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Kunstturner glänzen bei Hamburger Meisterschaften

Kunstturner glänzen bei Hamburger Meisterschaften

Drei Siege, sechs Turner fahren zu den Norddeutschen Meisterschaften

Der Turnnachwuchs der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) hat sich bei den Hamburger Meisterschaften am Samstag in sehr guter Form präsentiert. Bei dem Wettkampf in eigener Halle landeten die HNTler in drei Altersklassen ganz oben auf dem Podest. Sechsmal gelang den jungen Athleten der Turnerschaft die Qualifikation für die Norddeutschen Meisterschaften. Diese finden am 21. April in Hannover statt.
In der jüngsten Altersklasse (Jahrgänge 2011 und 2012) belegten die HNT-Kunstturner gleich die ersten sechs Plätze. Sieger Bilal Zeybek sicherte sich mit seiner Leistung von 182 Punkten auch die Teilnahme an den Norddeutschen Meisterschaften. Hinter ihm turnten Maxim Rudik als Zweiter (121 Pkt.) und Nikita Büchert als Dritter (113) ebenfalls auf das Podest. Nico Dieckmann (107), Leon Dieckmann (86) und Leon Schnittke (74) landeten dahinter auf den Plätzen vier bis sechs.
Bei den etwas älteren Turnern des Jahrgangs 2010 glänzten auch nur HNT-Trikots an der Spitze. Das Quartett belegte in der Reihenfolge Jonas Kirsch, Maximilian Seng, Martin Lehmann und Maxim Gornostajer die Plätze eins bis vier. Maxim verpasste mit seinen 152 Punkten zwar knapp das Podest, durfte sich aber genau wie seine drei Vereinskollegen über die Qualifikation für die Norddeutschen Titelkämpfe freuen. Jonas erturnte als Sieger sehr gute 192 Punkte. Maximilian kam auf 188, Martin auf 161 Zähler. Edgar Ghazarian und Iven Goldmann starteten für die HNT im Jahrgang 2009. Edgar sicherte der Turnerschaft dort mit einer Gesamtpunktzahl von 177 den dritten Tagessieg. Er wird ebenfalls am 21. April bei den Norddeutschen Meisterschaften an den Start gehen. Iven verpasste als Vierter mit 62 Punkten das Treppchen um einen Platz.
In der Altersklasse 2008 ging der Sieg an den Niendorfer TSV. Als bester HNT-Starter belegte Hannes Rietschel mit 65 Punkten den dritten Platz. Seine Vereinskollegen Max Wolf (58 Pkt.) und Damian Wiedemann (45) turnten sich auf die Plätze vier und sechs.

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David Ray Geerdts gewinnt

David Ray Geerdts gewinnt

Erstmalig Judo-Oster Ostsee Cup in Neustadt

Mehr als 250 Nachwuchsjudoka reisten an die Ostsee, um sich den Ostsee-Pokal zu sichern. Damit wurde das Turnier zu einer Großveranstaltung. Mit von der Partie auch drei Nachwuchsjudoka des KSC Bushido Hamburg, die sich hier auf den zu Ostern stattfindenden Internationalen Copenhagen Open vorbereiten wollten.
Zunächst startete der siebenjährige David Ray Geerdts in der U9/bis 27 kg. Hier hatte er es mit einem starken Teilnehmerfeld zu tun. Nach insgesamt fünf Siegen erkämpfte er sich den 1. Platz und freute sich über den großen Pokal. Er überzeugte insbesondere durch seine vielseitigen, eindrucksvollen Wurftechniken.
Seine Schwester Linda stand nach drei Siegen in der Klasse -29 kg/U12 ebenfalls im Finale. Hier kam es zu einem ausgeglichenen Kampf, der am Ende unentschieden blieb und lediglich durch ein Kampfrichterentscheid entschieden wurde. Für Linda gab es schließlich Silber. Ihre Vereinskameradin Katharina Graetzer kämpfte sich nach zwei vorzeitigen Blitzsiegen in der Klasse -40 kg/U12 ebenso ins Finale und verlor dort durch eine Wurftechnik. Sie freute sich am Ende somit ebenfalls über Silber.
Gut vorbereitet geht es für das Trio nun am Osterwochenende zu den Copenhagen-Open in die dänische Hauptstadt.

