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Kunterbunter Start auf dem Energieberg

Kunterbunter Start auf dem Energieberg.

Energieberg nach Winterpause wieder geöffnet.

Der Energieberg Georgswerder, Fiskalische Straße 2, ist nach der Winterpause ab dem 2. April wieder geöffnet. Mit dem spektakulären 900 Meter langen „Weg der Horizonte“ bietet die gesicherte und begrünte ehemalige Deponie in 40 Meter Höhe eine fantastische Aussicht auf die Stadt. Zum Auftakt der Saison wird das kunterbunte Müllmobil der Stadtreinigung Hamburg (SRH) am 2. April von 11 bis 17 Uhr vor Ort sein. Groß und Klein können hier viel über die Reise des Mülls in einem Drehtrommelfahrzeug lernen. An diesem Tag dreht sich alles um die Themen Abfallvermeidung und Recycling.
Die nächsten Highlights im April und Mai:
– Ostereiersuche am Energieberg am 21. April
– Nachtöffnung mit Aussicht auf das Hafengeburtstags-Feuerwerk am 11. Mai
Viele weitere Veranstaltungen sind bis Ende Oktober geplant. Am 6. April ist der Energieberg wegen einer Personalversammlung bei der Stadtreinigung Hamburg geschlossen.

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Gesund und fit – mach auch mit!

Gesund und fit – mach auch mit!.

Gesundheitsprogramm in der Grundschule.

Lesen, schreiben und rechnen: So lauten gemeinhin die klassischen Inhalte des Grundschullehrplans. Neben diesen Basiskompetenzen nimmt die Gesundheitserziehung heutzutage einen wichtigen Stellenwert ein. Denn viele Kinder leiden unter Übergewicht und Schulstress. Der Grundschule der Stadtteilschule Wilhelmsburg liegt die Gesundheit ihrer Kinder am Herzen. Seit fünf Jahren nimmt sie an dem bundesweit bekannten Gesundheitsprogramm „Klasse2000“ teil.
Heute findet die erste Stunde des Gesundheitsprogramms „Klasse 2000“ für die Klasse 1c der Grundschule der Stadtteilschule Wilhelmsburg statt. Gespannt schauen die Kinder zu Nadia Malverti, einer speziell geschulten Lehrkraft von Klasse2000. Aus einem kleinen Papphäuschen lockt die Gesundheitsförderin zwei kleine Püppchen hervor. Klara und Klaro begrüßen die Kinder: „Gesund und fit – mach auch mit!“. Die beiden Plüschdrahtfiguren werden die Grundschulkinder die nächsten vier Schuljahre regelmäßig besuchen, um mit ihnen über verschiedene Themen aus den Bereichen Gesundheit, Gewalt- und Suchtprävention zu sprechen.
Um das Thema Atmung und Lunge dreht sich die heutige Stunde. Kindgerecht und mit abwechslungsreichen Spielen fühlen die Kinder in ihren Körper hinein, stellen fest, dass sie nach starker Bewegung schneller atmen und sprechen darüber, was atmen überhaupt ist. „Das ist, wenn die Luft immer rein und raus geht“, weiß Noah Correira Viegas. „Atmen wir auch, wenn wir schlafen?“, will Nadia Malverti wissen. Nachdenkliche Gesichter.
Ein großes Plakat verdeutlicht den Weg der Luft in den Körper; die Kinder fühlen Luftröhre und spüren das Heben und Senken ihres Brustkorbs während der Atmung. Jedes Kind erhält am Ende der Stunde einen „Atemtrainer“. „Er zeigt euch, wie lange ihr ausatmet“, erklärt Malverti und bläst in eine gelbe Plastikpfeife, die einen kleinen Ball in der Luft tanzen lässt. Jubel bei allen Kindern.
Seit fünf Jahren besucht Gesundheitsförderin Malverti mehrmals im Jahr alle Grundschulklassen am Perlstieg und zeigt den Kindern, was sie selbst tun können, damit es ihnen gut geht und sie sich wohl fühlen. Dabei sollen die Kinder möglichst viel selber ausprobieren, wie zum Beispiel das eigene Herz mit einem Stethoskop abhören. Die Klassenlehrerin vertieft dann die Inhalte im weiteren Unterricht. „Die Kinder lieben Frau Malvertis Stunden“, weiß Nina Menrad, Klassenlehrerin der 1c. „Das Programm Klasse2000 findet bereits im fünften Jahr bei uns statt und ist mittlerweile fest verankert in unserem Unterricht.“
Die Wirkung des Programms Klasse 2000 wurde wissenschaftlich überprüft. Ehemalige Klasse2000 Kinder rauchen noch in der 7. Klasse seltener als Kinder, die nicht an dem Programm teilgenommen haben. Finanziert wird das Programm vom Lions Club Hamburg Bellevue.

