Sie brauchen

Hilfe bei Behörden

Hilfe bei gesundheitlichen Problemen

Hilfe bei Einsamkeit

 

AWO-Tagesfahrt


(mk) Neugraben. Der AWO Seniorentreff Neugraben veranstaltet am 15. November eine Tagesfahrt. Mit dem Bus geht es um 10.45 Uhr vom S-Bahnhof Neugraben nach Schneverdingen zum „Hof Barrl“. Im Landhotel „Hof Barrl“ wird ein leckeres Mittagessen mit einem Dessert serviert und am Nachmittag ein Kaffeegedeck. Anschließend Rückfahrt nach Neugraben. Die Kostenbeteiligung liegt bei 35 Euro (Busfahrt, Mittagessen und Kaffeetrinken).
Auskunft und Anmeldungen ab sofort im AWO-Seniorentreff Neugraben oder unter Tel. 040 7023438 (Montag bis Freitag von 13.30 bis 16.30 Uhr).

 

Seniorenbeirat informiert

(pm) Harburg. Der Seniorenbeirat für Harburg und Süderelbe bietet immer dienstags und donnerstags von 9.30 bis 11.30 Uhr im Sozialen Dienstleistungszentrum, Harburger Rathausforum 1 in Harburg, Raum 3.016, Beratung für ältere Menschen (60+) an. Am Dienstag, 3. Oktober ist das BSB Büro wegen des Feiertages geschlossen.
Vom 12. bis zum 13. Oktober finden in den „Arcaden“ wieder die jährlichen „Gesundheitstage“ statt.
Der Bezirksseniorenbeirat wird mit einem Infostand vertreten sein.

 

 „Was heißt denn hier Demenz…?“

(pm) Harburg. Am Dienstag, 19. September findet in der Bibliothek (Ebene 2) des Hauses Am Frankenberg, Am Frankenberg 34, von 15 – 18 Uhr ein Orientierungskurs mit dem Thema „Was heißt denn hier Demenz…?“ statt. Referent ist Martin Moritz von der Angehörigenschule. Die Veranstaltung wird von der Selbtshilfegruppe für Angehörige von demenzerkrankten Menschen, Alzheimergesellschaft Hamburg e.V. organisiert. Eine telefonische Anmeldung unter 765 96 08 geist notwendig.
Die Selbsthilfegruppe trifft sich regelmäßig jeden dritten Dienstag im Monat von 16 – 18 Uhr im Haus am Frankenberg.

Noch Vergesslichkeit oder schon Demenz?
Eine Veranstaltung des DRK

(pm) Harburg. Ist Opa bloß ein bisschen tüddelig – oder zeigen sich bei ihm erste Anzeichen einer Erkrankung?

Am 19. September gibt DRK-Referentin Isabelle Nakhdjavani-Brauner Auskunft darüber, wie sich eine beginnende Demenz erkennen lässt.
Foto: DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg

Wie sich beginnende Demenz von altersbedingter Vergesslichkeit unterscheiden lässt, darüber informiert das DRK Harburg am Dienstag, 19. September, ab 16.30 Uhr im DRK-Info in der Harburger Rathausstraße 37. Referentin ist Isabelle Nakhdjavani-Brauner, DRK-Projektleiterin Frühe Demenz, die das Thema Demenz sowohl aus eigener praktischer Erfahrung he­raus wie auch aus wissenschaftlicher Perspektive kennt.
DieTeilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenlos und unverbindlich. Das DRK bittet aus organisatorischen Gründen um Anmeldung unter Telefon 76609299, per E-Mail an drk@drk-harburg.hamburg oder direkt im DRK-Info, Harburger Rathausstraße 37 (gegenüber vom Rathaus).

 „Lebenslang gut versorgt sein“
Messe „Neuwita“ findet am 15. September statt

(mk) Neuwiedenthal. Die klassische Großfamilie gehört der Geschichte an. Dass mehrere Generationen einer Familie unter einem Dach wohnen, ist selten geworden.

