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  • 30 Kilo Kupfer geklaut

    30 Kilo Kupfer geklaut.

    Mutmaßliche Diebe festgenommen.

    Polizeibeamte des Wasserschutzpolizeikommissariats 2 haben am Samstag, 4. April, mit Hilfe eines Zeugen zwei 26 beziehungsweise 29 Jahre alte Einbrecher vorläufig festgenommen. Das zuständige Einbruchdezernat (WSP 63) führt die weiteren Ermittlungen.
    Einem Zeugen fielen am Samstagabend zwei Personen auf, die sich unberechtigt mit mutmaßlichem Einbruchswerkzeug auf einem Gelände im Bereich des Überseezentrums Am Holthusenkai/Schumacherwerder/Überseezentrum bewegt hatten. Der Zeuge verständigte daraufhin umgehend die Polizei. Als die ersten alarmierten Streifenwagen vor Ort eintrafen, waren die beiden Tatverdächtigen gerade dabei, das Gelände zu verlassen. Sie führten mehrere Stoffbeutel bei sich, in denen diverse Kupferkabel verstaut waren. Das mutmaßliche Diebesgut, insgesamt circa 30 Kilogramm Kupfer, stammte offenbar aus dem dortigen leerstehenden Bürogebäude.
    Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen. Das mitgeführte Einbruchswerkzeug sowie das Kupfer wurden sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Tatverdächtigen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

  • Kostenfreier Zugang zu digitalen Medien

    Kostenfreier Zugang zu digitalen Medien.

    Bücherei Seevetal: Schnupperzugang.

    Von der Bücherei direkt digital nach Hause: Seevetaler Bürger können jetzt kostenfrei bei der Bücherei einen Schnupperzugang nutzen. Das digitale Medienangebot lädt noch bis zum 30. April 2020 zum Kennenlernen des digitalen Medienangebotes ein.
    Auf diesem Wege sind die Onleihe NBib24.de mit digitalen Medien, das Duden Schülerwissen und Kindermedien in der Tigerbooks-App nutzbar. Damit möchte auch die Bücherei Seevetal auf unbürokratischem Wege einen kleinen Beitrag für Lese- und Hörnachschub leisten, um in diesen herausfordernden Zeiten die Zeit zu Hause abwechslungsreich zu verbringen und Langeweile zu vermeiden.
    Seevetaler, die noch keinen Büchereiausweis besitzen, können telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 10 und 13 Uhr unter 04105 55-2500 Kontakt mit der derzeit geschlossenen Bücherei in Meckelfeld aufnehmen und den Zugang unkompliziert beantragen. Per E-Mail ist die Bücherei erreichbar unter buecherei@seevetal.de. Um das Angebot zu nutzen, sind folgende Daten zu übermitteln: Nachname, Vorname, Geschlecht, Geburtsdatum, Postleitzahl, Ort, Telefonnummer und E-Mailadresse. Die Neukunden erhalten dann umgehend per E-Mail oder telefonisch ihre Zugangsdaten.
    Wer die Angebote weiter nutzen möchte, wenn die Bücherei Seevetal wieder geöffnet hat, der kann sich dann seinen persönlichen Ausweis in der Bücherei abholen. Weitere Informationen zu regulären Ausweisen und zur Nutzerordnung finden Interessierte online unter www.buecherei-seevetal.de.

  • Hilfe für Opfer von Gewalt auch in Pandemie-Zeiten

    Hilfe für Opfer von Gewalt auch in Pandemie-Zeiten.

    Schutz- und Beratungseinrichtungen beraten weiterhin.

