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  • Upside Down in Harburg

    Upside Down in Harburg

    Upside Down in Harburg

    Disco-Move: „It startet with a Kiss”

    (gd) Harburg. Der größte Discotrip Deutschlands geht am Samstag, dem 19. Mai in die nächste Runde. Eine bunt dekorierte Truck-Karawane bahnt sich auch 2018 wieder ihren Weg durch den Harburger Binnenhafen.
    Verrückte Kleider, grelle Kostüme und Perücken, bunte Trucks und vor allem mitreißende Musik aus den 70er und 80er-Jahren warten auf die Besucher des 5. Disco-Move. Die Musiktrucks ziehen ab 15 Uhr mit einer tanzenden Partymenge um den Harburger Binnenhafen. Die 1,5 Kilometer lange Strecke verläuft vom Kanalplatz über die Blohmstraße, die Seehafenbrücke, den Schellerdamm und Veritaskai wieder zurück zum Kanalplatz und wird insgesamt 3 Mal gefahren. Entlang am maritimen Uferbereich des Harburger Binnenhafens, vorbei an alten Industrieanlagen und neuen Bürokomplexen bewegt sich der Discomove drei Stunden lang zu den größten Hits von Boney M, Village People, ABBA oder den Bee Gees zurück zur Partymeile am Kanalplatz. Hier startet dann ab 19 Uhr die Aftermove-Party mit großer NDR-Bühne, NDR-Radiomoderator Michael Wittig, Kult-DJ Matthias Tschirner, Partyband Palin und als Headliner die Discokings live. Ein großes Feuerwerk erhellt gegen 22 Uhr den Nachthimmel.
    Die Veranstalter erwarten wieder rund 30.000 Besucher zu diesem Spektakel. Der Eintritt zum Festivalgelände ist in diesem Jahr komplett frei. Es wird allerdings aus Sicherheitsgründen in diesem Jahr an den Einlassstellen – wie bei allen anderen Großveranstaltungen auch – zusätzliche Einlasskontrollen geben.
    Wer den Disco-Move am 19. Mai als Ganzes erleben will, sollte auf einen der zahlreichen Discomove-Trucks kommen. So kann man die ganze Strecke des Disco-Move sehen, hat kalte Getränke und coole Musik immer dabei und geht garantiert nicht so leicht in den Massen verloren. Die Ticketpreise liegen zwischen 59 und 65 Euro pro Person. Das Boarding ist bereits um 14 Uhr. Ein WC ist selbstverständlich mit an Bord. Los geht es dann um 15 Uhr. Im Ticketpreis enthalten sind leckere Getränke, Snacks und natürlich vor allem mitreißende Musik aus den 70er und 80er-Jahren. Bestellungen für Truckkarten sind noch unter info@pbkonzepthamburg.de möglich.

  • Kulturhaus-Kino:

    Kulturhaus-Kino:

    Kulturhaus-Kino:

    „Der glücklichste Tag im Leben des Olli Mäki“

    Das Kulturhaus-Kino zeigt am 17. Mai ab 19 Uhr den preisgekrönten finnischen Spielfilm „Der glücklichste Tag im Leben des Olli Mäki“ von 2016.
    Finnland 1962: Olli Mäki hat die einmalige Chance, Boxweltmeister zu werden. Als erster Finne überhaupt kämpft er im Federgewicht um den Titel. Helsinki und ganz Finnland warten auf Ollis großen Sieg, aber der hat was ganz anderes im Kopf: Er hat gerade die Liebe seines Lebens getroffen. Regisseur Juho Kuosmanen erzählt die wahre Geschichte des Boxprofis Olli Mäki, doch ist sein Film kein typisches Sportler-Biopic, denn er hat vor einem Kampf um die Weltmeisterschaft nur Raija, eine junge Frau, in die er verliebt ist, im Kopf. Das Kulturhaus-Kino wird gefördert durch den Hamburger Integrationsfonds. Der Eintritt ist frei!

