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Grünbeetpatenschaften Harburg

Grünbeetpatenschaften Harburg.

Infoveranstaltung im Fischbeker Heidehaus.

Öffentliche Flächen naturnah und insektenfreundlich gestalten – das ermöglicht das Projekt „Grünbeetpatenschaften“. Bürger im Bezirk Harburg können dabei eine Patenschaft für Baumscheiben oder straßenbegleitende Beete übernehmen und so aktiv zur Artenvielfalt im Stadtgebiet beitragen.
Am 27. Februar von 17.30 bis 18.30 Uhr lädt die Loki Schmidt Stiftung alle Interessierten zu einer Infoveranstaltung ins Fischbeker Heidehaus ein. Bei dieser Infoveranstaltung wird das Patenschaftsprogramm für öffentliche Grünflächen vorgestellt – von der Anmeldung über die Genehmigung bis hin zur begleitenden Betreuung durch die Stiftung. Außerdem gibt es Einblicke in gelungene Beispiele, praktische Hinweise, Pflege- und Pflanztipps für naturnahe, insektenfreundliche Beete und Raum für Fragen. Das Frühjahr steht vor der Tür und somit auch die neue Pflanzzeit.
Die Grünbeetpatenschaften im Bezirk Harburg sind Teil einer stadtweiten Entwicklung hin zu mehr bürgerschaftlichem Engagement für das öffentliche Grün. Mit der Loki Schmidt Stiftung übernimmt eine erfahrene Naturschutzorganisation die fachliche Begleitung und setzt damit ein Zeichen für lebendige, gemeinschaftlich gepflegte Stadtnatur.
Treffpunkt ist das Fischbeker Heidehaus, Fischbeker Heideweg 43a, 21149 Hamburg. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 25. Februar über den Veranstaltungskalender auf www.loki-schmidt-stiftung.de.

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Seit 80 Jahren SPD-Mitglied!

Seit 80 Jahren SPD-Mitglied!.

Jahresempfang der SPD Wilhelmsburg.

Da musste selbst Finanzsenator Andreas Dressel genauer hinschauen, als die SPD Wilhelmsburg auf ihrem traditionellem Neujahrsempfang Ende Januar im Bürgerhaus Wilhelmsburg ihre langjährigen Mitglieder ehrte. Mit 80 Jahren Mitgliedschaft ist Helga Krützfeld, die an diesem Nachmittag selber nicht vor Ort sein konnte, mit Sicherheit eine Rarität. Im November vergangenen Jahres feierte die Sozialdemokratin im Maximilian-Kolbe-Stift ihren 105. Geburtstag (der Neue RUF berichtete). Sie habe die erste Gelegenheit im Jahr 1946 ergriffen, in die Partei einzutreten, erklärt SPD-Bezirkspolitikerin Kesbana Klein, die mit der Geehrten im Vorfeld gesprochen hatte.
Neben Gastredner Dressel waren auch der Wilhelmsburger SPD-Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi und der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Ali Kazanci vor Ort, um die zahlreichen Gäste zu begrüßen. In seiner Begrüßungsrede versuchte Metin Hakverdi, gute Laune zu verbreiten, denn bei alldem, was bereits in den ersten Wochen des neuen Jahres alles passiert sei, „kann es nur noch besser werden“.
Finanzsenator Andreas Dressel betonte in seinen Begrüßungsworten, wie gern er in Wilhelmsburg sei, denn hier herrsche ein einigermaßen friedliches Miteinander. Anschließend warb Dressel bei den Genossen für die bevorstehende Abstimmung zur Olympiabewerbung und zeigte die Vorurteile auf, die seiner Meinung nach aus solch einer Großveranstaltung entstehen. „Wir wollen diese Mittel nach Hamburg holen als Booster für andere Großprojekte“, so Dressel. Die Infrastruktur Hamburgs würde zum Beispiel enorm profitieren. Außerdem stellte er die Frage: „Wo gibt es noch eine Veranstaltung, wo man sich so friedlich begegnet wie bei Olympia?“.
Bei der anschließenden Ehrung erhielten neben Helga Krützfeld zudem folgende Mitglieder eine Urkunde für ihre Mitgliedschaft: Ronald Sieck (50 Jahre), Fred Rebensdorf (40 Jahre), Samy Trabeck und Serdar Bozkurt (beide 25 Jahre).