Die Messe „Neuwita“ findet am 15. September von 13.-19 Uhr erstmals im Einkaufszentrum Galleria und im Striepensaal statt.

Oft sind die Senioren und Seniorinnen allein (gelassen), müssen ihren Alltag selbst gestalten. Das gilt sowohl für das Älterwerden in den eigenen vier Wänden, als auch das in einer Gemeinschaft. Veränderungen in unserer Gesellschaft, wie das Verständnis oder auch das Unverständnis für die Technisierung unserer Umwelt oder auch verschiedene Interessen, haben dazu geführt, dass sich oftmals die Generationen auseinander gelebt haben.
Diese Entwicklung erfordert ein Umdenken, in Stadtplanung und Städtebau, beim Dienstleistungs- und Nahversorgungsangebot, im Wohnungsbau, im Kultur und Freizeitbereich und auf weiteren sozialen und gesellschaftlichen Feldern, wie Bildung oder Gesundheitsförderung beispielsweise.
Aspekte dieses Umdenkens sollen mit NEUWITA, der ersten „Seniorenmesse Neuwiedenthal“ am 15. September von 13-19 Uhr im Einkaufszentrum Galleria und im Striepensaal aufgegriffen werden, indem neue bzw. auch schon gelebte Formen des seniorengerechten Lebens, Wohnens und Versorgung im Zentrum Neuwiedenthals zusammengebracht, vorgestellt, angeschaut und auch ausprobiert werden können.

Auf der „Neuwita“ sollen Senioren und deren Angehörigen „Tipps und Tricks rund um das Älterwerden“ kennen lernen. Foto:: Stadtteilbüro Neuwiedenthal

Unter dem Motto „Lebenslang gut versorgt sein“ sollen Senioren und deren Angehörigen „Tipps und Tricks rund um das Älterwerden“ kennen lernen und sich darüber informieren, welche Möglichkeiten für ein gutes und sicheres Versorgtsein, aber auch für ein langes Aktivbleiben es am Ort gibt. Das betrifft das Leben allgemein, den Alltag und die freie Zeit. Dazu gehören Informationen und Austausch über Services und besondere Dienstleistungs- und Nahversorgungsangebote, aber auch das Finden neuer Formen des gelebten Miteinanders oder das Wiederentdecken von Altbewährtem. Die Stichworte Nachbarschaft und Generationenmiteinander werden hier ganz groß geschrieben.
Ziel ist es, Teilhabemöglichkeiten älterer Menschen zu verbessern. Ziel ist es aber auch, eine stärkere Vernetzung von Einrichtungen, Stellen, Dienstleistungen und Beratungsangeboten in Neuwiedenthal und Umgebung zu erreichen.
Ein weiteres Ziel ist es, Probleme, Sorgen, aber auch Vorschläge der Senioren vor Ort aufzunehmen, um das Bedarfsprofil hier weiter zu schärfen, Angebote zu ergänzen oder bestehende zu verbessern.
Diverse Vereine, Einrichtungen, Initiativen, stellen ihre Projekte vor. Die „Aussteller“ decken ein breites Spektrum an Themen ab, unter anderem Beratungs- und Unterstützungsangebote, Freizeit, Engagement und Bildung über das Ehrenamt, Seniorenpolitik, Gesundheit und Ernährung, Fitness und Sport sowie neue Wohnformen im Alter und individuelle Service- und Pflegekonzepte.
Ein Austausch von Wissen und Erfahrungen soll über „Impulse“ oder „Mini-Werkstätten“ (Themen und Praktisches in kurzen Gruppensituationen) organisiert werden, Mitmachprojekte regen zur Beteiligung und Selbsterprobung an.
Chöre und Gruppen aus dem Stadtteil bilden einen musikalischen Rahmen und präsentieren auf diese Weise weitere Möglichkeiten an Aktivitäten in und um Neuwiedenthal.

