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Marktführer in der Region

Marktführer in der Region.

Sparkasse erneut mit starken Wachstumszahlen.

(gd). „Wir blicken auf ein gutes Geschäftsjahr 2018 zurück“, fasst Andreas Sommer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude, das Geschäftsergebnis des vergangenen Jahres zusammen. Das Jahr 2018 war für die Sparkasse ein Jahr voller Bewegung und bewegender Momente. Der Vorstand wurde neu aufgestellt und das 175-jährige Jubiläum gefeiert. „Unser Geschäftsjahr haben wir mit einem guten Ergebnis schließen können und für das kommende Jahr haben wir uns ehrgeizige Ziele gesetzt“, fährt Sommer fort. Den Vorstand vervollständigen seit Herbst letzten Jahres Sonja Hausmann als Vorstandsmitglied und Holger Iborg als Vorstandsvertreter. Mit dem Ausscheiden von Heinz Lüers ist damit auch ein Generationswechsel in der Sparkasse eingeleitet.
„Kein Bankprodukt ist so emotional wie die private Baufinanzierung“, stellt Sonja Hausmann fest. Die eigenen vier Wände sind nach wie vor der Traum vieler Menschen, gerade der jungen Familien. Die Nachfrage ist ungebrochen und die anhaltend niedrigen Zinsen tragen dazu bei, dass dieses Geschäftsfeld weiter ausgebaut werden konnte.
Über 1,8 Milliarden Euro wurden insgesamt an Kunden ausgeliehen, die Eigentumswohnungen, Einfamilienhäuser oder auch Mehrfamilienhäuser errichtet, gekauft oder modernisiert haben. Auch hier ist die Sparkasse Harburg-Buxtehude Marktführer in der Region.
„Um noch näher bei den Kunden zu sein, beraten wir seit dem vergangenen Jahr die Baufinanzierung in allen Beratungscentern“, stellt Sonja Hausmann fest. Die Kunden erwarten dort eine ausführliche, kompetente Beratung und meist sofort eine feste Zusage für ihr Finanzierungsvorhaben. Ihre Vertragsunterlagen bekommen die Kunden direkt ausgehändigt und bei Rückfragen haben sie einen festen Ansprechpartner direkt vor Ort.
Insbesondere im Firmenkundengeschäft werden diese guten Bedingungen spürbar. Dem Anspruch, die Nummer 1 in der Mittelstandsfinanzierung in der Region zu sein, wird die Sparkasse durch unkomplizierte Lösungen und persönliche Beratung gerecht. Holger Iborg, seit Oktober 2018 Vorstandsvertreter und für das Firmenkundengeschäft der Sparkasse verantwortlich, verweist darauf, dass die 1 Milliarde Euro beim gewerblichen Kreditbestand geknackt wurde. „Wir begleiten unsere Firmenkunden sehr vertrauensvoll. Gewerblichen Kunden werden neben der klassischen Finanzierung auch Leistungen wie Existenzgründungen, Leasing sowie moderne Lösungen für den Zahlungsverkehr angeboten, um sie optimal zu unterstützen.“
Vorstandsvertreter Gerhard Oestreich fügt ergänzend hinzu: „Das Sparverhalten wurde wie in den Vorjahren von der anhaltenden Niedrigzinsphase geprägt. Die Kundeneinlagen stiegen im Jahr 2018 dennoch um 8,5 Prozent, nachdem der Einlagenbestand bereits in 2017 einen Höchstwert erreicht hatte. Durch dieses Plus von über 240 Millionen Euro beläuft sich das Einlagenvolumen nun auf 3,11 Milliarden Euro. Hierbei ist das Wachstum vor allem auf die Sichteinlagen der Privatkunden zurückzuführen. Die täglich fälligen Sichteinlagen stiegen um 14,1 Prozent.“
„Diese positive Entwicklung ist letztlich das Ergebnis von 175 Jahren vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Menschen in unserem Geschäftsgebiet. Seit 1843 verfolgt die Sparkasse das Ziel, den Wohlstand und die Lebensqualität der Menschen im Geschäftsgebiet zu fördern. Dafür setzen wir auf ein gesundes Wachstum, das Kunden, Mitarbeitern und der Region dauerhaft zugute kommt“, schließt Vorstandsvorsitzender Andreas Sommer.

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„Soy de Cuba“

„Soy de Cuba“.

