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Anschießen: Die Kleinkaliber-Saison ist eröffnet

Anschießen: Die Kleinkaliber-Saison ist eröffnet

Schützenkönig gewann Horst Herbert Basner-Pokal

Über 45 Neugraben-Scheideholzer Vereinsmitglieder und viele Gäste trafen sich am Sonntag, 18. März, zum traditionellen Anschießen und eröffneten die Kleinkaliber-Saison. Bei frostigen Temperaturen erzielten die Traditions- und Sportschützen sehr gute Ergebnisse. Zur Kaffeezeit gab es von der Damenriege des Vereins selbstgebackenen Kuchen und zur Unterhaltung des Nachmittages konnten jung und alt viele Preise am Glücksrad gewinnen.
Für die unter 12-jährigen Kinder organisierte die Jugendabteilung ein Preisschießen mit einen Lichtpunktgewehr. Diese Art des Schießens erfreut sich unter den Jüngsten immer größerer Beliebtheit. Interessierte Mädchen und Jungen sind herzlich willkommen. Nähere Informationen zur Jugendabteilung stehen unter www.SVNeugraben-Scheideholz.de
Mit je 10 Schuss Luftgewehr sowie Kleinkaliber aufgelegt wurde außerdem zum 25. Mal der Horst-Herbert Basner-Pokal ausgeschossen. Mit 197 Ringen gewann der Schützenkönig Frank Schwarz den beliebten Pokal. Die weiteren Ergebnisse wurden mit einem Knobelergebnis multipliziert und so kam bei den weiteren Platzierungen noch etwas Glück dazu. Der Gewinner auf der Kleinkaliber-Preisscheibe und der erste Preis auf der Glücksscheibe ging an Jens Gewecke.

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Towers verlieren in Vechta deutlich

Towers verlieren in Vechta deutlich

Letztes Spiel der Saison heute in heimischer Arena

Die Hamburg Towers haben das letzte Auswärtsspiel der Saison verloren. Bei Spitzenreiter RASTA Vechta setzte es eine deutliche 61:93 (44.70, 25:45, 8:26)-Niederlage. Rund 120 Fans begleiteten ihre Mannschaft ins Oldenburger Münsterland.
Jonathon Williams, Lars Kamp und Anthony Canty standen Headcoach Benka Barloschky verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Als Starter befanden sich Hrvoje Kovacevic, René Kindzeka, Adin Vrabac, Enosch Wolf und Jannik Freese die ersten Minuten auf dem Parkett. In der Anfangsphase wurde wie bereits im Hinspiel deutlich, dass die Spielweise des Tabellenführers den Basketballern aus Wilhelmsburg nicht liegt. Erst nach 4:46 Minuten gelangen Lucas Gertz per Korbleger die ersten Gästezähler. Zu diesem Zeitpunkt hatte Vechta allerdings bereits 14 Punkte erzielt. Bis zum Viertelende lief weiterhin nicht viel für die Hanseaten zusammen, der Rückstand wuchs auf 8:26 an.
Ganz gleich, was die Hamburger auch im zweiten Abschnitt versuchten, sie schienen einen dieser Tage erwischt zu haben, an denen kaum etwas funktioniert. Demgegenüber spielten sich die Rastamen in einen Rausch. Die Towers steckten jedoch nicht auf und verringerten ein zwischenzeitliches 27-Punkte-Defizit auf 25:45 zur Halbzeit.
Nach Wiederbeginn gestaltete das Barloschky-Team die Partie zunächst weitgehend ausgeglichen. Vor allem Freese und Wolf wussten, sich unter den Körben durchzusetzen. Den stärkeren Schlussspurt besaßen aber die Niedersachsen, die sich nach 30 Minuten auf 70:44 abgesetzt hatten. Die Kräfteverhältnisse etablierten sich im letzten Viertel. Die von Doug Spradley gecoachten Gastgeber bauten ihren Vorsprung vor dem begeisterten Publikum im Rasta-Dome aus.
„Wir waren heute in einer anderen Halle als Vechta. Lediglich im zweiten und dritten Viertel haben die Jungs eine Reaktion gezeigt. Ein großes Kompliment an die mitgereisten Fans, die uns trotzdem das gesamte Spiel unterstützt haben“, sagte Barloschky.
Zum finalen Saisonspiel empfangen die Towers heute, 31. März, ab 19.30 Uhr den Tabellendritten MLP Academics Heidelberg.

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Bald Handball Ü40 beim TVF?

Bald Handball Ü40 beim TVF?