AWO-Seniorentreff

(mk) Neugraben. Sabine Witt hat sich bereits dreimal auf die Reise begeben und unter anderem auch Spitzbergen besucht. Über ihre Eindrücke und Erfahrungen wird sie den Zuhörern anhand von Fotos (unter denen sich auch ein preisgekröntes Foto befindet) berichten.
Tolle Eindrücke und spannende Geschichten erwarten die Besucher unter anderem von einer Sturmfahrt bei Windstärke 12. Gäste sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.
Anmeldungen im AWO-Seniorentreff unter Tel. 7023438 (Montag bis Freitag 13 bis 16.30 Uhr).

Mittagessen

(mk) Neugraben. Am 2. September ab 12 Uhr gibt es im AWO-Seniorentreff Neugraben, Neugrabener Markt 7, ein Mittagessen in geselliger Runde. Serviert werden Rouladen, Salzkartoffeln und Gurkensalat. Ein Dessert rundet das Essen ab. Der Kostenbeitrag beträgt 4 Euro.
Anmeldungen bis zum 28. August im AWO-Seniorentreff Neugraben (Montag bis Freitag von 13 bis 16.30 Uhr).

Seniorenberatung

(mk) Süderelbe./Harburg. Der Bezirksseniorenbeirat bietet jeweils dienstags und donnerstags von 9.30 bis 11.30 Uhr eine Beratung für ältere Menschen ab 60 Jahren an. Ort der Beratung ist das Soziale Dienstleistungszentrum im Harburger Rathausforum 1, Raum 3.016. Dieser ist auch barrierefrei mit dem Fahrstuhl zu erreichen. Weitere Infos unter Tel.: 040 42871-2056.

Silber & Smart:
Das 1×1 der Tablets und Smartphones für Senioren ab 65+

17.08.2017 10:00 – 13:00 Uhr | Bücherhalle Harburg
Eintritt frei

Das 1×1 der Tablets und Smartphones ist eine Einsteiger-Schulung in die Welt der mobilen digitalen Medien für Senioren ab 65 Jahren. Bei Bedarf kann für die Unterrichtsdauer ein Tablet gestellt werden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Da die Zahl der Teilnehmer auf acht Personen begrenzt ist, wird um rechtzeitige Anmeldung gebeten: Telefon 040 / 43 26 37 83 oder E-Mail medienboten@buecherhallen.de

Mittagessen

(mk) Neugraben. Am 2. September ab 12 Uhr gibt es im AWO-Seniorentreff Neugraben, Neugrabener Markt 7, ein Mittagessen in geselliger Runde. Serviert werden Rouladen, Salzkartoffeln und Gurkensalat. Ein Dessert rundet das Essen ab. Der Kostenbeitrag beträgt 4 Euro.
Anmeldungen bis zum 28. August im AWO-Seniorentreff Neugraben (Montag bis Freitag von 13 bis 16.30 Uhr).

Seniorenberatung

(mk) Süderelbe./Harburg. Der Bezirksseniorenbeirat bietet jeweils dienstags und donnerstags von 9.30 bis 11.30 Uhr eine Beratung für ältere Menschen ab 60 Jahren an. Ort der Beratung ist das Soziale Dienstleistungszentrum im Harburger Rathausforum 1, Raum 3.016. Dieser ist auch barrierefrei mit dem Fahrstuhl zu erreichen. Weitere Infos unter Tel.: 040 42871-2056.

Silber & Smart:
Das 1×1 der Tablets und Smartphones für Senioren ab 65+

17.08.2017 10:00 – 13:00 Uhr | Bücherhalle Harburg
Eintritt frei

Das 1×1 der Tablets und Smartphones ist eine Einsteiger-Schulung in die Welt der mobilen digitalen Medien für Senioren ab 65 Jahren. Bei Bedarf kann für die Unterrichtsdauer ein Tablet gestellt werden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Da die Zahl der Teilnehmer auf acht Personen begrenzt ist, wird um rechtzeitige Anmeldung gebeten: Telefon 040 / 43 26 37 83 oder E-Mail medienboten@buecherhallen.de

