Fische, Dampfer, Schreiber
Matjes-Empfang des SPD-Abgeordneten
(pm) Finkenwerder. Zum mittlerweile 7. Mal hatte Markus Schreiber (SPD) am Sonnabend zum Matjes-Klönschnack in sein Abgeordneten-Büro in der Ostfrieslandstraße eingeladen.

Nicht nur Parteifreunde, auch zahlreiche Finkenwerder, die ihren Abgeordneten in der Bürgerschaft kennenlernen- und einmal sprechen wollten, hatten sich auf der Rasenfläche hinter dem Büro eingefunden. Auch zahlreiche Wegbegleiter von früher – nicht nur Genossen – und Parteifreunde von heute hatten den Weg nach Finkenweder gefunden. Als da wären beispielsweise die Sozialsenatorin Melanie Leonhard (SPD), die nach ihrer Heirat familiäre Bande mit Finkenwerder verbinden, oder der ehemalige Harburger Bezirksamtsleiter Torsten Meinberg (CDU). Parteiübergreifende Gespräche ohne jeden Fraktionszwang waren an diesem Nachmittag angesagt, und selbst auch viel Privates kam zur Sprache.
„Lassen Sie uns unser Finkenweder noch lebens- und liebenswerter machen, als es schon ist“, schloss Schreiber seine kurze Begrüßung und mischte sich unter seine Gäste.
Von dem einen oder anderen Regenschauer ließen sich die Gäste von Schreiber, der im passenden Insel-Outfit, dem Buscherump, erschienen war, nicht abschrecken und suchten Zuflucht in einem Partyzelt. Schreiber indessen zog eine kleine Bilanz seiner Abgeordneten-Tätigkeit des vergangenen Jahres: eine Verkaufs- und Räucherfläche für Olaf Jansen, den einzigen Fischverkäufer auf der ehemaligen Fischerinsel Finkenwerder, der 10-Minuten-Takt auf der Dampferlinie am Wochenende und die Ermöglichung einer kleinen finanziellen Spritze für das 100-jährige Jubiläum der Kleingartensiedlung an den Westerweiden, die in einigen Jahren bevor steht.

