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Ohne dich geht es nicht!

Ohne dich geht es nicht!

Ehrenamtsbörse am 24. Februar im BGZ Süderelbe

Unter diesem Motto findet am 24. Februar von 15 bis 18 Uhr in der Schulaula der Schule am Johannisland im Bildungs- und Gemeinschaftszentrum Süderelbe eine Ehrenamtsbörse statt. Über 20 Initiativen, Einrichtungen und Träger stellen an die 50 verschiedene Projekte vor, für die Unterstützung benötigt wird. Nach einem Impulsvortrag zum Thema: „Für mich, für uns, für Süderelbe – Bedeutung und Wirkung des freiwilligen Engagements“ berichten Ehrenamtliche, warum sie sich engagieren. Nach einem kurzen Überblick über die Vielzahl von Angeboten können sich Interessierte bei Kaffee und Kuchen über die unterschiedlichen Projekte informieren.
Freiwilliges Engagement leistet einen entscheidenden Beitrag in unserer Gesellschaft, ist aber auch wichtig für die persönliche Entwicklung. Doch durch freiwilliges Engagement kann man nicht nur direkt sein Umfeld mitgestalten und anderen helfen, sondern auch ganz persönliche Vorteile daraus ziehen, sich weiter bilden, Freundschaften knüpfen und vieles mehr.
Kommen Sie vorbei und bringen auch Sie sich ein! Rückfragen an Frauke Rinsch, Stadtteilbüro Neugraben/steg Hamburg unter Tel. 040 707020030 oder E-Mail: frauke.rinsch@steg-hamburg.de.

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Auf der Pirsch im Lindtner-Festsaal

Jägerschaft Harburg feierte ihren 71. Ball

Dem zweijährigen Seeadlerweibchen „Lara“ war es wohl zu langweilig oder vielleicht auch zu rummelig geworden. Alle wollten ein Foto von ihr und ihrem Herrchen Robert Peters aus Rotenburg/Wümme. Lara bevorzugte es, dessen Brille ein ums andere Mal mit ihrem spitzen Schnabel zu bearbeiten und – für den Betrachter erschreckend – ihre beachtlichen Schwingen auszubreiten und damit wild zu schlagen. Eingeladen hatten Lara und ihren Besitzer die Jägerschaft Harburg, die am 3. Februar im großen Saal des Hotels „Lindtner“ ihren alljährlichen Ball feierte.
Der Vogel war ein erster Blickfang im Hotel-Foyer, ehe es, im übertragenen Sinn, wieder auf die (Party)Pirsch ging. Zum nunmehr 71. Mal hatte die Harburger Jägerschaft ihren Ball veranstaltet und etwa 500 Gäste hatten sich im Lindtner eingefunden. „Wer hier feiert, atmet die Luft der Freiheit und der Natur“, sagte Rudolf Wendt, Vorsitzender der Jägerschaft, zur Begrüßung – wie immer von einem Hochstand, der im Festsaal aufgebaut worden war. Mit einem „Hallali“ begrüßten die Jagdhorn-Bläsergruppen Harburg und Finkenwerder die Gäste, bevor diese das Tanzbein schwingen konnten. Es spielte – zum ersten Mal beim Jägerball – die „Planet Partyband“ aus Hamburg, und sie hatte gute Musik mitgebracht, denn die Tanzfläche war immer voll. Zuvor hatten junge Tanzschüler von der Club Tanzschule Hädrich mit einem Potpourri aus Tango, Jive, Marengue und Cha Cha Cha das Tanzprogramm eröffnet. In der Disco sorgte indessen der Party-DJ „Höker“ für die entspechenden Klänge.
In der Woche zuvor waren 35 Mitglieder der Harburger Jägerschaft gemeinsam mit dem Förster im Wald unterwegs, um entsprechendes Grün, sprich etwa 120 Bäume, für die Dekoration zu schlagen und Tränken – sprich Bars – zu bauen.
Auch diesmal durfte im Schießkino mit dem Lasergewehr auf die Wildsau geschossen werden. Dem zielsichersten Schützen winkte eine Jagdreise nach Namibia im Wert von 4.720 Euro. Gewinner: Felix Rost. Weitere Preise winkten bei einer Tombola. Für die Mitternachts-Show konnten die Jäger keinen geringeren als Joja Wendt gewinnen. Auffällig auch: Zahlreiche junge Leute hatten sich bei diesem Gala-Event in edlem Ambiente eingefunden.

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Geld für die DLRG

1.900 Euro von der Stiftung für Stifter der Sparkasse Harburg-Buxtehude

Gesellschaftlich sinnvolle Projekte vor Ort zu unterstützen: Das ist ein Ziel der „Stiftung für Stifter“. Seit der Gründung im Jahr 2011 ist die von der Sparkasse Harburg-Buxtehude initiierte und geleitete Einrichtung aktiv und unterstützt seitdem viele Projekte. Jetzt konnte sich die DLRG, Bezirk Harburg, über eine Spende in Höhe von 1.900 Euro freuen. Übergeben wurde sie in der Wasserrettungsdienst-Station Süderelbe am Finkenrieker Hauptdeich.
Dort, auf der Wilhelmsburger Seite der Süderelbe, befindet sich die etwa 600 Meter lange Flussbadestelle, die vom 1. Mai bis zum 1. September von der DLRG überwacht wird.
Das Geld ist für die Förderung der Jugendarbeit der DLRG im Bezirk Harburg. Dort werden Jungen und Mädchen mit den Aufgaben der Wasserrettung vertraut und durch Schwimmausbildung fit für das Jugend-Einsatz-Team, kurz Jet, und für weitere zukünftige Aufgaben, wie Wasserrettung, aber auch Katastrophenschutz fit gemacht.
Übergeben wurde die Spende in Form eines symbolischen Schecks von Bernd Meyer, Mitarbeiter der Sparkasse Harburg-Buxtehude, und Udo Stein, Mitglied in einem der drei hochkarätig besetzten Regionalforen, die über die Vergabe von Mitteln in ihren Bereichen, dem Bezirk Harburg, dem Landkreis Harburg und der Stadt Buxtehude, entscheiden. „Die DLRG ist an uns herangetreten“, sagte Bernd Meyer, der zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Harburg-Buxtehude, Heinz Lüers, die Sparkasse in dem Gremium vertritt. „Wir fanden sofort, dass es eine gute und nachhaltige Idee ist. Hier wird eine sinnvolle Freizeitgestaltung für Jugendliche mit einer sinnvollen Aufgabe kombiniert. Das ist wirklich förderungswürdig.“
Mit der „Stiftung für Stifter“ hat die Sparkasse Harburg-Buxtehude Menschen die Möglichkeit gegeben, über eine Stiftung etwas an die Gesellschaft zurückzugeben, ohne selbst dafür eine Stiftung gründen zu müssen.

