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HSC: Tietz- Halle stellt sich vor

HSC: Tietz- Halle stellt sich vor

Eröffnungsfeier am 3. März

Der Harburger Sport Club (HSC) hat die als „Tietz- Halle“ bekannte 3-Feld-Tennishalle in der Scharfschen Schlucht 1 gekauft. „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir die Halle damit für uns und die weiteren Tennisvereine und Tennisspieler im Hamburger Süden und im Umland für den weiteren Spielbetrieb erhalten konnten und weiter führen können und betreiben die Halle künftig als „HSC-Tennis-Center“ unter der Regie der Tennisabteilung des Harburger Sport Club“, so die beiden HSC-Vorstände Karsten Weber und Stefan Wippich.
Aus diesem Anlass veranstaltet der HSC dort am 3. März ab 15 Uhr eine Eröffnungsfeier mit Freibier und Bratwurst vom Grill, zu der alle Interessierten und Freunde des Tennissports eingeladen sind. Sie werden die Gelegenheit haben, die Halle kennenzulernen, sich über Spiel- und Buchungsmöglichkeiten zu informieren und sich über die Möglichkeiten einer Sommernutzung der Halle auszutauschen. „Wir würden uns freuen, Sie am 3. März ab 15 Uhr in der Halle zu begrüßen!“

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Fatale Towers-Niederlage gegen Ehingen

Trainer Attarbashi musste gehen – Benka Barloschky übernimmt

Können die Towers nicht mehr gewinnen? Sie haben am 22. Spieltag auch ihr Heimspiel gegen das Team Ehingen Urspring nach Verlängerung mit 73:78 (62:62, 50:47, 27:33, 7:20) verloren und belegen jetzt Platz 9. Es war die neunte Niederlage in zehn Spielen. Nach dieser Niederlage haben die Towers ihren Headcoach Hamed Attarbashi, dessen Vertrag noch bis Ende Juni 2018 läuft, am Montag mit sofortiger Wirkung freigestellt. Chefcoach des Zweitligisten ist ab sofort der bisherige Co-Trainer Benka Barloschky (30).
„Dieser Schritt ist uns sehr schwer gefallen. Wir haben Hamed viel zu verdanken, da er die Entwicklung der Hamburg Towers seit der Gründung des Vereins maßgeblich mitgeprägt hat. Bis zuletzt haben wir daran geglaubt, dass die Wende noch gelingt. Nach der Niederlage gegen Ehingen sahen wir uns dazu veranlasst, diesen Schritt zu vollziehen, da unsere bisherigen Maßnahmen nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben. Ich möchte betonen, dass für Hamed in seiner gesamten Amtszeit immer der Verein im Vordergrund stand, und so ist auch in dieser schwierigen Phase die Freistellung einvernehmlich erfolgt“, sagt Marvin Willoughby, Geschäftsführer der Hamburg Towers.
Bereits am Montag hat Benka Barloschky das Teamtraining übernommen und wird am heutigen Samstag beim Spiel gegen den Tabellennachbarn Römerstrom Gladiators Trier (Platz 8) sein Debüt als Headcoach in der 2. Basketball-Bundesliga geben. „Benka ist bereits in der dritten Saison bei den Hamburg Towers und genießt durch seine persönliche Art und seine akribische Arbeitsweise den Respekt und das Vertrauen bei Spielern und Mitarbeitern. Wir blicken nun nach vorn und brauchen die Begeisterung der gesamten Mannschaft, um den Anschluss im Kampf um die Playoffs nicht zu verlieren und den Fans noch eine spannende Saison zu bieten“, betont Willoughby. Als Co-Trainer sei er die logische Wahl gewesen, hieß es anschließend. Der gebürtige Bremer der in seiner aktiven Zeit unter anderem in Oldenburg und Stade gespielt hat und dann wegen einer Verletzung den Traum vom Basketbball-Profi aufgeben musste, sieht es als seine primäre Aufgabe an, die Motivation und den Enthusiasmus wie man sie bis zum 13. Dezember von den Towers kannte, wieder in den Köpfen der Spieler zu implementieren. Zurück blicken will Barloschky nicht. „Jetzt bin ich da“, sagt er, und erwartet, dass ein Ruck durch das Team geht.. Wenn alle Beteiligten nach jedem Spiel keinen Zweifel daran haben, alles, wirklich alles gegeben zu haben, dann könne man das Steuer herumreißen und wieder in die Spur finden. Außerdem müsse das Spiel schneller und aggressiver werden.
Hamed Attarbashi ist untrennbar mit der Entwicklung der Hamburg Towers verknüpft. Der 41-Jährige übernahm das Amt als Cheftrainer der Norddeutschen mit Beginn der Saison 2014/15. In der ersten Spielzeit gelang ihm direkt der Einzug in die Playoffs. Diesen Erfolg konnte er im darauffolgenden Jahr wiederholen. Der Einfluss des gebürtigen Hamburgers beschränkte sich aber nicht nur auf den sportlichen Bereich. Attarbashi trieb unter anderem die Professionalisierung und den Aufbau der Strukturen des jungen Vereins maßgeblich voran. Als ehemaliger Jugendtrainer lag ihm der Aufbau eines Nachwuchsprogramms besonders am Herzen. „Im Namen der Hamburg Towers bedanke ich mich bei Hamed für sein außerordentliches Engagement und die erfolgreiche Zusammenarbeit. Wir wünschen ihm und seiner Familie für die Zukunft alles Gute“, so Willoughby.
Vor 3244 Zuschauern hatte Trainer Hamed Attarbashi erneut seine Startfomation geändert. Hrvoje Kovacevic, Lars Kamp, Adin Vrabac, Jonathon Williams und Jannik Freese durften zu Beginn auf das Spielfeld. Doch die neu formierte Fünf erwischte einen Fehlstart: Die Gäste erspielten sich eine 12:4-Führung und zwangen Attarbashi zu einer ersten Auszeit. Generell wirkten die Baden-Württemberger deutlich wacher und schafften es, ihre Führung mit in die Halbzeit zu nehmen (27:33).
Auch im zweiten Durchgang war das Team von Domenik Reinboth über weite Strecken die bessere Mannschaft. 38 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit rettete Vrabac sich und seine Mitspieler in die Verlängerung, aber ohne Erfolg. „Es war ein Einstellungsproblem, wir waren immer einen Schritt zu langsam und haben den Gegner stark gemacht. Ehingen hat sich den Sieg heute verdient“, kommentierte Attarbashi den Spielverlauf.
Das nächste Heimspiel findet am 24. Februar ab 20 Uhr in der edel-optics.de Arena statt. Dann ist Crailsheim (Platz 2, zwei Punte hinter Tabellenführer Vechta) zu Gast. Karten für die Begegnung gibt es unter https://hhtowers.wlec.ag/hamburg-towers- crailsheim-merlins-tickets-82.html#tour22.

