seiner Familie, die sich alle Zeit auch als Tampentrekker-Freunde fühlte.“

Kategorien
Allgemein

Das hält!

Das hält!

Fotoausstellung zur Seelsorge in Groß-Sand

Zuhören, da sein, aushalten: So lassen sich die Aufgaben der Krankenhausseelsorge in wenigen Worten beschreiben. Einen visuellen Eindruck gibt eine Foto-Ausstellung, die noch bis zum 6. Mai im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand zu sehen ist.
Sie begleiten in schwierigen Situationen, machen mit Gesprächen oder Gebeten Mut, manchmal halten sie auch nur eine Hand: die Seelsorgerinnen und Seelsorger in unseren Krankenhäusern. „Wie und in welcher Form wir für Menschen da sind, ist individuell sehr unterschiedlich“, berichtet zum Beispiel Schwester Lydia Overnhagen, katholische Seelsorgerin im Wilhelmsburger Krankenhaus. „Nicht immer wird aktiv nach uns gefragt – manchmal entstehen Kontakte auch durch zufällige Begegnungen auf dem Flur und werden dann sehr intensiv.“
Gemeinsam mit einem evangelischen Kollegen ist die katholische Ordensschwester in Groß-Sand sowohl für Patienten als auch für Angehörige da – unabhängig von der Konfession. „Das Angebot gilt für alle. Vor allem im Palliativbereich, wo wir Menschen in der letzten Lebensphase betreuen, ist es wichtig, Patienten und ihren Familien Halt zu geben.“
Doch wie sieht das aus, dieses „Halt geben“? Eine Foto-Wanderausstellung informiert aktuell in Bildern von Sebastian Fuchs, Fotograf und Redakteur bei der NDR-Talkshow, über die Arbeit der Krankenhausseelsorge. Die Fotos sind als Teil der „Woche der Krankenhausseelsorge“, einer gemeinsamen Aktion von Ev.-Luth. Kirchenkreisverband Hamburg und Erzbistum Hamburg, in verschiedenen Hamburger Krankenhäusern entstanden.
Die Ausstellung gastiert noch bis Sonntag, 6. Mai im Geriatriezentrum (Haus G) des Wilhelmsburger Krankenhauses (Groß-Sand 3).