 Neuer Seniorenwegweiser

(pm) Harburg. Sie möchten auch im Alter körperlich und geistig fit bleiben? Sie fragen sich, wo und welche Hilfe Sie erhalten können, wenn Sie Unterstützung im Alltag benötigen?
Im Seniorenwegweiser des Bezirks Harburg finden sich „auf einen Griff“ viele hilfreiche Informationen zu Erreichbarkeiten und Angeboten der bezirklichen sowie überbezirklichen Beratungs- und Selbsthilfeeinrichtungen für Senioren. Auch zahlreiche Anregungen zu den Lebensbereichen Gesundheit, Kultur und Freizeit sowie Wohnen und Pflege finden Sie hier.
Die Broschüre können Sie an vielen öffentlich zugänglichen Stellen der Dienstgebäude des Bezirksamtes Harburg kostenfrei erhalten. Zusätzlich steht Ihnen der Seniorenwegweiser auch im Internet unter http://www.hamburg.de/harburg/harburg-senioren/9220402/seniorenwegweiser-harburg/ zum Download zur Verfügung.

Wohn-Pflege-Gemeinschaft

 (pm) Harburg. Am Mittwoch, 2. August, findet ab 18 Uhr eine Informationsveranstaltung zu einer Wohn-Pflege-Gemeinschaft des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in Harburg statt.
Welche Rolle spielen Angehörige im Alltag der Wohn-Pflege-Gemeinschaft, was ist das Besondere in dieser Gemeinschaft und welche Kosten fallen an? Diese und andere Fragen beantworten Carola Klische, Teamleitung der Wohn-Pflege-Gemeinschaft und eine Angehörige im Mietertreff des Eisenbahnbauvereins (EBV) in der Kniggestraße 9. Eintritt frei. Eine Anmeldung ist telefonisch unter 0163 8339888 erwünscht.
Hamburger Hausbesuch für Ältere
Gesundheitsbehörde startet Pilotprojekt in Harburg
Cornelia Prüfer-StorcksFoto: pm

(pm) Harburg. Die Stadt unterstützt Menschen ab 80 Jahren in Zukunft mit einem „Hamburger Hausbesuch“. Gestartet wird 2018 mit einem Pilotprojekt mit einer Laufzeit von drei Jahren in Eimsbüttel und Harburg. Es handelt sich dabei um ein aufsuchendes, für die Bürger freiwilliges und kostenloses Informations- und Beratungsangebot. Fachkräfte wie Pflegekräfte oder Sozialpädagoginnen und ‑pädagogen besuchen im Auftrag der Stadt die älteren Menschen, um Hilfen gegen Vereinsamung, bei gesundheitlichen Problemen, Pflegebedürftigkeit oder Unterstützungsbedarf im Haushalt zu vermitteln.
„Wir kümmern uns in Zukunft systematisch um ältere Menschen, um sie aus der Einsamkeit zu holen und um eventuellen Hilfebedarf zu erkennen und diesen zu erfüllen, bevor es zu spät ist. Die Stadt hat sehr viele Unterstützungsmöglichkeiten zu bieten. Wir wollen dafür sorgen, dass diese bei den älteren Menschen auch rechtzeitig ankommen. Seniorinnen und Senioren sollen durch den Besuch dabei unterstützt werden, möglichst lange und selbständig in der eigenen Wohnung leben zu können“, so Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks.
Vorgesehen ist, dass alle älteren Menschen zu ihrem 80. Geburtstag ein schriftliches Besuchsangebot mit einem Terminvorschlag erhalten. Dazu bekommen jährlich rund 2.000 Senioren in Eimsbüttel und rund 1.300 in Harburg Post von der Stadt. Jüngere bzw. auch ältere Senioren aus Eimsbüttel und Harburg können auf eigene Nachfrage hin das Hausbesuchsangebot aber ebenfalls in Anspruch nehmen.
Die Themen, die während des Hamburger Hausbesuchs angesprochen werden können, sind vielfältig: von der gesundheitliche Situation, Ernährung und Bewegung über die gesellschaftliche Einbindung und soziale Kontakte, die Wohnsituation, speziell unter Berücksichtigung von Barrierefreiheit und hauswirtschaftlicher Hilfen, bis hin zu etwaigen sich abzeichnenden Unterstützungs- und Pflegebedarfen. In einem persönlichen Gespräch informieren Fachkräfte die älteren Menschen in deren eigenen vier Wänden je nach Wunsch und Bedarf über bestehende Unterstützungsmöglichkeiten und soziale Angebote, wie z.B. über Treffpunkte oder Besuchs- und Begleitdienste. Auf Wunsch stellt die Fachkraft den Kontakt zu passenden Angeboten her. Die Fachkräfte kooperieren eng mit den Pflegestützpunkten. Darüber hinaus sollen auch die Meinungen der Besuchten zur Gestaltung ihres Wohnumfeldes erfragt werden, um weitere Anregungen für eine generationenfreundliche Quartiersgestaltung zu gewinnen.
Der Hamburger Hausbesuch soll durch eine Fachstelle koordiniert und mit qualifizierten Fachkräften (z.B. Pflegekräften, Sozialarbeiterinnen und -arbeitern, Pädagogen, Gesundheitswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler) durchgeführt werden. Geplant ist auch, dass das Pilotprojekt durch ein wissenschaftliches Institut evaluiert wird. Nach Ablauf der Pilotphase wird dann geprüft, ob der Hamburger Hausbesuch auf andere Bezirke ausgerollt wird.
In Hamburg leben über 90.000 Menschen, die älter als 80 Jahre sind. Im Jahr 2035 werden es über 120.000 sein. Nach Schätzungen leben etwa 58 Prozent von ihnen allein.

