Schlagwort: Allgemein

  • Zauber der Vogelstimmen

    Zauber der Vogelstimmen

    Zauber der Vogelstimmen

    Vogelstimmenimitator in der Wassermühle Karoxbostel

    Deutschlands bekanntester Vogelstimmenimitator, Dr. Uwe Westphal, kommt am Dienstag, 8. Mai, an die Wassermühle Karoxbostel. Ab 19 Uhr vermittelt der promovierte Biologe und Buchautor auf unnachahmliche Weise die Grundlagen der akustischen Kommunikation unser gefiederten Freunde.
    Untermalt mit vielen naturgetreuen Imitationen und aufgelockert durch persönliche Erlebnisse und Anekdoten, gibt der aus Funk und Fernsehen bekannte Vogelstimmen-Imitator eine äußerst unterhaltsame Einführung in die Welt der Vogelstimmen. Ganz nebenbei erfahren die Zuhörer Wissenswertes über Biologie, Ökologie und Verhalten einzelner Arten und vieles andere mehr. Als besonderes Highlight wird Dr. Uwe Westphal neben dem freien Vortrag aus seinem druckfrischen neuesten Werk „Das große Buch der Gartenvögel“ lesen. Nicht nur Vogelfreunde wird dieser Abend im besonderen historischen Ambiente begeistern. Der Eintritt kostet 5 Euro und kommt der Wassermühle Karoxbostel zugute.

  • Pack die Badehose ein!

    Pack die Badehose ein!

    Pack die Badehose ein!

    Tag des Wassersports

    Spaß haben und dabei etwas für die Fitness tun: Wo geht das besser als im Wasser? Wer schwimmen kann, ist beim Tag des Wassersports am Sonntag, 13. Mai, in der Schwimmhalle am Inselpark, Kurt-Emmerich-Platz 12, genau richtig. Bäderland, Elbgänger und der Wassersport-Verein Süderelbe veranstalten gemeinsam diesen Tag und bieten ein tolles Programm für die ganze Familie: Wildwasserkajak, Stand up Paddling, Stand up Paddling Yoga, Aqua Jogging, Wasserspiele und Schnuppertauchen. Bei diesem Programm wird’s richtig nass! Badehosen einpacken und einfach mitmachen! Die Veranstaltung findet zwischen 10 und 13 Uhr statt, von 10 bis 12 Uhr gibt es kostenfreien Eintritt.

  • Inklusionsbeirat statt BAG?

    Inklusionsbeirat statt BAG?

    Inklusionsbeirat statt BAG?

