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  • Verbraucherschützer helfen unverändert

    Verbraucherschützer helfen unverändert.

    Verbraucherzentrale weitet Telefonberatungen aus.

    Obwohl wegen der Corona-Pandemie in der Verbraucherzentrale Hamburg seit Mitte März keine persönlichen Beratungen mehr stattfinden können, stehen die Verbraucherschützer Ratsuchenden weiterhin bei allen Fragen des privaten Konsums zur Seite. Das telefonische Beratungsangebot wurde in den letzten Tagen massiv ausgeweitet und ist stark nachgefragt.
    „Ob Probleme mit gebuchten Reisen, abgesagte OP-Termine, Löcher in der Haushaltskasse oder Wuchergeschäfte – gerade in Zeiten wie diesen haben Verbraucherinnen und Verbraucher viele Fragen und benötigen unseren unabhängigen Rat“, so Michael Knobloch, Vorstand der Verbraucherzentrale Hamburg. Da die Hamburger nicht mehr persönlich kommen können, wurden telefonische Sprechzeiten Schritt für Schritt ausgebaut.
    Mit dem Fortschreiten der Corona-Infektionen musste nicht nur der zentrale Standort der Verbraucherzentrale an der Kirchenallee 22 (St. Georg) für den Publikumsverkehr schließen, sondern auch die Quartiersbüros der Verbraucherschützer in Harburg (Gloria-Tunnel) sowie in Neuwiedenthal. Die Bewohner dieser Stadtgebiete können sich ab sofort telefonisch an die vor Ort verantwortlichen Quartiersmitarbeiter der Verbraucherzentrale wenden:
    – Quartiersbüro Harburg/Eißendorf-Ost: Tel. 040 24832-119 (Montag bis Donnerstag, 9 – 17 Uhr)
    – Quartiersbüro Neuwiedenthal: Tel. 040 24832-129 (Mittwoch und Donnerstag, 10 – 12 Uhr)
    Das Bundesprojekt „Verbraucher stärken im Quartier“ in der Harburger Innenstadt / Eißendorf-Ost wird vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) gemeinsam mit dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) aus dem Programm „Soziale Stadt“ gefördert. Zusätzliche finanzielle Unterstützung für den Verbraucherschutz im Quartier erhält die Verbraucherzentrale Hamburg von der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV).

    Neue Spezialberatungen am Telefon.

    Bei sogenannten Spezialberatungen am Telefon, die 20 bis 90 Minuten dauern können, gehen die Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Hamburg auf konkrete Fragestellungen von Ratsuchenden ausführlich ein. Hierfür erhalten Verbraucher einen Telefontermin und müssen für die Beratung erforderliche Unterlagen vorab übermitteln. Termine für die Spezialberatungen am Telefon können über die Internetseite der Verbraucherzentrale Hamburg www.vzhh.de oder unter Tel. 040 24832-107 vereinbart werden.

  • Schwer verletzte Bauarbeiter

    Schwer verletzte Bauarbeiter.

    Rettungskräfte mit erschwertem Zugang.

    Am Montagmittag, 6. April, wurde die Feuerwehr Hamburg auf eine Baustelle in der Zweibrückenstraße nahe der U-Bahnstation Elbbrücken gerufen. Hier war aus bislang ungeklärter Ursache ein Paket aus 20 bis 30 Schalbrettern, die von einem Kran versetzt wurden, vom Haken abgerissen und hatten einen Bauarbeiter unter sich begraben, einen weiteren seitlich getroffen und schwer verletzt. Als die ersten Kräfte eintrafen, hatten Kollegen der Bauarbeiter beide soweit von den Lasten der Schalbretter befreit, sodass die Rettungskräfte freien Zugang zu den Verletzten hatten. Da auf der Baustelle überall Armierungen für Stahlbetonpfeiler bereits installiert waren, gestaltete sich der Zugang schwierig, wie in einem Labyrinth. Die beiden Bauarbeiter, die schwer und lebensgefährlich verletzt wurden, mussten notärztlich versorgt werden und wurden in speziellen Vakuummatratzen in Kliniken der Maximalversorgung befördert. Der Unfallhergang wird jetzt von der Polizei ermittelt. Der Einsatz der Feuerwehr Hamburg, die mit insgesamt 30 Einsatzkräften vor Ort war, dauerte insgesamt zweieinhalb Stunden.

