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Kuchen schlemmen für LeA

Kuchen schlemmen für LeA.

Aktion findet am 6. April statt.

Eltern und Angehörige von LeA werden wieder viele leckere Kuchen und Torten backen, die am 6. April zu Gunsten von LeA verkauft werden. Von 9.30 Uhr bis 15 Uhr stehen Helfer und Bewohner der Laurens-Spethmann-Häuser mit je einem Kuchenstand in den beiden Budnikowsky-Filialen in Neu Wulmstorf.
Der Erlös der Aktion kommt zu 100 Prozent den Bewohnern der Laurens-Spethmann-Häuser zu Gute. Noch immer wird Geld für die Außenanlagen des Neubaus benötigt, der Ende 2019 bezugsfertig sein soll und dann eine erweiterte Tagesförderstätte für Menschen mit schwersten Behinderungen und Wohnungen für Menschen mit Behinderung, die selbstbestimmt leben wollen, bietet. LeA freut sich auf viele Liebhaber, die den leckeren Kuchen am 6. April kaufen.

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Eiserne Hochzeit begangen

Eiserne Hochzeit begangen.

Hermann und Elfriede Pätsch feierten.

Wenn das kein Jubiläum ist: Am 26. März feierten Hermann und Elfriede Pätsch ihre Eiserne Hochzeit (65 Jahre) im Familienkreis. Beide waren Vertriebene, die nach der Flucht in der Region Neu Wulmstorf ein neues Zuhause gefunden hatten. Das Jawort gaben sich Hermann und Elfriede Pätsch auf dem Standesamt am 26. März 1954, die kirchliche Trauung erfolgte am 15. Oktober in der Moisburger Kirche. Wie gänzlich anders die Zeiten damals waren zeigen zwei Beispiele: Die Gäste kamen zur kirchlichen Trauung zu Fuß. Zur Feier des Tages gab es Kartoffelsalat und Pferdewürste. Wenige Jahre nach dem 2. Weltkrieg waren die Zeiten noch hart und nicht so luxuriös wie heute. Trotzdem war man glücklich und es schmeckte. Hinter beiden Eheleuten lagen entbehrungsreiche Jahre. Nach der gefährlichen Flucht aus Bessarabien (heute Republik Moldawien) bzw. Ost-Preußen folgten harte Jahre in Groß-Fredenbek, wo beide untergekommen waren. Während Hermann Pätsch eine Unterkunft im Backhaus gefunden hatte, kam seine spätere Frau Elfriede mit ihren Eltern und zwei Brüdern im Moisburger Amtshaus Quartier unter. Kennen und lieben gelernt haben sich Hermann und Elfriede Pätsch in Neukloster.
Die Liebe half über die schwierigen Lebensumstände hinweg. Beide Eheleute arbeiteten zunächst auf Bauernhöfen in Apensen bzw. Jork. Hermann Pätsch fand dann eine feste Arbeit auf der Deutschen Werft in Finkenwerder, später auf der Howaldt-Werft. Später arbeitete Hermann Pätsch als Verkaufsfahrer für einen Bäcker, bis er aus gesundheitlichen Gründen diesen Job nicht mehr ausüben konnte. Zuletzt war Hermann Pätsch in der Bekleidungskammer der Röttiger-Kaserne tätig.
Auch Elfriede Pätsch verdiente ihr Geld als Verkaufsfahrerin bis sie wie ihr Mann in der Röttiger-Kaserne eine neue Arbeit als Köchin fand. Neben ihren Jobs baute das Ehepaar Pätsch noch ein eigenes Haus in Neu Wulmstorf. Daran konnte aber nur sonntags gewerkelt werden, da an den anderen Wochentagen Geldverdienen angesagt war. Die eigenen vier Wände waren nötig, da mittlerweile zwei Mädchen (Ingrid und Gisela) die Familie komplettiert hatten. In ihren Freizeit reisten Hermann und Elfriede Pätsch mit Bus und Flugzeug unter anderem nach Kroatien, Italien und Spanien.

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Flying Challenge

Flying Challenge.

Start der Airbus 2019 Foundation auf Finkenwerder.

