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Neu Wulmstorf

Die Zukunft in Neu Wulmstorf

Die Zukunft in Neu Wulmstorf

Autohaus S+K zeigt Toyota Mirai auf Autoschau

„Endlich ist er da“, freut sich Mathias Süchting, Geschäftsführer vom Autohaus S+K in Neu Wulmstorf, und präsentiert stolz den ersten Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) in der Flotte seines Unternehmens. Die Brennstoffzellen-Limousine Mirai benötigt für den Vortrieb ausschließlich Wasserstoff, der in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt wird und den 113 kW/154 PS starken Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht dabei lediglich Wasserdampf. Mit einer Tankfüllung fährt der Toyota Mirai bis zu 500 Kilometer weit, auch der Tankstopp dauert mit etwa drei Minuten nicht länger als bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen. „Wir sind absolut überzeugt von dieser alltagstauglichen Technik. Gemeinsam mit Toyota tun wir alles, um auch die Infrastruktur der Wasserstoff-Tankstellen in Deutschland voranzutreiben“ erläutert Mathias Süchting die zukünftige Strategie und hat dabei auch immer das Thema der nachhaltigen Mobilität im Auge. Diese ist auch ein zentraler Baustein der Toyota-Firmenphilosophie. In der „Environmental Challenge 2050“ hat das Unternehmen Ziele formuliert, mit denen die Auswirkungen auf die Umwelt über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte reduziert werden sollen. So will Toyota die durchschnittlichen CO2-Flottenemissionen von Neuwagen bis 2050 weltweit um 90 Prozent gegenüber 2010 senken. Hierfür ist ab 2020 unter anderem eine Produktion von 30.000 Wasserstoff-Fahrzeugen pro Jahr geplant. Auch der CO2-Ausstoß in der Fertigung soll deutlich reduziert werden.
Neben dem Mirai bringt das Autohaus S+K zahlreiche weitere Fahrzeuge aus dem Portfolio. So ist eine bunte Vielfalt aus Hybrid-, Elektro- und konventionellen Fahrzeugen der Marken Toyota, Renault und Dacia mit dabei. Das Team um Mathias Süchting freut sich auf jede Menge Besucher.

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23. Hühnerprobe in Elstorf

23. Hühnerprobe in Elstorf

Evangelische Jugend Neu Wulmstorf/Elstorf erhält eine Spende

Am 31. Mai fand bereits zum 23. Mal die Hühnerprobe auf dem Parkplatz der Nicolaikirche zu Elstorf statt. Hintergrund der Hühnerprobe ist ein Grundbucheintrag aus dem Jahr 1957: Demnach ist der jeweilige Grundstückseigentümer verpflichtet, auf einer 80 cm hohen Feldsteinmauer einen hühnerdichten Zaun von einem Meter Höhe zu errichten. Da aus dem Grundbucheintrag jedoch nicht hervorgeht, welcher der beiden Grundstückseigentümer den Zaun errichten muss, trafen sich Marko Seepolt und Ruth Stalmann-Wendt am Zaun, um zu überprüfen, ob dieser hühnerdicht ist. An der sogenannten Hühnerprobe nahmen außerdem Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig, Henner Schönecke (Geflügelhof Schönecke), Polizeihauptkommissar Frank Ragge, Rechtsanwalt und Notar Dr. Martin C. Lockert und Andreas Sommer (Sparkasse Harburg-Buxtehude) teil. Die Hauptakteurin der Hühnerprobe war aber selbstverständlich ein Huhn. In diesem Jahr sollte „Wilma vom Taterberg“, eine Henne der Gattung gallus gallus (Deutsches Legehuhn), die Probe aufs Exempel vornehmen.
Nachdem Ruth Stalmann-Wendt und Marko Seepolt sich ausgiebig darüber gestritten hatten, welche Partei den hühnerdichten Zaun zu errichten hat, entschieden sie sich dazu, Wilma vom Taterberg auf die Reise durch Hecke und Zaun zu schicken.
Hühnerexperte Henner Schönecke setze Wilma vom Taterberg vor den Zaun. Dem Huhn gelang es nach einigen Bemühungen und gezieltem Picken, den Weg auf die andere Seite zu finden. Somit ist – wie auch in den Vorjahren – bewiesen, dass es keinen hühnerdichten Zaun zwischen den beiden Grundstücken gibt.
Der Streit zwischen den Grundstückseigentümern konnte leider trotz der Bemühungen von Bürgermeister Wolf Rosenzweig, der versuchte, den Streit zu schlichten und trotz der jeweils fachlichen Bewertungen der anwesenden Experten nicht beigelegt werden.
Um den Zaun reparieren zu können, wurden von allen Beteiligten Spenden gesammelt. Die Sparkasse Harburg-Buxtehude legt die Spende günstig an, sodass zu einem späteren Zeitpunkt eine Übergabe an die evangelische Jugend Neu Wulmstorf/Elstorf erfolgen kann.
Auch im kommenden Jahr werden sich alle Beteiligten wieder vor Ort treffen, um den Streit über den hühnerdichten Zaun fortzuführen.

