Schlagwort: Allgemein

  • „Spannend und toll“

    „Spannend und toll“

    „Spannend und toll“

    Drei Schüler zu Gast am Zukunftstag beim Neuen RUF

    Einiges lernen konnten am bundesweiten Zukunftstag Clara Seyfert, Annica Heinze und Niels Hoffmann beim Neuen RUF. Die drei Jugendlichen konnten während ihres Aufenthaltes einen Einblick in den Redaktionsalltag werfen. Aber auch bei den Anzeigenverkäufern, in der Grafik-Abteilung und am Empfang schauten die Kids vorbei. Clara Seyfert zeigte sich noch im Nachhinein beeindruckt: „Ich habe beim Neuen Ruf meinen Girls-day verbracht. Dort habe ich zum ersten mal mit Photoshop in der Grafik-Abteilung gearbeitet. Die meiste Zeit meines Girls-days habe ich im Verkauf verbracht. Dort habe ich gesehen, wie man Angebote an Kunden rausschickt, wie man Kundendaten pflegt, sowie Aufträge schreibt. Zudem war ich bei der Kollegin beim Empfang und habe dort die Bearbeitung der Kleinanzeigen und Telefonate mitbekommen. Der Tag war im Allgemeinen sehr spannend und toll.“
    Auch Annica Heinze war Feuer und Flamme. „In erster Linie interessierte ich mich für die Bereiche Anzeigen und Layout. Dort durfte ich mit der Hilfe von freundlichen Mitarbeitern selbst das Bearbeitungsprogramm der Zeitung ausprobieren. Ich lernte, wie eine Wochenzeitung mit Texten, Bildern und Anzeigen gestaltet wird. Ich hatte außerdem eine lehrreiche Führung durch den Betrieb, in dem mir auch die Anfänge und die Geschichte des Verlages erklärt wurden. Ich fand diesen Tag sehr gelungen, weil ich viele nette Leute kennengelernt habe und den „Neuen Ruf“ in all seinen Facetten entdecken durfte“, erklärte die Gymnasiastin.
    Dritter im Bunde war Niels Hoffmann. Auch er zeigte sich angetan: „Am „Boys and Girls Day habe ich mir den Neuen RUF angeschaut und viel Neues über das Schalten von Anzeigen, das Erstellen von Flyern und das Drucken einer professionellen Druckerei erfahren. Am besten hat mir aber gefallen, meine eigenen Visitenkarte zu drucken. Nicht mit einem gewöhnlichen Drucker, sondern durch das Hochdruck-Verfahren – das heißt, dass ich wie früher mit einer 128 Jahre alten Druckerpresse arbeiten durfte. Im Großen und Ganzen hat mir diese Stelle sehr gut gefallen. Ich kann sie nur weiterempfehlen.“