Mit einer Auftaktveranstaltung am Airbus-Standort auf Finkenwerder ist der Startschuss für die zweite Runde der „Flying Challenge” der Airbus Stiftung gefallen. Die „Flying Challenge” ist das größte Jugendmentoring-Programm der Airbus Stiftung.
Insgesamt 18 Schüler im Alter zwischen 13 und 14 Jahre der Stadtteilschule Finkenwerder und des Gymnasiums Finkenwerder haben im Rahmen des Programms die Gelegenheit, gemeinsam mit Airbus-Mitarbeitern an einem Mentoring-Programm teilzunehmen und dabei die Luft- und Raumfahrt kennenzulernen. Während der kommenden drei Monate stehen 15 Airbus-Mitarbeiter den Jugendlichen als Mentoren zur Seite und beraten sie bei der Berufs- und Ausbildungswahl.
Partner der „Flying Challenge” in Hamburg ist der Jugendhilfeträger SME e.V. – Verein für Stadtteilbezogene Milieunahe Erziehungshilfen. Die gemeinnützige Organisation ist spezialisiert auf Projekte an der Schnittstelle von Jugendhilfe und Familienförderung, Schule und Beschäftigung

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Umgebung vom Müll befreit

Umgebung vom Müll befreit.

Gym Süderelbe beteiligte sich an „Hamburg räumt auf“.

Auch in diesem Jahr haben wieder viele fleißige und engagierte Schüler der 5. bis 12. Klasse des Gymnasiums Süderrelbe trotz des Regens im Rahmen der Umwelt-Aktion „Hamburg räumt auf“ nach Schulschluss ihren Stadtteil vom Unrat befreit. Im Umkreis von circa drei Kilometern rund um ihre Schule, von der S-Bahn Station Neugraben bis S-Bahn Neuwiedenthal, liegt nun kein Müll mehr auf den Wegen, im Gebüsch oder in der Neugrabener Heide.
Es wäre sehr schön, wenn das auch so bliebe und wenn alte Fahrradspeichen, Notenständer oder Eisenträger und Nummernschilder, die im Gebüsch befunden wurden, ordnungsgemäß entsorgt würden und Zigarettenkippen und Alkoholflaschen nicht einfach auf den Boden geworfen würden, so der Wunsch der Schüler und Lehrer.
Arbeit macht hungrig und durstig: Nach dem Müllsammeln haben die Schüler noch lange gemeinsam beisammen gesessen und sich mit einem leckeren Snack gestärkt, den der Schulverein spendiert hatte.

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Grüne Wege aus dem Harburger Stau

Grüne Wege aus dem Harburger Stau.

Podiumsdiskussion zum Thema Stadtmobilität im BGZ.

Kurz vor Beginn der heißen Phase des Wahlkampfs zur Bezirksversammlung und zum Europaparlament lädt der Kreisverband der Grünen Hamburg-Harburg zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Stadtmobilität am 3. April ab 19.30 Uhr im Bildungs- und Gemeinschaftszentrum Neugraben (BGZ) ein.
Dr. Regina Marek, verkehrspolitische Sprecherin und Dr. Gudrun Schittek, Sprecherin für Süderelbe der Grünen-Bezirksfraktion Harburg, sowie Martin Bill, dem Sprecher für Verkehrspolitik der Bürgerschaftsfraktion und der Grüne Harburger Radwegexperte Michael Sander diskutieren über die Umsetzung der rot-grünen Verkehrspolitik im Bezirk Harburg und die zukünftigen Pläne, um deren Zustimmung der Kreisverband in seinem Bezirkswahlprogramm wirbt.
„Auch in Harburg wächst die Bevölkerung, und die Politik wird sich der Herausforderung stellen müssen, den begrenzten Verkehrsraum weiter zu entwickeln. Was plant die Politik auf Bezirks- und Landesebene, was fordern die Akteur*innen? Ist Harburg zu zögerlich oder Hamburger Vorreiter? Das wollen wir mit unseren Gästen diskutieren?“, heißt es in einer Pressemitteilung der Grünen.
Dabei stehen laut der Grünen die Themen „Fahrrad- und Fußwege“ sowie neue Perspektiven im öffentlichen Nahverkehr, wie z.B. die Forderung der Verlängerung der U4 bis nach Harburg und bessere Fähranbindungen, aber auch der Schutz vor Luft- und Lärmbelastung auf der Agenda. Interessierte können sich im Vorfeld über das am 30. Januar beschlossene Wahlprogramm im Internet auf https://gruene-harburg.de/bezirkswahlen-2019/bezirkswahlprogramm-2019/ informieren.