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„Schwester Henny“ kommt

DRK eröffnet Shop in Harburger City

Unter dem Namen „Schwester Henny“ eröffnet das Harburger Rote Kreuz nach Ostern seinen ersten Shop für den Verkauf von Secondhand-Ware. Ende Januar konnte die intensive Suche nach einem Ladenlokal beendet werden. Der DRK-Shop „Schwester Henny“, benannt nach einer Harburger Rotkreuzhelferin aus dem vergangenen Jahrhundert, wird nach einer Umbauphase am Harburger Ring 8-10 zu finden sein.
„Wir freuen uns, in der City unser erstes Geschäft eröffnen zu können“, erklärt Karin Bischoff, stellvertretender Vorstand des DRK-Kreisverbandes Hamburg-Harburg. „Das Neue an unserem Secondhand-Shop ist, dass möglichst nur wertige Stücke angeboten werden und keine Massenware über den Ladentisch geht. Zum Sortiment, das wir bei ,Schwester Henny‘ präsentieren, gehören eher ausgewählte Lieblingsstücke in gutem Zustand, die einen neuen Besitzer finden.“
Verkauft werden Kleidungsstücke für Damen und Herren, aber auch ausgesuchte Wohnaccessoires im Vintage-Stil.
„Unser Shop wird an sechs Tagen pro Woche geöffnet sein. Das Team besteht aus ehrenamtlichen Helfern, die stundenweise bei der Sortiments-Auswahl und Beratung der Kunden mit unterstützen“, beschreibt Shop-Leiterin Carmen Gil Barber die Aufgabe.
Hierfür sucht das Harburger Rote Kreuz noch Interessierte, die Zeit und Lust haben, im Verkauf und in der Warenbearbeitung tätig zu werden. Dazu DRK-Ehrenamtskoordinatorin Rosa Schlottau: „Alle Helferinnen und Helfer, die uns im Shop ehrenamtlich unterstützen wollen, werden von uns in das Konzept eingewiesen und damit vertraut gemacht, im Kundenkontakt die Ware zu verkaufen.“ Der Erlös des Shops geht an DRK-Hilfsprojekte vor Ort. Karin Bischoff: „Die Spenden im Shop sind von den Harburgerinnen und Harburgern, die Einnahmen kommen wiederum direkt den Menschen im Stadtteil zugute.“ Zu Beginn wird das DRK-Projekt „Kinderteller“ in Neuwiedenthal, bei dem an den Wochenenden Kinder aus dem Quartier mit einem kostenlosen Mittagessen versorgt werden, Spenden erhalten.
Benannt ist der DRK-Shop „Schwester Henny“ nach Henriette Holst (1892-1979), einer Harburgerin, die sich als Rotkreuzschwester über 40 Jahre im Stadtteil für Kranke, Kinder und Flüchtlinge eingesetzt hat.
Wer gut erhaltene, schöne Einzelstücke für den Verkauf im Shop spenden will, kann die Kleidung von montags bis donnerstags (neun bis 12 Uhr) oder nach Absprache im DRK-Gebäude Hohe Straße 4 abgeben. Wer mitmachen will: Der erste Infotermin für Ehrenamtliche ist am 14. Februar, 16.30 Uhr, im DRK-Info, Harburger Rathausstraße 37.

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Nordische Gänse an der Alten Süderelbe

Nordische Gänse an der Alten Süderelbe

NABU richtet vogelkundliche Führung aus

Am 17. Februar und dem 17. März, jeweils um 10 Uhr, bietet der NABU-Süd vogelkundliche Führungen in einem der wichtigsten Gänserastgebiete Hamburgs an, dem NSG Westerweiden/Finkenwerder Süderelbe. Im Winterhalbjahr grasen hier Grau-, Nonnen- und Bläßgänse und locken auch häufig den Seeadler an. Auf der Süderelbe lassen sich Enten, Gänse und Zwergsäger beobachten.
Treffpunkt ist um 10 Uhr an der Bushaltestelle „Am Rosengarten“ der Linie 150. Festes Schuhwerk ist sinnvoll. Falls vorhanden, sollten Teilnehmer ihr Fernglas mitbringen. Die Führungen sind kostenlos, Spenden sind aber willkommen.
Zu den Gruppentreffen an jedem ersten Donnerstag im Monat um 19.30 Uhr im Striepensaal, Striepenweg 40, 21147 Hamburg sind Interessierte immer herzlich willkommen. Weitere Informationen: nabu-hamburg.de/sued, Kontakt: Bernd Hönig, E-Mail: b.hoenig@alice.de und Tel. 040 7965786.