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Bewegungsspiele

Der SV Grün-Weiss Harburg bietet einen Kurs für jung gebliebene Erwachsene an, die gerne Spaß an Spielen haben. Wichtigste Voraussetzung: keine Berührungsängste haben und auch mal albern sein. Mit einfachen Mitteln, wie z.B. Bällen, Seilen, Bänken werden die Teilnehmer über die 1 1/2 Stunden verteilt, mit lustigen Kennenlern- und Aufwärmspielen anfangen. Dann folgen Koordinationsübungen, alles ohne Druck. Die „kleinen“ Spiele dauern jeweils so 10-15 Minuten, je nachdem wie groß die Gruppe wird. Der Kurs beginnt am 21. Februar und wird dann jeden Mittwoch in der Halle am Sinstorfer Weg von 20.30 bis 22 Uhr fortgesetzt.
Ute Tietgen nimmt unter Tel. 0170 3140080 oder utetietgen@kramm-gmbh.de Anmeldungen entgegen. Diese können auch direkt an die GWH-Geschäftsstelle unter 7607779 oder info@gwharburg.de gerichtet werden.

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Größte Torwartschule Europas

Größte Torwartschule Europas

Am 17. März zu Gast beim TSV Elstorf

Im Zuge der „… der Weg zur Nr.1!“-Tour veranstaltet der TSV Elstorf in Kooperation mit der Torwartschule Benjamin Rudolph am 17. März einen Tag des Torhüters für Torhüterinnen und Torhüter aller Altersklassen (ab 7 Jahren).
In diesem Jahr startet die Torwartschule Benjamin Rudolph in ihre mittlerweile 3. Trainingstournee durch halb Europa. Insgesamt stehen wieder rund 110 Trainingstage auf dem Programm. 2018 wird unter anderem der beste Keeper der Tournee (bekommt ein Probetraining bei einem Bundesligisten) gesucht und mit der mentalen Torwartschule (…by Benjamin Rudolph) ein absolutes Novum im Torwartspiel eingeführt. Darüber hinaus kommt die Torwartschule Benjamin Rudolph mit einem komplett überarbeiteten und optimierten Trainingsplan!
Los geht es um 8.30 Uhr auf dem Vereinsgelände des TSV Elstorf (Schützenstraße 35 in 21629 Neu Wulmstorf).
Nähere Informationen zum Trainingstag gibt es auf der Eventseite der Torwartschule Benjamin Rudolph unter www.goalkeeper-events.de. Anmeldungen können direkt über das Anmeldeformular auf der Website vorgenommen werden. Für weitere Fragen stehen die Verantwortlichen der Torwartschule Benjamin Rudolph auch jederzeit telefonisch unter +49 9129 2963902, oder per E-Mail an trainingstage@torwartschule-rudolph.de zur Verfügung. Bei Interesse wird eine zeitnahe Anmeldung empfohlen, da die Plätze beim Trainingstag in Hamburg auch dieses Jahr wieder sehr schnell vergriffen sein werden.

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Yogakurse

In den Yogakursen der VHS Neu Wulmstorf gibt es noch freie Plätze. Der Kundalini-Yogakurs startet ab dem14. Februar von 17.45 bis 19.15 Uhr in der Realschule Neu Wulmstorf. Die Gebühr beträgt 72 Euro für 12 Termine.
Ein besonderer Yogakurs für Personen mit Bewegungseinschränkungen beginnt ab dem 19. Februar von 17 bis 18.30 Uhr. Die Yogaübungen werden nicht auf dem Boden, sondern mit Hilfe eines Stuhls ausgeführt. 10 Termine kosten 77 Euro. Dieser Kurs findet im Musikraum der Realschule Neu Wulmstorf statt. Weitere Infos und Anmeldung bei der VHS Neu Wulmstorf unter Tel. 040 7009126 oder im Internet unter www.kvhs-harburg.de.