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Sozialausschuss

Die Sitzung des Ausschusses für Familie, Senioren und Soziales der Gemeinde Neu Wulmstorf findet am 31. Mai ab 19.30 Uhr im Ratssaal, Rathaus, Bahnhofstraße 39, 21629 Neu Wulmstorf statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem folgende Themen: Satzung über die Benutzung der Notunterkünfte in der Gemeinde Neu Wulmstorf (Notunterkünftesatzung) mit zugehöriger Benutzungsordnung, 14. Änderung der Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung gemeindlicher Notunterkünfte (Notunterkunftsgebührensatzung) und Bericht über die Arbeit des Lokalen Bündnis für Familie in Neu Wulmstorf.

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Fahrradtouren ab Neu Wulmstorf

Fahrradtouren ab Neu Wulmstorf

ADFC bietet am 25. und 26. Mai Ausfahrten an

Ende Mai starten gleich zwei Radtouren ab Neu Wulmstorf, eine davon ist eine ganz besondere: Eine Tour für Personen mit und ohne Behinderung in Zusammenarbeit mit LEA. Sie stellt eine Ausfahrt für ein Miteinander, eine Radtour zum gegeseitigen Kennenlernen. Für die Teilnehmer mit Behinderung ist es eine Freizeitaktivität, wie sie Radfahrer ohne Behinderung jederzeit ausüben können. Die Feierabendtour startet am 25. Mai.
Es geht ab der Wassermühle Övelgönne durch das Naturschutzgebiet Moore bei Buxtehude. Start ist um 18 Uhr am Bahnübergang Liliencronstraße, die Länge der Strecke beträgt ungefähr 15 Kilometer. Die zweite Tour am 26. Mai nach Estebrügge führt Personen mit und ohne Behinderung
durch das Moor bis zur Este. Dabei soll die neue Autobahnbrücke und Estebrügge besichtigt werden. Eine gemütliche Kaffeepause wird in Hove eingelegt. Zurück geht es über Moorende durch die Apfelplantagen nach Rübke und zurück nach Neu Wulmstorf. Start dieser Tour ist gegen 14 Uhr am Bahnübergang Liliencronstraße, die Strecke ist circa 25-30 Kilometer lang.

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CDU akzeptiert Verfahren

CDU akzeptiert Verfahren

Ergebnis der Arbeitsgruppe „Erweiterung der FF Rübke“ soll abgewartet werden

Die CDU hatte in der Ratssitzung am 26. April angekündigt, dass sie beabsichtigt, eine Bürgerversammlung zum Thema Neubau eines Feuerwehrgerätehauses und Erhalt des erst 30 Jahre alten bestehenden Gebäudes zur Nutzung als Dorfgemeinschaftshaus abzuhalten. Ergebnis einer Versammlung der Vereine und der Freiwilligen Feuerwehr Rübke war laut Information des CDU Mitgliedes Jan Hauschildt, dass von der Bürgeranhörung zunächst Abstand genommen werden sollte, weil das Ergebnis der Arbeitsgruppe „Erweiterung FF Rübke“ am 6. Juni abgewartet werden soll. In der Gruppe sind alle Fraktionen mit je einem Vertreter (für die CDU Peter Hauschild, Vors. Feuerschutzausschuss und Mitglied im Bauausschuss) vertreten. Die CDU akzeptiert dieses Verfahren und wartet auch das Ergebnis der Arbeitsgruppe „Erweiterung FF Rübke“ ab. Wenn ein weiterer Gesprächsbedarf seitens der Bürger, der Vereine und der FF Rübke besteht, ist die CDU dafür offen, erklärte der stellvertretende CDU- Fraktionsvorsitzende Gerhard Peters.