  • Zum Wohle der Lebensqualität

    Zum Wohle der Lebensqualität

    Zum Wohle der Lebensqualität

    Neugraben-Fischbek wird zum Pilotgebiet des EU-Programmes „Clever Cities“

    Wenn der Hauptausschuss des Bezirksamtes Harburg am 8. Mai grünes Licht gibt, wird die Region Süderelbe urplötzlich im europäischen Rampenlicht stehen. Warum? Dann kommen Neugraben und Fischbek in den Genuss von Geldern des EU-Projektes „CLEVER Cities“ aus dem Förderprogramm Horizon 2020, um generell die Lebensqualität zu erhöhen.
    Laut Antrag des federführenden Fachamtes Stadt- und Landschaftsplanung geht das ambitionierte Vorhaben auf das Projekt „CLEVER Cities“ (kurz: CLEVER) auf eine Ausschreibung der Europäischen Kommission im Förderprogramm Horizon 2020 mit dem Titel „Demonstrating innovative nature-based solutions in cities“ (deutsch: „Aufzeigen innovativer, naturbasierter Lösungen in Städten“) und im Näheren auf das Thema „naturbasierte Lösungen im Bereich inklusiver Stadterneuerung (2017)“ – Smart and Sustainable Cities zurück. Auf Hamburger Seite wären die Senatskanzlei (SK), die Behörde für Umwelt und Energie (BUE), der Bezirk Harburg sowie der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) mit von der Partie.
    Was versteckt sich nun genau hinter den Planungen? CLEVER Cities nehme sich laut Fachamt vier Herausforderungen der Stadterneuerung an: Menschliche Gesundheit fördern durch Aussetzung von Lärmbelästigung oder Luftverschmutzung, dauerhaftes wirtschaftliches Wohlergehen durch Reduzierung hoher Armutsraten und gleichzeitiges Vorantreiben lokaler und regionaler Wertschöpfungsketten durch verbesserten Zugang zu Arbeitsplätzen und Ermutigung zu externen Investments und Start-ups; sozialer Zusammenhalt und Umweltgerechtigkeit durch Verbesserung gleicher Verteilung und des Zugangs zu ökologischer Qualität sowie Stärkung der Sicherheit der Bürger durch die Minimierung der Gefahr von Naturkatastrophen (z.B. Überflutung), listet das Fachamt im Behördendeutsch auf. Und nun kommt es: Hamburg als Teilnehmer stelle mit dem Gebiet Neugraben-Fischbek ein Pilotgebiet. Ziel sei es, die Fähigkeit und das Potenzial der naturbasierten Lösungen in diesen Testzonen unter Beweis zu stellen, indem die Techniken der naturbasierten Lösungen in Bezug auf technische, soziale, wirtschaftliche Innovation angewendet werden und gleichzeitig ein lokaler Nutzen erzielt wird. In der Praxis würde das Ziel verfolgt werden, dass die Landschaft in den Stadtteil Neugraben gebracht wird. Dies solle auf unterschiedlichen Wegen in verschiedener Art und Weise und für „alle Sinne“ (gebaut, visualisiert, akustisch etc.) erfolgen. Es gehe darum, die Standortqualitäten der Lage im Grünen und die neuen Siedlungserweiterungen dazu zu nutzen, dass sich auch die Lebensqualität im Neugrabener Zentrum und in den bestehenden Siedlungen (z.B. Siedlung Sandbek) nachhaltig verbessere. Ziele der Hamburger Interventionen seien: Barrieren zwischen Teilbereichen mit unterschiedlichen sozialen Strukturen überwinden (durch: Wegeverbindungen, „grüne“ Inszenierungen), Bewohner motivieren, sich mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu bewegen und dadurch Gesundheit und Fitness zu befördern (durch: attraktive Wegeverbindungen, Angebote für Bewegung und Sport, Schaffung attraktiver Aufenthaltsräume und sozialer Orte für alle Bewohner sowie Bewusstseinsstärkung für den Umgang mit der natürlichen Umgebung).
    Die Erarbeitung der Teilprojekte im festgelegten Gebiet solle in einen innovativen Beteiligungsprozess eingebunden werden, der auf den Erfahrungen aus dem „Finding Places Prozess“ aufbaut, zählt der Antrag auf. Für die Region Neugraben werden vier Zonen genannt, wo das Projekt Clever-Cities greifen soll. Für Neugraben wären die Bereiche des Neugrabener Wochenmarktes, der Fußgängerzone, der Fußgängerbrücke/S-Bahnstation/P+R-Station Neugraben (grüne Inszenierung der Fußgängerbrücke zum S-Bahnhof Neugraben als High-Line, Natur auf dem Parkhaus, Lernen auf dem Dach: Kräuter, Früchte, ggf. Bienen; Regenwasserinszenierung an der Außenwand)/Sport-Park Vogelkamp (Bewegung, Erholung, Kommunikation) vorgesehen. Am Aschenland würde man die Aspekte Produkte und Speisen aus den Ländern der Zuwanderer kennenlernen, im Bereich der Unterführung „Aschenland“ mit angrenzendem Schulhof der Stadtteilschule Fischbek die Punkte Schulhofgestaltung, Urban Gardening und Verarbeitung, Kommunikation und Lernen unterstützen. Im Bereich des Dorfkerns Fischbek stünden die Aspekte Umgestaltung des Kulturzentrums, Aktivspielplatz, kulturhistorische Intervention, Kennenlernen historischer Gebäude, landwirtschaftlicher Produkte durch Kurse, Verkauf oder Rundgänge auf dem Programm. Im Bereich der Siedlung Sandbek würde man unter anderem den Sportpark oder die Umgestaltung des Regenrückhaltebecken zu einem Lern-Standort (was wächst da?) vorantreiben, so das Fachamt. Eine Projektleitungsstelle zur Koordination der Gesamtmaßnahme soll voraussichtlich im Juni, befristet für drei Jahre, besetzt werden, hinzu käme eine Projektassistenz zur Unterstützung der Projektleitung, ebenfalls ab Frühsommer. Die Projektleitung wird als Stabsstelle dem Dezernenten Wirtschaft, Bauen, Umwelt zugeordnet. Die Planung und Umsetzung der landschaftsbaulichen Maßnahmen sei von Mai 2018 bis April 2021 vorgesehen. Die Gesamtkosten würden sich laut Fachamt auf rund 2,5 Millionen Euro belaufen.