  • Motorradfahrer tödlich verunglückt

    Motorradfahrer tödlich verunglückt.

    Polizei sucht Augenzeugen.

    Bei einem Verkehrsunfall ist Donnerstagnachmittag, 2. April, um 16.25 Uhr ein 21-jähriger Motorradfahrer auf der Finkenwerder Straße in Waltershof tödlich verunglückt. Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr der 21-Jährige mit seiner Suzuki auf der Finkenwerder Straße aus Richtung Köhlbrandbrücke kommend in Richtung BAB 7. Er wechselte offenbar sehr zügig von der rechten Spur unmittelbar hinter einen in der mittleren Spur fahrenden Sattelzug und weiter in die linke Spur. Als der Kradfahrer den Sattelzug links überholen wollte, geriet er mutmaßlich aufgrund deutlich überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern, touchierte den hinteren linken Reifen des Sattelzugaufliegers und stürzte. Im weiteren Verlauf wurde der Mann vom Sattelzug erfasst. Er verstarb noch vor dem Eintreffen von Rettungskräften an der Unfallstelle.
    Sowohl der Lkw-Fahrer als auch ein weiterer Kradfahrer, mit dem der 21-Jährige unterwegs gewesen ist, erlitten einen Schock. Beide wurden vor Ort von Rettungswagenbesatzungen medizinisch behandelt und anschließend durch Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams betreut.
    Nach bisherigen Erkenntnissen waren der 21-Jährige und der andere Motorradfahrer zur Unfallzeit mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zur Fahrweise der beiden Motorradfahrer vor dem Unfall machen können, sich bei der Verkehrsdirektion Süd unter 040 4286-54960 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Vollständiges Alkoholverbot am Rathausplatz

    Vollständiges Alkoholverbot am Rathausplatz.

    CDU: Woran scheitert die Umsetzung?.

    Der Beschluss der Bezirksversammlung aus dem Jahr 2017 über die Anordnung eines Alkoholverbotes bei der öffentlichen Grün- und Erholungsanlage Harburger Rathausplatz/Max-Schmeling-Park ist weitgehend umgesetzt und beachtet worden. Lediglich auf einer Teilfläche südlich des Rathausplatzes im Bereich Max-Schmeling-Park und Bauamt ist es offenbar zu Verzögerungen gekommen, haben die Harburger Christdemokraten festgestellt. Darauf hat die CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung hingewiesen.
    Auf wiederholtes Nachfragen habe die Bezirksverwaltung mitgeteilt, dass die Verzögerung bei der Umsetzung eingetreten sei, „weil Abklärungen mit der Fachbehörde über die Zuständigkeit und Ausweisung der Fläche erforderlich waren. Uwe Schneider, stellvertretender Fraktionsvorsitzender: „Es war wiederholt angekündigt worden, dass die restliche Anweisung spätestens bis Herbst 2018 erfolgen würde. Leider ist dieses offenbar auch weiterhin nicht geschehen.“
    Jetzt macht die CDU Druck und möchte von der Verwaltung wissen:
    1. Wann ist nunmehr endlich mit der von der Bezirksverwaltung gleichfalls gewünschten Umsetzung des Beschlusses der Bezirksversammlung zu rechnen?
    2. Worauf sind die weiteren Verzögerungen seit 2018 zurückzuführen?
    3. Welche Hindernisse stehen der Umsetzung der Beschlussfassung derzeit entgegen?

  • Online-Session

    Die Weltkapelle Wilhelmsburg trifft sich derzeit nicht in Wilhelmsburg, lädt dafür aber am Montag, 27. April, ab 19.30 Uhr zur Online-Session auf der Facebookseite der Weltkapelle ein. Bereits jetzt kann man den Organisatoren Musik-Videos über Whatsapp 01777167818 oder Facebook schicken. Oder „geht live auf Facebook und zeigt eure Musik live von zuhause, teilt, liked, kommentiert die Videos“, so die Musikkapelle. Weitere Informationen unter www.mvde.de/weltkapelle.