    Vorstoß von Neuen Liberalen und Grünen scheitert

    Einen Inklusionsbeirat nach dem Muster von Wandsbek oder Eimsbüttel (er verfügt über einen Fonds von 200.000 Euro) wird es in Harburg nicht geben. Einen entsprechenden Vorstoß der Neuen Liberalen (NL) in der Bezirksversammlung schmetterte die Große Koalition (GroKo) aus SPD und CDU ab. Isabel Wiest, die den Antrag der NL vorgetragen hatte: „Über die Ablehnung, der ein Machbarkeitskonzept von der Verwaltung forderte, sind wir – freundlich ausgedrückt – mehr als befremdet. Die Ablehnung durch die GroKo ist in unseren Augen ein ignorantes Armutszeugnis für eine ernstgemeinte inklusive Kommunalpolitik. Hier überwogen wieder einmal egoistische und parteipolitische Eitelkeiten, die verhindert haben, dass man parteiübergreifend an einer vernünftigen und guten Sache arbeitet. Alle Ausflüchte der SPD vermochten nicht zu überzeugen, zumal deutlich wurde, dass man lieber Hinterzimmerpolitik betreiben möchte, als offen zu agieren.“ Wer in seiner Ablehnung dann auch noch mehrfach von einem Integrationsrat statt von einem Inklusionsbeirat rede, der habe offensichtlich noch nicht einmal verstanden, „worum es hier eigentlich geht“, fährt Wiest fort.
    „Was viele Jahre im Bezirk Harburg herausragend funktioniert hat, wird von den Neuen Liberalen in Frage gestellt“, wundert sich indessen Jürgen Heimath, Fraktionsvorsitzender der SPD. Die Mehrheitsfraktionen haben in der vergangenen Sitzung der Bezirksfraktion den NL-Antrag abgelehnt, erläutert Heimath, „nicht weil sie gegen Inklusion und Beteiligung der Betroffenen sind, sondern weil es so etwas schon seit vielen Jahren im Bezirk gibt.“ Die Behindertenarbeitsgemeinschaft (BAG) berate seit 1980 Betroffene täglich in ihrem Büro am Seeveplatz 1. „Darüber hinaus berät sie Politik und Verwaltung im Bezirk und wird bei allen relevanten Fragestellungen als kompetenter Ansprechpartner hinzugezogen“, so Heimath weiter.
    Claudia Loss, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion in Harburg, stellt verwundert fest: „Wenn Frau Wiest die Einrichtung eines Inklusionsbeirates fordert, obwohl der Bezirk Harburg schon seit vielen Jahren einen intensiven Austausch mit der BAG pflegt, dann hat sie entweder keine Kenntnis von den bestehenden Strukturen oder will sogar vorsätzlich eine gut funktionierende Kooperation zunichte machen. Was in Eimsbüttel und Wandsbek jetzt erstmalig mit dem Inklusionsbeirat umgesetzt wird, ist hier mit der BAG schon längst institutionalisiert und darf nicht fahrlässig aufs Spiel gesetzt werden. Wir wollen aber die bereits stattfindenden gemeinsamen Gespräche mit allen Beteiligten weiterführen und sehen, ob die Einrichtung eines Beirats zusätzliche Anreize schaffen kann. Aber das kann nicht an der BAG vorbei geschehen, sondern nur gemeinsam mit ihr. Eine Vorfestlegung – wie es Frau Wiest gefordert hat – ist kein achtungsvoller Umgang mit den Mitgliedern der BAG und deren herausragendem ehrenamtlichen Engagement. Inklusion ist ein viel zu wichtiges Thema, als dass man es für Schnellschüsse zur eigenen Profilierung nutzen sollte.“
    „Wer vor einer großen Gruppe betroffener Gäste derart unangenehm und ignorant agiert, der sollte nächstes Mal seine Hausaufgaben besser machen, oder einfach mal über den sozialdemokratischen Schatten springen“, empfahl Wiest insbesonders der SPD und erläuterte: „Mit dem Anliegen eines Inklusionsbeirats bewegen wir uns nämlich keinesfalls auf kommunalpolitischem Neuland, sondern fordern lediglich, was landauf, landab – und sogar in Hamburg – längst geübte und gelebte kommunalpolitische Praxis ist. Mit allen verwertbaren Erfahrungswerten zu allen relevanten Fragen. Wer jetzt noch alle möglichen aufwendigen Prüfaufträge vorschiebt, verlacht die Menschen, die längst ein gesetzliches Recht auf diese Art der Mitbestimmung haben.“ Auf Facebook schob Isabel Wiest nach, dass ihr die BAG in Sachen Inklusion bisher nicht aufgefallen sei: „Es ist ganz eindeutig, dass das Thema nur exklusiv von der SPD-Vorsitzenden des Sozialausschusses und der Sozialdezernentin bewegt werden soll. Da ist einfach kein Platz für Ideen der Opposition. Darüber hinaus berief man sich darauf, das es ja eine Behinderten Arbeitsgemeinschaft gebe und der Bezirk Harburg somit vorbildlich und frühzeitig dementsprechend aufgestellt wäre. Was natürlich ein Witz ist. Die Behinderten-Arbeits-Gemeinschaft ist mir in den über vier Jahren, in denen ich hier Abgeordnete bin, nicht ein einziges Mal irgendwie über den Weg gelaufen. Und genau deswegen war die Gruppe von Sozialkontor auch bei mir im Ausschuss. Weil sie sich nicht gehört fühlen. Naja, jedenfalls ist das Thema in der Welt. Das ist die Hauptsache.“
    Auch Tülin Akkoç, Sprecherin für Migration, Integration & Inklusion in der Grünen-Fraktion bedauert, dass es keinen Inklusionsbeirat für Harburg geben soll. „Die Harburger GroKo (CDU und SPD) will und kann nicht von anderen Bezirken lernen“, stellt sie fest und führt aus: „Menschen mit Behinderung sind immer noch einer Vielzahl von Problemen ausgesetzt. Dazu zählen nach wie vor erhebliche Barrieren im öffentlichen Personennahverkehr, in öffentlichen wie privaten Gebäuden sowie vielfältige Diskriminierungen oder Berührungsängste im Alltag. Um die Interessen und Bedarfe dieser Menschen besser bei Planungen von baulichen Vorhaben und in Belangen der sozialen Stadtentwicklung berücksichtigen zu können, ist die Schaffung eines bezirklichen Inklusionsbeirates förderlich. Die Grüne-Fraktion Harburg unterstütze deshalb auch die Einrichtung eines Inklusionsbeirates für Harburg. Sie forderte in einem Antrag an die Bezirksversammlung, dass zuständige Vertreter aus dem Inklusionsbeirat Wandsbek und aus der Senatskoordination für die Gleichstellung behinderter Menschen zeitnah in den Sozialausschuss kommen. Tülin Akkoç betonte in ihrem Redebeitrag die Bedeutung der bisher in Wandsbek gemachten Erfahrungen für die Arbeit in Harburg. Zudem möchte sie wissen, wie viel finanzielle Mittel für eine konstruktive Arbeit von Inklusionsbeiräten notwendig sind, welche Mittel überhaupt in Hamburg zur Verfügung stehen und wie interessierte Verbände und Selbsthilfeorganisationen sowie Bezirksverwaltung und Bezirksversammlung beteiligt und eingebunden werden können, damit die Ausgestaltung eines solchen Gremiums erfolgreich erfolgen könnte.“
    Sie wundert sich über „die dürftige Begründung“ der GroKo: im Bezirk Harburg fände in Bezug auf das Thema Inklusion schon genügend statt, der Bezirk wäre sogar Vorreiter. Akkoç weiter: „Dass sogar Harburger Interessenvertreter im Regionalausschuss vor einigen Wochen die Forderung nach einem Inklusionsbeirat im Bezirk Harburg bekundet haben, scheint die GroKo komplett zu ignorieren. Denn dann hätten sie im Sinne der betroffen Menschen unserem Berichtsantrag zugestimmt. Da fragt man sich schon, ob die Harburger GroKo gute Initiativen und Ideen deshalb blockiert, weil sie nicht von ihnen selbst sind. Es kann aber auch sein, dass sie an dem Thema Inklusion und echter Teilhabe von allen Menschen einfach nicht interessiert sind“, mutmaßt Tülin Akkoç.