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Kleinigkeiten gaben den Ausschlag: 1:3-Niederlage beim Tabellenzweiten

Kleinigkeiten gaben den Ausschlag:
1:3-Niederlage beim Tabellenzweiten

VTH verliert nach Leistungssteigerung in Oythe

Nach schwachem ersten Satz konnte das Volleyball-Team Hamburg in den folgenden Sätzen beim VfL Oythe mithalten und verlangte dem Tabellenzweiten schließlich alles ab. Am Ende siegten die favorisierten Gastgeberinnen mit 3:1 (25:11, 23:25, 25:20, 25:23) und bleiben in der Spitzengruppe der zweiten Bundesliga. Die Hamburgerinnen verharren nach der Niederlage auf Platz neun, haben aber einen Spieltag vor Schluss den Klassenerhalt schon sicher.
Als VTH-Cheftrainer Jan Maier gemeinsam mit seinem Team nach knapp 45 Minuten den 1:1-Satzausgleich bejubeln durfte, hatte er zwei völlig unterschiedliche Sätze gesehen: Im ersten Durchgang war der VfL Oythe in allen Belangen überlegen und startete gleich mit einer 9:0-Punkteserie in die Partie. Auch im weiteren Satzverlauf zeigten sich die Gastgeberinnen von ihrer besten Seite und gewannen den Durchgang mit 25:11. Für die Hamburgerinnen kündigte sich ein Debakel an, zu überlegen agierte der VfL über die gesamte Satzdauer.
Zum Glück folgte im zweiten Satz eine deutliche Leistungssteigerung der Gäste, die ohne ihre erkrankte Kapitänin Saskia Radzuweit nach Oythe gereist waren. Als hätte es den ersten Durchgang nicht gegeben, holten die Hamburgerinnen Punkt um Punkt und erspielten sich zeitweise eine Neunpunkte-Führung. Zwar kam der VfL Oythe, trainiert vom ehemaligen Hamburger Trainer Ali Hobst, nochmal zurück und glich sogar nochmal zum 20:20 aus, konnte das 25:23 und den Satzausgleich für die Gäste aber nicht mehr verhindern.
In den folgenden zwei Durchgängen zeigten die Hamburger Volleyball-Damen und der Tabellenzweite eine starke Partie, in der letztendlich nur Kleinigkeiten den Ausschlag für die Gastgeberinnen gaben. Die Favoritinnen gewannen den dritten und vierten Satz knapp mit 25:20 und 25:23 und holten sich damit die erhofften drei Punkte, mussten sich dafür aber mehr strecken, als vorher zu erwarten war.
Das sah auch VTH-Trainer Jan Maier so: „Es war ein klassisches Aufschlag- und Annahmespiel. Beide Teams haben mit dem Service viel Druck gemacht und so versucht, den Gegner im Angriff vom Netz wegzuhalten. Letztendlich fiel es Oythe über die Distanz etwas leichter, die wichtigen Punkte zu machen. Der Punktgewinn gegen ein Topteam war mal wieder zum Greifen nah, aber leider hat es heute nicht sein sollen.“
Auf Hamburger Seite wurde Lisa Schwarz zur Spielerin des Spiels gewählt.