Tanzmusical aus Kuba im Mehr! Theater am Großmarkt.

„Soy de Cuba“ ist zurück auf großer Tournee. Das Tanzmusical aus Kuba bringt mit feurigen Tänzen zu pulsierenden Rhythmen das Flair der Karibikinsel im Frühjahr nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz – und am Freitag, 12. April, nach Hamburg ins Mehr! Theater am Großmarkt.
Feurige Tänze zu pulsierenden Rhythmen, temperamentvolle Sänger, eine hochkarätige Live-Band: Das Tanzmusical Soy de Cuba führt auf eine unvergessliche Reise mitten ins Herz der karibischen Insel Kuba – und erzählt dabei die bewegende Liebesgeschichte der jungen Ayala. Authentische Filmaufnahmen auf einer Großleinwand lassen die Zuschauer mitten ins pulsierende Leben der Hauptstadt Havanna eintauchen: In die engen Gassen, wo ausgelassene Straßenpartys gefeiert werden, an die Uferpromenade, den „Malecón“, wo Liebespaare den Sonnenuntergang genießen, und in die Tanz-Clubs der Stadt, wo die besten Tänzer Kubas zu Salsa und Reggaetón ihre Hüften schwingen.
Seit 2015 begeistern die erstklassigen Tänzer, im perfekten Zusammenspiel mit einer Live-Band und zwei Sängern, auf ihren Gastspielreisen die Metropolen Europas. Jetzt melden sie sich mit ihrem glühenden Ausruf „Soy de Cuba“ – „Ich komme aus Kuba!“ zurück. Soy de Cuba erzählt die bewegende Geschichte der jungen Ayala – erzählt vom Tanz und von der Liebe: Eingeengt von ihrem Zuhause im ländlichen Viñales im Westen der Insel zieht es die junge Frau nach Havanna. Dort will sie ihr Glück als Tänzerin versuchen. Schnell lernt Ayala jedoch die Schattenseiten einer schillernden Welt kennen, in der Intrigen, Eifersucht und Rivalität an der Tagesordnung sind. Doch sie gibt nicht auf: Ayala weiß, sie wird sich als Tänzerin beweisen und obendrein das Herz ihrer großen Liebe erobern.
Die feurigen Klänge des kubanischen Son erfüllen die Abendluft, junge Kubaner legen in ausgelassener Laune spontan eine Tanzsession aufs Pflaster, während unter den Arkaden verwitterter Palazzi alteingesessene Habaneros über Gott und die Welt philosophieren: Wenige Flecken auf der Welt verkörpern ein so berauschendes Lebensgefühl wie Kuba – die pure Lust am Leben, am Tanz und an der Musik.
Eintrittpreis: ab 31 Euro inklusive der Vorverkaufsgebühren. Karten gibt es unter derTickethotline 0 40-450 118 676 oder online www.funke-ticket.de
Wenn Sie die Show am 12. April sogar zum Nulltarif erleben möchten, sollten Sie bis Mittwoch, eine E-Mail mit dem Betreff „Cuba“ an redaktion@neuerruf.de schicken. Der Neue RUF verlost dreimal zwei Karten für „Soy de Cuba“. Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr im Mehr! Theater am Großmarkt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

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Aufräumaktion im wilden „Wäldchen“

Aufräumaktion im wilden „Wäldchen“.

Die Aufräumaktion im „Wäldchen“ am Kanalplatz im Rahmen von „Hamburg räumt auf“ war nach Aussagen der Initiatoren Birgit Caumanns, Ursula Herbst, Werner Pfeifer und Jan Pfiester ein toller Erfolg. Über 40 Hände, große und kleine, überwiegend aus der Nachbarschaft sammelten, mit Arbeitshandschuhen und weißen Müllsäcken ausgestattet, in Rekordzeit Unrat, viele Flaschen und manches Kuriose zusammen. 20 gefüllte Säcke stehen jetzt für die Abholung durch die Stadtreinigung bereit. Ein dickes Tau, spontan in einem Baum befestigt, weist schon in Richtung einer neuen Nutzung. Jesse und Christian (beide 11) sind begeistert und schaukeln für den Erhalt der wild gewachsenen Grünfläche mit dem alten Baumbestand.

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Klassentreffen nach 60 Jahren

Klassentreffen nach 60 Jahren.

