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Neu Wulmstorf

Auf nach Darlowo

Auf nach Darlowo.

SoVD Ortsverband Neu Wulmstorf bietet Reise an.

Als Mitgliederreise im Frühjahr 2019 bietet der SoVD Ortsverband Neu Wulmstorf wieder den beliebten Kur- und Wellness-Urlaub nach Darlowo (Rügenwalde) an der polnischen Ostseeküste an. „Das Kur- und Wellnesszentrum Burszty/Bernstein ist bei SoVD-Mitgliedern und Gästen immer wieder sehr beliebt. Es sind deshalb nur Doppelzimmer verfügbar“, sagt SoVD-Reiseleiterin Ursula Pehmöller. Interessenten können sich bei ihr unter Telefon 040 94773561 anmelden, Montag bis Freitag 9 bis 12 und 15 bis 17 Uhr.
Die Anfahrt am 24. Februar 2019 geht per Bus direkt zum Hotel, das sich in ruhiger Lage, nur 600 Meter von der Ostsee entfernt, befindet. In der modernen Kurabteilung können Rheuma, Kreislauf oder Hauterkrankungen und Stress behandelt werden. Die passenden Anwendungen werden in einer ärztlichen Eingangsuntersuchung festgestellt. Zur Verfügung stehen verschiedene Massagen, Inhalationen, Bäder und Bestrahlungen. Die Anwendungen lassen den Gästen Zeit, um das Hallenbad oder den Wellnessbereich zu besuchen, wo weitere Anwendungen gebucht werden können. Die reizvolle Umgebung lädt zu Ausflügen ein.
Der Preis für diese Fahrt mit einem bekannten regionalen Busunternehmen beträgt 359 Euro pro Person im Doppelzimmer. Im Preis enthalten sind die Fahrten sowie sieben Übernachtungen mit Vollpension, Willkommensdrink, Nutzung von Schwimmbad und Jacuzzi, Fitnessraum sowie ärztliche Eingangsuntersuchung, werktäglich je drei Kuranwendungen, Grenzgebühr, Kurtaxe und Reiserücktrittsversicherung. Anmeldeschluss ist der 3. Dezember 2018. Wichtig: Erforderlich ist ein gültiger Personalausweis.

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Votum für Merz

Votum für Merz.

Heiner Schönecke legt sich fest.

Nach der Ankündigung ihres schrittweisen Rückzuges aus der Politik haben sich um die Nachfolge von Angela Merkel als CDU-Bundesvorsitzende bereits einige Kandidaten in Stellung gebracht. Neben Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer und Gesundheitsminister Jens Spahn hat auch der frühere Fraktionsvorsitzende Friedrich Merz seinen Hut in den Ring geworfen. Der Elstorfer CDU-Landtagsabgeordnete Heiner Schönecke hat sich schon öffentlich für Merz festgelegt.
Der 29. Oktober 2018 wird mit Sicherheit den Weg in die Geschichtsbücher finden. Merkel mache den Weg frei für eine Neuaufstellung der CDU. In der Nach-Merkel-Ära werden Historiker ihre Zeit eindrucksvoll beschreiben. Mit unterschiedlichsten Kabinetten und Mehrheiten hätte sie Deutschland sicher geführt und Europa mitgestaltet. Die Zäsur des Aufgebens des Bundesvorsitzes der CDU und der erklärte Zeitplan, wann ihre Kanzlerschaft zu Ende gehe, zeige, sie sei bereit für einen Wechsel, bilanziert Schönecke. „Jahrelang wurde spekuliert, jetzt ist die Zeit für mutige neue Kandidatinnen und Kandidaten.“ Die „Neuen“ sollten die Zeit bis zum Bundesparteitag nutzen, ihre Ideen für die CDU den Mitgliedern vorzustellen, fordert das Elstorfer CDU-Urgestein. Dieses sieht spannende Wochen auf die Union zukommen.
„Es wird also spannend auf dem nächsten Parteitag in Hamburg. Für mich ist klar, die/der nächste Bundesvorsitzende der Partei muss als Ziel haben, die CDU aus der Stimmungsdelle von unter 30% herauszuführen. Wir müssen wieder Volkspartei werden. 40%+ muss die Messlatte sein.
Die/der nächste muss auch Kanzlerin oder Kanzler können und wollen. Wir müssen den Anspruch haben, viele auf dem Weg mitzunehmen und wir müssen die verlorenen Wähler wieder zur CDU zurückholen. Die größten Erfolge hatte die CDU mit führungsstarken Persönlichkeiten an der Spitze und dem Anspruch, die soziale Marktwirtschaft zu fördern und zu verteidigen. Ich kenne alle der bisher benannten Kandidaten und glaube, dass Friedrich Merz die führungsstärkste Persönlichkeit ist. Er wäre eine sehr gute Wahl, es bleibt spannend bis zum Parteitag.“

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Stufen haben sich gelöst

Stufen haben sich gelöst.