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Der Höhepunkt des Jahres

Der Höhepunkt des Jahres

Finale der Basketball-Akademie im Juni

Bereits zum dritten Mal werden die Gewinner der Vattenfall-Basketball-Akademie gesucht. Am Dienstag, 26. Juni, treten mehr als 40 Schulen beim Finale in der edel-optics.de Arena, der Heimspielstätte der Hamburg Towers, gegeneinander an. Ausgespielt werden die Sieger in drei Wettbewerbskategorien von der 3. bis zur 9. Klasse. Die jeweils Erstplatzierten einer Spielklasse erhalten einen Pokal, die beiden besten Teams einer Kategorie bekommen Medaillen für die ganze Mannschaft.
„Mit der Vattenfall-Basketball-Akademie bringen wir gemeinsam mit unseren Partnern Hamburg Towers und Sport ohne Grenzen Kinder und Jugendliche jeder Herkunft beim Sport zusammen und fördern Teamgeist und Fairness. Nun steht bereits zum dritten Mal ein spannendes Finale an, bei dem die Teilnehmer der Akademie zeigen können, was sie in den Trainingseinheiten der Basketball-Akademie gelernt haben“, sagt Pieter Wasmuth, Vattenfall-Generalbevollmächtigter für Hamburg und Norddeutschland.
„Durch die sehr gute Zusammenarbeit mit Vattenfall haben wir die Basketball-Akademie auf über 40 AGs ausgeweitet und erreichen damit Schülerinnen und Schüler in ganz Hamburg, die sich für die Sportart Basketball begeistern. Das Finale der Vattenfall-Basketball-Akademie in der edel-optics.de Arena mit mehr als 300 Teilnehmern ist der Höhepunkt des Jahres, bei dem die Teilnehmer viel Spaß haben und zeigen können, was sie in den AGs gelernt haben“, sagt Jan Fischer, Geschäftsführer der Hamburg Towers.
Zusätzlich zum Turnier wird es in und vor der Arena ein großes Mitmachprogramm geben. Dieses reicht vom Basketball-Spielabzeichen, über Skill- und Wurfwettbewerbe bis zu unterschiedlichen Angeboten, die sowohl von den Teilnehmern als auch den Zuschauern wahrgenommen werden können. Dazu sind Profis der Hamburg Towers für eine Autogrammstunde vor Ort, und die Tanzgruppe „Straight outta Willy“ der Stadtteilschule Stübenhofer Weg tritt auf.
In der Vattenfall-Basketball-Akademie wird seit 2016 unterrichtet. Jährlich nehmen mehr als 1200 Schülerinnen und Schüler im Alter von acht bis 15 Jahren aus 20 Schulen teil. Dabei besuchen qualifizierte Trainer der Hamburg Towers wöchentlich über 40 Schul-AGs, die von Vattenfall zusätzlich mit Trainingsmaterialien ausgestattet werden.
Weitere Informationen zur Vattenfall-Basketball-Akademie gibt es unter www.hamburgtowers.de/engagement/vattenfall-basketball-akademie.

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Silber und Bronze

Silber und Bronze

Judoka des KSC Harburg waren erfolgreich

Vom 17.-18. März fanden die 19. Internationalen Holstein Open in Neumünster statt, am Start waren Judoka aus sechs Nationen und sieben Bundesländern.
Aus Harburg vom KSC waren Nico Mellotat und Karina Horst am Start dieses Traditionturnieres. Betreut wurden die Judoka von Bianca Geerdts.
Es gab Silber für Karina Horst (bis 78 kg) und Bronze für Nico Mellotat (bis 66 kg). Mico Mellotat kämpfte das erste Mal bei den Open und erwischte gleich einen guten Start. Er siegte mit einer tollen Wurftechnik gegen den Harksheider Simon Butaleb. In der nächsten Runde wartete ein harter Brocken auf ihn. Der in Hannover lebende Kasache Berkzhan Zhummanbeyer war ein starker Gegner, der Nico Mellotat nach ausgeglichenem Kampf knapp besiegte. Gegen den für FT Neumünster startenden Chanchai Matchimabura machte Mellotat kurzen Prozess, er ging nach zehn Sekunden als Sieger von der Matte. Axel Limberg aus Bottrop war dann doch wieder eine Nummer zu groß für den Harburger, Axel Limberg gewann bereits zum vierten Mal die Holstein Open.
Karina Horst konnte leider ihren Titel aus dem Vorjahr nicht verteidigen. Sie unterlag in einem zähen Kampf Kristina Zahl aus Bergedorf von der JGS. So blieb ihr nur die Silber-Medaille.