    Ratsuchende Frauen, die häusliche Gewalt erfahren oder bedroht werden, können sich auf ein umfassendes Schutz- und Unterstützungsangebot verlassen. Ein signifikanter Anstieg von Fallzahlen aufgrund der Corona-Krise wurde bislang nicht registriert. Die Hamburger Frauenhäuser sowie die Fachberatungsstellen der Stadt leisten in diesen Tagen eine bedeutsame Aufgabe für Frauen, die in Not geraten. Derzeit meldet die zentrale Notaufnahme der Frauenhäuser noch keine gesteigerte Nachfrage. Für den Fall, dass sich dieses kurzfristig verändern sollte, wird vorgesorgt: Durch kurzfristig realisierbare Anmietungen von Unterkünften kann schnell reagiert werden, genauso wie bei Auftreten von Corona-Verdachtsfällen. Eine Corona-Infektion behindert nicht den Schutz der betroffenen Frauen: Eine Aufnahme in ein Frauenhaus ist mit entsprechender Isolation und Betreuung weiterhin gewährleistet. Bislang gibt es aber keinen Fall, bei dem dies erforderlich war.
    Auch die Hamburger Fachberatungsstellen haben ihr Angebot umgestellt und bieten eine umfassende telefonische Beratung als Ersatz für persönliche Kontakte oder Gruppenberatungen an. Wer Hilfe benötigt, ruft das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ an – es ist telefonisch unter 08000 116016 und via Online-Beratung Tag und Nacht erreichbar und berät Betroffene aller Nationalitäten, Angehörige, Freunde und Fachkräfte. Frauen können auf diesem Weg schnell und auf Wunsch anonym Hilfe und Rat erhalten und werden bei Bedarf an passende Hilfeeinrichtungen weitervermittelt.

  • Illegales Autorennen? – Polizei sucht Augenzeugen

    Illegales Autorennen? – Polizei sucht Augenzeugen.

    23-Jähriger verunfallt in Waltershof.

    Nachdem sich am Sonntagabend, 5. April, drei Autofahrer mutmaßlich ein illegales Rennen in Waltershof geliefert haben und ein Fahrer dabei verunfallt ist, bitten Ermittler der Verkehrsdirektion Süd um Hinweise aus der Bevölkerung.
    Nach den bisherigen Erkenntnissen kam ein 23-Jähriger gegen 20.28 Uhr mit seinem 3er-BMW in einer Kurve der Finkenwerder Straße in Fahrtrichtung Köhlbrandbrücke mutmaßlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab. Sein BMW blieb anschließend im Gleisbett der dortigen Hafenbahntrasse stehen. Der Fahrer wurde durch den Unfall leicht verletzt, das Gleis beschädigt. Ein Lokführer bemerkte den im Gleisbett stehenden Pkw und verständigte die Polizei.
    Als die Beamten am Unfallort eintrafen, trafen sie neben dem 23-Jährigen mit seinem BMW auf der Bahntrasse noch einen 24-Jährigen mit einem Mercedes C 300 und einen 21-Jährigen mit einem 5er-BMW an. Der Verletzte wurde von einer Rettungswagenbesatzung vor Ort behandelt, sein beschädigter BMW von der Feuerwehr vom Gleis geborgen und anschließend sichergestellt, genau wie sein Führerschein.
    Bei der Überprüfung der Personen und ihrer hochmotorisierten Fahrzeuge stellten die Beamten fest, dass der Mercedes des 24-Jährigen technisch verändert worden war. Der Wagen wurde daraufhin sichergestellt. Ein Drogenvortest bei dem 21-Jährigen ergab Hinweise auf einen zeitnahen Rauschgiftkonsum, woraufhin auch sein Führerschein von den Polizisten sichergestellt wurde. Die Ermittlungen dauern an.
    Aufgrund der Gesamtsituation können die Verkehrsermittler derzeit nicht ausschließen, dass die drei Männer zum Unfallzeitpunkt ein illegales Rennen gefahren sein könnten. Aus diesem Grund bitten sie um Hinweise aus der Bevölkerung. Insbesondere werden Zeugen, die Angaben zu der Fahrweise der betreffenden Autos vor dem Unfall machen können gebeten, sich bei der Polizei Hamburg unter 040 428654961 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Vahrenwinkelweg: Vollsperrung

    Der Vahrernwinkelweg wird vom 20. April, 7 Uhr bis zum 24. April, 20 Uhr zwischen Goldene Wiege und Ehestorfer Weg für den Verkehr voll gesperrt. Der Grund: Bauarbeiten. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle passieren. Eine Umleitung ist ausgeschildert.