  • Neuer Vorstand

    Neuer Vorstand

    Neuer Vorstand

    Generationswechsel beim TCW

    Ein Vierteljahrhundert lang hat Josef Burbach als erster Vorsitzender sehr erfolgreich die Geschicke des Turn-Club Wilhelmsburg von 1909 e.V. (TCW) geleitet und ihn auf eine solide Grundlage gestellt. Nun ist Josef Burbach aus seinem Amt ausgeschieden. Als Nachfolger wurde Manfred Burbach auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Vereins am 17. April gewählt. Der 53-jährige Diplom-Kaufmann ist seit über 50 Jahren Mitglied und gehört dem Vorstand des Vereins seit über 25 Jahren an. Zweiter Vorsitzender bleibt Klaus-Jürgen Schneider. Er ist seit dem Jahr 2009 Mitglied des Vorstandes. Mit dem 24-jährigen Felix Jünemann wird der Generationswechsel komplettiert. Von nun an wird also eine Dreierspitze die Geschäfte des TCW führen. Auf Vorschlag des neuen Vorstandes hat die Mitgliederversammlung Josef Burbach zum Ehrenvorsitzenden gewählt.

  • Entenrennen: Spektakel auf der Außenmühle!

    Entenrennen: Spektakel auf der Außenmühle!

    Entenrennen: Spektakel
    auf der Außenmühle!

    Rotarier Harburg unterstützen Aktion

    Am Sonntag, 10. Juni findet auf dem Außenmühlenteich das mittlerweile 10. Entenrennen des Rotary-Club Hamburg-Harburg statt. Unterstützt werden die Rotarier in diesem Jahr wieder von Schülern der Stadtteilschule Ehestorfer Weg und ehrenamtlichen Helfern von „Wellcome“. Dem kirchlichen Mütterhilfsprojekt „Wellcome“ ist auch wieder der Überschuss des Harburger Entenrennens zugedacht, damit vielen Eltern nach
    der Geburt ihres Kindes geholfen werden kann.
    Das Entenrennen soll, wie in den vergangenen Jahren, wieder ein geselliges Spektakel werden. In den kommenden Tagen und Wochen werden insgesamt 2600 gelbe Plastikenten für je vier Euro bzw. vier Enten für insgesamt fünfzehn Euro verkauft, erstmals am 5. Mai von 10:30 bis 14:30 Uhr vor Obi am Großmoorbogen und im Phoenix Center. Weitere Losverkaufstermine sind der 12. Mai von 8:30 bis 13 Uhr Ecke Hölertwiete/Sand
    und von 10:30 bis 14:30 vor Obi am Großmoorbogen, der 19. Mai von 10:30 bis 14:30 Uhr vor Obi am Großmoorbogen und im Phoenix Center und der 26. Mai von 8:30 bis 13 Uhr Ecke Hölertwiete/Sand und von 10:30 bis 14:30 vor Obi am Großmoorbogen. Die Freiwillige Feuerwehr Eißendorf wird am Tag des Rennens ab 13 Uhr die Enten mit ihrem Wasserstrahl „antreiben“, dem Ziel entgegen. Es gibt über 200 sehr attraktive Preise,
    unter anderem den Aufenthalt in einem Wellness-Hotel, Reisegutscheine, diverse Einkaufsgutscheine
    und vieles mehr.
    Neben dem Rennen gibt es von 12 bis 15 Uhr ein buntes Rahmenprogramm und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Die Unterstützung sozialer und gemeindienstlicher Ziele in Form von aktiver Hilfe ist für Rotarier eine Selbstverständlichkeit. Denn Ziel ihrer Arbeit ist „selbstloses Dienen“. Das
    gilt für alle 1,2 Millionen Rotarier, die sich weltweit in 32.000 Clubs in über 200 Ländern und geographischen Regionen zusammengefunden haben.