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Wie Fagott, Oboe, Klarinette & Co. zusammen klingen

Wie Fagott, Oboe, Klarinette & Co. zusammen klingen.

Harburger Rathauskonzert mit Bläsern.

Das neue Jahr wird bei den Harburger Rathauskonzerten gebührend begrüßt: mit festlicher Kammermusik für Blasinstrumente. Wie Fagott, Oboe, Klarinette & Co. zusammen klingen, zeigen Studenten der Klasse von Professor Christian Kunert, die für das Konzert aus der Hochschule für Musik und Theater an der Außenalster in das Harburger Rathaus kommen. Die verschiedenen Klangfarben der Blasinstrumente inspirieren seit Mozarts Zeiten viele Komponisten und machen zugleich Reiz und Herausforderung der Komposition aus – auch für die Interpreten im Zusammenspiel. Dass sie dies meisterhaft beherrschen, beweisen die jungen Musiker am Mittwoch, 21. Januar, um 19 Uhr im großen Sitzungssaal des Harburger Rathauses, Harburger Rathausplatz.
Der nächste Termin steht auch schon fest. Am 1. Februar sind Prof. Natascha Clasing und Franciska Eisenschmidt mit dem Thema „Schauspiel“ zu Gast im Rathaus.
Eintrittskarten gibt es zum Preis von 14 Euro oder ermäßigt für acht Euro an der Abendkasse oder online unter https://www.akademie-hamburg.de/veranstaltungen.

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Aktuelle Versorgungslage ist angespannt

Aktuelle Versorgungslage ist angespannt.

Blutspender dringend gesucht.

Die aktuelle Versorgungslage mit Blutpräparaten ist angespannt und droht sich weiter zu verschärfen. Winterwetter, Infektionswelle und ein feiertagsbedingter schwacher Jahresstart beim Spendenaufkommen treffen gleichzeitig auf einen unverändert hohen Bedarf in den Krankenhäusern. Daher bittet das Deutsche Rote Kreuz dringend um Blutspenden.
In den vergangenen Wochen mussten einige Blutspendetermine aufgrund von Schnee und Eis kurzfristig abgesagt werden. Viele der durchgeführten Termine waren aus dem gleichen Grund deutlich schlechter besucht als üblich. Parallel führt eine starke Grippe- und Erkältungswelle dazu, dass viele potenzielle Spenderinnen und Spender vorübergehend nicht spenden können. Bereits zu Jahresbeginn war das Spendenaufkommen deutlich zu niedrig, unter anderem durch Feiertage und reduzierte Terminangebote. Die Folgen sind spürbar: Die Vorräte gehen zurück, die Lagerreichweiten schrumpfen und liegen aktuell bei nur noch etwa 1-2 Tagen. Bei den Blutgruppen Null Rhesus positiv und Null Rhesus negativ sind die Bestände derzeit am niedrigsten.
Das DRK appelliert daher eindringlich an alle gesunden und spendefähigen Bürgerinnen und Bürger, jetzt Verantwortung zu übernehmen und zeitnah einen Blutspendetermin wahrzunehmen. Schon wenige Tage mit hoher Spendenbereitschaft können entscheidend dazu beitragen, die Versorgungslage wieder zu entspannen.
Alle DRK-Blutspende-Termine Hamburg und die Möglichkeit zur Terminreservierung unter www.blutspende-nordost.de/blutspendetermine/ oder über die kostenfreie Telefon-Hotline 0800 1194911. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

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Verein fordert „gesicherte 24/7-Notfallversorgung auf den Elbinseln“

Verein fordert „gesicherte 24/7-Notfallversorgung auf den Elbinseln“.

Ärztliche Notversorgung weiter ungewiss.

Nichts Genaues weiß man nicht – so könnte man die Lage bezüglich der Schließung des Krankenhauses Groß-Sand und der Errichtung einer Stadtteilklinik als Ersatz in Wilhelmsburg grob umschreiben. Eines ist zumindest klar und wird auf verschiedenen Ebenen immer wieder wiederholt: Wilhelmsburg erhält keine Zentrale Notaufnahme und auch kein neues Krankenhaus. Das bestätigte jüngst Marco Kellerhof, Leiter des Amtes für Gesundheit, in der Sitzung des Ausschusses für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion der Bezirksversammlung Harburg am vergangenen Montag. Stattdessen soll eine Stadtteilklinik errichtet werden (der Neue RUF berichtete).
Dass das Thema längst nicht mehr „nur“ die Wilhelmsburger betrifft, sondern den ganzen Süderelberaum, zeigen neueste Zahlen aus den Zentralen Notaufnahmen in der Umgebung. Seit der plötzlichen Schließung der Notaufnahme in Wilhelmsburg am 15. Juli vergangenen Jahres kam es allein in der Notaufnahme der Asklepios Klinik Harburg (AKH) zu einer Steigerung von 13 Prozent. Laut Kellerhof kein Problem, da die Notaufnahme auf bis zu 55.000 Patienten jährlich ausgelegt sei und die Kapazitäten mit derzeit 48.000 Patienten jährlich noch nicht voll ausgeschöpft seien, berichten Anwesende aus der Sitzung. Eine Rechnung, die laut Beate Pohlmann, SPD-Bezirksabgeordnete in der Harburger Bezirksversammlung und Krankenschwester in der Notaufnahme des AKH, nicht funktioniere, denn: „Die Patienten kommen ja nicht nur in die Notaufnahme, werden behandelt und gehen dann wieder nach Hause“. Oft würden die pflegerischen Leistungen, die damit einhergingen, vergessen. „Wir merken auf jeden Fall, dass die Notaufnahme des Krankenhauses Groß-Sand geschlossen wurde“, so Pohlmann weiter.
Auch der Verein Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg ist sehr unzufrieden mit dem bisherigen Verlauf, wie er in einer Pressemitteilung zum Ausdruck bringt. Der Verein „fordert eine gesicherte 24/7-Notfallversorgung und den Erhalt stationärer Angebote auf den Elbinseln“, heißt es dort. So sei man weiterhin besorgt über die unklare Zukunft der medizinischen Versorgung auf den Elbinseln. „Nach der Schließung von Notfallambulanz und Chirurgie im Sommer und der angekündigten Verlagerung des Rest-Krankenhauses Groß-Sand zum Marienkrankenhaus gibt es große Verunsicherung in Wilhelmsburg“, so der Verein weiter. Ein Konzept über die von der Senatorin angekündigte neue „Stadtteilklinik“ am jetzigen Standort gebe es bisher nicht. Eine Voraussetzung sei die Übernahme der Liegenschaft durch die Stadt. Die Verhandlungen mit dem Erzbistum stockten jedoch, kritisieren die Verfasser.
Dazu komme, dass die im Marienkrankenhaus für die Aufnahme von Geriatrie und neurologischer Früh-Reha aus Groß-Sand vorgesehenen Gebäude offenbar nicht geeignet seien und ein Ersatzneubau in den Sternen stehe.
„Umso mehr betonen wir erneut die Notwendigkeit einer verlässlichen (notfall-)medizinischen Versorgung für den Stadtteil“, erklärt der Verein.
Eine Anfrage des Neuen RUF zum aktuellen Stand der Verhandlungen zwischen der Stadt und dem Erzbistum sowie zur geplanten Stadtteilklinik ließ die Sozialbehörde bis Redaktionsschluss unbeantwortet.