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19. Lange Nacht der Museen in Hamburg

19. Lange Nacht der Museen in Hamburg.

Programm ist jetzt online.

Museen bewahren Vielfalt: Am 18. Mai laden 57 Hamburger Häuser zur Langen Nacht der Museen. Zentrale und entlegenere Kulturinstitutionen setzen die vielfältigen Schätze gekonnt und überraschend in Szene. Der besondere Programmfokus liegt dieses Mal auf der Aufgabe, Natur, Kunst und historische Objekte zu bewahren: Museen und ihre Mitarbeiter bewahren die Vielfalt unserer Welt – von weithin sichtbaren Legenden wie der Cap San Diego, Schwimmkränen am Hafenmuseum über alte Kulturtechniken wie Sütterlinschrift am Altonaer Museum bis hin zu historischem Spielzeug aus Rinde im Archäologischen Museum. Auf den Elbinseln beteiligen sich die BallinStadt, der Energieberg Georgswerder und das Wälderhaus an der Langen Nacht der Museen.
Mitmachangebote in vielen Museen locken Familien und junge Leute sowie alle, die gerne selbst Hand anlegen. In insgesamt 945 Veranstaltungen, Kuratoren-Führungen, Vorträgen, Konzerten, Filmen und Theaterdarbietungen lassen sich Groß und Klein von 18 bis 2 Uhr durch die teilnehmenden Häuser treiben. Und wer sich am Samstag noch nicht sattgesehen hat, genießt tags darauf am Internationalen Museumstag freien Eintritt mit dem Veranstaltungsticket in den teilnehmenden Museen.
Erstmalig dabei sind dieses Jahr das Helmut-Schmidt-Forum, das Dialoghaus Hamburg und Panik City, die Erlebnisausstellung um Udo Lindenberg. Nächtliche Führungen durch Dialog im Dunkeln, Dialog im Stillen und Panik City müssen Interessierte vorab online reservieren. Für den bequemen Transport zwischen den Museen sorgen 12 Busshuttle-Linien, kostenlose Stadträder, Elbbarkassen, Alsterdampfer und alle regulären HVV-Linien. Damit das Museumsfestival für alle erschwinglich ist, hat der Museumsdienst Hamburg die Preise angepasst: Kinder bis 12 Jahre sind frei, Jugendliche von 13 bis 17 Jahren zahlen nur 4 Euro. Reguläre Tickets kosten 17 Euro (ermäßigt 12 Euro). Das Das ganze Programm und weitere Informationen unter www.langenachtdermuseen-hamburg.de.

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TUHH und Stadtreinigung verstärken Kooperation

TUHH und Stadtreinigung verstärken Kooperation.

Forschungsbereich Abfall als Ressource mit 1,5 Millionen gefördert.