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Niedrigschwelliger Ort des Kennenlernens

Niedrigschwelliger Ort des Kennenlernens.

Frauenbank lädt zum Austausch ein.

Mehr Gespräche, weniger Distanz: Auf Finkenwerder bietet seit Ende letzten Jahres eine Frauenbank als „Klönbank“ Raum für Gespräche und Begegnung. Windgeschützt und nahe des Fähranlegers Rüschpark gelegen, lädt sie Frauen zum Austausch und Verweilen ein – ganz ohne große Hürden.
Initiiert wurde das Projekt vom 2024 gegründeten Netzwerk „Frauen Aktiv Finkenwerder“ und der SPD-Fraktion Finkenwerder, so die SPD Finkenwerder in einer Mitteilung. Eine Umfrage während der letzten Deichpartie habe gezeigt, dass sich viele Frauen einen niedrigschwelligen Ort des Kennenlernens wünschten, zumal es auf Finkenwerder im öffentlichen Raum so etwas kaum gebe. „Die Frauenbank setzt genau hier an. Als herkömmliche Sitzbank, gekennzeichnet durch Farbe und Gravur, soll sie Gesprächsbereitschaft signalisieren, ohne dass ein aktives Ansprechen nötig ist. Sie schafft damit eine einfache Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen – jenseits digitaler Kommunikation“, erklärt Carina Oestreich von der Finkenwerder SPD.
Noch sieht die Bank wie eine herkömmliche Sitzbank aus, soll jedoch, sobald die Witterung es zulässt – spätestens zum Frühjahr – ihr endgültiges Aussehen bekommen. Die Gestaltung und Pflege der Bank wird das Netzwerk „Frauen Aktiv“ übernehmen.
„Diese Bank soll dazu einladen, kurz innezuhalten und sich Zeit für Gespräche zu nehmen, die im Trubel oft untergehen. Auch wenn wir hier besonders die Situation von Frauen in den Blick nehmen, ist jeder willkommen, der sich für ein gutes Miteinander einsetzen möchte. Wir wollen zeigen, dass wir füreinander da sind und unsere Nachbarschaft ein Stück herzlicher wird“, ergänzt Sergej Balbuzki (SPD).

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Eine Show, die in Erinnerung bleibt

Eine Show, die in Erinnerung bleibt.

HoneyMic präsentiert Poetry Fight Night.

Ab Februar übernehmen „HoneyMic“ jeden ersten Sonntag die Bühne in der Honigfabrik, Industriestraße 125-131, mit Texten, die die Zuschauer zum Lachen, zum Jubeln, zum Toben – oder vielleicht auch mal zum Grübeln bringen.
„Es gibt hier alles, außer Langeweile! Denn wir werden alles dafür tun, dass es kein gewöhnlicher Slam wird, sondern eine Show, die in Erinnerung bleibt. Die Auftretenden buhlen mit ihren Texten nicht nur darum, von euch am Ende den Preis zu gewinnen, sondern auch darum, euch zu Poetryslam-Fans zu machen.“
Los geht es am Sonntag, 8. Februar, um 18.30 Uhr. Tickets kosten im Vorverkauf zwischen 8 und 13 Euro, an der Abendkasse 15 Euro. Weitere Termine: 1. März, 5. April, 3. Mai. Tickets und weitere Informationen unter www.honeymic.com.

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HNT-Flohmarkt am 22. Februar

Am 22. Februar lädt die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) wieder zum beliebten Flohmarkt in ihren großen Vereinshallen an der Cuxhavener Straße 253 ein. Von 9 bis 14 Uhr können die Besucher dort nach Lust und Laune auf Schnäppchenjagd gehen. Da der HNT-Flohmarkt komplett drinnen stattfindet, ist auch schlechtes Wetter kein Problem. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt. Die Besucher dürfen sich auf Kaffee, selbstgebackenen Kuchen und leckere Waffeln freuen.