Verein möchte am Ligabetrieb teilnehmen

„Du kannst nicht immer 17 sein…“ sang schon Chris Roberts im Jahr 1974. In diesem Alter ist man auch sportlich im besten Leistungsbereich. Doch auch wenn im Laufe der Zeit die Leistungsfähigkeit immer mehr nachlässt, ist dies noch lange kein Grund, den Sport ganz liegen zu lassen. Das sagt sich auch Olaf Möller, der Obmann für die Handball-Senioren des TV Fischbek (TVF): „Uns ist seit Längerem aufgefallen, dass es immer schwieriger wird, jüngeren Handballspielern zu folgen und dass der Trainingseinsatz nicht mehr ausreicht, um regelmäßig an Punktspielen teilzunehmen“.
Das soll sich seiner Meinung nach aber ändern. Denn bei den Punktspielen in der beheimateten Arena Süderelbe kommt bei einigen Zuschauern immer wieder die Frage auf, ob sie nicht Alte Herren spielen sollen. Hierbei würde es sich um Spieler in einem Alter von über 40 Jahren (Ü40) handeln. Möller möchte deshalb schauen, ob die Meldung einer Ü40-Mannschaft zur Saison 2018/2019 beim Hamburger Handballverband möglich ist. Dann würde nicht einfach nur mal so in der Halle etwas „rumgedaddelt“ werden, sondern es ginge im Ligabetrieb und im Pokal richtig um etwas.
„Wenn wir zehn bis 15 Spieler zusammen bekommen, möchten wir für die kommende Saison eine Alte Herren-Mannschaft melden“, so Möller. Hierfür werden aber noch Spieler gesucht, die Lust hätten, mit Gleichaltrigen zu spielen. Wer sich dafür interessiert, hat bis zum 5. April Zeit, sich per E-Mail bei Möller zu melden (OSTAMöller@gmx.de) oder aber bei Frank Schwarz (Frank.nb65@alice-dsl.net).

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Rollstuhlbasketball-WM: Spielplan für die WM steht

Rollstuhlbasketball-WM: Spielplan für die WM steht

Deutsche Teams eröffnen Turnier gegen Marokko

Die Verantwortlichen des Organisationskomitees für die diesjährigen Rollstuhlbasketball-WM vom 16.-26. August in Hamburg haben die Spielpläne für das Turnier, das in Wilhelmsburg ausgetragen wird, bekanntgegeben. Die deutschen Herren starten am 16. August um 17.45 Uhr gegen Marokko, die deutschen Damen rollen direkt im Anschluss um 20 Uhr gegen das Team aus Algerien erstmals aufs Parkett.
Für die deutschen Herren, die in Incheon 2014 am Ende nur auf dem elften Platz landeten, folgen die Vorrundenduelle gegen den Iran (Sa., 18.08., 18 Uhr) sowie Kanada (So., 19.08., 18 Uhr). Das das Team von Trainer Nicolai Zeltinger sich bei den letzten Spielen vor vier Jahren deutlich unter Wert verkauft hatte, zeigen nicht nur die starken Auftritte bei den Paralympics in Rio 2016, sondern auch die Erfolge bei den letzten beiden Europameisterschaften, wo sich das Team jeweils mit Bronze dekorieren durfte.
Die deutschen Damen, die in Toronto 2014 die Silbermedaille gewannen, haben ein straffes Vorrundenprogramm zu absolvieren. Nach dem Eröffnungsduell am Donnerstagabend gegen Algerien folgen für die Schützlinge von Headcoach Martin Otto die Vorrundenbegegnungen gegen Argentinien (Fr., 17.08., 18 Uhr), Frankreich (Sa., 18.08., 14 Uhr), die USA (So., 19.08., 11.45 Uhr) und China (Mi., 22.08., 19.45 Uhr).
Durften sich die ING DIBA-Korbjägerinnen zuletzt jeweils über Gold und Silber bei den Europameisterschaften 2015 und 2017 sowie über Silber bei den Paralympics in Rio 2016 freuen, dürfen sie mit Sicherheit auch bei den Spielen vor heimischem Publikum in Richtung Medaillenränge schielen.
Bevor die deutschen Herren und Damen das Turnier mit ihren beiden Spielen in der edel-optics.de-Arena eröffnen, steht um 16 Uhr zunächst die offizielle Eröffnungsfeier auf dem Programm. Der komplette offizielle Spielplan zur WM kann auf der Internetseite https://2018wbwc.de/de/Teams.html bequem als PDF heruntergeladen werden. Dort finden Sie auch jederzeit alle weiteren Infos zum Turnier.

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Neue Trikots, erster Sieg

Neue Trikots, erster Sieg

HNT-Tischtennisjugend besiegt Favoriten

(dn). Die Jugendmannschaft vom HNT-Tischtennis bekam neue Trikots und es gelang gleich der 1. Sieg in der Jugendklasse West: Mit 7:3 wurde der TTC Neuenfelde besiegt, der bis dahin noch ungeschlagen war. Es war insgesamt eine geschlossene Mannschaftsleistung. Im Spitzenspiel gelang Albert Stumpf von der HNT eine Überraschung: Er besiegte Daniel Choi vom TTC Neuenfelde mit 3:2 und fügte ihm die erste Niederlage bei. Den Siegpunkt zum 7:3 holte Kalim Hasselblatt in seinem erst zweiten Match für die HNT.