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Große Saisoneröffnung 2025

Große Saisoneröffnung 2025.

FC Rosengarten lädt ein.

Am Samstag, 23. August, feiert der FC Rosengarten auf der Sportanlage in Vahrendorf seine große Saisoneröffnung – und lädt alle Mitglieder, Fans, Familien und Neugierige herzlich ein, einen unvergesslichen Nachmittag voller Fußball, Spaß und Gemeinschaft zu erleben. In diesem Jahr gibt es gleich doppelten Grund zur Freude: „Im Rahmen der Veranstaltung feiern wir auch die Einweihung der neuen Sportanlage – ein besonderer Meilenstein für den Verein und die gesamte Region“, erklärt Pressesprecher Thanh Nguyen.
Von 14 bis 18 Uhr erwartet die Besucher ein buntes Programm, das für alle Altersgruppen etwas bereithält. In diesem Jahr gibt es eine ganz besondere Premiere: Zum ersten Mal startet der große Spendenlauf! Hier können alle mitmachen – egal ob Vereinsmitglied oder nicht, jung oder alt, sportlich oder gemütlich. Jeder gelaufene Kilometer zählt, denn die Einnahmen aus dem Lauf kommen einem guten Zweck in der Region zugute. Ein echtes Highlight, das Teamgeist und soziales Engagement miteinander verbindet.
„Natürlich stehen auch unsere Fußballteams im Mittelpunkt: Alle Mannschaften des FC Rosengarten werden vorgestellt und auf dem Platz gibt es spannende Spiele, Aktionen und Gelegenheiten zum Mitmachen. Ob beim Kicken, beim Anfeuern oder beim Fachsimpeln – hier kommt jeder Fußballfan auf seine Kosten“, so Nguyen weiter.
Auch abseits des Spielfelds ist für beste Unterhaltung gesorgt. Eine Hüpfburg sorgt für ausgelassene Stimmung bei den Kindern, während Eis, Snacks und kalte Getränke das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen lassen. Die Saisoneröffnung soll wie im Vorjahr wieder ein echtes Familienfest werden – offen, freundlich, gemeinschaftlich.
Die Veranstaltung bietet die perfekte Gelegenheit, die Vereinsfamilie kennenzulernen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam mit guter Laune in die neue Saison zu starten. Ob als aktiver Sportler, Unterstützer oder einfach als neugieriger Gast – alle sind herzlich willkommen!
Der FC Rosengarten freut sich auf zahlreiche Besucher, fröhliche Gesichter, sportliche Höchstleistungen und viele schöne gemeinsame Stunden.

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Unterschriften für neues Schwimmbad am laufenden Band

Unterschriften für neues Schwimmbad am laufenden Band

Die Harburger sind dabei

Das Bürgerbegehren „Yes – We Swim“ sammelt fleißig und unverdrossen Unterschriften für ein neues Schwimmbad mit 25 Meter-Becken und entsprechenden Schwimmbahnen sowie Sprungturm in Harburg – zuletzt am Sonnabend vergangener Woche bei eisiger Kälte und Wind: Vor dem Treppenabgang zur S-Bahn in Heimfeld drohte der Initiatorin Juliane Eisele und André Lenthe der Pavillon, unter dem sie Schutz vor dem Regen gesucht hatten, davonzufliegen.
Eisele schwebt vor, wie sie einen Tag später beim Neujahrsempfang der CDU Harburg-Mitte im Landhaus Jägerhof erläuterte, vor dem Hintergrund, dass die örtliche Politik davon ausgeht, dass der Senat für ein neues Schwimmbad nicht zu gewinnen sein werde (siehe Bericht über den Neujahrsempfang der Grünen), mit Hilfe der Technischen Universität Hamburg (TUHH) ein energiesparendes und rentables Pilotprojekt anzuschieben, das der Senat nicht ablehnen könne und das Harburg in den internationalen Fokus rücke. Die CDU mit ihrem Ortsverband Mitte – Vorsitzende ist die Bürgerschaftsabgeordnete Birgit Stöver – sei die erste Partei gewesen, die sich dieses Problems angenommen habe. Entsprechend viele Unterschriften konnten Eisele und ihre Mitstreiter bereits sammeln, und auch in Heimfeld war der Zuspruch sehr groß. „Ich finde das ungemein wichtig“, sagten die Passanten ein ums andere Mal und setzen ihren Namen auf die Unterschriftenliste. Dr. Rüdiger Grube, HHLA-Aufsichtsratvorsitzender, Gastredner beim Neujahrsempfang der CDU Harburg-Mitte und Ehrenprofessor der TUHH, versprach Eisele, die auch im Landhaus Jägerhof fleißig Unterschriften sammelte, im Gespräch mit Garabed Antranikian, Präsident der TUHH, das Thema anzusprechen.
Birgit Stöver regte aber auch Gespräche mit „Bäderland“ an, die bisher noch nicht stattgefunden hätten. Fakt aber sei: „Uns fehlt in Harburg eine vernünftige Schwimmhalle.“