Goldener Internetpreis
Wettbewerb für Senioren

(mk). Bonn. Bis zum 15. August können sich Internettrainer über 60 Jahre, generationsübergreifende Projekte sowie Kommunen mit ihren digitalen Initiativen für Senioren um den Goldenen Internetpreis 2017 bewerben.

Bis zum 15. August können sich Internettrainer über 60 Jahre, generationsübergreifende Projekte sowie Kommunen mit ihren digitalen Initiativen für Senioren um den Goldenen Internetpreis 2017 bewerben.
Foto: Silvia Jansen _iStock

Erfahrungsberichte, Projektbeschreibungen, Videodokumentationen oder sonstige Präsentationsformen können direkt über die Website www.goldener-internetpreis.de eingereicht werden. Der Wettbewerb findet bereits zum fünften Mal statt und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers des Innern, Dr. Thomas de Maizière.
Ausgezeichnet werden Gewinner der Kategorien „Ältere unterstützen Ältere“, „Jung und Alt gemeinsam“ sowie „Kommunen für Ältere“.
Darüber hinaus wird der Sonderpreis „Ideen wachsen lassen“ verliehen, mit dem ein Projekt über einen längeren Zeitraum vom Wettbewerbspartner Deutsche Telekombegleitet und unterstützt wird. Die Veranstalter schreiben Preisgelder in Höhe von 20.000 Euro aus.
Die Jury des diesjährigen Goldenen Internetpreises setzt sich aus Experten sowie Aktiven in der Seniorenarbeit zusammen, zu denen auch Preisträger des letzten Jahres gehören. „Der Gewinn des Goldenen Internetpreises 2016 hat uns tatsächlich sehr geholfen. Die 50 Stadträte haben später einstimmig dafür gestimmt, unser Projekt zu fördern – nicht zuletzt durch die öffentliche Aufwertung, die wir durch diesen Preis erfahren haben“, so Herbert Blank vom SeniorenNetz Erlangen im BRK, Preisträger des Goldenen Internetpreises 2016 und diesjähriges Jury-Mitglied.
Am 22. November laden die Veranstalter Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V., Deutschland sicher im Netz e.V., Wege aus der Einsamkeit e.V. sowie die Deutsche Telekom, Goo le Deutschland und SAP Deutschland zur offiziellen Verleihung des Goldenen Internetpreises 2017 in Berlin ein.