  • VT Hamburg beantragt die Zweitligalizenz

    VT Hamburg beantragt die Zweitligalizenz

    VT Hamburg beantragt die Zweitligalizenz

    Verantwortliche blicken mit Zuversicht in die Zukunft

    Das Volleyball-Team Hamburg hat auch für die kommende Saison eine Lizenz für die zweite Volleyball-Bundesliga beantragt. Damit gehen Wochen der Ungewissheit zu Ende und die Verantwortlichen der traditionsreichen Damen-Volleyball-Mannschaft im Hamburger Süden seien froh, dass sich die Arbeit gelohnt habe und es weiterhin Bundesliga-Volleyball in Hamburg geben wird, heißt es in einer VTH-Pressemitteilung.
    VTH-Präsident Volker Stuhrmann, der gemeinsam mit seinem Team in den letzten Wochen unzählige Gespräche mit möglichen Sponsoren und Vertretern aus der Politik und der Wirtschaft geführt habe, sei auf der einen Seite zwar erleichtert, sehe sich aber noch nicht am Ziel: „Die zugesagten Einnahmen decken leider noch nicht den Bedarf. Dennoch haben wir uns entschlossen, die Lizenz für die nächste Saison zu beantragen und in unserer Heimathalle, der CU-Arena in Neugraben-Fischbek, in der Zweiten Bundesliga zu spielen. Wir wollen Hamburg und der prosperierenden Region weiterhin Volleyball-Spitzensport bieten und Hamburg deutschlandweit vertreten. Wir danken unseren Unterstützern.“
    Trainer Jan Maier, der auch in der kommenden Saison für die Mannschaft verantwortlich sein wird, blicke voller Zuversicht auf die vor ihm liegenden Aufgaben: „Ich freue mich sehr, dass es weitergeht. Danke allen Sponsoren und Förderern für das Vertrauen und die Energie, die uns jetzt auf den Weg bringt. Nun gilt es, den Kader bestmöglich für die nächste Saison aufzustellen. Wir haben natürlich schon mit einigen Kandidatinnen gesprochen und können nun Nägel mit Köpfen machen.“
    Mit der Beantragung der Lizenz wird auch der Wechsel des Lizenznehmers vom TV Fischbek e.V. zur Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft e.V. (HNT) vollzogen. Gemeinsam mit der HNT wird das Volleyball-Team Hamburg auch das Leistungszentrum weiter betreiben.
    Für HNT-Präsident Mark Schepanski wäre die Beantragung der Lizenz erst der erste Schritt für eine erfolgreiche Zukunft des Volleyballsports im Süden Hamburgs: „Die Nachwuchserfolge des VTH bei den diesjährigen Hamburger Meisterschaften bestätigen die gute Arbeit im Leistungszentrum. Die HNT wird mit ihren gut 5000 Mitgliedern das Volleyball-Team Hamburg unterstützen und für eine gut besuchte CU-Arena sorgen.“

  • Mit Resonanz zufrieden

    Mit Resonanz zufrieden

    Mit Resonanz zufrieden

    FCS-Ausbildungsmesse fand Anklang

    Bereits zum vierten Mal richtete der FC Süderelbe unter dem einprägsamen Titel „Mit 16 baust Du noch Scheiße. Mit 20 schon Hochsee-Yachten“ am 27. April seine Berufs- und Ausbildungsmesse für Jugendliche auf der Sportanlage Kiesbarg aus. Von 10 bis 16 Uhr nahmen relativ viel Jugendliche die Chance wahr, auf diesem Wege eventuell einen für sie vernünftigen Ausbildungsplatz zu ergattern. Vor dem Start in die Ausbildung steht natürlich die seriöse und umfangreiche Information über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Region.
    Zahlreiche nationale wie auch internationale Unternehmen waren neben regionalen Anbietern mit ihren Infoständen dabei. Unter anderem sind hier zu nennen: Aurubis, HPA, die Polizei, Aurubis, die Bundeswehr, die Feuerwehr, Eurogate, die Haspa und viele andere Firmen.
    Vor allem in der Haupthalle ließen sich die Jugendlichen von den Firmen- und Organisationsvertretern eingehend informieren. Die „Macher“ der Ausbildungsmesse, FCS-Präsident Joachim Stoltzenberg und sein Stellvertreter Matthias Nehls, zeigten sich mit der Veranstaltung zufrieden. Bundesweit hat die FCS-Ausbildungsmesse schon für Furore gesorgt. Da sie sich in erster Linie an Jugendliche mit Migrationshintergrund und schwer vermittelbare Heranwachsende wendet, wurde ihre Konzeption mit Preisen ausgezeichnet. Auch 2019 soll die Ausbildungsmesse wieder über die Bühne gehen.

  • Golfkrocket

    Golfkrocket

    Heute und morgen, 5. und 6. Mai, finden die Norddeutschen Meisterschaften im Golfkrocket statt, und zwar wieder auf derAnlage der Tennisgesellschaft Heimfeld. Die besten 20 Spieler aus Norddeutschland kommen zusmmen, um den Meister auszuspielen. Zunächst treffen jeweils fünf Spieler in vier Gruppen aufeinander. Die beiden Besten jeder Gruppe treten im Ko.-Modus gegeneinander an. Daneben wird am Sonntag wieder ein so genanntes Plate-Turnier stattfinden, an dem die bis zum Achterfinale Ausgeschiedenen teilnehmen können. Die Endspiele werden voraussichtlich am Sonntag gegen 14.00 stattfinden. Der Eintritt ist frei.