  • 70.000 Euro – ein stolzes Ergebnis

    70.000 Euro – ein stolzes Ergebnis

    70.000 Euro – ein stolzes Ergebnis

    Die Starpyramide 2017 war ein voller Erfolg

    (gd) Harburg. Dank der vielen Spender, Helfer und Unterstützer wurde die am 1. Advent letzten Jahres stattgefundene „Starpyramide“ nicht nur künstlerisch zum vollen Erfolg, sondern konnte ihr Ziel als Benefizveranstaltung zugunsten unfallgeschädigter Kinder mehr als nur erfüllen. Für die Scheckübergabe an den Innensenator und Schirmherrn Andy Grote (Senator für Inneres und Sport der Stadt Hamburg) am vergangenen Dienstag hatte sich Entertainer und langjähriger Botschafter des Jugendwerkes Peter Sebastian eine besondere Location ausgesucht – die Wasserski- und Wakeboardanlage am Neuländer Baggerteich in Harburg.
    Die Gastgeber Marian Hansen und Christopher Weigel freuten sich, die geladenen Gäste im „Restaurant Eisvogel am See“ verwöhnen zu dürfen. Die Spendenübergabe an der 5-Mast-Wasserskianlage von Siggi Weckler hatte Peter Sebastian wieder einmal beeindruckend organisiert. Selbst der Himmel über der Wasserskianlage erstrahlte bei herrlichem Sonnenschein. Einige Wakeboard-Meister stellten dort nicht nur ihr Können unter Beweis, vorher „visualisierten“ unter Anleitung von Andy Grote den Erlös in Höhe von sensationellen 68.602,12 Euro (wurde anschließend noch aufgerundet auf stolze 70.000 Euro) für das „Gemeinnützige Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der Sportvereinigung der Polizei Hamburg von 1920 e.V.“. Zu den geladenen Gästen zählte natürlich auch Carsten Witt, der als Ex-Chef der Verkehrsdirektion der Hamburger Polizei Vorsitzender des Jugendwerks war. Er übergab den Vorsitz an Morton Struve, Stabsleiter der Hamburger Schutzpolizei.
    70.000 Euro, die dringend benötigt werden, um den 6 bis 14-jährigen Opfern von Verkehrsunfällen unmittelbar auf verschiedenste Arten helfen zu können. Im Jugendwerk setzen sich Hamburger Polizeibeamtinnen und -beamte seit 1965 ehrenamtlich ein, um in ihrer Freizeit Unfallkindern zu helfen, ihre körperlichen und seelischen Unfallfolgen zu überwinden und ihnen Sicherheit und Selbstvertrauen im Straßenverkehr zurückzugeben. Die Einnahmen aus der Starpyramide sind dabei eine wertvolle Hilfe, denn hierdurch werden zum Beispiel auch 14-tägige Erholungsreisen für die Unfallkinder finanziert.
    Wie schon in der Vergangenheit nutzte Peter Sebastian diesen Termin, das sicherlich wieder sehr unterhaltsame und abwechslungsreiche Programm für die kommende 33. Starpyramide zugunsten unfallgeschädigter Kinder am Sonntag, dem 2. Dezember in der Friedrich-Ebert-Halle vorzustellen. Die Besucher dürfen sich dabei beispielsweise schon einmal auf Kristina Bach, Chris Andrews und zahlreiche andere Künstler freuen. Mit dabei auch der wohl beliebteste Polizist Deutschlands, „Herr Holm“ (aktuelles Programm „Neben der Spur“), Thorsten Laussch alias „Hausmeister Rudi“ – und als Co-Moderator natürlich auch wieder das NDR-Urgestein Carlo von Tiedemann.

  • Der Harburger Wochenmarkt amt Sand

    Der Harburger Wochenmarkt amt Sand

    Der Markt am Sand hat viele Veränderungen mitgemacht. Alle aufzuzählen, würde diesen Rahmen sprengen. Nur ein Beispiel: Der Blumenmarkt befand sich, so lange ist es gar nicht her, noch auf der Fläche vor dem heutigen „Southside“, früher McDonald’s. Geblieben ist aber eins: Der Markt und am Sand ist jeden Tag (außer Sonntag) bei den Hamburgern unveränderet beliebt, auch wenn er mit den Jahren sein Gesicht verändert hat. Aktuell hat wieder die Spargel- und Erdbeerzeit begonnen, und das lockt die Harburger unweigerlich zu „ihrem“ Markt. Nicht zu vergessen die Tee- oder auch Gewürz- und Kräutervarianten (letztere sorgen für den letzten Schliff der Speisen), sowie die leckeren Backwaren, die man niemals links liegen lässt.

  • Wo bin ich zuhause?

    Wo bin ich zuhause?

    Wo bin ich zuhause?

    Neuerscheinung der Geschichtswerkstatt

    Woran erkennt man eigentlich, dass Wilhelmsburg eine Insel ist? Wer hat sich den Stübenplatz ausgedacht? Und was geschah in dem hohen Turm an der Alten Schleuse, der weder wie eine Fabrik noch wie ein Wohnhaus aussieht? – Auf diese Fragen gibt es jetzt Antworten! Die Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg und Hafen hat dazu ein neues Heimatkunde-Heft herausgebracht. Vorgestellt wird „Wo bin ich zuhause? Die Geschichte der Elbinsel Wilhelmsburg – Band 2“ am Donnerstag, 17. Mai, ab 16 Uhr in der Buchhandlung Lüdemann, Fährstraße 26.
    Die Geschichte Wilhelmsburgs als Bauerninsel zwischen den Elbarmen setzt sich Ende des 19. Jahrhundert fort mit dem Beginn der Industrialisierung. Davon erzählt diese Neuerscheinung. Wer neugierig auf Wilhelmsburg ist, dem werden mit diesem Heft die Türen der Stadtteilgeschichte geöffnet.
    Die Inselgeschichte ab circa 1880 ist eine Epoche der Verwandlung. Jahrhunderte hatten die Bewohner von Land- und Milchwirtschaft gelebt – dann kamen Industrie und Hafenerweiterung. Wilhelmsburg wuchs, wurde zur Stadt, und immer mehr Menschen zogen hierher um Arbeit zu finden. Dies alles wird in einfachen Texten erzählt und durch viele Fotos und Dokumente anschaulich gemacht.
    Das neue Heft ist nützlich für alle, die Bedarf an kurz gefasster, leicht verständlicher Information über Wilhelmsburgs Geschichte haben und die Insel auf lebendige Art erkunden möchten. Und dazu sollte es so oft wie möglich benutzt werden! Ein Lesebuch für die ganze Familie mit vielen Tipps für große und kleine Entdecker. Das Buch ist ab sofort in der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg und Hafen, Industriestraße 125-131, oder in der Buchhandlung Lüdemann für 9,50 Euro käuflich zu erwerben.