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Begrünte Dächer, Klimaentscheid und Wärmeversorgung

Begrünte Dächer, Klimaentscheid und Wärmeversorgung.

Veranstaltungen der Hamburger Energielotsen.

Klimaentscheid, Wärmeversorgung, begrünte Dächer oder nachhaltige Sanierung beim Bau – die Hamburger Energielotsen bieten auch in diesem Jahr wieder viele Informationsveranstaltungen sowohl für Immobilienbesitzer als auch für Fachleute aus der Baubranche an. In diesen Veranstaltungen werden praxisnahe Antworten auf drängende Fragen zur Modernisierung von Wohnhäusern sowie aus der Bau- und Energiebranche gegeben. Alle Veranstaltungen bieten die Möglichkeit, Fragen mit den Referenten sowie den Teilnehmenden zu diskutieren und sich mit Experten zu vernetzen. Mit dabei sind diesmal unter anderem Experten der IFB Hamburg, der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, vom Architekturbüro kadawittfeldarchitektur, von sowie vom Institut für Circular Resource Engineering and Management (CREM) und der TU Hamburg. Die Seminare sind kostenfrei und finden online statt.
Den Anfang macht ein Seminar der Hamburger Energielotsen zum Thema „Lebendige Dächer und grüne Fassaden – Ideen für ein zukunftsfähiges Gebäude“ am Dienstag, 27. Januar, von 15 bis 17 Uhr. Begrünte Gebäude leisten einen wichtigen Beitrag für ein besseres Stadtklima. Begrünte Dächer und Fassaden helfen, Regenwasser zu speichern, die Luftqualität zu verbessern und im Sommer für angenehmere Temperaturen im Gebäude zu sorgen. Gleichzeitig erhöhen sie den Wert der Immobilie und die Lebensdauer eines Daches. Welche Pflichten gelten aktuell bei der Dachsanierung? Wie lässt sich so ein Projekt am eigenen Haus oder auf dem eigenen Dach umsetzen? Diese Veranstaltung richtet sich vorwiegend an Hauseigentümer und Bauleute. Anmeldung unter: https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/energie/energielotsen/2026-01-lebendige-daecher-und-gruene-fassaden-1127004
Am Montag, 2. Februar, geht es um die Frage „Was bedeutet der Zukunftsentscheid für die Gebäude in Hamburg?“ Bei dem Zukunftsentscheid in Hamburg haben die Bürger im Oktober 2025 mehrheitlich beschlossen: Die Stadt soll bereits bis 2040 klimaneutral werden. Doch was genau bedeutet das für die Gebäude der Stadt Hamburg? In der Infoveranstaltung der Hamburger Energielosen erfahren Hausbesitzer von 15 bis 17 Uhr verständlich und praxisnah, was der Zukunftsentscheid für sie und ihr Gebäude mit Blick auf die Sanierung und den Heizungstausch bedeutet und welche Schritte jetzt sinnvoll sind.
Anmeldung unter: https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/bukea/themen/energie/energielotsen/2026-02-was-bedeutet-der-zukunftsentscheid-1127022

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Energetische Beratungen im EnergieBauZentrum

Im Januar und Februar bieten die Hamburger Energielotsen im EnergieBauZentrum am Elbcampus Neujahrsberatungen an. Privatpersonen und Fachleute, die in diesem Zeitraum eine individuelle, energetische Modernisierungsberatung rund um die Themen Wärmepumpe, Photovoltaik, Fenster, Lüftung, Dämmung oder Starkregenvorsorge und Hitzeschutz in der Ausstellung vereinbaren, erhalten nicht nur umfassendes Fachwissen von Experten.
Außerdem nehmen alle Kunden, die bis zum 21.Januar einen Termin in der Ausstellung vereinbaren, an der Verlosung von fünf Messetickets für die home², der HausBauWohnen Messe, in Hamburg teil.
Terminvereinbarung und mehr Infos unter der Telefonnummer 24 83 2-2 52 oder per E-Mail an energielotsen@hwk-hamburg.de