Dr. Oliver Engel neuer Chefarzt der Urologie

asklepios -Dr. Oliver Engel Chefarzt der Klinik für Urologie im Asklepios Klinikum Harburg

Dr. Oliver Engel neuer Chefarzt der Urologie.

Asklepios Klinikum baut rekonstruktiven Schwerpunkt aus.

Mit mehr als 3.400 Patienten im Jahr ist das Asklepios Klinikum Harburg eine der größten urologischen Abteilungen der Stadt: Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Oliver Engel soll das Leistungsspektrum noch weiter ausgebaut werden. Neben den etablierten Schwerpunkten in der Endourologie und der roboterassistierten Urologie, sollen insbesondere Diagnostik und Therapie in der rekonstruktiven sowie der onkologischen Urologie ausgebaut werden.

Mit mehr als 3.400 Patienten im Jahr ist das Asklepios Klinikum Harburg eine der größten urologischen Abteilungen der Stadt: Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Oliver Engel soll das Leistungsspektrum noch weiter ausgebaut werden. Neben den etablierten Schwerpunkten in der Endourologie und der roboterassistierten Urologie, sollen insbesondere Diagnostik und Therapie in der rekonstruktiven sowie der onkologischen Urologie ausgebaut werden.

„Wir freuen uns, dass wir mit der Verpflichtung von Herrn Dr. Engel unseren Standort weiter stärken können: Die Expertise von Dr. Engel, insbesondere auch im Bereich der urologischen Krebserkrankungen, ist die perfekte Ergänzung für unser medizinisches Leistungsangebot“, erklärt Philipp Noack, Geschäftsführender Direktor des Asklepios Klinikums Harburg.
Am UKE war der gebürtige Stuttgarter zuletzt mehrere Jahre als Leitender Oberarzt tätig. Der 48-Jährige ist Spezialist für aufwändige onkologische Eingriffe: Sein Spektrum reicht von minimal-invasiven Eingriffen bis hin zu großen, sogenannten „offenen“ Operationen. „Die Harburger Urologie genießt einen hervorragenden überregionalen Ruf. Ich freue mich, mit meinem Team die modernen Behandlungskonzepte weiter auszubauen. Für mich steht der verständnisvolle und wertschätzende Umgang mit unseren Patienten im Fokus“, so der Neu-Harburger.
Neben den klassischen Behandlungsmöglichkeiten wie der Lasertherapie steht mit der PAE im Asklepios Klinikum Harburg eine nicht-operative Behandlungsmöglichkeit der gutartigen Prostatavergrößerung zur Verfügung: Dieses minimal-invasive, radiologische Verfahren schränkt die Blutversorgung der Prostata ein und schrumpft so die vergrößerte Vorsteherdrüse. „Für unsere Patienten bieten wir das komplette Spektrum der Urologie an und freuen uns, damit die medizinische Versorgung in unserem Einzugsgebiet auf einem hohen Niveau sicherstellen zu können“, so Dr. Engel.



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