Die Technische Universität Hamburg (TUHH) und die Stadtreinigung Hamburg (SRH) führen ihre Kooperation im Forschungsbereich „Abfall als Ressource“ fort. Der Bereich ist am Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft (IUE) der TUHH angesiedelt und wird für weitere fünf Jahre mit jährlich 230.000 Euro von der Stadtreinigung Hamburg unterstützt. Ziel der Kooperation ist es weiterhin, die Ausbildungskapazitäten im Bereich Green Technologies zu erhöhen, das Forschungs- und Entwicklungspotenzial für die Ressourcenwirtschaft weiter zu stärken und eine praktische Umsetzung von Forschungsergebnissen zu erzielen.
Umweltschutz, Energie und Abfall bilden im Kompetenzfeld Green Technologies der TUHH bereits einen Fokus. Die Schwerpunkte der bisherigen Forschungsarbeit unter der Leitung von TUHH-Professorin Kerstin Kuchta waren unter anderem die Entwicklung und Anwendung von Techniken und Verfahren zur Nutzung von Kunststoffabfällen, zur Rückgewinnung seltener Metalle aus Elektro-Abfällen wie auch die Internationalisierung der Ressourcenforschung. „Innovative Forschung und die Entwicklung tragfähiger Konzepte für eine nachhaltige Ressourcenwirtschaft sind ausgewiesene Ingenieurdisziplinen. Ich freue mich, dass die Zusammenarbeit mit der Hamburger Stadtreinigung wertvolle Synergien befördert“, sagt TUHH-Präsident Ed Brinksma.
Für die Hamburger Stadtreinigung sagte Professor Dr. Rüdiger Siechau: „Eine zukunftsorientierte Ressourcenwirtschaft bedeutet mehr als das Einsammeln und Behandeln von Abfällen und Wertstoffen. Die Stadtreinigung Hamburg hat das frühzeitig erkannt und fördert das abfallwirtschaftliche Innovationspotenzial in der Freien und Hansestadt Hamburg und besonders an der Technischen Universität Hamburg. Damit schaffen wir die Voraussetzung für eine umwelt- und klimagerechte Abfall- und Ressourcenwirtschaft unter neuen Herausforderungen der Zukunft.“
Die Kooperation zwischen der TUHH und der Hamburger Stadtreinigung wurde 2010 geschlossen und hat bisher zwei Förderphasen durchlaufen. Insgesamt wurde jede Phase mit 1,15 Millionen Euro gefördert.

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Großauftrag: China erwirbt 300 Airbusse

Großauftrag: China erwirbt 300 Airbusse.

290 Flugzeuge der A320-Familie und 10 A350 XWB.

Airbus und die China Aviation Supplies Holding Company (CAS) haben einen Rahmenvertrag über den Kauf von insgesamt 300 Airbus-Flugzeugen durch chinesische Airlines geschlossen. Guillaume Faury, President von Airbus Commercial Aircraft und künftiger CEO von Airbus, und Jia Baojun, Chairman von CAS, unterzeichneten den Rahmenvertrag in Paris im Beisein des chinesischen Präsidenten Xi Jinping – derzeit auf Staatsbesuch in Frankreich – und des französischen Präsidenten Emmanuel Macron.
Der Rahmenvertrag umfasst 290 Flugzeuge der A320-Familie und 10 Flugzeuge der A350 XWB-Familie und bestätigt die starke Nachfrage chinesischer Airlines in allen Marktsegmenten – vom Inlands- und Low-Cost- über den Regional- bis hin zum internationalen Langstreckenmarkt.
In seiner jüngsten Marktprognose 2018-2037 für China geht Airbus davon aus, dass das Land in den nächsten 20 Jahren rund 7.400 neue Passagier- und Frachtflugzeuge benötigen wird. Damit entfallen auf China über 19 Prozent des weltweiten Bedarfs an mehr als 37.400 neuen Flugzeugen. Ende Januar 2019 waren bei chinesischen Betreibern insgesamt rund 1.730 Airbus-Flugzeuge im Einsatz, darunter 1.455 Flugzeuge der A320-Familie und 17 Flugzeuge der A350 XWB-Familie.