Treppenanlage des S-Bahnhofes gesperrt.

Die Stufen der Treppenanlage an der Nord- und Südseite der Fußgängerunterführung am Bahnhof Neu Wulmstorf haben sich teilweise gelöst. Um die Reparaturarbeiten durchführen zu können, muss die Treppenanlage bis zum 10. November vollständig für den Fußgängerverkehr gesperrt werden. Es ist erforderlich, die Deckplatten der einzelnen Stufen zu entfernen, diese zu reinigen und anschließend neu zu verkleben.
Fußgänger werden gebeten, während des Sperrzeitraumes auf die Rampenanlage auszuweichen.

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„Fakten statt Sprüche – Gestalten statt Streiten“

„Fakten statt Sprüche – Gestalten statt Streiten“.

SPD-Veranstaltung zum Thema Finanzen am 13. November.

Am 13. November laden die Sozialdemokraten zu einer öffentlichen Fraktionssitzung zum Thema „Finanzen in Neu Wulmstorf“ ein. Um 20 Uhr im Familienzentrum wird Jörg Schröder, der erste Gemeinderat und Fachbereichsleiter für Finanzen und Service, eine Übersicht über die finanzielle Situation der Gemeinde Neu Wulmstorf geben. Anschließend sollen Fragen beantwortet und über politische Aktivitäten diskutiert werden.
Die Sozialdemokraten gehen unter dem Motto „Fakten statt Sprüche, Gestalten statt Streiten“ in die Haushaltsberatung. Auch wenn einzelne Ratsmitglieder öffentlich die Schaffung von Kitaplätzen und Sprachkurse für Flüchtlinge nun kritisieren, für die SPD soll diese Gemeinde für die Bürger lebenswert bleiben. Schlechtredner bringen Neu Wulmstorf nicht nach vorne, sagt der SPD-Fraktionsvorsitzende Tobias Handtke. „Dabei wird der Bereich Bildung für die kommenden Jahre die höchste Priorität haben, hohe Investitionen im Bereich Schule sollen vorgenommen, es werden Werte geschaffen. Für dieses Ziel müssen wir uns anstrengen und einiges müssen wir dem unterordnen. Unsere Kinder sollten es uns wert sein“, so Handtke.

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Nicht mitmachen!

Nicht mitmachen!.

„Love-Scam“ – Polizei warnt vor Online-Erpressung.

In den letzten Wochen hat die Polizei im Landkreis Harburg mehrere Anzeigen wegen Online-Betrugs in Verbindung mit versuchter Erpressung aufgenommen. Das Phänomen ist seit mehreren Jahren unter den Begriffen „Romance-Scam“ oder „Love-Scam“ bekannt. Hierbei schreiben die Täter als unbekannte Personen ihre Opfer auf Facebook an und versenden eine Freundschaftsanfrage. Anschließend wird möglicherweise ein Videochat geöffnet, auf welchem der vermeintlich neue Freund halbnackt ist, sich weiter entkleidet und nach dieser Vorleistung das Opfer auffordert, dies ebenfalls zu tun. Diese Handlung wird dann jedoch vom Täter per Video aufgezeichnet. Mit diesem Video wird das Opfer anschließend erpresst. Es werden Geldbeträge bis zu 5.000 Euro gefordert, ansonsten würde das Video per Gruppenchat an alle Kontakte in der Freundschaftsliste geschickt.
Diese Art und Weise der Erpressung gibt es in diversen Varianten, wobei der Kontakt über mehrere Wochen oder auch nur zwei Stunden andauern kann. Das Täterprofil wird nach der Erpressung gelöscht, daher sollten die Opfer sich schnell den Chatverlauf, vom Täter übersandte Videos oder Bilder und das Täterprofilbild sichern sowie den genauen Profilnamen oder Facebook-ID notieren.
Die Opfer sollten auch bei Versuchen Strafanzeige erstatten und erst danach das Täterprofil, in Absprache mit der Polizei, bei Facebook melden.