Ostern 1959 wurde die Klasse 1 B, eine reine Jungenklasse der Bennigsenschule – der Lehrer war Herr Zielke – nach neunjähriger Schulzeit aus der Grundschule in das Erwachsenenleben entlassen. Nun möchten die heute 75-Jährigen den Tag nach 60 Jahren mit einem Klassentreffen krönen.
Damit die Organisation dieses Treffens – im Kaiserlich auf dem Schwarzenberg – klappt, sollten sich alle, die an diesem Treffen Interesse haben, bei Wolfgang Müller aus Barnstorf, Tel. 05442 604 oder per E-Mail an oldie-wm@web.de melden.

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„Wenn die Politik den Hafen nicht will, soll sie das sagen.“

„Wenn die Politik den Hafen nicht will, soll sie das sagen.“.

Gunther Bonz fordert klares Bekenntnis des Senats.

Mit klaren Worten hat Gunther Bonz, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg, auf der Monatsveranstaltung des Wirtschaftsvereins im Privathotel Lindtner den fehlenden Rückhalt der Hafenwirtschaft bei der Hamburger Politik beklagt. Auch fehle eine internationale Strategie zur Durchsetzung der Interessen des Hamburger Hafens. „Der Umgang zwischen der Politik im Rathaus und dem Hafen hat sich in den letzten Jahren zum Nachteil des Hafens verändert“, sagte Bonz. „Dieser fehlende Rückhalt der Politik ist in keinem anderen Hafen von Bedeutung in Europa der Fall.“ Dass die für 2020 angepeilten Umschlagsziele für den Hamburger Hafen erreicht werden, sieht Bonz nicht. „Wenn die Politik den Hafen nicht will, soll sie das sagen“.
Laut Bonz ist die bislang fehlende Fahrrinnenanpassung ein Problem. Die wirklichen Probleme des Hamburger Hafens, der das größte zusammenhängende Gewerbegebiet in Europa sei, lägen aber viel viel tiefer. „Wenn man glaubt, nach der Elbvertiefung ginge wieder alles nach vorn, dann irren die Damen und Herren im Rathaus“, so Bonz.
Er sprach von einer Vertrauenskrise der Hafenwirtschaft in den Senat. Mit verantwortlich für die Probleme machte der Hafenmanager die Hamburg Port Authority (HPA), die für die Vermietung von Flächen im Hafen zuständig ist. „Zusagen des Senats an die Hafenwirtschaft sind nicht mehr verlässlich“, so Bonz in diesem Zusammenhang. „Wenn das Vertrauen einmal weg ist, hat man keine Verlässlichkeit mehr auf der unternehmerischen Seite.“ Vertrauen sei angesichts von Investitionen in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro aber ein Standortfaktor. Aktuell hätten die Firmen im Hamburger Hafen durch die von der HPA festgelegten Mietpreise dreifach so hohe Kosten wie an anderen Standorten.
Dass der Hamburger Hafen bereits gelitten hat, macht Bonz an der Entwicklung seit 2009 fest. Während alle anderen bedeutenden Häfen in Europa prozentual zweistellige Wachstumszahlen vorweisen können, sei der Umschlag im Hamburger Hafen zweistellig ins Minus gerutscht.
Weltweit ist der Hamburger Hafen nur noch auf Platz 19 der größten Häfen. „Wir sind damit in die zweite Liga abgerutscht“, so Bonz. Die zehn größten Häfen der Welt liegen in China und Singapur. Der Grund ist die Verlagerung der Warenströme. 2013 wurden erstmals innerhalb Asiens mehr Waren auf dem Seeweg transportiert, als im Rest der Welt. „Wir werden in den nächsten 20 Jahren nicht wieder unter die ersten 15 Häfen kommen“, resümiert Bonz.
Chancen sieht er für den Hamburger Hafen dennoch. Man müsse sich auf die Stärken besinnen. Die hängen mit der guten Eisenbahnanbindung und der hohen Verlässlichkeit zusammen. In Hamburgs Hafen wurde in den vergangenen Jahrzehnten nicht gestreikt. Eine Zukunftsperspektive hängt mit der Veränderung des Klimas zusammen. Weniger Eis im Bereich der Nordostpassage könnte den Seeweg, der Asien und Europa verbindet, attraktiver machen. Eine durchgehend eisfreie Passage würde Hamburg zum ersten großen Hafen in Europa machen, der aus Asien auf der Route dauerhaft angesteuert werden kann.