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Erste Hilfe bei Kindernotfällen

Am 28. Mai findet in der Inselperle, das Kinder-, Jugend- und Familienzentrum Finkenwerder, Norderschulweg 7, von 9.30 bis 14.30 Uhr ein „Erste-Hilfe-Kurs bei Kindernotfällen“ statt. Der Kurs ist für Eltern und Großeltern geeignet. Babys, die noch gestillt werden, dürfen mitgebracht werden. Eine Kinderbetreuung steht auch zur Verfügung. Die Kursleitung stellt der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB). Die Kosten für den Kurs betragen 25 Euro. Es gibt keine Bescheinigung. Wer Interesse hat, kann sich unter Tel. 7434757 oder persönlich anmelden.

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Brückensperrung bis August

Aufgrund von nicht verschiebbaren Instandsetzungsarbeiten an den Fahrbahnübergängen kommt es ab Montag, 6. Mai für rund dreieinhalb Monate an der südlichen Brücke des Finkenwerder Rings zu Einschränkungen.
Um künftig längere Ausfälle der Fahrbahnübergänge zu verhindern, ist es notwendig, diese umgehend zu erneuern. Im Zuge der Arbeiten wird die Hamburg Port Authority (HPA) auch ein Lager an der Stabbogenbrücke erneuern und damit die zukünftige Einsatzfähigkeit sichern. Für die Arbeiten muss die Brücke bis voraussichtlich 8. August halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird während dieser Zeit beidseitig über den verbleibenden Brückenteil geführt. Um die Einschränkungen während dieser Zeit so gering wie möglich zu halten, hat die HPA vor Ort eine Verkehrsführung entwickelt, „die auch zu Spitzenzeiten eine hohe Leistungsfähigkeit ermöglichen wird“, sagte ein HPA Sprecher. So können Pkw-Fahrer, die von Westen kommen, den Finkenwerder Ring auf einer extra abgetrennten Spur nutzen.

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Tennis

Heute, Sonnabend, 27. April, stellt sich auf der vereinseigenen Anlage am Hein-Saß-Weg 43 die Tennis-Abteilung des TuS Finkenwerder ab 12 Uhr im Rahmen eines Tages der offenen Tür vor. Dann heißt es wieder „Deutschland spielt Tennis“. Ob Groß oder Klein, jeder kann das Tennis spielen ausprobieren (Schläger und Tennisbälle stehen vor Ort zur Verfügung). Ein buntes Rahmenprogramm mt Probetraining, Eltern-Kind-Turnier, Hüpfburg, Waffelverkauf und Catering wartet auf die Teilnehmer.

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Industriekonsortium auf dem Weg zu grünem Kerosin

Industriekonsortium auf dem Weg zu grünem Kerosin.

Power to Liquid-Anlage im industriellen Maßstab geplant.

Ein Förderantrag zum Bau einer industriellen Demonstrationsanlage und gemeinsame Forschung – darauf haben sich am Montag namhafte Partner im Rahmen einer Absichtserklärung unter dem Titel GreenPower2Jet (GP2J) verständigt. Ziel des Projektes ist es, nach einem erfolgreichen Pre-Engineering, eine industrielle Power to Liquid-Anlage (PtL) zu bauen, die vor allem nachhaltige synthetische Kohlenwasserstoffe liefert, um grüne, klimaneutrale Flugkraftstoffe zu produzieren. Die Technische Universität Hamburg (TUHH), Airbus, BP mit BP Lingen und Air BP, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Dow und Hoyer Logistik beteiligen sich damit an dem vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) ausgeschriebenen „Ideenwettbewerb Reallabore der Energiewende“.
Gerade der Flugverkehr wird künftig weiter deutlich wachsen: Laut der Prognose des Branchenverbandes IATA mit ca. 3,5 Prozent pro Jahr weltweit für die nächsten Jahrzehnte. „Deshalb steht die Produktion von nachhaltigen Flugtreibstoffen im Fokus des aktuellen Engagements des GP2J-Konsortiums. Damit die Treibhausgasemissionen in der Luftfahrt nachhaltig und massiv reduziert werden können (trotz des vorhersehbaren Wachstums), muss es Projekte wie GP2J geben, um Kerosin auf Basis der PtL-Technik breit in den Markt einzuführen. Dabei beschreibt PtL (Power-to-Liquid) unterschiedliche technische Prozesse, die die nachhaltige Herstellung flüssiger Kraftstoffe zum Ziel haben“, sagte Siegfried Knecht, Vorstandsvorsitzender der Luftfahrtinitiative aireg. Das geschehe durch den Einsatz von „grüner“ elektrischer Energie, die wesentlich zur Senkung von Treibhausgasemissionen beiträgt, da sie aus der Nutzung regenerativer Energiequellen stammt. Im Idealfall kann so klimaneutrales Kerosin produziert werden.
Ulf Neuling von der TUHH, der den Projektantrag koordiniert: „Durch dieses Vorhaben kann erstmals eine signifikante Menge an PtL-Produkten in Deutschland erzeugt und verkehrsträgerübergreifend – im Luftverkehr, auf dem Wasser und im schweren Straßengüterverkehr – genutzt werden.“ Die Experten möchten im Rahmen des Reallabors in Erfahrung bringen, inwieweit sich der Einsatz der PtL-Technik wirtschaftlich und ökologisch optimieren lässt bzw. wie die energiewirtschaftlichen Bedingungen sein müssten, damit derartige Konzepte tragfähig werden. Auch wenn die finalen Investitionsentscheidungen noch nicht getroffen sind, betreten die Beteiligten mit der Herstellung von PtL-Kraftstoffen kostenintensives und technisch äußerst anspruchsvolles Neuland, das zukunftsweisende Innovationen nach Norddeutschland und die Umwelt einen großen Schritt nach vorne bringt.

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Bunte Pracht

Bunte Pracht.

Eine wunderschöne Gestaltung des Gorch Fock-Parks zieht in diesem Frühling die Blicke auf sich. Eine breite Rabatte mit verschiedenfarbigen Frühlingsblumen zieht sich erstmalig vom Restaurant Elbblick bis zum Gorch Fock-Gedenkstein, der an den Heimatdichter erinnert. Ein weiterer blühender Teppich wurde auch auf der Grünfläche gegenüber des Westerschule angelegt. Die Bänke im Gorch Fock-Park sind ebenfalls neu – teilweise leider aber schon wieder beschmiert.